Rituály smrti. Death rituals
- 61 Seiten
- 3 Lesestunden
Doprovodná publikace k výstavě z výstavního cyklu Národního muzea SMRT.






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Nadia und Alex kann auch die dreifache Verkörperung des Bösen nicht schrecken. Aber noch nie war der Ausgang eines ihrer Abenteuer derart ungewiss. Kosongo nennt sich der König, der im Gebiet von Ngoubé seine Schreckensherrschaft errichtet hat. Ihm zur Seite stehen der grausame Milizenführer Mbembelé und der geheimnisumwitterte Zauberer Sombe. Gemeinsam unterdrücken sie ihr eigenes Volk, das Nachbarvolk der Pygmäen haben sie versklavt, durch Elfenbeinschmuggel sind sie reich und mächtig geworden. Das Elfenbein beschaffen die geschickten Jäger der Pygmäen. Bringen sie nicht genug davon, werden ihre Kinder an Schmugglerbanden verkauft. Kosongo, Mbembelé und Sombe - mit dieser Trias des Bösen wollen Alex und Nadia es aufnehmen. Doch sie sind nicht allein. Da sind auch noch die Geister der guten Ahnen. Da ist die rechtmäßige Königin Nana-Asante, die nie die Hoffnung auf eine Rückkehr aufgegeben hat. Und da sind die Pygmäen, die sich endlich gegen ihre Unterdrücker erheben wollen. Zusammen werden sie es schaffen - und dabei auch das Geheimnis der Masken lüften: Niemand wusste bisher, weshalb zwei der Unterdrücker stets eine Maske trugen. Nun ist es sonnenklar. Letzter Band der fantastischen Trilogie um die Hauptfiguren Nadia aus Brasilien und Alex aus Amerika.
Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
Geboren im Kalifornien des späten achtzehnten Jahrhunderts, ist Diego de la Vega ein Kind zweier Welten: Sohn eines spanischen Edelmanns und einer indigenen Kriegerin. Der Vater, Herr über eine große Hacienda, lehrt ihn schon früh das Fechten und will in ihm den Erben sehen, die Mutter vermittelt ihm die Traditionen ihres Volkes und den Drang nach Freiheit. Stolz und Wagemut lernt Diego von beiden, und so empört er sich früh über die Greueltaten der spanischen Kolonialherren gegen die indigene Bevölkerung und spürt den inneren Konflikt seiner Abstammung. Mit sechzehn verläßt Diego die Heimat, um in Barcelona »europäischen Schliff« zu erhalten. Spanien krümmt sich unter der Herrschaft Napoleons, und schon bald tritt Diego als »Zorro« einem Geheimbund bei, der sich verschworen hat, Gerechtigkeit zu suchen. Doch ist es nicht allein die Gerechtigkeit, die Diego zu tollkühnen Taten treibt, sondern auch seine unbändige Liebe zu Juliana ... Bald aber sieht er sich gezwungen, vor politischer Verfolgung und tödlichen Intrigen zu fliehen. Zu Fuß geht es durch Spanien, mit Juliana, deren Schwester und ihrer Gouvernante. Mehr und mehr schlüpft Diego in die Rolle des »Zorro«. Und als solcher kehrt er nach Kalifornien zurück, um mit seinem Degen Gerechtigkeit für all jene einzufordern, deren Kampfesmut schon gebrochen scheint. Ein großer Held ist geboren, die Legende beginnt.
Wie sind die „dunklen“ Männer in den Palast gelangt, um den Goldenen Drachen zu rauben? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck - gibt es im Palast einen Verräter? Nichts ahnend geraten Nadia und Alex in ein aufregendes Abenteuer mitten im Himalaja, wo die „Skorpionsekte“ ihr Unwesen treibt: Die Jagd nach ihr führt in eisige Höhen, auf die Spuren der Yetis und in eine sagenumwobene Klosterfestung... Abenteuer pur vor einer atemberaubenden Kulisse: Auch in ihrem zweiten Jugendroman lässt Isabel Allende keine Leserwünsche offen.
Schon als Kind ist Eliza Sommers am liebsten aus der Erwachsenenwelt der englischen Kolonie in Valparaíso in die Küchen- und Geheimniswelt ihrer handfesten Vertrauten Mama Fresia geschlüpft. Später wird sie an Leib und Seele erfahren, was es heißt, in zwei Welten zu Hause zu sein. Von Miss Rose, ihrer Adoptivmutter, erhält Eliza zerstreute Zuwendung und eine erstklassige Erziehung. Sie lernt Klavier, weiß sich zu benehmen, doch meistens steckt sie im Patio der Dienstboten, liest, was sie nicht lesen soll, und als sie zur jungen Frau wird, verliebt sie sich in Joaquín Andieta, der ganz und gar nicht gesellschaftsfähig ist.
Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.