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Konrad Lorenz

    7. November 1903 – 27. Februar 1989

    Konrad Lorenz war ein österreichischer Zoologe und gilt als einer der Begründer der modernen Ethologie. Er widmete sich dem Studium des instinktiven Verhaltens von Tieren, insbesondere von Graugänsen und Dohlen. Lorenz wurde weithin bekannt für seine Darstellungen des Prägens (Imprinting), dem Prozess, bei dem Jungvögel instinktiv eine Bindung an das erste sich bewegende Objekt eingehen, das sie nach dem Schlüpfen wahrnehmen. Seine Forschungsarbeit, oft in Zusammenarbeit mit Nikolaas Tinbergen, legte den Grundstein für die Ethologie als eigenständige biologische Disziplin.

    Konrad Lorenz
    Eigentlich wollte ich Wildgans werden
    Das sogenannte Böse
    Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen : Ungek. Ausg.
    Die Rückseite eines Spiegels.Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens
    Der Abbau des Menschlichen
    Die Naturwissenschaft vom Menschen
    • Zur Zeit sind die Zukunftsaussichten der Menschheit außerordentlich trübe. Sehr wahrscheinlich wird sie durch Kernwaffen schnell, aber durchaus nicht schmerzlos Selbstmord begehen. Auch wenn das nicht geschieht, droht ihr ein langsamer Tod durch die Vergiftung und sonstige Vernichtung der Umwelt, in der und von der sie lebt. Selbst wenn sie ihrem blinden und unglaublich dummen Tun rechtzeitig Einhalt gebieten sollte, droht ihr ein allmählicher Abbau aller jener Eigenschaften und Leistungen, die ihr Menschentum ausmachen. Viele Denker haben dies gesehen, und viele Bücher enthalten die Erkenntnis, daß Umweltvernichtung und "Dekadenz" der Kultur Hand in Hand gehen. Nur wenige aber betrachten den Abbau des Menschlichen als eine Krankheit, nur wenige suchen, wie Aldous Huxley das tat, nach Krankheitsursachen und möglichen Gegenmaßnahmen. Das vorliegende Buch soll dieser Suche dienen.

      Der Abbau des Menschlichen
    • Konrad Lorenz erzählt mit der liebenden Zuneigung des Tierfreundes von den Lebensgewohnheiten seiner zwei- und vierbeinigen Gefährten und stellt fest: »...nicht, dass der Mensch ein Viech ist. Aber gewisse Grundgesetzlichkeiten instinktiven Verhaltens gelten für Tiere wie für Menschen.«

      Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen : Ungek. Ausg.
    • Ein Schlüsseltext zur menschlichen Selbsterkenntnis Konrad Lorenz hat das große Verdienst, in einer Zeit, in der die Menschheit zuweilen recht dilettantisch an ihren Zwängen und Widersprüchen herumdoktert, die - vergleichsweise primitiven, aber deshalb um so gefährlicheren - Grundantriebe menschlichen Verhaltens wieder ins Bewusstsein gebracht zu haben. Aggression gilt als einer der wesentlichen Faktoren menschlicher Handlungen und Reaktionen und wurde zum Schlagwort in anthropologischen und soziologischen Diskussionen. Konrad Lorenz leistet mit diesem epochalen Werk einen bedeutenden Beitrag zur menschlichen Selbsterkenntnis.

      Das sogenannte Böse
    • Konrad Lorenz (1903–1989), der 'Vater der Graugänse', war einer der einflußreichsten und zugleich umstrittensten Naturwissenschaftler der 20. Jahrhunderts. In diesem Selbstporträt erzählt Lorenz von seinem Leben, seiner Familie, seiner Wissenschaft. Was macht die Bedeutung seines wissenschaftlichen Werks aus? Warum ist Lorenz bis heute wichtig, warum ist er umstritten? Auf diese Fragen antworten in zwei Beiträgen die Lorenz-Kenner Irenäus Eibl-Eibesfeldt und Wolfgang Schleidt. 'Konrad Lorenz beschreibt sein Leben wie in einem Paradies, nicht metaphysisch, sondern real, krabbelnd, kriechend.' Süddeutsche Zeitung

      Eigentlich wollte ich Wildgans werden
    • Seit seiner Jugend hat sich Konrad Lorenz, vor hundert Jahren geboren, mit Wildgänsen befaßt. Der große Verhaltensforscher und Nobelpreisträger hat die Graugänse so leidenschaftlich wie kein anderes Tier beobachtet. Über die Lebens- und Verhaltensweisen der Graugänse in ihrer natürlichen Umwelt veröffentlichte er diesen mittlerweile legendären Text- und Bildband: 147 hervorragende Farbfotos aus dem Jahresablauf des Familien- und Gesellschaftslebens der Wildgänse und ein bewegender, anschaulicher Text von Konrad Lorenz.

      Das Jahr der Graugans
    • Konrad Lorenz erzählt mit der liebenden Zuneigung des Tierfreundes von den Lebensgewohnheiten seiner zwei- und vierbeinigen Gefährten und stellt fest: »...nicht, dass der Mensch ein Viech ist. Aber gewisse Grundgesetzlichkeiten instinktiven Verhaltens gelten für Tiere wie für Menschen.«

      Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen