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Bookbot

Lisa Lercher

    13. Februar 1965
    Der Tote im Stall
    Der letzte Akt
    Ausgedient
    Mord im besten Alter
    Die Mutprobe
    Jenseits auf Rezept
    • 2018

      Jenseits auf Rezept

      Kriminalroman

      4,7(23)Abgeben

      Sonja König, die attraktive Männermagnetin des neuen Therapiezentrums im Dorf, zieht nicht nur die Blicke der Wachauer auf sich, sondern weckt auch zahlreiche Eifersüchteleien. Als sie tot aus der Donau geborgen wird, hat Major Paul Eigner alle Hände voll zu tun. War es ein Verbrechen aus Leidenschaft, begangen von einem ihrer Verehrer, oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Ein Unfall kann der Major jedenfalls ausschließen, denn die Spuren deuten darauf hin, dass Sonja nicht ohne Kampf gestürzt ist. Mit Umsicht und Klugheit ermittelt Eigner zwischen rivalisierenden Liebhabern, zerbrochenen Lebensträumen und den finanziellen Problemen des Hausarztes, der mehr als nur ein Chef für Sonja war. Hinter der glänzenden Fassade des Therapiezentrums brodelt es gewaltig, denn nicht nur Sonja war in ihren Chef verliebt. Dessen Mutter weigert sich, die Probleme ihres Sohnes anzuerkennen. Dieser Krimi bietet eine spannende Handlung mit zahlreichen Verdächtigen und fängt das dörfliche Leben ein. Mit einem gelungenen Schreibstil, österreichischem Lokalkolorit, trockenem Humor und einem durchgehenden Spannungsbogen wird das Lesevergnügen perfekt. Lesermeinungen loben den genialen Krimi, der für viel Lesespaß sorgt.

      Jenseits auf Rezept
    • 2015

      Faule Marillen

      Ein Wachau-Krimi

      Ein schauerlicher Knochenfund reißt die friedliche Gemeinde Klein Dürnspitz aus dem Advent. Das Skelett gehört dem ehemaligen Ortspfarrer, der vor über einem Jahrzehnt mysteriös verschwand. Major Paul Eigner, ein erfahrener Kriminalist, wird mit der Aufklärung beauftragt, sieht sich jedoch einer eisigen Mauer des Schweigens gegenüber. Als diese langsam bröckelt, offenbaren sich dunkle Geheimnisse: Gerüchte über ein uneheliches Kind des Pfarrers, der mehr als nur ein guter Hirte war, ein gewalttätiger Ehemann und die Anhänger einer katholischen Sekte halten Eigner auf Trab. Hinter der idyllischen Fassade der Wachau brodelt es gewaltig. Lisa Lercher spinnt um den charakterstarken Major Eigner einen spannenden und schwarzhumorigen Krimi. Die düster-nebelige Stimmung der Vorweihnachtszeit wird perfekt eingefangen, während die Geschichte mit authentischen Figuren und einer bis zum Schluss spannenden Handlung überzeugt. Leser erwartet ein Krimi-Genuss der Extraklasse, der zur absoluten Leseempfehlung wird.

      Faule Marillen
    • 2013
      3,3(15)Abgeben

      In der Idylle von „Haus Waldesruh“ soll sich Maja von den Folgen eines Unfalls erholen. Doch schon bald häufen sich mysteriöse Sterbefälle, Wertsachen verschwinden spurlos und das Personal geht auch nicht gerade zimperlich mit den Bewohnern um. Maja befürchtet Schlimmes: Werden hier alte Leute systematisch zu Tode gepflegt? Lisa Lercher legt endlich wieder einen ihrer beliebten Krimis vor – ein brisantes gesellschaftspolitisches Dauerthema, gewürzt mit stimmigen Bildern und trockenem Humor.

      Mord im besten Alter
    • 2008

      Lerchers Mordgeschichten treiben alltägliche Geschehnisse auf die Spitze: Was könnte passieren, wenn Sie angesichts der sadistischen Quälereien durch Ihre Chefin rot sehen? Wenn ihre Schwester Sie seit Jahren nervt und aus Habgier vor nichts zurückschreckt? Wenn der liebste Mensch in Ihrem Leben Sie überraschend verlässt? In B ess er tot al s nie werden Hass und Streit nicht länger unterdrückt, sondern bis zum bitteren Ende ausgefochten. Dabei wird eines schnell klar: Es braucht oftmals nur einen winzigen Schritt, nur die Haaresbreite einer Grenzüberschreitung, damit der Alltag in den Alptraum kippt. Lerchers Figuren zerfließen vor Rührung beim Liebesfilm und bringen im nächsten Atemzug ihren Liebsten um die Ecke. Mit einem Vorwort von Eva Rossmann.

      Besser tot als nie
    • 2006

      Wien, 1893: Karl Lakner erblickt das Licht der Welt. Die Mutter ist Dienstbotin, der Vater Maurergehilfe und die Welt steht wieder einmal vor dem Abgrund. Doch Karl wehrt sich, er will aus seinem Leben etwas machen, lernt fleißig und schafft es tatsächlich auf die Lehrerbildungsanstalt. Das Leben scheint sich zu bessern - dann bricht der Erste Weltkrieg aus. Karl Lakner ein Menschen wie tausend andere Menschen, ein Leben, beliebig herausgegriffen aus Millionen anderer, denselben Zwängen und Bedingungen Kriege, Inflation, Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger. Angeregt zu diesem Roman wurde der junge Arbeiterschriftsteller und Vagabund Rudolf Brunngraber vom österreichischen Philosoph Otto Neurath, der in Hinblick auf die soziale Frage, das Massenelend und die Arbeiterschaft erstmals die Bedeutung statistischen Materials ins Blickfeld gerückt hatte. Das Resultat ist nicht nur in inhaltlicher und thematischer Hinsicht gewaltig, sondern erobert auch formal ein Terrain, wie es andere Werke der sogenannten "Neuen Sachlichkeit" in solcher Konsequenz nie eroberten.

