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Mikhail Lermontov

    3. Oktober 1814 – 15. Juli 1841

    Michail Lermontow, oft als „Dichter des Kaukasus“ bezeichnet, gilt als der bedeutendste russische Dichter nach Alexander Puschkin. Sein bleibender Einfluss auf die spätere russische Literatur wirkt sowohl durch seine Poesie als auch durch seine Prosa nach. Lermontows Leben, das auf tragische Weise in einem Duell endete, spiegelt das von Puschkin wider; bemerkenswerterweise thematisierten beide Dichter fatale Duell-Ausgänge in ihren Hauptwerken, in denen die Protagonisten siegreich hervorgingen.

    Mikhail Lermontov
    Ismail Bey
    Gedichte und Poeme
    An ***. Gedichte, Strophen, Albumverse
    Ein Held unserer Zeit
    Gedichte und Epigramme
    Gedichte
    • Gedichte

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Michail Lermontow, der letzte große Dichter der russischen Romantik, wurde nur 26 Jahre alt. Wie Puschkin ist er im Duell gefallen. Themen und Stimmungen der Sinnlosigkeit und Leere des Lebens, der Melancholie und der Einsamkeit, aber auch flammende Anklagen gegen das Unrecht in jeder Gestalt durchziehen sein frühvollendetes lyrisches Werk, das in vielem prophetische Züge trägt. Sprachen: Deutsch, Russisch

      Gedichte
      4,5
    • 77 neu übertragene Gedichte des früh ums Leben gekommenen russischen Dichters Michail Lermontow (1814 – 1841). Obwohl noch ganz im Zeichen der Romantik stehend, weist Lermontows Lyrik bereits deutlich auf den französischen Symbolismus eines Baudelaire oder Verlaine voraus. Sämtliche Gedichte wurden meisterlich neu übersetzt von Eric Boerner (* 1965).

      Gedichte und Epigramme
      5,0
    • Ein Held unserer Zeit

      • 186 Seiten
      • 7 Lesestunden

      »Der tragische Held Petschorin, in den fünf inhaltlich zusammenhängenden Novellen aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen, scheut sich nicht, sich selber böse zu nennen, und begreift nicht, wieso das Böse eine so große Anziehungskraft besitzen kann. Der Leser des Tagebuchs, der seinem Zauber ebenso erliegt wie die Frauen, die ihn lieben, ahnt, dass es nicht die Anziehungskraft des Bösen, sondern das immer gegenwärtige Leiden am Nichtleidenwollen, Nichtliebenwollen, dass es Verzweiflung ist, was diesen Mann nicht abstoßend, sondern tief bemitleidenswert und faszinierend zugleich erscheinen lässt.«

      Ein Held unserer Zeit
      4,1