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André Heller

    22. März 1947

    André Heller ist ein visionärer Künstler und Performer, dessen umfangreiches Werk Schreiben, Theater, Film und Performancekunst umfasst. Seine Kreationen werden für ihre poetische Tiefe, ihren visuellen Glanz und ihre Auseinandersetzung mit der menschlichen Psyche gefeiert. Heller verwebt auf meisterhafte Weise Kunst mit philosophischer Einsicht und hinterlässt beim Publikum einen bleibenden Eindruck. Sein unverwechselbarer Ansatz zum künstlerischen Ausdruck spiegelt den tiefen Wunsch wider, grundlegende menschliche Erfahrungen zu verstehen und zu vermitteln.

    Als ich ein Hund war
    Luna Luna
    Wienereien oder ein absichtlicher Schicksalsnarr
    Schattentaucher
    Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein
    Thomas Bernhard Hab & Gut
    • „Eine Trostgeschichte im Wirrwarr unserer Zeit“ – von Wortjongleur André Heller Der schönste Tag des Jahres ist für Tullio sein Geburtstag. Da bekommt er von seinen Eltern ein Fest geschenkt. Seine liebsten Freundinnen und Freunde darf er dazu einladen, und die ganze Wohnung wird geschmückt. Am wichtigsten aber ist, dass die Gäste aufs originellste kostümiert erscheinen. Diesmal jedoch ist alles anders. Wegen einer Krankheit, sagt sein Vater, die die ganze Welt durcheinanderbringt, könne das Fest nicht stattfinden. Tullio fühlt sich von allen guten Geistern verlassen. Doch die für Schlafabenteuer zuständige Nachtpräsidentin beratschlagt sich mit den Feen und Luftgenien und schickt Tullio eine Parade von fantastischen Wesen, die über Nacht aus ihm das glücklichste Kind machen. Seiltänzer, Feuerspucker, Schattenspieler, die exotischsten Tiere und Pflanzen werden von Maïté Kalita, Esther Martens und dem Wortjongleur André Heller versammelt.

      Tullios Geburtstag2021
      1,0
    • Zum Weinen schön, zum Lachen bitter

      Erzählungen aus vielen Jahren

      „Ein Maupassant, ein Schnitzler, sogar ein Joseph Roth von morgen könnte André Heller werden.“ Süddeutsche Zeitung SPIEGEL-Bestseller-Autor André Heller erzählt ganz besondere, tiefgründige und schillernde Geschichten: Eine Weltmeisterschaft im Händefalten, Shlomo Herzmanskys wundersames Überleben dank Himmler und ein wildes nächtliches Durcheinander von Lipizzanern mitten in Wien. Alles ist möglich, selbst die Abschaffung des Todes kann einen nicht wirklich erstaunen, wenn man in diese außergewöhnliche Erzählwelt eintaucht. André Heller verschränkt Anekdotisches mit Autobiografischem, schafft Bilder und Porträts seiner Welt, die die Vergangenheit in die Gegenwart holt und die Ferne in die Nähe.

      Zum Weinen schön, zum Lachen bitter2020
      3,5
    • Xenia Hausner zählt zu den wichtigsten österreichischen Malerinnen unserer Zeit. Der schmuckvolle Band fokussiert auf den Aspekt der Inszenierung, den alle ihre Werke auszeichnen. Beginnend mit den frühen Arbeiten aus den 1990er-Jahren bis zur bewegenden Exiles-Serie entführt das Buch in eine weibliche Welt voller geheimnisvoller Beziehungen. Hausners Malerei hat ihren Ausgangspunkt in der Fotografie. Die Künstlerin konstruiert vorab räumliche Settings in ihrem Atelier und hält ähnlich einem Filmstill einen Ausschnitt darin fest. Übersetzt in Malerei erzeugen ihre Bilder ein dramaturgisches Spannungsmoment, bei dem alles darauf zu drängen scheint, dass dem Gezeigten ein nächstes Bild folgen muss, um dessen Rätsel zu enthüllen. Über das Inszenierte in ihren Werken – die gemalte festgehaltene Lüge – erfahren wir die Widersprüche unserer Existenz und finden den Gegenentwurf zu einer von Männern dominierten Bildsprache.

