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Stewart O'Nan

    4. Februar 1961

    Stewart O'Nan verfasst Romane, die sich mit den Feinheiten des amerikanischen Lebens und den Komplexitäten menschlicher Beziehungen auseinandersetzen. Seine Werke zeichnen sich durch tiefe Einblicke in alltägliche Momente aus, die er in fesselnde literarische Erkundungen verwandelt. O'Nan wird für seine authentische Stimme und die emotionale Resonanz seiner Erzählungen geschätzt. Sein Schreiben bietet den Lesern ein tief empfundenes Erlebnis des amerikanischen Daseins.

    Stewart O'Nan
    Der Zirkusbrand
    Eine gute Ehefrau
    Die Armee der Superhelden. Erzählungen. Dtsch. v. Thomas Gunkel
    Henry persönlich
    Shining in the Dark: Zum zwanzigjährigen Jubiläum von 'Lilja's Library - The World of Stephen King'
    Der Finger
    • Der Gründer der #1 Stephen-King-News-Website Lilja’s Library präsentiert eine schaurig-schöne Anthologie von Horrorgeschichten – darunter eine seltene Erzählung von Stephen King selbst, Klassiker von Clive Barker und Edgar Allan Poe sowie eine Novelle von John Ajvide Lindqvist (Let the Right One In).Anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der umfangreichen Stephen-King-Fanseite »Lilja's Library - The World of Stephen King« ist diese Anthologie die perfekte Lektüre für Horrorfans aller Couleur.Shining in the Dark umfasst Kurzgeschichten von einigen der bekanntesten und talentiertesten Autoren des Genres und enthält eine furchterregende Geschichte, die bisher in keiner anderen Sammlung von Stephen King enthalten war.Zu den Geschichten gehören:»Der blaue Kompressor« von Stephen King»Internet« von Jack Ketchum und P. D. Cacek»Der Roman des Holocaust« von Stewart O’Nan»Aeliana« von Bev Vincent»Pidgin und Theresa« von Clive Barker»Das Ende aller Dinge« von Brian Keene»Totentanz« von Richard Chizmar»Die Verlockung der Flamme« von Kevin Quigley»Der Gefährte« von Ramsey Campbell»Das verräterische Herz« von Edgar Allan Poe»Mutterliebe« von Brian James Freeman»Das Handbuch des Hüters« von John Ajvide Lindqvist

      Shining in the Dark: Zum zwanzigjährigen Jubiläum von 'Lilja's Library - The World of Stephen King'
      4,0
    • Stewart O'Nan zeigt sich als ein Meister darin, das Leben eines gar nicht so besonderen Mannes und Ehemannes auf eine zärtliche, einfühlsame Weise zu beschreiben. Seit fast fünfzig Jahren ist Henry Maxwell verheiratet – mit Emily, die wir schon aus O'Nans hinreißendem Bestseller „Emily, allein“ kennen. Da ist sie achtzig und schon Jahre verwitwet, führt in ihrem schönen, überschaubaren Routine-Universum ein ziemlich gleichförmiges Leben, allein mit Rufus, ihrem Hund. Nun hat O'Nan die Zeit zurückgedreht und Henry, dem Ehemann, ein eigenes Buch gewidmet, vielmehr ihm und Emily als Ehepaar. Die beiden leben in Pittsburgh, und ihre Kinder und Enkel sind weit entfernt. Emily kocht, und Henry macht den Abwasch, sie hält die Kontakte zu Nachbarn und Familie, und wenn sie ihm davon erzählt, hört er ihr immer gerne zu. Er steht an seiner Werkbank und repariert, was im Haus kaputt geht, trifft sich mit Freunden zum Golfen, engagiert sich im Kirchenvorstand und lädt – zu besonderen Anlässen – Emily zu Restaurantbesuchen ein. Ein mit viel Puderzucker bestreuter Zitronenkuchen macht ihn glücklich, erfüllt ihn mit Wohlwollen gegenüber der ganzen Welt. „Henry persönlich“ ist das Porträt eines liebenswert-verschrobenen Mannes, der am Ende seines Lebens erkennt, dass das Alter nicht etwa eine Sackgasse, sondern voller Überraschungen ist.