      Die Mutprobe
    • 2004

      Die Wiener Magistratsbedienstete Anna ist, was Mordfälle betrifft, nicht mehr unerfahren. Gemeinsam mit ihrer Freundin, der Journalistin Mona, hat sie schon einige Male detektivischen Spürsinn und Mut bewiesen und so zur Aufklärung von Verbrechen beigetragen. Gerade erholt von ihrem letzten Abenteuer, wird sie auf dem Weg zur Arbeit Zeugin eines Selbstmordes in der U-Bahn. Einige Tage später teilt Annas Chef ihr mit, sie solle in die Stabsstelle Sozialpolitik versetzt werden, wo eine große Kampagne der Stadträtin vorbereitet wird. Anna steht der Aussicht auf eine Versetzung mit gemischten Gefühlen gegenüber, um so mehr, als sie mittlerweile erfahren hat, dass die U-Bahn-Selbstmörderin in der Abteilung gearbeitet hat, in der sie bald ihren Dienst versehen soll. Sie befürchtet, von den neuen Kolleginnen nicht akzeptiert und an den Leistungen der Verstorbenen gemessen zu werden. Doch es kommt noch schlimmer als befürchtet. Anna gerät in ein Abteilungsklima, in dem Sticheleien und Kränkungen vorherrschen. Obendrein macht die machtbesessene, aber führungsschwache Chefin den Arbeitsalltag allen zur Hölle. Der Verdacht, dass hier gemobbt wird, drängt sich auf. Die Frage ist nur, wer, wen und warum? Anna bemüht sich, nicht zwischen die Fronten zu geraten. Doch dann wird ihre Lieblingskollegin ermordet.

      Ausgedient
    • 2002

      Anna und Mona, beide bekannt aus Lerchers Krimidebüt „Der letzte Akt“, sind auf Wellness-Urlaub in die steirische Thermenregion gefahren und in einem Bauernhof vor Ort untergebracht. Gleich am ersten Urlaubstag jedoch entdeckt Anna im Stall eine Leiche. Bei dem Toten handelt es sich um einen deutschen Urlaubsgast, der ebenfalls hier wohnt. Die Mistgabel in seinem Hals deutet nicht nur auf die Todesursache, sondern auch auf einen Unfall hin, meint der Gemeindearzt. Doch Anna wird zufällig Zeugin eines mysteriösen Gespräches, was ihren detektivischen Spürsinn aufs neue erweckt. Was hat der Deutsche in diesem Stall gesucht - in Zeiten von Schweinemastskandal und BSE? Immer mehr Ungereimtheiten treten zutage, jede Frage führt zur nächsten. In welchem Verhältnis stand er zur „schönen Hanni“? Ist nicht doch ein Mord zu vermuten? Denn Hannis Mann ist mehr als offensichtlich eifersüchtig … Die beiden Frauen lassen nicht locker, bis es irgendwann zu spät ist für den Rückzug. Obendrein trifft Anna in dem steirischen Dorf einen früheren Schwarm wieder - und erliegt seinem Charme, bis auch jener Heinz sich als zwielichtige Figur zu entpuppen scheint … Wieder besticht Lercher durch ihr atemberaubendes Tempo und ihre glaubwürdigen Milieuschilderungen, die die Spannung verdichten.

      Der Tote im Stall
    • 2001

      Spannendes Krimidebüt am Schauplatz Wien: Anna stellt Nachforschungen zum Tod einer Schauspielerin an und begibt sich dabei emotional und politisch auf gefährlichstes Glatteis … Es beginnt alles ganz harmlos. Mit einer Verschwörung der Frauen. Die Schauspielerin Antonia will dem sexistischen Stadtrat einen Denkzettel verpassen. Anna, ehemalige Berufsemanze, die seit kurzem im Wiener Magistrat arbeitet, beschafft ihr kompromittierende Unterlagen. Doch dann kommt alles anders. Antonia stirbt. Selbstmord, Unfall oder etwa … Mord? Liegt ein bislang verborgenes Beziehungsdrama vor - oder gibt es doch politische Hintergründe? Anna entdeckt ihre detektivischen Talente und macht sich auf die Suche nach möglichen Motiven. Dabei rutscht sie - zunächst kaum merklich, dann jedoch unaufhaltsam in eine Geschichte hinein, die sich als immer grauslicher entpuppt. Obendrein verliebt sie sich ausgerechnet in Michael, der offenbar verstrickter in all die Vorfälle ist, als es zunächst den Anschein hatte. Obwohl sie in ihren Ermittlungen tatkräftig unterstützt wird von der Gelegenheitsjournalistin Mona, ihrer besten Freundin, bewegt Anna sich auf immer dünner werdendem Eis … Äußerst rasantes Krimidebüt, das sowohl sprachlich als auch durch die Authentizität der Milieuschilderungen besticht!

      Der letzte Akt
    • 1997