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David Davidar

    David Davidar ist ein Autor und Verleger, dessen Werk sich mit den Feinheiten der indischen Gesellschaft und Identität auseinandersetzt. Er verbindet gekonnt seinen umfangreichen verlegerischen Hintergrund mit einem tiefen Verständnis für erzählerische Handwerkskunst. Seine Schriften zeichnen sich durch aufschlussreiche Beobachtungen und fesselnde Prosa aus und bieten den Lesern eine einzigartige Perspektive.

    The Solitude of Emperors
    Das Haus der blauen Mangos
    • Das Haus der blauen Mangos

      • 638 Seiten
      • 23 Lesestunden

      1899. Chevathar, Indien. Solomon Dorai rüstet sich zum Kampf. Seit vielen Jahren hat der Dorfvorsteher am Golf von Mannar für Frieden gesorgt, hat im christlich geprägten Süden des Landes die unterschiedlichen Kasten und Unterkasten ausgesöhnt und nicht zuletzt zur friedlichen Kooperation mit den Briten bewegt. Doch jetzt, im Zuge erster Unabhängigkeitsbestrebungen, brechen alte Feindseligkeiten wieder aus, und Solomons alter Widersacher Muthu Vedar hat den Dorais den Krieg erklärt. Dies ist die Geschichte Solomons, seiner Söhne und Enkel. Dies ist aber auch die Geschichte von Charity, seiner Frau, und ihrer Töchter, jener Frauen, die in der historischen Geschichte des Subkontinents lange Jahre keine Stimme hatten.

      Das Haus der blauen Mangos
      2,7
    • The Solitude of Emperors

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Set during the 1992 Bombay riots, The Solitude of Emperors deals with the rise of fundamentalism and its clash with contemporary society. Timely, topical, modern and fresh - The antidote to the 'Indian' novel. 'An impassioned plea for tolerance in a country rife with competing interests, this marvelous new novel by David Davidar follows a young man's heroic love for his country. While it draws on the wisdom of past thinkers to recast a vision of tolerance for the present, it holds to an emotional core of idealism and the compelling rhythm of youth.Unflinching. Unsentimental. Deeply Moving. I loved it.' Kiran Desai

      The Solitude of Emperors