      Xenia Hausner. True Lies2020
    • Thomas Bernhard Hab & Gut

      das Refugium des Dichters

      • 174 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der einzigartige Bildband zum 30. Todestag am 12. Februar 2019

      Thomas Bernhard Hab & Gut2019
      4,7
    • Uhren gibt es nicht mehr

      Gespräche mit meiner Mutter in ihrem 102. Lebensjahr

      Multimediakünstler und Autor André Heller im Gespräch mit seiner Mutter – ein Buch voller Weisheit, Poesie und Witz Worauf kommt es an im Leben? 102 Jahre alt ist Elisabeth Heller, und langsam, so sagt sie in den Gesprächen, die sie mit ihrem Sohn André in den vergangenen Monaten geführt hat, geht es ans Verabschieden. „Innerlich sieht man sich noch jung und freut sich auf den nächsten Tag“, sagt die alte Dame, die geboren wurde, als der Erste Weltkrieg ausbrach, und die mit gerade 19 den Süßwarenfabrikanten Stephan Heller heiratete. Ein anderes Mal wünscht sie sich, „dass das Körperwerkl in Gottesnamen auslaufen soll“ und erzählt dann munter über einen Selbstmordversuch aus Liebe und über Lehár am Klavier in Bad Ischl. Ein kleines Buch von großer Weisheit, würdevoll, poetisch, komisch. Und das Dokument einer späten Liebe und großen Offenheit zwischen Mutter und Sohn.

      Uhren gibt es nicht mehr2017
      4,0
    • Das Buch vom Süden

      Roman

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der Bestseller von André Heller – jetzt im Taschenbuch Julian Passauer ist ein »fleißiger Taugenichts« mit einer lebenslangen Sehnsucht. Es ist die Sehnsucht nach dem Süden, vom Vater ererbt. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in Wien geboren, wuchs der Sohn des stellvertretenden Direktors des Kunsthistorischen Museums im Dachgeschoss von Schloss Schönbrunn auf. Eine Kindheit voller Verständnis, Zuwendung und Güte, das Schöne stets vor Augen, wird er als junger Mann Afrika auf einem Schiff umfahren, eine Zeit lang studieren, und schließlich sein Geld als Pokerspieler verdienen. Sein Verlangen nach dem Schönen, dem Erhabenen, wird ihn hierhin und dorthin treiben, in diese und jene Arme. Erst in einer alten Villa am Gardasee wird er schließlich seine Seelenruhe und die Frauen seines Lebens finden – bevor es ihn weiterzieht – nach Süden.

      Das Buch vom Süden2016
      3,8
    • Wienereien oder ein absichtlicher Schicksalsnarr

      Verstreutes gesammelt

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Wean kannst net dasingen / Wean kannst net daschreiben / Wean kannst da nur jeden Tag frisch / unter D Nasen reiben. André Heller meinte schon vor 35 Jahren, als er dieses Dialektgedicht schrieb, man könne an einer Wien-Beschreibung nur scheitern. Sei es, weil hier nach Anton Kuh Gut und Böse des mitteleuropäischen Geistes geboren wurde, sei es, weil ihn selbst schon damals ein zwiegespaltenes Nähe-Distanz-Verhältnis zu seiner Geburtsstadt Wien und seinen Bewohnern plagte

      Wienereien oder ein absichtlicher Schicksalsnarr2012
      5,0
    • Donau. Dunaj

      Märchen, Mythen & Musik. Rozprávky, mýty a hudba

      • 279 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Donau. Dunaj2012
    • Donau

      • 167 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Eine spannende Fantasiereise entlang der Donau, die fast 3.000 Kilometer durch Europa fließt und Länder, Kulturen sowie Geschichten verbindet. Das Buch vereint knapp 40 neu erzählte Märchen, Mythen und Legenden aus allen Regionen der Donau, von der Quelle bis zur Mündung. Die Erzählungen, überliefert von Großeltern, stammen von bekannten Autoren wie Christine Nöstlinger und André Heller. Die Reise wird von Erfewalu, einem kleinen Wandler zwischen Kulturen, geleitet, der von Nixen, Wasserwesen, verborgenen Schätzen und gefährlichen Ungeheuern erzählt. Fantasievolle Illustrationen von Susanne Schmögner begleiten die literarische Flussfahrt. Zusätzlich enthält das Buch ein Hörbuch, in dem Mercedes Echerer, Joachim „Blacky“ Fuchsberger und André Heller ausgewählte Geschichten interpretieren. Die Musik des Akustik-Trios Folksmilch fängt die Geräusche und Stimmungen der Donau ein. Neben der deutschsprachigen Version sind auch deutsch-slowakische und deutsch-rumänische Fassungen erhältlich. Das Werk bietet eine literarisch-musikalische Märchenreise entlang der Donau, illustriert und akustisch untermalt, und richtet sich an Leser von 5 bis 99 Jahren. Preis: € 19,80.

