Kleine Feuilletons zu einer großen Frage. In leichtem und äußerst unterhaltsamem Ton verteidigt Charles Dantzig eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Wozu lesen? ist das leidenschaftliche Plädoyer eines Granden der französischen Kulturszene für die Lektüre in einer von Bildern dominierten Welt. Elegant und charmant wirbt er für die Literatur als Stimulanz unserer Intelligenz und als Schlüssel zur Welt. Wozu lesen? ist die erste deutsche Veröffentlichung von Dantzig, der französischen Stilikone im Feld der Literatur.
Charles Dantzig Bücher
Charles Dantzig schreibt mit unfehlbarer Eleganz und scharfer Einsicht, oft eintauchend in die Komplexität der menschlichen Psyche und die Suche nach Wahrheit in den feinen Nuancen der Emotionen. Seine Werke erforschen Themen wie Einsamkeit, Erinnerung und die endlose, manchmal ergreifende Suche nach Selbstfindung. Dantzig's Stil zeichnet sich durch Musikalität, Lyrik und die Fähigkeit aus, flüchtige Momente der Existenz mit bemerkenswerter Präzision einzufangen. Sein Schreiben ist eine Einladung zu tiefgründiger Reflexion über das Wesen der menschlichen Erfahrung.




Gerade zehn Jahre als ist der kleine Patrick, als er in die Obhut seiner New Yorker Tante Mame kommt. Mame führt das schillernde Leben der Bohème - extravagant, wild und gar nicht kindgerecht. Doch Patrick schließt seine Tante sofort in sein Herz und sie ihn in ihres. Durch das unberechenbare Wirken der quirligen Mame gerät Patrick an immer wieder in die haarsträubendsten Situationen, und doch kann er sich keinen liebenswerteren Menschen vorstellen. Aber auch keinen verrückteren.
Cette anthologie rassemble dix-huit nouvelles parmi les plus belles de la littérature française, du XVIIe au XIXe siècle, de Paul Scarron, l'auteur du Roman comique, à Michel Schwob, l'auteur du Livre de Monelle. Comiques ou dramatiques, " réalistes " ou " fantastiques ", narquoises ou sensibles, elles montrent la variété et l'étendue de cet art que notre littérature illustre si bien. On trouvera dans le Trésor de la Nouvelle des écrits aussi célèbres que le Un cœur simple de Flaubert ou La Femme abandonnée de Balzac, mais encore des chefs-d'œuvre moins connus comme Les Prisonniers du Caucase de Xavier de Maistre.