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Bookbot

Wolfgang H. Pleger

    28. März 1944
    Der Logos der Dinge
    Schleiermachers Philosophie
    Differenz und Identität
    Die Vorsokratiker
    Sokrates
    Dialogische Vernunft
    • Dialogische Vernunft

      Grundzüge einer praktischen Philosophie

      Der Mensch ist als Person für sein Handeln verantwortlich. Er antwortet in einem Spielraum der Freiheit auf die vielfältigen Herausforderungen von praktischen Situationen im sozialen Leben und in seiner natürlichen Mitwelt. Der Maßstab der Verantwortung ist die Vernunft. Der Dialog eröffnet die Chance, ihren konkreten Anspruch zu ermitteln und zu prüfen. Das Buch bietet eine historisch-systematische und interdisziplinär angelegte Einführung in grundlegende Themen der praktischen Philosophie, wie Ethik und Menschenrechte, Geschichte und Gesellschaft, Politik und Pädagogik sowie Kultur und Technik. Jeder Bereich wird durch drei bis vier Positionen vorgestellt und durch zentrale Zitate anschaulich erläutert. Vertreten sind neben philosophischen Konzepten solche aus den Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Der geschichtliche Bogen spannt sich von Solon, der den Gedanken des Rechtsstaates entwickelte, bis hin zu Corine Pelluchon, die sich im Zeitalter der ökologischen Krise mit der Frage der zukünftigen Bewohnbarkeit der Erde auseinandersetzt. Es schließt mit einem Plädoyer für dialogische Vernunft.

      Dialogische Vernunft
    • Sokrates

      • 259 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Sokrates
    • Von Homer bis Sokrates. Die alten Naturphilosophen setzten sich vor allem mit astronomischen Fragen auseinander. Sokrates, so Cicero, habe als erster „die Philosophie vom Himmel herabgeholt, in den Städten angesiedelt und genötigt, über Leben und Sitten, über Gut und Böse nachzudenken.“ Wolfgang H. Pleger verfolgt diese Denkmodelle des griechischen Denkens, die wir seitdem als Philosophie und Wissenschaft bezeichnen.

      Die Vorsokratiker
    • Heraklit entdeckt den Logos der Dinge, und mit dieser Entdeckung ist zugleich ein Anfang der Philosophie gemacht. Den Logos zu denken, das heisst, die Einheit des Entzweiten zu erkennen, den unscheinbaren Zusammenhang der Gegensätze bewusst zu machen und zur Sprache zu bringen. Heraklits Denken bildet die Vorgeschichte der Logik und Metaphysik. Mit ihm beginnt ein Weg der Dialektik.

      Der Logos der Dinge
    • Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- I. Problem und Methode -- II. Widerspruch und Identität - zur Logik der Praxis -- III. Wissenschaftliche Begründung der Praxis oder praktische Begründung der Wissenschaft? -- IV. Praxis als Vermittlung - Zur Dialektik der praktischen Vernunft -- Literaturverzeichnis -- Personenregister -- Sachregister -- Backmatter

      Widerspruch - Identität - Praxis
    • Das Buch bietet einen historisch-systematischen Überblick über die wichtigsten Konzepte der Ethik, die jeweils an drei bis vier exemplarischen Hauptvertretern vorgestellt werden. Zentrale Zitate ermöglichen einen textnahen Zugang zur jeweiligen Position, die kompakt und anschaulich erläutert wird. Mit dem Titel „Das gute Leben“ weist der Autor auf die anthropologische Grundlage jeder Ethik hin. Das Buch ist interdisziplinär angelegt und bezieht neben philosophischen Ansätzen auch solche aus den Bereichen der Theologie, der Biologie, der Psychologie, der Soziologie und der Politik ein.

      Das gute Leben
    • Wolfgang Pleger bietet in diesem Handbuch eine historisch-systematische Darstellung der wichtigsten anthropologischen Konzepte der europäischen Geschichte und thematisiert die problematische Situation des Menschen in der Welt. Wie etwa in der antiken und biblischen Mythologie, wo der Mensch als sterbliches Geschöpf Gottes gilt, oder der materialistischen Anthropologie, die von dem Menschen als determinierte Materie ausgeht. Von der Antike bis in die Moderne, von Homer bis Sartre wird jedes Konzept durch drei historisch bedeutsame Positionen wichtiger Denker repräsentiert. Auf interdisziplinärer Basis werden neben philosophischen Ansätzen auch Beispiele aus Dichtung und Religion sowie den Sozial- und Naturwissenschaften angeführt.

      Handbuch der Anthropologie
    • Platon

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wenn die Behauptung Whiteheads stimmt, dass alles Philosophieren nur eine Fußnote zu Platon sei, dann wird hier der zentrale Band unserer Reihe „Geschichte der Philosophie“ vorgestellt. Der Autor ordnet die Hauptwerke und die darin entwickelten Konzepte in den philosophiegeschichtlichen Zusammenhang ein, erläutert die systematischen Probleme und macht deutlich, warum der Athener Denker diese außerordentliche Stellung in der Geschichte der Philosophie behaupten konnte. Der Verfasser gehört zu den führenden Köpfen der Platonforschung.

      Platon