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Theodor Fontane

    30. Dezember 1819 – 20. September 1898

    Theodor Fontane war einer der bedeutendsten deutschen Literaten des 19. Jahrhunderts, der für seine Romane, Kritiken, Gedichte und Reiseberichte gefeiert wurde. Sein frühes Schaffen umfasste Balladen und Werke über jüngste historische Ereignisse, bevor er sich späteren, psychologisch tiefgründigen Romanen über die moderne Gesellschaft zuwandte. Diese späten Werke zeichnen sich durch ihre scharfsinnige Darstellung gesellschaftlicher Verhältnisse und menschlicher Beziehungen aus. Fontanes Stil ist geprägt von feiner Ironie, präziser Beobachtungsgabe und einem meisterhaften Realismus.

    Theodor Fontane
    Von Dreißig bis Achtzig
    Mit Fontane durch England und Schottland
    John Maynard
    Die Brück' am Tay
    Gesammelte Werke
    Das essayistische Werk zur deutschen Literatur in 4 Bänden
    • Bd. 1. Barthold Heinrich Brockes, Johann Gottfried Schnabel, Friedrich Gottlieb Klopstock, Christoph Martin Wieland, Johann Gottfried Herder, Johann Karl WezelBd. 2. Johannes von Müller, Karl Philipp Moritz, August Heinrich Julius Lafontaine, Wilhelm Friedrich von Meyern, Ludwig TieckBd. 3. Samuel Chriistian Pape, Friedrich de la Motte Fouqué, Leopold Schefer, Carl Spindler, Adalbert StifterBd. 4. Karl Ferdinand Gutzkow, Heinrich Albert Oppermann, Theodor Fontane, Karl May, Paul Scheerbart, Gustav Frenssen, Gottfried Benn, Ernst Kreuder, Rudolf Krämer-Badoni, Alfred Andersch, Arno Schmidt.

      Das essayistische Werk zur deutschen Literatur in 4 Bänden
      4,7
    • Die Lebenswelt des deutschen Adels und Bürgertums im 19. Jahrhundert ist bei Fontane gleichsam mit Händen zu greifen. In seinen Romanen wird geredet und gestritten, geliebt und verzweifelt – ganz gegenwärtig und anschaulich, so als wäre der Leser ‘live’ dabei. Theodor Fontane ist der wohl bedeutendste deutsche Schriftsteller seiner Epoche und ganz sicher der Schöpfer ihrer faszinierendsten Frauenfiguren. Das belegt die in diesem Band versammelte Auswahl einiger seiner besten Romane: ‘Irrungen, Wirrungen’, ‘Frau Jenny Treibel’, ‘Effi Briest’, ‘Die Poggenpuhls’ und ‘Der Stechlin’.

      Gesammelte Werke
      4,8
    • Die Brück' am Tay

      • 24 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Die Brück’ am Tay, erstmals erschienen am 10. Januar 1880 in der Zeitschrift "Die Gegenwart", ist zusammen mit John Maynard und Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland eine der bekanntesten Balladen des Dichters Theodor Fontane. Wie bei John Maynard verarbeitet der Schriftsteller eine schreckliche Katastrophe, die sich tatsächlich so zugetragen hat: Am 28. Dezember 1879 stürzte die Eisenbahnbrücke Firth-of-Tay ein und riss dabei einen Schnellzug von Edinburgh nach Dundee mit sich in die Tiefe. Fontanes Adaption dieses Unglücks thematisiert den immerwährenden Kampf zwischen Natur und Technik, der heute nicht aktueller sein könnte.

      Die Brück' am Tay
      4,8
    • John Maynard! „Wer ist John Maynard?“ Wer Theodor Fontanes packende Ballade über den heldenhaften Steuermann einmal gelesen hat, wird diesen Namen nie mehr vergessen! John Maynard, der ein brennendes Passagierschiff in mutiger Fahrt sicher an den Strand von Buffalo steuert und somit alle an Bord rettet – nur sich selbst nicht. Aus sicherer Distanz und dennoch hautnah können kleine und große Leser das dramatische Geschehen miterleben: Im neuen Band der Reihe „Poesie für Kinder“ wird Fontanes traurig-schöne Ballade durch die großartigen Illustrationen von Tobias Krejtschi zu neuem Leben erweckt.

      John Maynard
      4,5
    • Fontane lebte fast vier Jahre auf der britischen Insel. Seit seinen Tagen in England, London und Schottland sind fast eineinhalb Jahrhunderte vergangen. Vieles, was er sah und beschrieb, gibt es heute nicht mehr. London ist eine andere Stadt geworden. Doch selbst hier gibt es noch die eine oder andere Stelle, die man heute mit ihm besuchen kann. Und Schottland bietet bei aller Modernität vieles, das sich seit "Jenseits des Tweed" nicht oder nur wenig verändert hat. In den Low- und Highlands kann man mit Fontane wandern und Land und Leute erleben.§Der vorliegende Band, der in enger Zusammenarbeit mit der Fotografin Christel Wollmann-Fiedler entstanden ist, führt mit Auszügen aus Fontanes Englandbüchern, aus Briefen, Tagebüchern und Berichten, Gedichten, Romanen und Vorträgen durch England und Schottland. Die wunderbaren farbigen Fotografien illustrieren eindrucksvoll, wie sich die Fontane-Stätten dem heutigen Besucher darbieten.

      Mit Fontane durch England und Schottland
      5,0
    • Fontane erzählt die Geschichte des freigiebigen Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Dieser verschenkt die Birnen des Baumes in seinem Garten an vorbeikommende Kinder, die er in märkischem Platt anspricht („Lütt Dirn, kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn“). Sein Sohn dagegen ist geizig. Als der alte Ribbeck seinen Tod nahen fühlt, verfügt er, dass ihm eine Birne mit in sein Grab gelegt werde. Aus dieser sprießt ein neuer Birnbaum, von dessen Früchten sich die Kinder weiterhin frei bedienen können, obwohl sein Erbe den Garten und den dortigen Baum fürderhin streng unter Verschluss hält.

      Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
      4,5