Was tut eine Frau, wenn der langjährige Freund aus heiterem Himmel ihre beste Freundin heiratet? Sie sagt Jetzt erst recht – und sucht sich einen neuen. Nur diesmal – gebranntes Kind scheut das Feuer – ohne all die emotionalen Investitionen, die doch nichts als Kummer bringen. So beschließt die junge Kunsthändlerin Annemarie, ihre Zukunft sozusagen mit beiden Händen zu packen.Von diesem liebenswerten, heiter-hintergründigen Roman wird sich jede Frau angesprochen fühlen. Edda Rönckendorff zeigt mit leichter, aber sicherer Hand, daß sich gewisse Dinge auf dieser Welt wohl nie ändern werden.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Edda Rönckendorff Bücher






Dieser Generationenroman fesselt nicht nur durch die außerordentliche Einfühlung in ungewöhnliche Menschen; er zeigt am Schicksal der Wossilos und der Entwicklung der Enkelin Ruth auch den tiefen gesellschaftlichen Wandel Deutschlands zwischen zwei Weltkriegen und in der Nachkriegszeit.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Alter schützt vor Scharfsinn nicht
- 205 Seiten
- 8 Lesestunden
»Mary Jordan ist keines natürlichen Todes gestorben. Es war einer von uns.« Diesen merkwürdigen Satz entdeckt Tuppence in einem vergessenen Kinderbuch. Um hinter das böse Geheimnis zu kommen, rollen sie und Tommy den Faden in die Vergangenheit ebenso behutsam wie scharfsinnig auf. Und verstricken sich in einen Fall, der lebensbedrohlich ist. Denn am Ende des Fadens lauert – nach so langer Zeit – immer noch der Tod …
Ein Familientreffen - bk979; Scherz Verlag; Edda Rönckendorff; Paperback; 1988
Die zufällige Bekanntschaft mit einem alten Ehepaar führt den verwitweten und vereinsamten Stephan Pfändler aus seiner Isolation und macht ihn offen für eine neue Liebe
Dieser Generationenroman fesselt nicht nur durch die außerordentliche Einfühlung in ungewöhnliche Menschen; er zeigt am Schicksal der Wossilos und der Entwicklung der Enkelin Ruth auch den tiefen gesellschaftlichen Wandel Deutschlands zwischen zwei Weltkriegen und in der Nachkriegszeit.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Die gemeinsame Fahrt zum Klassentreffen nach Leopoldsbad, 40 Jahre nach dem Kriegsabitur, wird für jeden der Teilnehmer nicht nur zur Wiederbegegnung mit der verlorenen Heimat, sondern zugleich zu einem inneren Grenzübergang, zur Bewältigung der eigenen Vergangenheit.Mehr noch als in ihrem erfolgreichen Generationenroman »Die Enkelin« konfrontiert Edda Rönckendorff uns in dieser facettenreichen Darstellung einer exemplarischen Schicksalsgemeinschaft mit einem Spiegel, der unser eigenes Leben und Erleben identifizierbar macht und eindringlich reflektiert. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)



