Sándor Ferenczi Bücher






Sándor Ferenczi, ein bedeutender ungarischer Neurologe und Psychoanalytiker, war nicht nur ein enger Vertrauter von Sigmund Freud, sondern auch ein innovativer Denker. Seine Arbeiten legten den Grundstein für spätere Theorien, insbesondere in den Bereichen der Objektbeziehungstheorie und Psychotraumatologie. Ferenczis kreative Ansätze und produktiven Ideen prägen die Psychoanalyse bis heute und zeigen seine Vorreiterrolle in der Entwicklung psychotherapeutischer Konzepte.
Briefwechsel 1921-1923
- 110 Seiten
- 4 Lesestunden
Briefwechsel
- 110 Seiten
- 4 Lesestunden
Das klinische Tagebuch
- 298 Seiten
- 11 Lesestunden
Sándor Ferenczis klinisches Tagebuch hat ein bewegtes Schicksal hinter sich: Niedergeschrieben im Jahr 1932 – ein Jahr vor seinem Tod, über den viel gerätselt worden ist, und ein Jahr vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten –, wurde es erst mehr als 50 Jahre später zunächst in französischer Sprache veröffentlicht. Die erste Ausgabe in der deutschen Originalsprache erschien erst Ende der 1980er Jahre. Das klinische Tagebuch enthält Überlegungen zu wichtigen Aspekten der Behandlungstechnik, zur Beziehung mit Freud und zahllose Notizen und Gedankensplitter über Ferenczis eigene therapeutische Praxis. Insofern ist es ein zentrales, jedoch zugleich auch wenig erschlossenes Dokument der Geschichte der Psychoanalyse, das so mancher Legendenbildung über das Verhältnis zwischen Freud und seinem bedeutenden Schüler den Boden entzieht.
Band II der ›Auswahl in zwei Bänden‹ enthält die wichtigsten zwischen 1919 und 1933 entstandenen Arbeiten Sándor Ferenczis. Im Zentrum stehen seine berühmten und umstrittenen behandlungstechnischen Experimente. Wie der erste, so dokumentiert auch dieser Band Ferenczis intensives Interesse an pädagogischen Anwendungen der Psychoanalyse.Ebenfalls enthalten ist der ›Versuch einer Genitaltheorie‹, den Sigmund Freud als Ferenczis »glänzendste, gedankenreichste« Arbeit bezeichnet hat, »vielleicht die kühnste Anwendung der Analyse, die jemals versucht worden ist«, eine »Höhenleistung«.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Zur Erkenntnis des Unbewussten und andere Schriften zur Psychoanalyse
- 255 Seiten
- 9 Lesestunden
Bausteine zur Psychoanalyse
- 543 Seiten
- 20 Lesestunden
Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel
1920-1924. Herausgegeben von Ernst Falzeder und Eva Brabant, unter Mitarbeit von Patricia Giampieri-Deutsch. Unter der wissenschaftlichen Leitung von André Haynal. Transkription von Ingeborg Meyer-Palmedo
- 274 Seiten
- 10 Lesestunden
Der Band dokumentiert die Korrespondenz zwischen Freud und Ferenczi in den Nachkriegsjahren und beleuchtet deren Alltagsleben, persönliche Spannungen sowie wissenschaftliche Entwicklungen, die das 20. Jahrhundert prägten. Er bietet kulturhistorische Einblicke und richtet sich an Fachleute sowie interessierte Laien.
Dieser Band prasentiert die Korrespondenz zwischen Freud und Ferenczi in den Nachkriegsjahren. Er gibt Zeugnis uber ihr Alltagsleben und dessen Sorgen, uber personliche Spannungen innerhalb des Geheimen Komitees rund um Freud, aber auch uber wissenschaftliche, kreative Aufbruche, die zu dieser Zeit geboren wurden und die das 20. Jahrhundert grundsatzlich beeinflusst haben. Fur den Nicht-Fachmann gibt der Band kulturhistorische und ideengeschichtliche Einblicke in einen sehr spannenden Zeitabschnitt. Der editorische Apparat versucht, sowohl dem Fachpublikum wie dem nicht-spezialisierten Leser jene Auskunfte zu geben, die ihm erlauben, dieser aufregenden Geschichte zu folgen.
Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel
1914-1916. Unter Mitarbeit V. Patrizia Giampieri-Deutsch. Wiss. Leitung
- 252 Seiten
- 9 Lesestunden
Dieser Band prasentiert die Korrespondenz zwischen Freud und Ferenczi in den Nachkriegsjahren. Er gibt Zeugnis uber ihr Alltagsleben und dessen Sorgen, uber personliche Spannungen innerhalb des Geheimen Komitees rund um Freud, aber auch uber wissenschaftliche, kreative Aufbruche, die zu dieser Zeit geboren wurden und die das 20. Jahrhundert grundsatzlich beeinflusst haben. Fur den Nicht-Fachmann gibt der Band kulturhistorische und ideengeschichtliche Einblicke in einen sehr spannenden Zeitabschnitt. Der editorische Apparat versucht, sowohl dem Fachpublikum wie dem nicht-spezialisierten Leser jene Auskunfte zu geben, die ihm erlauben, dieser aufregenden Geschichte zu folgen.
Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel
1925-1933. Herausgegeben von Ernst Falzeder und Eva Brabant, unter Mitarbeit von Patricia ... von Ingeborg Meyer-Palmedo
- 315 Seiten
- 12 Lesestunden
Dieser letzte Halbband der Freud-Ferenczi-Korrespondenz umfasst die Jahre von 1925 bis zu Ferenczis Tod im Jahr 1933. Ferenczi verfasst wahrend dieser Zeit seine wohl interessantesten, aber auch umstrittenen Beitrage zur Theorie und Technik der Psychoanalyse (v. a. "Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind. Die Sprache der Zartlichkeit und der Leidenschaft", 1933); Freuds Werk beschaftigt sich mit Revisionen der psychoanalytischen Theorie ("Hemmung, Symptom und Angst", 1926), mit autobiographischen und historischen Beitragen ("Selbstdarstellung", 1925), mit kulturkritischen und religiosen Themen ("Das Unbehagen in der Kultur", 1930) und der Entwicklung der weiblichen Sexualitat ("Uber die weibliche Sexualitat", 1931). Es fallt auf, dass sich Freud und Ferenczi im Zeitraum dieses dritten Bandes ihrer Korrespondenz viel seltener als vorher schreiben, ein Vorzeichen fur die Entfremdung, die sich in diesen letzten Jahren zwischen ihnen anbahnt.
Entwicklungsziele der Psychoanalyse
Zur Wechselbeziehung von Theorie und Praxis (1924)
- 108 Seiten
- 4 Lesestunden
Bibliothek der Psychoanalyse - 3: Zur Erkenntnis des Unbewussten
Schriften zur Psychoanalyse
- 255 Seiten
- 9 Lesestunden
Die hier versammelten Aufsätze Sándor Ferenczis, eines der bedeutendsten Psychoanalytiker der >ersten Generation, hat Sigmund Freud als die eigentlich beste Einführung in die Psychoanalyse für den ihr ferner Stehenden
Bibliothek der Psychoanalyse - 2: Schriften zur Psychoanalyse
- 520 Seiten
- 19 Lesestunden
Bibliothek der Psychoanalyse - 1: Schriften zur Psychoanalyse
- 368 Seiten
- 13 Lesestunden
>Ferenczi hatte als besondere Gabe eine fessellose Freiheit und Phantasie, wie sie kein anderer Analytiker, wohl nicht einmal Freud, in gleichem Maße besaß.
Thalassa
- 110 Seiten
- 4 Lesestunden
In Thalassa,Ferenczi expands the symbols of pallus and vagina into cosmic symbols, not by reference to myths but by his interpretations of embryonic, physiological, and psychological facts. he develops the view that the whole of life is determined by a tendency toreturn to the womb, equating the process of birth with the phylogenetic transition of animal life from water to land, and linking coitus to the idea of "thalassal regression": "the longing for the sea-life from which man emerged in primeval times."
Further Contributions To The Theory And Technique Of Psycho Analysis
- 476 Seiten
- 17 Lesestunden
Book by Ferenczi, Sandor
Klinický deník
- 232 Seiten
- 9 Lesestunden
Klinický deník Sándora Ferencziho tvoří zápisky reflexí z jeho psychoanalytické práce s pacienty z roku 1932. Text, původně psaný v němčině, který přeložil a uspořádal Michael Balint, Ferencziho žák, zjevně předběhl svou dobu, byl odložen, anglického vydání se dočkal až v roce 1988. Ferenczi byl Freudovým žákem, u něj absolvoval psychoanalýzu, považoval ji za nedostatečnou a marně se dožadoval jejího dokončení. Sám také nabízel psychoanalýzu Freudovi, který ji odmítl. Klinický deník představují zápisky týkající se zejména tří významných okruhů – teorie traumatu, psychoterapeutické techniky a vztahu s Freudem. Sándor Ferenczi svým přístupem a myšlenkami inspiroval vztahovou psychoanalýzu, nejdynamičtěji se rozvíjející současnou psychoanalytickou školu.
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
- 150 Seiten
- 6 Lesestunden
Die ›Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie‹ (1905) gelten, neben der ›Traumdeutung‹, als Freuds originellster Beitrag zum Verständnis der Conditio humana. Die in diesem Buch eingeführte Erweiterung des Begriffs der Sexualität, die Relativierung der Grenzen zwischen normaler und perverser Sexualentwicklung sowie die Entdeckung sexueller Impulse beim Kinde haben Freud und die Psychoanalyse zwar zunächst in Verruf gebracht, bald aber das Menschenbild des zwanzigsten Jahrhunderts revolutioniert.In der Einleitung zur vorliegenden Ausgabe würdigt der Psychoanalytiker und Sexualwissenschaftler Reimut Reiche den Ausnahmerang dieses klassischen Texts und analysiert die seit seinem Erscheinen erreichten Wissenserweiterungen in der Psychoanalyse wie in den Nachbardisziplinen. Dabei wird deutlich, in welchen Zügen die ›Drei Abhandlungen‹ hochaktuell geblieben und in welchen sie durch das, was sie in Gang gesetzt haben, inzwischen selbst überholt worden sind.

















