Gratis Versand ab € 9,99
Bookbot

Sándor Ferenczi

    7. Juli 1873 – 22. Mai 1933
    Briefwechsel 1921-1923
    Schriften zur Psychoanalyse I
    Bausteine zur Psychoanalyse
    Bausteine zur Psychoanalyse III.
    Schriften zur Psychoanalyse : Auswahl in 2 Bänden. Bd. 2
    Genital Theorie
    • Dann aber muß man sich daran erinnern, daß einiges vom Inhalt dieser Schrift, die Betonung der Bedeutung des Sexuallebens für alle menschlichen Leistungen und die hier versuchte Erweiterung des Begriffes der Sexualität, von jeher die stärksten Motive für den Widerstand gegen die Psychoanalyse abgegeben hat. Sigmund Freud

      Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie2022
      3,7
    • Bausteine zur Psychoanalyse

      1. Band - Theorie

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Sándor Ferenczi, ein bedeutender ungarischer Neurologe und Psychoanalytiker, war nicht nur ein enger Vertrauter von Sigmund Freud, sondern auch ein innovativer Denker. Seine Arbeiten legten den Grundstein für spätere Theorien, insbesondere in den Bereichen der Objektbeziehungstheorie und Psychotraumatologie. Ferenczis kreative Ansätze und produktiven Ideen prägen die Psychoanalyse bis heute und zeigen seine Vorreiterrolle in der Entwicklung psychotherapeutischer Konzepte.

      Bausteine zur Psychoanalyse2019
    • Klinický deník

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Klinický deník Sándora Ferencziho tvoří zápisky reflexí z jeho psychoanalytické práce s pacienty z roku 1932. Text, původně psaný v němčině, který přeložil a uspořádal Michael Balint, Ferencziho žák, zjevně předběhl svou dobu, byl odložen, anglického vydání se dočkal až v roce 1988. Ferenczi byl Freudovým žákem, u něj absolvoval psychoanalýzu, považoval ji za nedostatečnou a marně se dožadoval jejího dokončení. Sám také nabízel psychoanalýzu Freudovi, který ji odmítl. Klinický deník představují zápisky týkající se zejména tří významných okruhů – teorie traumatu, psychoterapeutické techniky a vztahu s Freudem. Sándor Ferenczi svým přístupem a myšlenkami inspiroval vztahovou psychoanalýzu, nejdynamičtěji se rozvíjející současnou psychoanalytickou školu.

      Klinický deník2014
      4,0
    • Das klinische Tagebuch

      • 298 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Sándor Ferenczis klinisches Tagebuch hat ein bewegtes Schicksal hinter sich: Niedergeschrieben im Jahr 1932 – ein Jahr vor seinem Tod, über den viel gerätselt worden ist, und ein Jahr vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten –, wurde es erst mehr als 50 Jahre später zunächst in französischer Sprache veröffentlicht. Die erste Ausgabe in der deutschen Originalsprache erschien erst Ende der 1980er Jahre. Das klinische Tagebuch enthält Überlegungen zu wichtigen Aspekten der Behandlungstechnik, zur Beziehung mit Freud und zahllose Notizen und Gedankensplitter über Ferenczis eigene therapeutische Praxis. Insofern ist es ein zentrales, jedoch zugleich auch wenig erschlossenes Dokument der Geschichte der Psychoanalyse, das so mancher Legendenbildung über das Verhältnis zwischen Freud und seinem bedeutenden Schüler den Boden entzieht.

      Das klinische Tagebuch2013
    • Bibliothek der Psychoanalyse - 3: Zur Erkenntnis des Unbewussten

      Schriften zur Psychoanalyse

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die hier versammelten Aufsätze Sándor Ferenczis, eines der bedeutendsten Psychoanalytiker der >ersten Generation, hat Sigmund Freud als die eigentlich beste Einführung in die Psychoanalyse für den ihr ferner Stehenden

      Bibliothek der Psychoanalyse - 3: Zur Erkenntnis des Unbewussten2005
    • Thalassa

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In Thalassa,Ferenczi expands the symbols of pallus and vagina into cosmic symbols, not by reference to myths but by his interpretations of embryonic, physiological, and psychological facts. he develops the view that the whole of life is determined by a tendency toreturn to the womb, equating the process of birth with the phylogenetic transition of animal life from water to land, and linking coitus to the idea of "thalassal regression": "the longing for the sea-life from which man emerged in primeval times."

      Thalassa1989
      3,4