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Elena Loewenthal

    22. Jänner 1960
    Black box
    Lettera agli amici non ebrei
    Racconti crudeli dei più grandi narratori israeliani
    I Narratori: Una storia di amore e di tenebra
    Ein Hering im Paradies
    Judentum
    • »Dieses Buch ist ein Wunder - berührend, faszinierend und raffiniert!« Amos Oz Emuna Elon erzählt die bewegende Geschichte des israelischen Schriftstellers Joel Bloom, der während einer Lesereise in Amsterdam in einem Holocaust-Museum plötzlich ein altes Familienfoto entdeckt: Er erkennt seinen Vater, seine Schwester und seine Mutter. In ihrem Armenhält sie ein Baby, das ihm jedoch kein bisschen ähnlich sieht. Joel begibt sich sofort auf eine Spurensuche zwischen Amsterdam und Tel Aviv. Je tiefer er in die Familienvergangenheit eintaucht, desto dringlicher wird die Frage, die ihn schon lange verfolgt: Wer bin ich? Ein mitreißender Identitätsroman über die Untrennbarkeit von Vergangenheit und Gegenwart - und die unerschütterliche Liebe zwischen Mutter und Sohn. Emuna Elon gehört zweifellos zu den aufregendsten literarischen Stimmen Israels.

      Das Haus auf dem Wasser2021
      3,7
    • Geschichten aus Tel Ilan

      • 187 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Tel Ilan ist ein kleiner Ort irgendwo im nördlichen Israel. Umgeben von Weinbergen und Obsthainen, erinnert hier noch manches an die Gründergeneration, doch neben den baufälligen Unterkünften für Saisonarbeiter finden sich heute Galerien, Boutiquen und Restaurants, das unspektakuläre und provinzielle Tel Ilan lebt mittlerweile mehr von Wochenendtouristen und Schnäppchenjägern als von Landwirtschaft. Amos Oz erzählt in seinem neuen Buch von den Einwohnern dieses kleinen Kosmos, ihren unerfüllten Sehnsüchten, ihrem Scheitern, von Menschen, die zwischen dem, was hätte sein können und wohl nie sein wird, ihr scheinbar durch und durch alltägliches Leben führen. In Eine Geschichte von Liebe und Finsternis erzählt Amos Oz, wie Sherwood Anderson ihm »die schreibende Hand löste«. Auf Geschichten aus Tel Ilan trifft zu, was Amos Oz über dessen Winesburg, Ohio schrieb: ein Zyklus von Erzählungen aus dem Leben eines kleinen Ortes, »der Komödie mit Tragödie, Alltagseinerlei mit Poesie vereint«.

      Geschichten aus Tel Ilan2010
      3,4
    • Verse auf Leben und Tod

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Tel Aviv, ein stickiger Sommerabend: Ein bekannter Schriftsteller ist zu einer Lesung eingeladen. Was werden seine Leser, was wird sein Publikum ihn fragen? Das Übliche? Warum schreiben Sie? Sind Ihre Bücher autobiographisch? Was wollten Sie uns mit Ihrem letzten Roman sagen? Was wird er antworten? Das Übliche? Oder wird er sich den Erwartungen widersetzen? Amos Oz erzählt in seinem neuen Roman von einem bekannten Schriftsteller an einem stickigen Sommerabend in Tel Aviv, von der Liebesnacht danach, von den Menschen, die ihm begegnen, bis die Geschichten, die sie alle haben oder haben könnten, sich entfalten und miteinander verknüpfen, bis das, was sich ereignet, und das, was sich hätte ereignen können, ununterscheidbar werden. Verse auf Leben und Tod ist die unkonventionelle Antwort des großen Erzählers Amos Oz auf die Frage nach dem subversiven Wechselspiel von Leben und Literatur.

      Verse auf Leben und Tod2008
      3,1
    • Nenn die Nacht nicht Nacht

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In Tel Kedar, einer fiktive Kleinstadt, führen die Einwohner ein eher beschauliches Dasein. Als der offenbar drogenabhängige Schüler Immanuel unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, plant sein in Afrika lebender Vater, in Tel Kedar ein Entziehungsheim für Drogensüchtige zu errichten, und beauftragt für dieses Projekt die Lehrerin Noa. Noa lebt mit dem vorzeitig aus dem Dienst geschiedenen Stadtplaner Theo zusammen. Beider ursprünglich stürmische Liebe zueinander hat sich inzwischen zu einem Nebeneinander gewandelt, und so begreift Noa ihre Arbeit für das Entziehungsheim als die Möglichkeit, ihr Leben zu verändern. Theo, den das zunächst anscheinend völlig unberührt läßt, obwohl er auf diesem Gebiet die größere Erfahrung aufweisen kann, will sich in den Kampf um das Entziehungsheim einmischen, wogegen sich Noa erbittert wehrt. Erzählt wird diese Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Noa und von Theo, in der ersten Person, die, teils sich ergänzend, teils sich widersprechend, unterschiedliche Versionen der gleichen Begebenheiten wiedergeben.

      Nenn die Nacht nicht Nacht2007
      3,2
    • Plötzlich tief im Wald

      Ein Märchen

      • 111 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Nach seinem Welterfolg Eine Geschichte von Liebe und Finsternis legt der Bestsellerautor Amos Oz nun eine Geschichte für Kinder und Erwachsene vor. Plötzlich tief im Wald erzählt von Maja und ihrem Freund Matti, die beschließen, das dunkle Geheimnis ihres Heimatdorfs zu ergründen. Wie kam es, daß in einer Winternacht vor vielen Jahren alle Tiere aus dem Dorf verschwanden? Und warum liegt eine so seltsame Traurigkeit über den Bewohnern?

