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Josephine Tey

    25. Juli 1896 – 13. Februar 1952

    Diese Autorin verwebt meisterhaft Spannung und psychologische Tiefe in ihren Kriminalromanen. Ihre Werke tauchen tief in die Komplexität der menschlichen Natur ein und untersuchen, wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt. Durch einen unverwechselbaren Stil, der scharfe Beobachtung mit starkem erzählerischem Antrieb verbindet, lädt sie den Leser in verschlungene Rätsel ein. Ihre Fähigkeit, glaubwürdige Charaktere und fesselnde Handlungsstränge zu erschaffen, hat ihr einen bleibenden Platz im Genre gesichert.

    Josephine Tey
    Nur der Mond war Zeuge
    Klippen des Todes
    Der letzte Zug nach Schottland
    Die Tote in den Wellen
    Der Tote in der Warteschlange
    Tot am Strand
    • Tot am Strand

      Inspektor Grant ermittelt

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der mysteriöse Tod der jungen Schauspielerin Christine Clay, deren Leiche an einem abgelegenen Strand gefunden wird, bildet den Ausgangspunkt für einen fesselnden Kriminalfall. Inspektor Alan Grant von Scotland Yard wird mit der Aufklärung des Verbrechens betraut und stößt auf ein Netz aus Lügen und Verdächtigungen. Jeder Verdächtige hat ein Motiv, und die Suche nach der Wahrheit erweist sich als komplex und erschütternd. Josephine Teys Roman bietet eine spannende Erzählung voller Intrigen und unerwarteter Wendungen, die bis zur letzten Seite fesselt.

      Tot am Strand
      4,0
    • Die Tote in den Wellen

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „Die Tote in den Wellen“ von Josephine Tey ist ein fesselnder Kriminalroman, der in der malerischen englischen Küstenlandschaft spielt. Die Geschichte beginnt mit dem mysteriösen Tod der jungen Schauspielerin Christine Clay, deren lebloser Körper an einem abgelegenen Strand entdeckt wird. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Inspektor Alan Grant von Scotland Yard übernimmt den Fall und sieht sich einem Netz aus Lügen, Geheimnissen und Verdächtigungen gegenüber. Jeder hat ein Motiv, Christine zu schaden, doch die Wahrheit bleibt verborgen. Mit scharfem Verstand und detektivischem Geschick begibt sich Inspector Grant auf die Suche nach der Wahrheit und verfolgt zahlreiche Spuren. Während er die Puzzlestücke des Falls zusammensetzt, erkennt er, dass die Lösung weitaus komplexer und erschütternder ist, als er zunächst dachte. Teys Meisterwerk entführt die Leser in eine Welt voller Intrigen und unerwarteter Wendungen. Die fesselnde Erzählweise und die gut ausgearbeiteten Charaktere schaffen ein packendes Verwirrspiel, das bis zur letzten Seite fesselt und den Leser in Atem hält. Dieser Kriminalroman ist ein zeitloser Klassiker, der Liebhaber raffinierter Mordmysterien begeistert. Von Hitchcock als „Jung und Unschuldig“ verfilmt und jetzt neu übersetzt.

      Die Tote in den Wellen
      4,0
    • Der letzte Zug nach Schottland

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Inspector Alan Grant von Scotland Yard reist mit dem Zug nach Schottland. Gemeinsam mit einem alten Schulkameraden will er in den Highlands eine Auszeit nehmen, die herrliche Landschaft genießen und sich von der, im Wortlaut seines Arztes, »Überarbeitung« erholen. Kurz vor der Ankunft beobachtet Grant, wie es dem Schaffner im Abteil nebenan nicht gelingen will, einen Mitreisenden zu wecken - der Mann ist tot! Fast freut sich Grant ein bisschen, einmal nicht zuständig zu sein. Doch beim ersten Frühstück im Hotel fällt ihm eine Zeitung in die Hände, die er im Zug eingesteckt haben muss und die offenbar dem Toten gehörte. Ein rätselhaftes Gedicht, zwischen die Meldungen gekritzelt, weckt Grants detektivisches Interesse. Ob sich anhand der Handschrift und der merkwürdigen Verse etwas über die Identität des Mannes herausfinden lässt? Was als munterer Zeitvertreib beginnt, wird allmählich zu einer umfassenden Ermittlung, bei der Grant nicht nur das Gedicht entschlüsselt, sondern schließlich auch die Wahrheit über den Mord aufdeckt.

