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Elena Loewenthal

    22. Jänner 1960
    Da ward es Morgen
    Black box
    Das Haus auf dem Wasser
    Nenn die Nacht nicht Nacht
    Ein Hering im Paradies
    Judentum
    • In Tel Kedar, einer fiktive Kleinstadt, führen die Einwohner ein eher beschauliches Dasein. Als der offenbar drogenabhängige Schüler Immanuel unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, plant sein in Afrika lebender Vater, in Tel Kedar ein Entziehungsheim für Drogensüchtige zu errichten, und beauftragt für dieses Projekt die Lehrerin Noa. Noa lebt mit dem vorzeitig aus dem Dienst geschiedenen Stadtplaner Theo zusammen. Beider ursprünglich stürmische Liebe zueinander hat sich inzwischen zu einem Nebeneinander gewandelt, und so begreift Noa ihre Arbeit für das Entziehungsheim als die Möglichkeit, ihr Leben zu verändern. Theo, den das zunächst anscheinend völlig unberührt läßt, obwohl er auf diesem Gebiet die größere Erfahrung aufweisen kann, will sich in den Kampf um das Entziehungsheim einmischen, wogegen sich Noa erbittert wehrt. Erzählt wird diese Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Noa und von Theo, in der ersten Person, die, teils sich ergänzend, teils sich widersprechend, unterschiedliche Versionen der gleichen Begebenheiten wiedergeben.

      Nenn die Nacht nicht Nacht
      3,7
    • »Dieses Buch ist ein Wunder - berührend, faszinierend und raffiniert!« Amos Oz Emuna Elon erzählt die bewegende Geschichte des israelischen Schriftstellers Joel Bloom, der während einer Lesereise in Amsterdam in einem Holocaust-Museum plötzlich ein altes Familienfoto entdeckt: Er erkennt seinen Vater, seine Schwester und seine Mutter. In ihrem Armenhält sie ein Baby, das ihm jedoch kein bisschen ähnlich sieht. Joel begibt sich sofort auf eine Spurensuche zwischen Amsterdam und Tel Aviv. Je tiefer er in die Familienvergangenheit eintaucht, desto dringlicher wird die Frage, die ihn schon lange verfolgt: Wer bin ich? Ein mitreißender Identitätsroman über die Untrennbarkeit von Vergangenheit und Gegenwart - und die unerschütterliche Liebe zwischen Mutter und Sohn. Emuna Elon gehört zweifellos zu den aufregendsten literarischen Stimmen Israels.

      Das Haus auf dem Wasser
      3,8
    • Black box

      • 341 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Hauptfigur dieses Briefromans, der international renommierte Gelehrte Alexander Gideon, hat mit einer vergleichenden Studie zum Thema Faschismus von sich reden gemacht und verkörpert als problematischer Charakter eben den Typus, den er selber kritisch durchleuchtet. Ein leidvolles Porträt der israelischen Wirklichkeit, wäre da nicht Boas. Der Junge entwickelt sich zum hoffnungsvollen Neuling in dieser Welt, während seine Eltern noch die Black Box, den Flugschreiber ihrer abgestürzten Träume, entziffern.

      Black box
      3,9
    • Nach seinem überragenden Debüt Tanzende Araber greift der junge arabische Autor mit der israelischen Staatsbürgerschaft das Thema des Grenzgängers erneut auf und entwirft ein apokalyptisches Panorama seiner zerrissenen Gesellschaft: Ein junger Journalist zieht sich mit Frau und Tochter in das arabische Dorf seiner Kindheit zurück, und eine ungewisse Gegenwart mündet in eine bedrohliche Zukunft.

      Da ward es Morgen
      3,8
    • In a distant village, all animals and birds have vanished. Only a young teacher and an old man discuss these mythical creatures with children who have never seen them, while a lonely boy dreams of animals amidst the eerie silence surrounding the topic.

      Suddenly In the Depths of the Forest
      3,6
    • Benjamin Rubin, ein junger Arzt aus Tel Aviv, bekommt den Auftrag, mit seinem Klinikchef und desen Frau nach Indien zu fahren, um dort deren schwer an Hepatitis erkrankte Tochter abzuholen. Vom 1. Blick an übt die junge Einat eine unwiderstehliche Anziehung aus - bis er merkt, daß er in Wahrheit ihrer Mutter verfallen ist. Großer psychol. Roman über erotische Leidenschaft u. Ehe, über Liebe u. Seelenverwandtschaft, Tod u. Vergänglichkeit - und über das Ineinandergreifen westlicher u. östlicher Philosophien

      Die Rückkehr aus Indien
      3,4
    • Tel Aviv, ein stickiger Sommerabend: Ein bekannter Schriftsteller ist zu einer Lesung eingeladen. Was werden seine Leser, was wird sein Publikum ihn fragen? Das Übliche? Warum schreiben Sie? Sind Ihre Bücher autobiographisch? Was wollten Sie uns mit Ihrem letzten Roman sagen? Was wird er antworten? Das Übliche? Oder wird er sich den Erwartungen widersetzen? Amos Oz erzählt in seinem neuen Roman von einem bekannten Schriftsteller an einem stickigen Sommerabend in Tel Aviv, von der Liebesnacht danach, von den Menschen, die ihm begegnen, bis die Geschichten, die sie alle haben oder haben könnten, sich entfalten und miteinander verknüpfen, bis das, was sich ereignet, und das, was sich hätte ereignen können, ununterscheidbar werden. Verse auf Leben und Tod ist die unkonventionelle Antwort des großen Erzählers Amos Oz auf die Frage nach dem subversiven Wechselspiel von Leben und Literatur.

      Verse auf Leben und Tod
      3,2
    • Lettera agli amici non ebrei

      La colpa d'Israele

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In questi ultimi tempi si è passati dall'antisemitismo distruttivo ad un orgoglio semitico ambiguo. Si è fieri di avere un amico ebreo da sbandierare, ma in fondo soltanto per metterlo con le spalle al muro davanti alle sue e altrui responsabilità. Gli ebrei non possono sottrarsi al proprio destino e pare debbano rendere sempre conto di sé, della propria storia, del senso della Shoah, di ciò che sta avvenendo in Israle e nei territori palestinesi. Elena Loewenthal indaga queste contraddizioni gettando luce sulla complessa e drammatica situazione israelo-palestinese, ma anche con uno sguardo attento alla storia passata e alla teologia.

      Lettera agli amici non ebrei