Bookbot

Günter Scholz

    Kurförderndes Lesevergnügen für Bäder- und Badegäste, Wassertrinker und -treter und deren Kurschatten
    Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel
    Eyn warhafftig erschröcklich Histori von der Bewrischen uffrur, so sich durch Martin Luthers leer inn Teutscher nation Anno M.D.XXV. erhebt und leyder noch nit gar erloschen ist
    Des Lebenskünstlers Lese-Vergnügen, mit dem man dem Glück auf die Spur kommt und sich Freunde macht
    Büchernärrisches Lese-Vergnügen für Bücherfreunde, -leser, -sammler, Bibliophile und Bibliomanen
    Kindheit in schweren Zeiten
    • Kindheit in schweren Zeiten

      Ein Zeitzeugenbericht über das Ende des Zweiten Weltkriegs

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden

      1945 ging der Zweite Weltkrieg zu Ende. Zeitzeugen wie Günter Scholz werden immer seltener. Geboren im Kriegsjahr 1940 war seine frühe Kindheit unter dem Hakenkreuz geprägt von Bomben und Bespitzelung. In der Besatzungszeit herrschten Hunger, Kälte und Not. Er erlebte aber auch eine Kindheit voller Abenteuer, wie es sie heute nicht mehr gibt. Seine frühen Erinnerungen hat der Autor als Historiker in die größeren Zusammenhänge eingeordnet. Das Buch endet mit der dramatischen Flucht und dem Neuanfang im Westen. Es ist zugleich eine Hommage an die Geburtsstadt Plauen im Vogtland, einem weithin unbekannten Juwel, das viel von seinem Charme der Gründerzeit zurückgewonnen hat.

      Kindheit in schweren Zeiten
    • Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel

      Theologische, anthropologische und ethische Aspekte

      • 729 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung des Volkes Israel mit Gewalt und der Ambiguität Gottes, die sowohl zerstörende als auch heilende Wirkungen in der Geschichte zeigt. Der Autor beleuchtet die duale Natur des Menschen, der zwischen seiner Bestimmung als "Sohn" und der Prägung durch Sünde schwankt. Entscheidungsprozesse, die das Handeln Israels prägen, sind entscheidend für den Bund mit Gott. Die Hoffnung auf eine neue Zeit, in der die Entscheidungen tief im Herzen verankert sind, zieht sich als zentrales Thema durch die Erzählung.

      Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel
    • "Habe ich nicht genug Tumult ausgelöst?"

      Martin Luther in Selbstzeugnissen

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      "Ich habe die Welt satt, sie hat mich wiederum satt … sie meint, wenn sie mich los wäre, so wäre es gut … Es ist doch, wie ich oft gesagt hab: ich bin der reife Dreck, so ist die Welt das weite Arschloch; darum sind wir zu Recht zu trennen.“ Bücher über Luther füllen ganze Bibliotheken, aber was sagt Luther selbst über sich? Seine Tischreden, Briefe und Traktate stecken voller spontaner Selbstaussagen. Günter Scholz hat sie erstmals systematisch ausgewertet, um Luther sein Leben selbst erzählen zu lassen. Der Reformator teilt uns mit, wie er erzogen wurde, warum er ins Kloster ging und wann er den Kampf gegen das Papsttum aufnahm. Er spricht ganz ungeschminkt über Frauen und Liebe, Musik und Essen, Türken und Juden und lässt uns teilhaben an seiner Angst vor dem Teufel und an seinen Leidenschaften. Gerade in seinen Äußerungen über sich selbst und die Welt erweist sich Luther als Meister der deutschen Sprache, der seine Meinung knapp, anschaulich, gerne drastisch und immer unvergesslich auf den Punkt bringt.

      "Habe ich nicht genug Tumult ausgelöst?"
    • Aristide Maillol, Landleben

      • 55 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Illustrationen zu Vergil, Georgica - Vom Landbau Sonderausstellung des Deutschen Bauernkriegsmuseums Böblingen 16. Juli bis 1. September 2002

      Aristide Maillol, Landleben
    • Schöne neue Jagd

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Satiren und Humoresken, die lachenden Auges auch auf die Probleme der Jagd in der modernen Gesellschaft verweisen; mit Karikaturen von Marc Bundschuh.

      Schöne neue Jagd
    • Sünden und Sehnsüchte

      Die Chronik der Herren von Zimmern und das Leben um 1500

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der schonungslos offene Blick auf Liebe, Lust und Moral – eine Art Kinsey-Report des 16. Jahrhunderts: Die „Zimmerische Chronik“. Sie gehört zu den eindringlichsten und zugleich ungewöhnlichsten Geschichtswerken des 16. Jahrhunderts – eine Quelle von seltener Unmittelbarkeit, die den Blick auf das ausgehende Mittelalter radikal erweitert. Günter Scholz legt sie hier in einer Form vor, die nichts beschönigt und nichts verschweigt: unzensiert, ungeschwärzt und nah am Menschen. Im Zentrum steht der Chronist Froben Christoph von Zimmern, der nicht nur von Ruhm und Ehre berichtet, sondern ebenso von Schmach, Leidenschaften und den Abgründen menschlichen Daseins. Kaum ein anderes Werk erzählt so lebendig von Alltag, Liebe und Sexualität – von Begehren, Exzessen und moralischen Grenzüberschreitungen. Hier zeigt sich das „allzu Menschliche“ in einer Offenheit, die selbst heute noch überrascht. Was diese Chronik so einzigartig macht, ist, dass die Menschen vergangener Jahrhunderte uns darin nicht als ferne historische Figuren entgegentreten, sondern als greifbare, widersprüchliche Persönlichkeiten. So entsteht ein vielschichtiges Panorama der Zeit um 1500 und danach. Ein Buch, das Geschichte nicht nur erzählt, sondern uns den Menschen des 16. Jahrhunderts Auge in Auge sehen lässt.

      Sünden und Sehnsüchte
    • Rohrleitungs- und Apparatebau

      Planungshandbuch für Industrie- und Fernwärmeversorgung

      • 421 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Der Autor vermittelt umfassendes theoretisches und praktisches Wissen zur Planung und Ausführung von Rohrleitungen und Versorgungsrohrnetzen, die Hochdruckdampf, Heißwasser, Druckluft und Kühlwasser transportieren. Er erläutert die strömungstechnischen und konstruktiven Grundlagen und führt die notwendigen Berechnungsverfahren ein. Anhand detaillierter Beispiele wird die Anwendung dieser Verfahren demonstriert. Zusätzlich bietet das Buch Tabellen mit Stoffwerten und Arbeitsdiagramme, die als hilfreiche Ressourcen dienen.

      Rohrleitungs- und Apparatebau