      Henry persönlich
      4,1
    • „Es gibt Romane von solcher Intensität, dass man sich ihnen nicht entziehen kann.“ (The New York Times) Eine junge schwangere Frau wird nachts vom Anruf ihres Ehemannes geweckt: Tommy hat mit seinem Freund einen Einbruch begangen – dabei ist eine alte Frau ums Leben gekommen. Er muss ins Gefängnis. Pattys altes Leben endet in dieser Minute, ein neues beginnt: Sie zieht ihren Sohn Casey alleine auf und steht loyal zu ihrem Mann. Die ganzen 28 Jahre lang … „'Eine gute Ehefrau' ist der poetischste und nachdenklichste Roman der letzten Jahre.“ (San Francisco Chronicle)

      Eine gute Ehefrau
      4,1
    • Der Zirkusbrand

      • 509 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Stewart O′Nan wurde 1961 in Pittsburgh/Pennsylvania geboren und wuchs in Boston auf. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er als Flugzeugingenieur und studierte an der Cornell University Literaturwissenschaft. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche von der Kritik gefeierte Romane, darunter «Emily, allein» und «Die Chance», und eroberte sich eine große Leserschaft. Stewart O′Nan lebt in Pittsburgh. Thomas Gunkel, 1956 in Treysa geboren, arbeitete mehrere Jahre als Erzieher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geografie in Marburg begann er, englischsprachige literarische Werke ins Deutsche zu übertragen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u. a. Larry Brown, John Cheever, Stewart O’Nan, William Trevor und Richard Yates. Thomas Gunkel lebt und arbeitet in Schwalmstadt (Hessen).

      Der Zirkusbrand
      4,0
    • Die Speed Queen

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Thomas Gunkel, 1956 in Treysa geboren, arbeitete mehrere Jahre als Erzieher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geografie in Marburg begann er, englischsprachige literarische Werke ins Deutsche zu übertragen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u. a. Larry Brown, John Cheever, Stewart O’Nan, William Trevor und Richard Yates. Thomas Gunkel lebt und arbeitet in Schwalmstadt (Hessen). Stewart O′Nan wurde 1961 in Pittsburgh/Pennsylvania geboren und wuchs in Boston auf. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er als Flugzeugingenieur und studierte an der Cornell University Literaturwissenschaft. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche von der Kritik gefeierte Romane, darunter «Emily, allein» und «Die Chance», und eroberte sich eine große Leserschaft. Stewart O′Nan lebt in Pittsburgh.

      Die Speed Queen
      3,9
    • «Absolut unvergesslich.» (Brigitte) In einer amerikanischen Kleinstadt bricht eine Seuche aus. Jacob Hansen, Sheriff, Leichenbestatter und Pastor, muss hilflos zusehen, wie die Bewohner seine Warnungen vor der Krankheit in den Wind schlagern und alle Quarantänemassnahmen missachten. Die Zahl der Toten wächst dramatisch, von der friedlichen Dorfidylle ist nichts mehr zu spüren. Panik bricht aus. Und Jacob Hansen muss sich entscheiden: zwisdchen der Verantwortung für die Gemeinschaft und der Rettung seines privaten Lebensglücks. «Ein Roman, der die Phantasie des Lesers wie mit heißen Nadeln traktiert.» (Die Weltwoche)

      Das Glück der anderen
      3,8
    • Ein Neuanfang am Lebensabend.Die Witwe Emily Maxwell führt in ihrem schönen, überschaubaren Routine-Universum ein ziemlich unspektakuläres Leben, allein mit ihrem Hund. Ab und zu trifft sie sich mit ihrer Schwägerin zum Essen, aber das ist es dann auch schon. Als diese bei einem gemeinsamen Frühstück zusammenbricht und ins Krankenhaus muss, ist Emily mit einem Mal ganz auf sich allein gestellt. Doch statt zu verzagen, kauft sie sich ein kleines Auto. Und sie lernt, die bislang noch nie erfahrene Unabhängigkeit in vollen Zügen zu genießen.

      Emily, allein
      3,8
    • Sommer der Züge

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Ein Strandhaus bei Montauk, Long Island, Sommer 1943. Seit Wochen haben James und Anne Langer keine Nachricht von Rennie, ihrem Ältesten, der im Pazifik gegen die Japaner kämpft. Auch zu Hause wird Krieg geführt, denn James hat nach einer Affäre mit einer Schülerin seine Arbeit als Lehrer verloren und Anne rächt sich mit einer heimlichen Romanze. Als Rennie schwer verwundet nach Hause kommt, hilflos und seelisch ebenso versehrt wie körperlich, sind James und Anne gezwungen, ihr Leben neu zu ordnen.«Sommer der Züge» ist eine sensible, romantische Geschichte über die Liebe und den vielfältigen Verrat an ihr, über Glücksverheißung und Lebenswirklichkeit, über Schuld und Vergebung.Stewart O'Nans neuer Roman zählt zu den Werken, «die man leichtfüßig betritt und nur schweren Herzens wieder verläßt» (Neue Zürcher Zeitung).

