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Shigeru Mizuki

    8. März 1922 – 30. November 2015

    Shigeru Mizuki war ein Meister des japanischen Horror-Mangas, besonders bekannt für seine fesselnden Geschichten über Yōkai, traditionelle japanische Geister und Monster. Seine umfangreiche Feldforschung und seine Mitgliedschaft in der Japanischen Gesellschaft für Kulturanthropologie prägten sein tiefes Verständnis von Folklore, das er mit einer einzigartigen künstlerischen Vision zum Leben erweckte. Mizukis Erzählungen erforschen die Schnittstelle zwischen dem Übernatürlichen und der menschlichen Verfassung und machen sein Werk zu einem bedeutenden Beitrag zum Genre. Neben seinen gefeierten Yōkai-Erzählungen verfasste er auch bewegende Memoiren über den Zweiten Weltkrieg und biografische Werke, die ein vielfältiges literarisches Talent offenbaren.

    Kitaro 10
    Kitaro 1
    Kitaro 7
    Shigeru Mizuki: Kindheit und Jugend
    Kitaro 9
    Kitaro 8
    • Kitaro 8

      Der Dürregott

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Auch dieser Band ist vollgepackt mit unglaublichen, mysteriösen und bizarren Geschichten zu den verschiedensten Yokai. Kitaro ist die bekannteste Figur von Shigeru Mizuki, der seine Geschichten reich mit fantastischen Gestalten aus dem japanischen Volksglauben bevölkert. Vor beinahe fotorealistisch gestalteten Landschaften finden sich grotesk überzeichnete Figuren: So wird das Unheimliche mit dem Komischen verbunden.

      Kitaro 8
      4,8
    • Kitaro 9

      Das große Yokai-Rennen

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Auch dieser Band ist vollgepackt mit unglaublichen, mysteriösen und bizarren Geschichten zu den verschiedensten Yokai. Kitaro ist die bekannteste Figur von Shigeru Mizuki, der seine Geschichten reich mit fantastischen Gestalten aus dem japanischen Volksglauben bevölkert. Vor beinahe fotorealistisch gestalteten Landschaften finden sich grotesk überzeichnete Figuren: So wird das Unheimliche mit dem Komischen verbunden.

      Kitaro 9
      4,8
    • Shigeru Mizuki: Kindheit und Jugend

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Wenn ein Ausnahmekünstler seine Autobiografie verfasst, darf man ein außergewöhnliches Epos erwarten. In einer beinahe 1.500 Seiten starken Trilogie erzählt Shigeru Mizuki seine Geschichte, die unweigerlich auch die Geschichte Japans und dessen populärstem Medium ist, dem Manga. Shigeru Mizukis Leben umfasst eine der komplexesten Perioden in der Geschichte Japans: die Shôwa-Ära von 1926-1989. In diesen 55 Jahren ist der größtenteils aus Fischerdörfern bestehende Archipel zu einer der größten Industriemächte der Welt herangewachsen. Der erste Band der Trilogie umfasst Mizukis Kindheit und Jugend im ländlichen Japan bis zu seiner Einberufung zur Armee im Jahre 1943.

      Shigeru Mizuki: Kindheit und Jugend
      4,5
    • Kitaro 7

      Das Kreisel-Yokai

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Auch dieser Band ist vollgepackt mit unglaublichen, mysteriösen und bizarren Geschichten zu den verschiedensten Yokai. Kitaro ist die bekannteste Figur von Shigeru Mizuki, der seine Geschichten reich mit fantastischen Gestalten aus dem japanischen Volksglauben bevölkert. Vor beinahe fotorealistisch gestalteten Landschaften finden sich grotesk überzeichnete Figuren: So wird das Unheimliche mit dem Komischen verbunden.

      Kitaro 7
      5,0
    • Kitaro 1

      Kitaros Geburt

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Kitaro ist ein ganz und gar nicht gewöhnlicher Junge, auch wenn er auf den ersten Blick so aussieht. Er ist ein Geisterwesen, ein einäugiger Yokai und der letzten Nachkomme seines Volkes. Seine Holzsandalen werden mit Strahlenkraft angetrieben, und er kann sich in seine Umgebung einfügen wie ein Chamäleon. In seinen Abenteuern vermittelt er zwischen der Welt der Geister und der Welt der Menschen – und macht böse Dämonen unschädlich. Kitaro ist die bekannteste Figur von Shigeru Mizuki, der seine Geschichten reich mit fantastischen Gestalten aus dem japanischen Volksglauben bevölkert. Vor beinahe fotorealistisch gestalteten Landschaften finden sich grotesk überzeichnete Figuren: So wird das Unheimliche mit dem Komischen verbunden. Inspiriert von einem Kamishibai (Papiertheater)-Bühnenstück begann Shigeru Mizuki 1959 mit der Arbeit an „Kitaro“. Von der Zeitschrift „Shonen“ aufgegriffen, war die Serie schnell beliebt bei Jung und Alt. Mehrere Zeichentrickserien sowie zahlreiche Videospiele und Filme widmeten sich den Abenteuern des einäugigen Monsterjungen. Die Bedeutung von „Kitaro“ für die japanische Kultur – weit über den Manga hinaus – kann nicht genug betont werden. Ohne Shigeru Mizuki wäre der Erfolg der Pokémons so wenig vorstellbar wie die Popularität Hayao Miyazakis und seiner Filme wie „Mein Nachbar Totoro“ oder „Prinzessin Mononoke“.

