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Salvatore Satta

    9. August 1902 – 19. April 1975

    Salvatore Satta war ein italienischer Jurist und Schriftsteller, dessen Werk die menschliche Verfassung tiefgründig erforscht. Verwurzelt in persönlichen Erfahrungen und Reflexionen, zeichnet sich sein literarisches Schaffen durch eine tiefgründige Untersuchung der menschlichen Existenz aus. Satta verwebt meisterhaft die Bereiche Recht und Literatur und lotet moralische und existenzielle Dilemmata aus. Sein bahnbrechender Roman 'Der Tag des Gerichts' gilt als bedeutendes literarisches Werk, das zeitlose Einblicke in die menschliche Lage bietet.

    Súdny deň
    Storie classiche di Natale
    Die Veranda
    Der Tag des Gerichts
    • Der Tag des Gerichts

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Nuoro, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, ist in drei Teile geteilt: das Nuoro der gefürchteten Hirten, das armselige der Bauern und die Stadt der ›Herren‹. Gemeinsam ist allen nur der Friedhof. »Der Tag des Gerichts« ist Salvatore Sattas Hommage an seine Heimat Sardinien. Die Personen seines grandiosen Kollektivportraits einer Bevölkerung scheinen, von der sardischen Schweigsamkeit gehemmt, dem Autor die Aufgabe zu hinterlassen, ihre ›geschichtslose Geschichte‹ zu erzählen und sie so am ›Tag des Gerichts‹, zu dem er sie zusammenruft, endlich freizusprechen, sie endlich zu befreien.

      Der Tag des Gerichts
      4,1
    • Die Veranda

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In einem italienischen Tbc-Sanatorium vor 100 Jahren kämpfen die Insassen mit Freundschaften, Eifersucht und Verzweiflung. Die enge Gemeinschaft bringt Ängste und Sehnsüchte hervor. Parallelen zu Thomas Manns "Zauberberg" sind unverkennbar, da beide Autoren unabhängig am selben Thema arbeiten.

      Die Veranda
    • Storie classiche di Natale

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Il cielo profuma di neve, si accendono le luci sugli alberi della città. Arriva il periodo più bello dell'anno! Ma com'era il Natale quando al posto delle auto, c'erano le carrozze trainate dai cavalli? Com'era quando non c'erano i centri commerciali, ma le botteghe dei falegnami e i laboratori dei giocattolai? Com'era quando il pane si faceva in casa e invece del riscaldamento c'era la stufa a legna? Com'era quando tutta la famiglia si riuniva per il pranzo natalizio intorno alla tavola illuminata dalle candele e decorata con il vischio e le bacche di agrifoglio? Ce lo raccontano i grandi autori della letteratura, in questa raccolta di racconti e brani di romanzi storie straordinarie che sono ormai entrate a far parte della nostra tradizione natalizia. Età di da 8 anni.

      Storie classiche di Natale
      4,1
    • Čitateľa upúta zvláštny kolorit morského života a ustavične sa ohlasujúci motív konca ľudského života, a istej neodvratnej spojnice všetkých protikladov.

      Súdny deň