Kommunikation im Wandel der Zeit: Historische Geheimnisse für modernen Erfolg enthüllt! In einer durch Digitalisierung beschleunigten Informationsflut stehen Menschen in der Arbeitswelt vor einem paradoxen Dilemma: Unsere Aufmerksamkeitsspanne sinkt beträchtlich, während die Anzahl der Meetings, E-Mails und Präsentationen erdrückend ansteigt. Wie kann man sich in diesem Spannungsfeld richtig positionieren? 7 wirksame Werkzeuge gepaart mit historischen Parallelen von Napoleon Bonapartes bis Mahatma Gandhi Viktor Baumgartner enthüllt in seinem Buch die sieben besten Methoden , die er in zahllosen Kommunikationstrainings entwickelt und erprobt hat. Diese praxisnahen und inspirierenden Ansätze werden durch fesselnde historische Beispiele illustriert, die die Theorien wirkungsvoller Kommunikation greifbar machen. Mit Unterstützung von Alexander Peer, einem erfahrenen Geschichtenerzähler, beleuchtet das Buch historische Fügungen und prekäre Situationen, in denen charismatische Machthabende unerwartete Entscheidungen trafen, Gefahren abwendeten und ambitionierte Ziele erreichten. Diese Geschichten bieten verblüffende Einsichten und prägende Kommunikationsmuster, die auch heute noch relevant sind. Entdecken Sie, wie Sie sich in der modernen Arbeitswelt erfolgreich behaupten können – mit einem Buch, das Theorie und Praxis auf einzigartige Weise verbindet und Ihre Leselust durch einprägsame Erfahrungen steigert. Warum gerade dieses Buch? Historische Bewährung: Einzigartige Perspektive auf bewährte Techniken, die sich über Jahrhunderte hinweg in historischen Beispielen bewiesen haben. Lassen Sie sich von faszinierenden Geschichten charismatischer Führungspersonen inspirieren. Wie haben Machthabende, wie etwa Napoleon, Kennedy oder Ghandi durch geschickte Kommunikation bedeutende Entscheidungen getroffen? Praktische Anwendbarkeit: Lernbare Strategien, deren Wirkungsmacht nachweisbar ist, und leicht anwendbare Werkzeuge, die Lesern helfen, erfolgreicher zu überzeugen und ihre Ziele zu erreichen. Zukunftsfähigkeit: Ein Ratgeber, der zeitlose Überzeugungstechniken vermittelt, die in der sich ständig wandelnden Geschäftswelt auch in der Zukunft Gültigkeit haben werden.
Alexander Peer Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Intimate Spaces
- 220 Seiten
- 8 Lesestunden
Good housing proved to be the savior of the working world in the last pandemic. The term "family" could also be understood much more broadly today: Neighborhoods, co-living, working groups have taken on much of the characteristics of a close-knit, jointly socialized group. Three presented projects reflect three different rhythms of life of three families between their privacy and the public. Three different ambiences, open and closed spaces, offer a range of uses lived through self-determination. Projects: GREEN HOUSE AUSTIN / TEXAS / USA 2013 HAUS GRILL-REICHENAUER/ PAYERBACH / AUT 2020 AT HOME IN THE ALPS / RAMSAU / AUT / 2022
Fabelhafter Pinzgau Wir schreiben das Jahr 15 vor Christus. Ganz Noricum ist von den Römern besetzt … Ganz Noricum? Nein, ein von unbeugsamem Abisonten besetztes Gebiet bei Salzach und Saalach hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Der Pinzgau hat viel mehr Geschichte zu bieten, als man vermuten würde. Dank abenteuerlicher Fügungen und dramatischer Entscheidungen steckt das Land voller Entdeckungen. Dass es mit einer fabelhaften Bergwelt, saftigen Almen und malerischen Tälern und Wäldern zu berühren weiß, spürt man sofort.
Alexander Peer betrachtet mit seinen Gedichten kritisch den Zustand der Welt. Die Kulturgeschichte wird am menschlichen Körper festgemacht; in den fünf Kapiteln Kopf, Herz, Bauch, Geschlecht und Hand schafft Peer mit präziser Wortwahl und feinem Humor Sprachbilder für Unsagbares. Dabei nimmt der Autor die Position des philosophischen Beobachters und Kommentators ein, der nicht an Selbstkritik spart. Peers Ironie gleitet manches Mal ins Anarchische, dem Denken sind keine Grenzen gesetzt. Alexander Peers Gedichte und Moussa Kones Tuschezeichnungen ergänzen einander. Der fragmentierte Körper wird zur Projektionsfläche der Gesellschaft. Immer wieder nähern sie sich den großen Fragen und suchen nach dem Sinn des Lebens.
Nietzsche und Beziehungsdilemma! Was könnte besser passen und sich gleichzeitig mehr ausschließen als die pathetisch-ironische Philosophie des großen Unzeitgemäßen und die verwegenen Erwartungen sowie trübenden Niederungen, die sich ereignen, wenn zwei aufeinandertreffen? Der Erzähler Franz schlittert in eine fiktional-reale Dreiecksbeziehung, als die Beziehung zu Rebecca zu erodieren beginnt: Immer mehr steigert sich Franz in einen Monolog mit dem Diagnostiker und Überwinder des Nihilismus hinein, driftet zwischen Selbstauflösung und Bestimmung. Nietzsche als Brennpunkt von Rastlosigkeit. „Je verlotterter das Leben, umso ergiebiger das Denken“, könnte das Motto von Franz sein, einem sich an seinem Übervater wundreibenden modernen Menschen, der seine Identität findet, indem er sich verliert.
Als Hernando Cortés im Jahre des Herrn 1519 vor der Küste von Mexiko landet, ändert sich die Geschichte eines ganzen Volkes. Der mächtige Aztekenherrscher Moctezuma beschwichtigt den „weißen Gott“ mit Gold, entfachte dadurch dessen Gier und Mordlust und befestigt bei den Spaniern den Wunsch, das Land unter ihnen zu unterwerfen. Packend und einfühlsam zugleich erzählt Alexander Peer von der Eroberung Mexikos, vom Streben nach Macht und Reichtum, nicht ohne Bezug auf die Schattenseiten des – modernen – Kolonialismus.
Ostseeatem
- 154 Seiten
- 6 Lesestunden
Klappentext Uhrmann: „Mein Name ist verschwunden, weil ich die Zeit hatte, ihn zu vergessen.“ Erwin Uhrmann setzt in seinen Erzählungen verlorene Personen im Baltikum aus. Ein Reisender, der seine sexuelle Identität nicht findet und sich in die synchrone Anwesenheit einer verstorbenen Freundin flüchtet. Orte, die nur in der Vorstellung existieren, bis sie bereist werden. Der Nordosten Estlands mit vereisten und rostigen Zäunen, an denen ein Grenzbewohner zerbricht. Die gestörte Beziehung einer Frau zu ihrer Familie im Spiegel der Geschichte, zurückreichend bis zum Trauma, das der Krieg verursacht hat. Eine über ein Leben gedehnte Trennung, deren Ursprung in der Illusion einer baltischen Kindheit in Österreich liegt.