      Sommer der Züge
      3,4
    • “Das ist keine sichere Gegend.” Pittsburgh 1998: Der junge Chris “Crest” Tolbert ist beim Graffitisprühen gefallen und sitzt seitdem im Rollstuhl. Sein Freund Bean ist tot. Die Mutter seines Kindes ist ihm fremd geworden. Sein Bruder hat nach einer Knast-Karriere Gott gefunden. Sein Vater hat sich verliebt. Seine Mutter ahnt etwas. Eindringlich erzählt Stewart O’Nan die Geschichte einer Woche im Leben der Bewohner des armen, schwarzen Viertels East Liberty. Einer schicksalhaften, hoffnungsvollen Woche, die das Leben der Menschen dort verändern wird. “Ein Meister” (New York Times)

      Ganz alltägliche Leute
      3,6
    • Stadt der Geheimnisse

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Jerusalem, 1947: Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, die Staatsgründung Israels steht unmittelbar bevor. Jossi Brand hat nichts mehr zu verlieren: Seine gesamte Familie, lettische Juden, wurde in Riga von den Deutschen ermordet. Er beschließt, Mitglied der zionistischen Untergrundorganisation Hagana zu werden, aus der nach der Staatsgründung die israelische Armee hervorgehen wird, reist nach Palästina und heuert in Jerusalem als Taxifahrer an. Seine Auftraggeber kennt er nicht, aber ihm ist klar, dass er nicht nur Touristen durch die Goldene Stadt kutschiert, sondern auch Männer, die Bomben im Handgepäck haben. Seine Kontaktperson ist die Prostituierte Eva, in die er sich wider besseres Wissen verliebt. Eva beschützt ihn, sie warnt ihn vor Attentaten. Doch als eine Bombe im berühmten Jerusalemer King David Hotel platziert wird, hört Brand nicht auf sie und setzt alles aufs Spiel. Stewart O’Nan setzt diese Geschichte spannungsvoll in Szene. Von der amerikanischen Presse wurde er deshalb mit John Le Carré, Joseph Conrad und Graham Greene verglichen. Das schillernde Jerusalem der vierziger Jahre wirkt schon nach wenigen Seiten ungeheuer vertraut. Und die moralischen Fragen, die der Roman aufwirft, bleiben einem lange im Gedächtnis.

      Stadt der Geheimnisse
      3,5
    • Halloween

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Stewart O′Nan wurde 1961 in Pittsburgh/Pennsylvania geboren und wuchs in Boston auf. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er als Flugzeugingenieur und studierte an der Cornell University Literaturwissenschaft. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche von der Kritik gefeierte Romane, darunter «Emily, allein» und «Die Chance», und eroberte sich eine große Leserschaft. Stewart O′Nan lebt in Pittsburgh. Thomas Gunkel, 1956 in Treysa geboren, arbeitete mehrere Jahre als Erzieher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geografie in Marburg begann er, englischsprachige literarische Werke ins Deutsche zu übertragen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u. a. Larry Brown, John Cheever, Stewart O’Nan, William Trevor und Richard Yates. Thomas Gunkel lebt und arbeitet in Schwalmstadt (Hessen).

      Halloween
      3,6
    • Stewart O’Nan wurde 1961 in Pittsburgh geboren und wuchs in Boston auf. Er arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte in Cornell Literaturwissenschaft. Für sein Romandebüt Engel im Schnee erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Auf Deutsch erschienen zuletzt Eine gute Ehefrau und Abschied von Chautauqua – 'ein Buch, das vordringt ins Herz der Einbildungskraft' (FAZ). Stewart O’Nan lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Avon, Connecticut. Thomas Gunkel, Jahrgang 1956, hat neben den Romanen von Stewart O’Nan unter anderen auch Nick McDonell, William Trevor, John Cheever und Nick Flynns Bullshit Nights (marebuchverlag) ins Deutsche übertragen. Er lebt in Gilserberg.