      Plötzlich tief im Wald2005
      3,6
    • Da ward es Morgen

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Nach seinem überragenden Debüt Tanzende Araber greift der junge arabische Autor mit der israelischen Staatsbürgerschaft das Thema des Grenzgängers erneut auf und entwirft ein apokalyptisches Panorama seiner zerrissenen Gesellschaft: Ein junger Journalist zieht sich mit Frau und Tochter in das arabische Dorf seiner Kindheit zurück, und eine ungewisse Gegenwart mündet in eine bedrohliche Zukunft.

      Da ward es Morgen2005
      3,8
    • Fanatismus ist für Alexander Gideon nicht nur das beherrschende Thema seiner wissenschaftlichen Arbeit, Fanatismus bestimmt auch sein privates Leben. Ein facettenreicher Roman, der die Widersprüchlichkeiten heutiger israelischer Existenz widerspiegelt.

      Black box2004
      3,9
    • Attese

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Le donne sanno aspettare. E' con l'attesa paziente, senz'armi e a volte senza nemmeno parole, che disegnano il corso della storia. Rebecca va incontro a colui che ancora non conosce eppure già ama, e prima di vederlo si figura il tempo che starà insieme a lui. Tamar desidera un figlio e l'ottiene aspettando il suo uomo sul ciglio della strada, là dove la curva piega verso la cima del monte. Emilia guarda il ghetto da una finestra cui non tornerà mai più. Claudia ricama in attesa che il suo lutto finisca e si trasformi in speranza, sotto un albero d'autunno. Elvira aspetta la terra promessa, e intanto fa nascere bambini altrui: non la vedrà mai, perché tutto finisce dentro un forno crematorio. Una giovane donna senza nome s'affaccia a un destino che ancora non sa, eppure è il suo. Un velo trascorre fra una generazione e l'altra, da una mano di donna all'altra: è un pezzo di stoffa. Fibra di lino ruvida, sgualcita dal tempo che passa. Non ha colore, ombra e luce soltanto carpisce dalle mani che sfiorano, prendono, toccano, muovono. Tessuto di mistero, trattiene la memoria e racconta queste attese. Elena Loewenthal

      Attese2003
      2,8
    • Amore e tenebra sono forze centrali in questa autobiografia romanzata, che esplora le origini della famiglia di Oz, la sua infanzia a Gerusalemme e nel kibbutz di Hulda, e la tragica esistenza dei suoi genitori. La narrazione si snoda attraverso 120 anni di storia familiare, rivelando una saga di amore e odio verso l'Europa, con protagonisti quattro generazioni di sognatori, studiosi, uomini d'affari falliti e poeti egocentrici. Questa galleria di personaggi crea un "cocktail genetico" da cui emerge un figlio unico, che, in un momento di rivelazione dolorosa, scopre di essere un artista e scrittore. Oz racconta la sua infanzia e adolescenza, ricca di aspirazioni poetiche e paure di un possibile genocidio degli ebrei, questa volta da parte degli arabi e del mondo intero. Il giovane Oz temeva che il mondo stesse tramando per uccidere tutti gli ebrei, inclusi i bambini e i giovani sognatori. Al centro della narrazione c'è il grande tabù di Oz: il suicidio della madre nel 1952. Questa esplorazione della tragedia è condotta con lucidità e nostalgia, mescolando pietà e travaglio, in un flusso di coscienza poetico che colpisce profondamente il lettore.

      I Narratori: Una storia di amore e di tenebra2003
      4,2
    • Lettera agli amici non ebrei

      La colpa d'Israele

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In questi ultimi tempi si è passati dall'antisemitismo distruttivo ad un orgoglio semitico ambiguo. Si è fieri di avere un amico ebreo da sbandierare, ma in fondo soltanto per metterlo con le spalle al muro davanti alle sue e altrui responsabilità. Gli ebrei non possono sottrarsi al proprio destino e pare debbano rendere sempre conto di sé, della propria storia, del senso della Shoah, di ciò che sta avvenendo in Israle e nei territori palestinesi. Elena Loewenthal indaga queste contraddizioni gettando luce sulla complessa e drammatica situazione israelo-palestinese, ma anche con uno sguardo attento alla storia passata e alla teologia.

      Lettera agli amici non ebrei2003
      2,0
    • Terra di profondi contrasti, Israele, anche in letteratura. I racconti qui presentati parlano di sentimenti forti: odio, guerra, sangue e violenza. Eppure non mancano l'amore per le proprie radici, le passioni cocenti, la sensualità.

      Racconti crudeli dei più grandi narratori israeliani2001
      3,7
    • Benjamin Rubin, ein junger Arzt aus Tel Aviv, bekommt den Auftrag, mit seinem Klinikchef und desen Frau nach Indien zu fahren, um dort deren schwer an Hepatitis erkrankte Tochter abzuholen. Vom 1. Blick an übt die junge Einat eine unwiderstehliche Anziehung aus - bis er merkt, daß er in Wahrheit ihrer Mutter verfallen ist. Großer psychol. Roman über erotische Leidenschaft u. Ehe, über Liebe u. Seelenverwandtschaft, Tod u. Vergänglichkeit - und über das Ineinandergreifen westlicher u. östlicher Philosophien

      Die Rückkehr aus Indien1999
      3,4