      Donau2012
      2,0
    • Liebesgedichte an Frauen

      • 162 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „Du, du, du bist mein einziges Wort, / du, du, du heißt alles“, heißt es in einem Lied von André Heller. Sie hört nicht auf, ist unendlich – die Liebe. Ob glücklich oder unglücklich, sie gehört zu den Grunderfahrungen unseres Lebens und daran hat sich auch in den vergangenen mehr als zweitausend Jahren nichts geändert. Die Liebe der Dichter zu den Frauen hat viele der wunderbarsten Werke hervorgebracht, die die Lyrik zu bieten hat. André Heller hat für den vorliegenden Band die schönsten Liebesgedichte an Frauen ausgewählt.

      Liebesgedichte an Frauen2009
      3,3
    • André Heller greift Szenen und Begebenheiten seiner Kindheit auf und verwandelt sie in die Geschichte eines Jungen mit funkelnder Phantasie. In einem Asbest-Anzug als erster Mensch in das Innere des Vesuvs hinabzusteigen, um in der glühenden Lava nach Feuerfischen zu suchen, das ist einer von Pauls Plänen. André Heller schreibt eine poetische Erinnerung an ein Kind, eine Industriellendynastie und die schillernde Gesellschaft des Wiener Großbürgertums.

      Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein2008
      4,8
    • Das Gartenspiel

      Notizen aus dem Dachgarten Eden

      • 106 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Dachgarten Eden: Eine Gärtnerin will hoch hinaus, ihr Paradies liegt dem Himmel näher als der Erde … Wie wird der Mensch zum Gärtner? Wie fängt man an, wie lernt man, wo feiert man Triumphe, wo macht man sich zum ersten Mal für seinen Garten zum Narren? Seit drei Jahren schreibt die Kulturjournalistin Julia Kospach eine Kolumne für das 'Universum Magazin' über ihre persönliche 'Gartenmenschwerdung'. Ein kleiner Dachgarten fünf Stockwerke über den Straßen Wiens ist dabei der Ort einer Handlung, in der die Gartennovizin Kospach vor Fragen steht, von deren Existenz sie früher nicht einmal wußte: Da geht es ums 'Ausgeizen' von Tomatentrieben, um die biologische Abwehr von Schädlingen oder ums Durchlüften des Rasens. Da entbrennt mit einem Mal eine suchtverdächtige Liebe zu Aurikeln, alten Tulpen oder Duftpelargonien. Aus internationalen Pflanzenkatalogen wird maßlos bestellt, in heißen Sommernächten im Garten übernachtet. Im einen Jahr geben die Pfingstrosen Rätsel auf, im nächsten die Dahlien. Auf zufällige Anfänger-Triumphe folgen herbe Enttäuschungen. Kospach wird zur heimlichen Fotografin ihrer ersten Lilienblüten und ignoriert die hochgezogenen Augenbrauen von Freunden, wenn sie am Wochende ausrückt, um auf den Feldern der Umgebung keimfreie Maulwurfserde zu sammeln. Selbstironische Betrachtungen aus den Lehrjahren einer Gärtnerin und ein Vademekum für alle, die den Ruf des Gärtnerns in sich spüren.

      Das Gartenspiel2004
    • Augenweide

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Visionen des Paradieses sind vielfältig. Immer aber zeigen sie Gärten. Und immer sind Gärten Ausdruck der großen Sehnsucht nach jenem mystischen Garten Eden, in dem sich Natur und Mensch zu einem Ensemble von Schönheit, Leichtigkeit und Harmonie zusammenfinden. André Heller und Julia Kospach unternehmen in ihrem Buch eine Wanderung durch die schönsten Gärten der Welt, stellen weit von einander Entferntes nebeneinander und setzen es neu zusammen zu einem einzigen großen Weltgarten, einer «Augenweide», in der sich alles Streben nach gärtnerischer Gestaltung der Natur vereint. Die asketischen Formen japanischer Kiesgärten treffen auf die strenge Geometrie französischer Gartenkunst, die heiteren Wasserspiele italienischer Renaissancegärten auf die Wasseroasen orientalischer Hofgärten, englische Landschaftsgärten auf modernes Gartendesign. Gemalte Gärten von Klee und Matisse begegnen einander ebenso wie die Pflanzenzeichnungen von Maria Sibylla Merian den Pflanzenfotos von Karl Blossfeldt oder Man Ray. Das Buch legt Zeugnis ab von der Liebe seiner Autoren zu Gärten. »Sie sind ein glücklicher Mensch, Le Nôtre«, sagte Ludwig XIV. zu seinem Lieblingsgärtner André Le Nôtre, dem Schöpfer der Gärten von Versailles.