      Letzte Nacht
      3,5
    • Ein fesselnder Roman über die Traumfabrik Hollywood und die letzten drei Lebensjahre des berühmten amerikanischen Schriftstellers Francis Scott Fitzgerald. Nachdem er mit „Der große Gatsby“ Weltruhm erlangte, kämpft er nun mit seiner unbezähmbaren Alkoholsucht und der psychischen Erkrankung seiner Frau Zelda, die in einer psychiatrischen Klinik lebt. Sein angespanntes Verhältnis zu seiner Tochter Alabama belastet ihn zusätzlich. In der Villenanlage Garden of Allah trifft er abends auf eine illustre Gesellschaft von Hollywood-Stars wie Humphrey Bogart, Valentino und Joan Crawford. Der Leser wird sofort in diese farbenfrohe Welt der Reichen und Berühmten hineingezogen, während Fitzgerald als zweifelnder Beobachter versucht, seinen Platz zu finden. In der Klatschreporterin Sheilah Graham entdeckt er eine neue Liebe. Die Geschichte thematisiert den Kampf des Künstlers um sein kreatives Potenzial, die Nichtigkeit des Lebens und die Macht des Todes. Sie erzählt von der persönlichen Tragik eines Mannes, der alles hatte – Reichtum, Ruhm, Glück – und am Ende um seine Integrität kämpfen muss. O'Nan verwandelt dies in ein packendes Drama, untermalt von der lebhaften Szenerie, den Partys am Pool und den nächtlichen Klängen des Ozeans.

      Westlich des Sunset
      3,6
    • Engel im Schnee

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Thomas Gunkel, 1956 in Treysa geboren, arbeitete mehrere Jahre als Erzieher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geografie in Marburg begann er, englischsprachige literarische Werke ins Deutsche zu übertragen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u. a. Larry Brown, John Cheever, Stewart O’Nan, William Trevor und Richard Yates. Thomas Gunkel lebt und arbeitet in Schwalmstadt (Hessen). Stewart O′Nan wurde 1961 in Pittsburgh/Pennsylvania geboren und wuchs in Boston auf. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er als Flugzeugingenieur und studierte an der Cornell University Literaturwissenschaft. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche von der Kritik gefeierte Romane, darunter «Emily, allein» und «Die Chance», und eroberte sich eine große Leserschaft. Stewart O′Nan lebt in Pittsburgh. 

      Engel im Schnee
      3,5
    • Über Schwestern, Mütter und Töchter – und die schrecklichen Dinge, zu denen uns die Liebe treiben kann. Eine ergreifende Kriminalgeschichte, angesiedelt am Rand der amerikanischen Gesellschaft. Westerly, eine Arbeiterstadt in Rhode Island, dem kleinsten Bundesstaat der USA. Die Highschool-Schülerin Birdy wird umgebracht – sie hatte sich in den Falschen verliebt. Die Täterin: ihre Mitschülerin Angel. Beide verband die Liebe zu Myles, Sohn wohlhabender Mittelschichtseltern mit einem traumhaften Sommerhaus am Meer, und die Hoffnung, der Perspektivlosigkeit der eigenen Herkunft auf diesem Wege zu entkommen. In «Ocean State» erzählt Stewart O’Nan die Vorgeschichte und die Folgen des Mordes aus wechselnden Perspektiven. Da ist Angel, die Täterin, Carol, ihre alleinerziehende Mutter, die mit den beiden Töchtern in einem verfallenden, mitunter gespenstischen Haus am Fluss lebt, und Birdy, das Opfer – drei Menschen, deren Schicksale auf tragische Weise zusammenlaufen. Beobachterin bleibt Angels jüngere Schwester Marie, die zu viel allein ist, zu viel fernsieht und nascht. Stewart O’Nan, der mit diesem Roman zu seinen gefeierten Anfängen zurückkehrt, «Engel im Schnee» und «Die Speed Queen», zeichnet ein bewegendes Porträt von vier Mädchen und Frauen am unteren Ende der Gesellschaft. Tiefgründig und mitreißend erzählt er vom Leben der Armen in einer Welt, in der es Reiche so viel leichter haben.

