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Hermann Sudermann

    30. September 1857 – 21. November 1928

    Sudermann thematisierte in seinem Werk komplexe zwischenmenschliche Beziehungen und ethische Dilemmata. Seine Prosa und Dramen zeichnen sich durch tiefen psychologischen Einblick und eine realistische Darstellung gesellschaftlicher Probleme seiner Zeit aus. Mit einem Gespür für Details und dramatischen Aufbau fing Sudermann die Spannungen und Konflikte ein, die das Leben seiner Figuren prägten. Sein Schreiben wirkt bis heute mit seiner Dringlichkeit und den universellen Themen der menschlichen Natur nach.

    Hermann Sudermann
    Romane und Novellen 2
    Es lebe das Leben
    Die Reise nach Tilsit
    Die Ehre
    Frau Sorge
    Litauische Geschichten
    • 2023

      Stein Unter Steinen; Schauspiel in Vier Akten

      in Großdruckschrift

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Reproduktion des Originals. Der Verlag Megali spezialisiert sich auf die Reproduktion historischer Werke in Großdruck, um Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit das Lesen zu erleichtern.

      Stein Unter Steinen; Schauspiel in Vier Akten
    • 2021

      Jolanthes Hochzeit

      Vier Erzählungen

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Hermann Sudermann (1857-1928) hatte zunächst mit naturalistischen Erzählungen und Bühnenstücken Erfolg. Später wandte er sich dem poetischen Realismus zu und verfasste vor allem Prosatexte, die oft on seiner ostpreußischen Heimat angesiedelt sind. Neben der umfangreichen Erzählung "Jolanthes Hochzeit" aus dem Jahr 1892 enthält dieser Band noch drei weitere Texte: "Der verwandelte Fächer", "Fröhliche Leut'" sowie die nächtliche Fantasie "Thea".

      Jolanthes Hochzeit
    • 2017

      Ein Therapeut von Gottes Gnaden

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Im Zentrum des vorliegenden Buches stehen 14 Briefe, die der Berliner Arzt Wilhelm Fliess (1858–1928) und der naturalistische Schriftsteller Hermann Sudermann (1857–1928) in den Jahren 1884 bis 1887 gewechselt haben. Sie geben erstmals Einblicke in Fliess’ diätetische Behandlungsmethode und beleuchten Sudermanns von körperlichen Leiden begleiteten Aufstieg zum Erfolgsautor, dessen frühe Novelle »Der Wunsch« (1886) ein klassischer Referenztext der Psychoanalyse wurde. Nachdem die anfangs strenge Arzt-Patienten-Beziehung einer wechselseitigen Freundschaft weicht, verbringen die beiden nahezu gleichaltrigen Männer gemeinsam mehrere Wochen auf Capri. Der Briefwechsel endet in dem Augenblick, in dem Fliess – vornehmlich als der kongeniale Gesprächspartner Sigmund Freuds bekannt – in Wien den späteren Begründer der Psychoanalyse kennenlernt. Ein ausführlicher Kommentar mit vielfältigen Dokumenten und neuen Quellen erläutert, warum es zwischen Fliess und Sudermann auf dem Höhepunkt ihrer Freundschaft zu einem nachhaltigen Zerwürfnis gekommen ist.

      Ein Therapeut von Gottes Gnaden
    • 2013

      Im Zwielicht

      Zwanglose Geschichten

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Sorgfaltig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1896.

      Im Zwielicht
    • 2012
    • 1984

      Die Reise nach Tilsit

      Litauische Geschichten

      • 257 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Hermann Sudermann: Die Reise nach Tilsit Erstdruck: Berlin (Deutsche Buch-Gemeinschaft) 1917. Vollstandige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt."

      Die Reise nach Tilsit
    • 1983

      In der Novelle des ostpreußischen Schriftstellers Hermann Sudermann verspricht der alternde Freiherr von Hanckel auf dem Sterbebett seines Freundes Pütz, sich um dessen Sohn Lothar zu kümmern, der in finanziellen Schwierigkeiten steckt und als Gardeleutnant ausscheiden muss. Um Lothars Situation zu klären, sucht Hanckel den Gutsherrn Krakow von Krakowitz auf, um einen langjährigen Erbschaftsrechtsstreit zu beenden. Dort trifft er auf Krakows Tochter Jolanthe, eine junge, wunderschöne Frau, in die er sich sofort verliebt. Der alte Junggeselle, beschrieben als „dicker, kahler Schädel, Specknacken, Doppelkinn“, ist von Jolanthe hingerissen und beginnt ein skurriles Brautwerben. Jolanthe und ihre Eltern scheinen von der Verbindung angetan, und bald wird die Heirat des ungleichen Paares geplant. Doch der unversöhnliche Hass des Brautvaters richtet sich auch gegen Lothar, was Hanckel in eine unangenehme Lage bringt. Während die Hochzeitsvorbereitungen voranschreiten, verliert Hanckel zunehmend die Kontrolle über die Situation, und auf der Hochzeitsfeier kreuzen sich schließlich die Wege von Jolanthe und Lothar.

      Jolanthes Hochzeit und andere Erzählungen