Bookbot

Christian Adam

    1. Jänner 1966
    Landschaftspark Finowtal
    Der Traum vom Jahre Null
    Ziemlich lustige Gedichte
    Ziemlich lustige Gedichte. Band 2
    Berlin
    Lesen unter Hitler
    • Ziemlich lustige Gedichte. Band 2

      • 456 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Humor und gute Witze sind bekanntlich die beste Medizin. Aber was ist der beste Witz? Das kann man nicht sagen. Aber immerhin gibt es viele gute Witze. Aus der Unsumme der sich im Umlauf befindenden Witze hat Christian Adam die seiner Meinung nach besten ausgewählt und in Gedichtform so brillant ausgearbeitet, dass die Pointen um vieles lustiger zur Geltung kommen. „Ziemlich lustige Gedichte“ sind ein Feuerwerk guten Humors. Diese Gedichtchen zu lesen macht einfach Spaß.

      Ziemlich lustige Gedichte. Band 22021
    • Humor und gute Witze sind bekanntlich die beste Medizin. Aber was ist der beste Witz? Das kann man nicht sagen. Aber immerhin gibt es viele gute Witze. Aus der Unsumme der sich im Umlauf befindenden Witze hat Christian Adam die seiner Meinung nach besten ausgewählt und in Gedichtform so brillant ausgearbeitet, dass die Pointen um vieles lustiger zur Geltung kommen. „Ziemlich lustige Gedichte“ sind ein Feuerwerk guten Humors. Diese Gedichtchen zu lesen macht einfach Spaß.

      Ziemlich lustige Gedichte2021
    • Der Traum vom Jahre Null

      Autoren, Bestseller, Leser: Die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945

      • 441 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Christian Adam untersucht den umstrittenen Buchmarkt der Nachkriegszeit in Ost und West. Nach dem Zweiten Weltkrieg herrscht Orientierungslosigkeit in der deutschen Bevölkerung, und die Besatzungsmächte erkennen schnell, dass Zeitungen und Bücher das Bewusstsein der Menschen beeinflussen können. Die Bibliotheken werden von Naziliteratur befreit, Drucklizenzen vergeben und neue Strukturen aufgebaut, um einen radikalen Neuanfang zu ermöglichen. Mit dem Kalten Krieg werden Bücher und Autoren jedoch zu einem Streitpunkt zwischen den Systemen; Verlage erhalten Unterstützung von Parteien und Geheimdiensten, und Bücher werden zu ideologischen Waffen. Adam analysiert die Mentalität der Deutschen anhand der Bestseller und erzählt spannende Geschichten, wie die von DDR-Verleger Günter Hofé, der auf dem Weg zur Frankfurter Buchmesse verhaftet wurde, oder Lothar Blanvalet, der 1944 humorvolle Werke für Wehrmachtssoldaten verlegte. Auch Harry Thürk, der „Konsalik des Ostens“, und sein Westkollege Hans Hellmut Kirst, der die Geschehnisse verharmloste, werden beleuchtet. Adam thematisiert zudem die Rolle von Geheimdiensten, Buchverbotslisten und Bücherverbrennungen. Seine gut recherchierten Geschichten zeigen den Umgang der deutsch-deutschen Nachkriegsgesellschaft mit ihrer Erblast und ihren Visionen.

      Der Traum vom Jahre Null2016
    • Ein aufschlussreicher Blick in deutsche Bücherregale, Buchhandlungen und Bibliotheken zwischen 1933 und 1945 Christian Adam hat erstmals untersucht, wie Bücher unter den Nazis entstanden und wie sie sich – manchmal auch gegen den Willen der Machthaber – zu Bestsellern entwickelten, und welche Bücher wirklich gelesen wurden. Er stellt die politischen Institutionen und Protagonisten vor, die um die Oberhoheit über die Bücher rangen – kurz: er schreibt die Geschichte der Bestseller in der düstersten Epoche der deutschen Vergangenheit, und öffnet damit einen neuen Blickwinkel auf die Mentalität der Deutschen zwischen 1933 und 1945.

      Lesen unter Hitler2010
      4,1
    • Berlin

      Eine kleine Geschichte

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Alles, was in Berlin geschah, war ohne Vergleich. An dieser Feststellung Carl Sternheims hat sich bis heute wenig geändert: Die Mauer in Berlin galt als Symbol für die deutsche, ja die europäische Teilung im Kalten Krieg. Ihr Fall im November 1989 stand sinnbildlich für eine Neuordnung der Welt. Mit der Schlacht um Berlin im Frühjahr 1945 fand das Dritte Reich nach langem, leidvollen Krieg in den Trümmer der Reichshauptstadt sein Ende. Hier hatte aber auch der preußische Geist der Toleranz seine Heimat oder blühten in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts Kunst, Kultur und Wissenschaft. So bewegt die Stadt nun wieder ist, so lebendig ist ihre Vergangenheit. Christian Härtel zeichnet die Entwicklung der Metropole an der Spree von der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin-Cölln bis in unsere Tage nach

      Berlin2003
      3,4
    • Landschaftspark Finowtal

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Das Finowtal bei Eberswalde ist die älteste Industrielandschaft in Brandenburg. Bereits im 16. Jahrhundert siedelten sich hier Betriebe an, die Papier und Kupfer herstellten. Am Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Finow kanalisiert und mit einem weiterführenden Kanal eine schiffbare Verbindung zwischen Oder und Havel geschaffen. Noch heute beeindrucken die Bau-, Garten- und Technikdenkmale im Siedlungsband entlang des Finowkanals wie das Kraftwerk Heegermühle, das Torbogenhaus in der Messingwerksiedlung oder das Schiffshebewerk Niederfinow. Zu allen Zeiten waren es aber die Menschen - Landesfürsten, Politiker, Erfinder, Ingenieure und Arbeiter -, die mit ihren Ideen und ihrer Arbeitskraft technische Entwicklungen erst möglich machten.

      Landschaftspark Finowtal2002