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mit Mut und Fantasie die Welt verändern
Rob Hopkins ist ein Pionier in den Bereichen Permakultur und Ökodorfentwicklung, dessen Arbeit sich auf nachhaltige Gemeindeplanung und ökologische Widerstandsfähigkeit konzentriert. Sein Ansatz betont praktische Aktionspläne für den Energierückgang und den Aufbau robuster, lokalisierter Systeme. Hopkins widmet sich der Transformation ländlicher und städtischer Landschaften durch Permakulturprinzipien und hat weltweit Initiativen für Ökodörfer inspiriert. Sein Einfluss erstreckt sich von der Gemeindearbeit bis zur akademischen Forschung zur Nachhaltigkeit.






mit Mut und Fantasie die Welt verändern
Es gibt ein Leben nach dem Öl, und das beginnt in unseren Köpfen: Energiewende. Angesichts des bevorstehenden Maximums der weltweiten Ölförderung und des dramatisch steigenden Ölkonsums stellt sich die Frage, wie wir unser gutes Leben auch in einer sich radikal verändernden Welt aufrechterhalten können. Rob Hopkins zeigt, dass es Chancen für einen Neuanfang gibt und dass wir ein neues Zeitalter eines nachhaltigen Energiekonzepts einläuten müssen. Radikales Umdenken ist unerlässlich, um globales Denken mit lokalem Handeln zu verbinden. In einem praktischen Leitfaden ermutigt Hopkins dazu, sich auf eine Zukunft vorzubereiten, in der Energie sinnvoll und in Maßen genutzt werden muss. Vor fünf Jahren entwickelte er ein Konzept zur Energieeinsparung, das bereits in 78 britischen und amerikanischen Gemeinden Anwendung findet. Initiativen wie „Transition Town Totnes“ zielen darauf ab, sich von fossilen Energieträgern und großen Konzernen unabhängig zu machen, unterstützt durch moderne wissenschaftliche Errungenschaften und den Aufbau von Permakulturen. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich aktiv mit den Herausforderungen der Zukunft auseinandersetzen und nicht tatenlos zusehen wollen, wie Krisen über uns hereinbrechen.
Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen. Praktische Schritt für Schritt Anleitungen und Inspirationen für eine nachhaltige Zukunft und Selbstwirksamkeit
Es tut sich was. Überall auf der Welt entscheiden sich Menschen, ihre Zukunft und die ihrer unmittelbaren Umgebung selbst in die Hand zu nehmen. Transition lautet der Name der Bewegung, der sie zusammenführt; es ist die Verkörperung der Idee, dass lokales Handeln die Welt verändern kann. Global gibt es mittlerweile über 1.000 Initiativen in über 40 Ländern – und auch in Deutschland fasst die Idee zunehmend Fuß, etwa in Freiburg, Bielefeld oder Berlin-Kreuzberg. »Einfach. Jetzt. Machen!« ist voller inspirierender Beispiele. Ob die Nachbarschaft in Gemeinden durch genossenschaftliche Bäckereien, durch gemeinsames Gärtnern oder die Installation von Solaranlagen gestärkt wird, oder ob es ganz einfach neue Geschäftsideen sind, die beflügeln – Rob Hopkins’ Buch macht Lust, die Ärmel hochzukrempeln und selbst anzupacken!
From What Is to What If is a call to action to reclaim and unleash our collective imagination, told through the stories of individuals and communities around the world who are doing it now, as we speak, and witnessing often rapid and dramatic change for the better.
In 2008, the bestselling The Transition Handbook suggested a model for a community-led response to peak oil and climate change. The Transition Companion combines practical advice - the tools needed to start and maintain a Transition initiative - with numerous inspiring stories from local groups worldwide.
The founder of the Transition Towns movement explores the decline of true creative thinking and its importance in today's world. Amid deep division and despair, there is a prevailing belief that the future appears bleak. Issues like loneliness, anxiety, and mental health crises, particularly among youth, are rampant. Additionally, we face extremist movements, climate change, biodiversity loss, and food insecurity, leading to a sense that ecosystems and communities are irreparably fractured. However, Rob Hopkins emphasizes that change is possible, citing examples from around the globe and his own town of Totnes, England, where the community has become proactive in developing housing, energy solutions, and local food networks, resulting in widespread benefits. He argues that while we have the potential for significant change, we are hindered by a decline in human imagination—the very tool necessary for envisioning alternatives and asking "What if?" Imagination fosters empathy and the ability to create better lives. In this passionate exploration, Hopkins investigates the reasons behind this decline and advocates for the revival of our collective imagination. By doing so, he believes there are limitless possibilities for positive transformation, illustrated through inspiring stories of individuals and communities currently effecting change.