      Ocean State
      3,4
    • Der letzte Sommer eines Lebens Eine junge Frau verschwindet; irgendwo zwischen dem Strand und dem Diner am Highway, wo sie arbeitet, verliert sich ihre Spur. Anfangs stehen alle zueinander. Familie, Freunde, Polizei – jeder sucht und hofft, dass Kim zurückkommt, oder einfach nur, dass endlich wieder Ruhe einkehrt in Kingsville, damit die eigenen Geheimnisse auch welche bleiben. Denn die meisten, die Kim kannten, haben etwas zu verbergen. Stewart O’Nan beschreibt eine Familie und eine Kleinstadt im Ausnahmezustand. Ein hochliterarischer Thriller – unaufdringlich anrührend und von beklemmender Präzision. «Ein grandioser Generationenroman.» Die Zeit

      Alle, alle lieben dich
      3,4
    • Die Liebe: ein Risiko. Das Leben: ein Glücksspiel. Gemeinsam reisen Marion und Art Fowler zu den Niagarafällen, wohin sie dreißig Jahre zuvor auch ihre Hochzeitsreise geführt hat. In ihrem Gepäck befindet sich ihr restliches Barvermögen. Sie wechseln das Geld in Jetons und beziehen in einem Casino eine Hochzeitssuite. Arbeitslos und verschuldet, wie sie sind, haben sie nichts mehr zu verlieren. Ihre Ehe, von Seitensprüngen untergraben, steht vor dem Aus. Also greifen sie nach dem letzten Strohhalm: tagsüber beim Sightseeing, vor allem aber abends, im Casino. Sie spielen und setzen alles auf eine Karte.

      Die Chance
      3,2
    • Abschied von Chautauqua

      • 699 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Stewart O′Nan wurde 1961 in Pittsburgh/Pennsylvania geboren und wuchs in Boston auf. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er als Flugzeugingenieur und studierte an der Cornell University Literaturwissenschaft. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche von der Kritik gefeierte Romane, darunter «Emily, allein» und «Die Chance», und eroberte sich eine große Leserschaft. Stewart O′Nan lebt in Pittsburgh. Thomas Gunkel, 1956 in Treysa geboren, arbeitete mehrere Jahre als Erzieher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geografie in Marburg begann er, englischsprachige literarische Werke ins Deutsche zu übertragen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u. a. Larry Brown, John Cheever, Stewart O’Nan, William Trevor und Richard Yates. Thomas Gunkel lebt und arbeitet in Schwalmstadt (Hessen).

      Abschied von Chautauqua
      3,3
    • Faithful

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      A chronicle of the Boston Red Sox's 2004 baseball season features a running diary of observations, arguments, play analyses, and controversial management decisions, as recorded by a pair of best-selling horror writers--and diehard Red Sox fans. 500,000 first printing.

      Faithful
      3,8
    • Stories

      • 428 Seiten
      • 15 Lesestunden

      "The joy of fiction is the joy of the imagination. . . ." The best stories engage readers, compelling them to turn pages in anticipation of what comes next. Great literature is defined by its imagination, as demonstrated in this exceptional anthology, which redefines the boundaries of imaginative fiction. It features contributions from renowned writers like Peter Straub, Chuck Palahniuk, Roddy Doyle, and Joyce Carol Oates, among others, showcasing their craft and challenging misconceptions about genres. Curated by Neil Gaiman and Al Sarrantonio, who personally selected each story, the anthology sets a high standard for this "new literature of the imagination." The collection aims to present familiar themes in fresh, illuminating ways. Notable tales include Joe Hill's disturbing exploration of evil in "Devil on the Staircase," Lawrence Block's unique take on fishing in "Catch and Release," and Carolyn Parkhurst's dark sibling rivalry in "Unwell." Joanne Harris introduces ancient gods in modern New York in "Wildfire in Manhattan," while Richard Adams's "The Knife" delves into vengeance. Jeffery Deaver's "The Therapist" features a psychologist on a mission to save lives, and Neil Gaiman's chilling "The Truth Is a Cave in the Black Mountains" offers a haunting punishment for a grave crime. This visionary volume will transform readers’ perspectives and ignite a renewed appreciation for exceptional fiction.

      Stories
      3,8
    • Královna rychlosti

      • 214 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Několik hodin před vlastní popravou diktuje Marjorie Standifordová své paměti. Loupila a vraždila spolu se svým manželem Lamontem a milenkou Natalií po celém Jihozápadě, přesto tvrdí, že ona sama nikoho nezabila. Aby zajistila svému synovi budoucnost, dala si vyplatit od známého spisovatele honorář za to, že mu přenechá svůj příběh…

      Královna rychlosti
      4,5