      Kitaro 1
      4,5
    • Kitaro 10

      Das Yokai der vier Elemente

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Mangazeichner Shigeru Mizuki trifft eines Tages in seinem Stammcafé Kitaro und den Rattenmann. Die beiden helfen ihm bei einer unangenehmen Begegnung mit der Yakuza aus der Patsche. Völlig begeistert erzählt Shigeru ihnen über seinen Broterwerb und lädt die zwei zu sich nach Hause ein. Was könnte da schon schief gehen? Außerdem trifft Kitaro auf ein Yokai, welches aus den vier Elementen besteht

      Kitaro 10
      4,5
    • Tante NonNon

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die japanische Kultur ist reich an Legenden über Geister, Dämonen und andere übernatürliche Wesen. Längst sind diese Wesen, genannt Yôkai, auch außerhalb Japans bekannt und beliebt, sei es durch Kulturexporte wie Pokémon oder Hayao Miyazakis Meisterwerke „Prinzessinin Mononoke“ und „Chihiros Reise ins Zauberland“. Zu verdanken ist dies auch Shigeru Mizuki, der bereits in den 1960er-Jahren Yôkai-Geschichten veröffentlichte. In „Tante NonNon“ erzählt Shigeru Mizuki, wie er als Kind die Welt der Yôkai entdeckte: Seine Eltern hatten die Witwe eines buddhistischen Mönchs bei sich aufgenommen, die liebevoll Tante NonNon genannt wurde. Die alte Dame weckte das Interesse des kleinen Shigeru für die Yôkai, die ihn und sein Werk so nachhaltig beeinflussen sollten. Shigeru Mizukis autobiografische Kindheitserinnerungen wurden 2007 auf dem Internationalen Comicfestival in Angoulême als erster Manga mit dem „Preis für das Beste Album“ ausgezeichnet.

      Tante NonNon
      4,3
    • Kitaro 5: Das Haarmonster

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Yokai-Bande "808 Tanukis" war zweihundertfünfzig Jahre lang im Erdreich versiegelt. Doch nun ist das Schutzsiegel gebrochen und die schlauen Hundewesen wollen die Macht in Japan übernehmen. Dafür haben sie vor, eine mächtige Yokai-Bestie auf die Menschen zu hetzen. Die Bestie namens "Wasserdrache" strahlt aus den Augen ein Licht aus, das Trugbilder hervorrufen kann. Muss sich Kitaro dieser üblen Bedrohung und dem gemeinen Plan der Tanukis geschlagen geben? Kitaro ist die bekannteste Figur von Shigeru Mizuki, der seine Geschichten reich mit fantastischen Gestalten aus dem japanischen Volksglauben bevölkert. Vor beinahe fotorealistisch gestalteten Landschaften finden sich grotesk überzeichnete Figuren: So wird das Unheimliche mit dem Komischen verbunden.

      Kitaro 5: Das Haarmonster
      4,2
    • Kitaro 4: Der Vampir Elite

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Kitaro wird vom hinterlistigen Vampir Elite durch musikalische Hypnose in den Bann gezogen. Nun ist er im Schloss des Vampirs gefangen und sein falscher Freund Rattenmann hat sich auf die Seite des üblen Blutsaugers geschlagen. Wird Kitaro dem Schicksal ein Schnippchen schlagen oder ist er dem Gitarre spielenden Elite auf Gedeih und Verderb ausgeliefert? Kitaro ist die bekannteste Figur von Shigeru Mizuki, der seine Geschichten reich mit fantastischen Gestalten aus dem japanischen Volksglauben bevölkert. Vor beinahe fotorealistisch gestalteten Landschaften finden sich grotesk überzeichnete Figuren: So wird das Unheimliche mit dem Komischen verbunden.

      Kitaro 4: Der Vampir Elite
      4,2
    • Auch dieser Band ist vollgepackt mit unglaublichen, mysteriösen und bizarren Geschichten zu den verschiedensten Yokai. Neben dem Geisterfuchs Hakusanbo, dem Meeresmönch und dem Suppenschüsseljungen muss Kitaro sich auch noch mit Schreckensmähne, Augaufhand und dem Wassergott herumschlagen. Kitaro ist die bekannteste Figur von Shigeru Mizuki, der seine Geschichten reich mit fantastischen Gestalten aus dem japanischen Volksglauben bevölkert. Vor beinahe fotorealistisch gestalteten Landschaften finden sich grotesk überzeichnete Figuren: So wird das Unheimliche mit dem Komischen verbunden.

      Kitaro 6: Der Hüter des Hutes
      4,2