      Der letzte Zug nach Schottland
      4,0
    • Klippen des Todes

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Westover, ein beschauliches Städtchen an der Südküste Englands. Hier wird an einem klaren, sonnigen Morgen die berühmte Schauspielerin Christine Clay tot an den Klippen gefunden. Was zunächst nach Selbstmord oder einem Badeunfall aussieht, entpuppt sich bald als Mord. Verdächtige gibt es wie Sand am Meer, allen voran der mittellose Tisdall. Er war zur Tatzeit vor Ort – und er profitiert von dem Tod des Weltstars: Kurz zuvor hat sie ihm ein stattliches Erbe zugedacht. Nachdem Tisdall spurlos verschwindet und ausgerechnet die Tochter des Polizeichefs ihn entlastet, wird der Fall noch mysteriöser: Wo war Clays Ehemann zur Tatzeit? Wie konnte die Astrologin Lydia ihren Tod vorhersagen? Und was hat der dubiose Bruder mit der Sache zu tun, dem Clay lediglich einen »Schilling für Kerzen« vermachte? Inspector Alan Grant von Scotland Yard übernimmt den Fall, der bald zum Albtraum wird: zu viele Hinweise, zu viele Motive und zu viele Verdächtige, die der Schauspielerin nichts als den Tod wünschten …

      Klippen des Todes
      4,0
    • Nur der Mond war Zeuge

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Milford ist ein Provinznest in England, in dem nie etwas passiert. In der einzigen Anwaltskanzlei führt der junge Robert Blair in 41. Generation die Geschäfte. Seine einzige Abwechslung sind die Kekse, die täglich zur tea time gereicht werden – bis eines Abends das Telefon klingelt. Marion Sharpe und ihre Mutter, die ein abgelegenes Herrenhaus bewohnen, haben Besuch von Scotland Yard. Ein junges Mädchen behauptet, von den beiden entführt und in ihr Haus verschleppt worden zu sein. Einen Monat lang wurde die 15-Jährige dort festgehalten, sagt sie, und musste als Haushälterin arbeiten, ehe ihr schließlich die Flucht gelang. Eine unerhörte Behauptung, eine Unverschämtheit! Allerdings: Das Mädchen kann jedes Detail im Innern des Hauses beschreiben. Der Anwalt, der sonst nur Testamente aufsetzt (für eine schrullige alte Dame jede zweite Woche ein neues), steht vor einer großen Herausforderung: Er soll die Unschuld der Frauen beweisen.

      Nur der Mond war Zeuge
      4,0
    • Wie ein Hauch im Wind

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Bewohner von Salcott St Mary haben es nicht leicht. In dem einst beschaulichen Dörfchen haben sich die überspanntesten Künstler*innen Londons angesiedelt: Lavinia Fitch, Autorin romantischer Frauenromane, Bühnenstar Marta Hallard und Miss Easton-Dixon, die jährlich ein Buch mit Weihnachtsmärchen veröffentlicht, sind noch die Harmlosesten. Hinzu kommen ein verlogener Rundfunkjournalist, ein arroganter Dramatiker, ein verkrachter Balletttänzer und ein hasserfüllter naturalistischer Schriftsteller. Der Besuch eines kalifornischen Starfotografen mischt die Künstler*innenkolonie gehörig auf: Alle sind sich einig, dass von Leslie Searle eine schier übermenschliche Attraktivität ausgeht. Und dann verschwindet der geheimnisvolle Schöne spurlos. Alan Grant, Inspector von Scotland Yard und enger Freund von Marta Hallard, wird hinzugezogen. Beinahe jede*r der schrulligen Künstler*innen hätte ein Motiv – und keine*r hat ein Alibi. Aber wer von ihnen wäre raffiniert genug für einen so ausgeklügelten Mord, dessen Opfer sich in Luft aufgelöst zu haben scheint?