      Augenweide2003
    • Der erfolgreiche Wiener Multimediakünstler (Jg. 1949) beweist sein Erzähltalent mit enormer Fantasie und unerschöpflichem Sinn für Skurrilität, immer im Mittelpunkt sein tiefes Verständnis menschlicher Verstörtheit.

      Als ich ein Hund war2001
      4,0
    • Sitzt ana, und glaubt, er is zwa

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      André Heller, Helmut Qualtinger ; Buchschmuck Von Peter Pongratz. Fünfundzwanzig Jahre Danachwort [von] Peter Pongratz. Franzi Und Helmut--quasi Eine Erinnerung [von] Christian Brandstätter.

      Sitzt ana, und glaubt, er is zwa1996
    • Schlamassel

      • 137 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Dem Himmler Sein Narr -- Der Erste April -- Über Die Reisegeschwindingkeit -- Das Paradies -- Diamanten Auf Den Augen -- Eisregen Im Rotlichtdistrikt -- Ratschlag Für Reisende -- Das Hohe Ansehen Des Bleiernen -- Das Unaussprechliche -- Eine Begebenheit Vom 2. Juli 1990 -- Tote Saison -- Aus Den In Einem Hotelzimmer In Mogador Gefundenen Notizblättern Des Verschollenen Scherenschnittmeisters Stipe Damjanovic -- Die Jagdpistole -- K. Und K.: Ein Monolog -- Silvester Des Emigranten -- Was Einem Ungarn In Wien Begegnen Kann -- Der Glücklichste Mensch Von Wien -- Ganz Und Gar -- Die Handbewegung -- Der Engel Der Ungeduld -- Die Frau In Der Türe Zum Park -- Onkel Blau -- Der Erste Mai. André Heller.

      Schlamassel1993
    • Schattentaucher

      61 Beschreibungen aus dem Leben des Ferdinand Alt. Roman

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Wiederentdeckung des Debütromans von André Heller – über Wien und den Klavierstimmer Ferdinand Alt „,Ich kenn’ Sie‘, sagte der Mann, ,Sie sind der Herr Alt, Ferdinand oder so. Ihr Vater war ein Meschiggener, aber sehr tüchtig … Ihre Mutter war die berühmteste Tänzerin bei den Hakoah-Festen …‘“ Nächtliche Streifzüge, erotische Ausflüge, Träume und Phantasien – ein Roman aus 61 Beschreibungen, die in der Gegenwart beginnen und immer tiefer in die Kindheit des Klavierstimmers Ferdinand Alt zurückreichen. André Heller benutzt sie, um Stück für Stück eine Ansicht seiner Heimatstadt Wien und zugleich ein Bildnis seines Titelhelden zusammenzusetzen. Ein wundersames Spiel aus Anekdotischem und Autobiographischem.

      Schattentaucher1987
      4,5
    • Luna Luna

      • 321 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ein wegweisendes Buch, das den ersten Kunstvergnügungspark dokumentiert, der 1987 in Hamburg eröffnet wurde. In den späten 1980er Jahren entwarfen über 30 der bekanntesten Künstler dieser Zeit – darunter Jean-Michel Basquiat, David Hockney, Roy Lichtenstein, Salvador Dalí und Keith Haring – einzigartige und voll funktionsfähige Fahrgeschäfte, interaktive Skulpturen, Spiele, Aufführungen und Musik speziell für den ursprünglichen Park. Der Beitrag jedes Künstlers wird in Fotografien festgehalten, die den Künstler bei der Arbeit zeigen, Details der Kunstwerke dokumentieren und die Kunst im Kontext der Ausstellung präsentieren. Dieses Buch gewährt Zugang zu seltenen Kunstwerken, die seit 35 Jahren nicht mehr weit verbreitet gezeigt wurden.

      Luna Luna1987
      4,4