      Wie ein Hauch im Wind
      3,8
    • Alibi für einen König

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Inspector Alan Grant von Scotland Yard muss mit einem gebrochenen Bein das Bett hüten – und fühlt sich wie im Gefängnis. Erbärmlicher noch, denn im Krankenhaus ist Haftverkürzung selbst bei guter Führung ausgeschlossen. Beinahe so demütigend wie die Erinnerung an seinen lächerlichen Sturz ist der schroffe Ton der Krankenschwestern. Am schlechtesten aber erträgt Grant die Langeweile. Eine Freundin rät ihm, sich an einem der vielen ungelösten Rätsel der Kriminalgeschichte zu versuchen, und versorgt ihn mit Porträts berühmter Verbrecher. Beim Anblick von Richard III., der seine Neffen ermordet haben soll, muss Grant stutzen: Keineswegs die Visage eines Mörders, befindet der erfahrene Polizist. Mit der Unterstützung eines unterbeschäftigten Historikers geht Grant der Sache nach und stellt fest: Die Beweislage ist äußerst dürftig. Grant kann der Versuchung nicht widerstehen: Vom Krankenbett aus rollt er einen über vierhundert Jahre zurückliegenden Mordfall ganz neu auf.

      Alibi für einen König
      3,8
    • Ganz London, scheint es, steht vor dem Woffington Schlange. Nach zwei Jahren Spielzeit ist dies die letzte Woche von Wussten Sie es nicht?. Wer das legendäre Musical noch einmal sehen will, muss stundenlang vor der Theaterkasse ausharren. Als inmitten des Gedränges ein Mann ohnmächtig zusammensackt, weichen die Umstehenden erschrocken zurück: Aus seinem Rücken des Mannes ragt der Griff eines Dolchs. Der Unbekannte ist tot, heimtückisch erstochen in der Menschenmenge. Inspector Alan Grant von Scotland Yard, der mit den Ermittlungen beauftragt wird, sieht sich einer schier unlösbaren Aufgabe gegenüber: Nicht nur hat niemand der Anwesenden irgendetwas beobachtet;auch die Identität des Toten ist vollkommen unbekannt. Grant hält sich an die wenigen Indizien, die er hat - den altmodischen Typ des Dolchs, die Kleidungsstücke des Toten und die merkwürdige Mordmethode -, und tut, was er am besten kann: Er nutzt die Kraft seiner Gedanken.

      Der Mann in der Schlange
      3,8
    • Der falsche Erbe

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Latchetts, ein Anwesen in Südengland, das seit mehr als dreihundert Jahren von der wohlhabenden Familie Ashby bewirtschaftet wird. Als der letzte Herr von Latchetts und seine Frau bei einem tragischen Flugzeugunglück ums Leben kommen, hinterlassen sie fünf Kinder. Die zwei ältesten, die Zwillinge Patrick und Simon, sind elf Jahre alt; der wenige Minuten früher geborene Patrick soll einmal alles erben. Doch kurz nach dem Tod der Eltern verschwindet er, auf einer Klippe findet man seine Kleidung und einen Abschiedsbrief. Die Familie versucht, ihren Frieden mit seinem Entschluss zu machen, mit der Zeit verblassen die Erinnerungen an den tragischen Tag – bis Jahre später, kurz vor der Volljährigkeit Simons, ein charmanter junger Mann auftaucht, der dem künftigen Erben zum Verwechseln ähnlich sieht und behauptet, Patrick zu sein. Er kennt Details aus der Vergangenheit der Familie und jeden Zentimeter des Anwesens. Alle glauben, dass der Mann Patrick ist. Alle, bis auf Simon.

      Der falsche Erbe
    • Tot in der Turnhalle

      Miss Pym spielt Vorsehung

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In einem renommierten Mädchen-Sportinternat in den schottischen Highlands wird Miss Lucy Pym, eine pensionierte Lehrerin, in ein Netz aus Missverständnissen und Ehrgeiz verwickelt. Ihr geplanter Vortrag verwandelt sich in eine herausfordernde Auseinandersetzung mit den Geheimnissen des Internatslebens, als ein tragischer Unfall geschieht. Miss Pym muss sich entscheiden, wie sie mit der aufkommenden Wahrheit umgeht. Josephine Teys Krimi kombiniert subtile Humor mit lebendigen Charakteren und thematisiert Selbstentdeckung und menschliche Beziehungen, während das Verbrechen erst spät in der Geschichte auftritt.

      Tot in der Turnhalle
    • Verschwunden am Fluss

      Inspektor Grant ermittelt

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Handlung dreht sich um Inspektor Grant, der im englischen Land das Verschwinden eines jungen Amerikaners untersucht, der beim Camping in Rushmere verschwand. Der Fall ist kompliziert, da der Vermisste zuvor das Dorf aufgemischt hat und mehrere Dorfbewohner als Verdächtige gelten. Ohne Leiche gestaltet sich die Ermittlung als schwierig, und Grant muss entscheiden, ob er den Fall weiterverfolgen oder aufgeben soll. Die Spannung steigt, während er versucht, die Wahrheit hinter dem mysteriösen Verschwinden aufzudecken.

      Verschwunden am Fluss
    • Tot mit Ähnlichkeiten

      Brat Farrar

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Geschichte folgt Brat Farrar, einem jungen Mann, der sich als der vermisste Patrick Ashby ausgibt, um in die wohlhabende Familie Ashby einzutauchen. Während er die Identität des Zwillingsbruders des Erben Simon annimmt, wird er in ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen verwickelt. Brat entdeckt, dass Patricks Tod möglicherweise ein Mord war und mehrere Familienmitglieder ein Motiv haben könnten. Josephine Tey schafft mit diesem Kriminalroman eine spannende Erzählung über Identität, Moral und die dunklen Seiten familiärer Bindungen, die den Leser bis zur letzten Seite fesselt.

      Tot mit Ähnlichkeiten
    • In "Die Gefangene auf dem Dachboden" von Josephine Tey wird Anwalt Robert Blair in einen brisanten Entführungsfall verwickelt. Trotz erdrückender Beweise zweifelt er an der Geschichte des Mädchens und entdeckt ein Netz aus Lügen und Intrigen. Blair kämpft gegen die Zeit, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

      Die Gefangene auf dem Dachboden. Die Franchise-Affäre
    • Der Mord in der Schlange. Inspector Grants erster Fall

      Ein Krimi aus dem London der 20er-Jahre

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      London in den 1920er-Jahren: Großes Gedränge vor dem Theater im West End, die Karten für die letzten Aufführungen des Musicals sind heiß begehrt. Da sackt ein junger Mann inmitten der Menge zusammen, in seinem Rücken steckt ein Dolch. Niemand der Umstehenden will von der Tat etwas mitbekommen haben. Und wer ist das Opfer überhaupt? Ein Fall für Inspector Grant von Scotland Yard, dessen Ermittlungen sich mühsam genug anlassen. Die Schottin Josephine Tey (1896–1952) überwand die Grenzen, die dem Krimi-Genre zu ihrer Zeit gesetzt waren, und schuf mit ihrem ersten Fall für Inspector Grant einen klugen Roman voll überraschender Wendungen. Josephine Teys Krimis sollte man nicht verpassen: Einer wurde Grundlage für einen Hitchcock-Film, einen anderen wählte die »Crime Writers’ Association« 1990 zum »besten Kriminalroman aller Zeiten«! »Inspektor Alan Grant, ein super Typ und die Bücher sind richtig gut geschrieben.« NDR Ein Klassiker des Golden Age der Kriminalliteratur und erster Band der sechsteiligen Alan-Grant-Reihe Großes Lesevergnügen mit einer ordentlichen Prise britischen Humors

      Der Mord in der Schlange. Inspector Grants erster Fall
    • Die Tote im College

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „Die Tote im College“ entführt die Leser in die scheinbar idyllische Welt eines renommierten Mädchen-Sportinternats in den schottischen Highlands. Miss Lucy Pym, eine pensionierte Lehrerin, wird von einer ehemaligen Mitschülerin eingeladen, einen Vortrag zu halten. Doch was als friedlicher Besuch beginnt, wird schnell von Missverständnissen und aufkeimendem Ehrgeiz überschattet, als Miss Pym in die komplexe Welt des Internatslebens eintaucht. Als ein tragischer Unfall passiert, der sich als kein Zufall herausstellt, steht Miss Pym vor einer schwierigen Entscheidung, die nur sie treffen kann. Zwischen den Geheimnissen, Missverständnissen und der unerwarteten Realität des Internatslebens muss Miss Pym sich entscheiden, wie sie mit der Wahrheit umgehen soll und welchen Weg sie einschlagen wird. Josephine Teys Krimi verfolgt einen ganz anderen Ansatz als üblich, und verbindet eine fesselnde Erzählung mit einem erst spät eintreffenden Verbrechen und überraschenden Wendungen. Sie zieht die Leser mit subtilem Humor, lebendigen Charakteren und tiefgreifenden Themen von Selbstentdeckung und menschlichen Beziehungen in den Bann. Nun neu übersetzt.

      Die Tote im College
    • Rätselhafte Spuren

      Ein Sarg für Dimitrios. Der Erbe von Latchetts. Der dünne Mann. Die Wendeltreppe. Kein Alibi. Rebecca

      Rätselhafte Spuren
    • Classic Crime. 5 Book Gift Set

      The Tiger in the Smoke. The Moving Toyshop. The Franchise Affair. Death at the President’s Lodging. The Innocecne of Father Brown

      • 5 Bände

      This collection features five notable works of classic crime fiction, showcasing the talents of prominent authors in the genre. The stories delve into intricate plots, exploring themes of morality, justice, and the human psyche. Josephine Tey's "The Franchise Affair" presents a gripping narrative centered on a wrongful accusation of kidnapping, examining societal prejudices and the quest for truth. Michael Innes's "Hamlet, Revenge!" blends elements of Shakespearean drama with a modern mystery, as a detective navigates a web of intrigue surrounding a theatrical production. Margery Allingham's "The Crime at Black Dudley" introduces the character of Albert Campion, an amateur sleuth who uncovers a murder during a weekend gathering at a country estate, highlighting themes of deception and class dynamics. Edmund Crispin's "The Moving Toyshop" features the eccentric detective Gervase Fen, who investigates a puzzling crime that combines humor with intellectual challenge. Lastly, G. K. Chesterton's "The Innocence of Father Brown" introduces the titular priest-detective, whose keen insight into human nature allows him to solve various crimes, emphasizing themes of faith and morality. Each story offers a unique perspective on crime and detection, reflecting the diverse approaches within classic literature.

      Classic Crime. 5 Book Gift Set
      3,6
    • Brat Farrar

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      A stranger enters the inner sanctum of the Ashby family posing as Patrick Ashby, the heir to the family's sizeable fortune.

      Brat Farrar
      4,0
    • Miss Pym Disposes

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      A classic murder mystery from the Golden Age of detective fiction, written by genre legend Josephine Tey. Leys Physical Training College is famous for its excellent discipline and its spectacularly athletic students. Miss Lucy Pym, expert psychologist, is pleased and flattered to be invited to lecture there - even if the Olympian splendour of the students leaves her feeling just a little inadequate. But a nasty accident spoils the occasion, and suddenly Miss Pym must turn her intellect to the unpleasant suspicion that, among all these healthy young students, there lurks an incurably sick mind...

      Miss Pym Disposes
      3,7
    • Historický detektívny román – ktorý sa dotýka takej háklivej témy, ako bolo historikmi neobjasnené odpratanie dvoch chlapcov anglického kráľovského rodu, ktorých vraj Richard III. dal zákerne zavraždiť.

      Vrah či obeť?
      4,5
    • Skandál v Milfordu je detektivní příběh z anglického venkovského města, byl inspirován událostí, jež vzbudila před dvěma sty lety značný rozruch v anglické veřejnosti — jistá Elizabeth Canningová se tehdy vydávala za oběť kuplíře a byla nakonec tribunálem odsouzena pro křivopřísežnictví.

      Skandál v Milfordu
    • On sick leave from Scotland Yard, Inspector Alan Grant is planning a quiet holiday with an old school chum to recover from overwork and mental fatigue. Traveling on the night train to Scotland, however, Grant stumbles upon a dead man and a cryptic poem about 'the stones that walk' and 'the singing sand, ' which send him off on a fascinating search into the verse's meaning and the identity of the deceased. Grant needs just this sort of casual inquiry to quiet his jangling nerves, despite his doctor's orders. But what begins as a leisurely pastime eventually turns into a full-blown investigation that leads Grant to discover not only the key to the poem but the truth about a most diabolical murder

      Prisma Detective - 470: Moord in de nachttrein
    • When a young strikingly handsome photographer mysteriously disappears, it's up to Inspector Alan Grant to discover whether he accidentally drowned, committed suicide, or met his death at the hands of one of his many female admirers.

      Prisma Detective - 471: Liefde met voorbedachten rade