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Gottfried Keller

    19. Juli 1819 – 15. Juli 1890

    Gottfried Keller war ein Schweizer Dichter und Schriftsteller, dessen Werk als Höhepunkt des bürgerlichen Realismus gilt. Seine Lyrik inspirierte zahlreiche Musiker zur Vertonung, und seine Novellen gehören zu den Meisterwerken der deutschsprachigen Erzählkunst. Schon zu Lebzeiten als bedeutender Vertreter seiner Epoche anerkannt, besticht Keller durch seinen einzigartigen Stil und tiefe Einblicke in die menschliche Natur.

    Gottfried Keller
    Dann wird es sich zeigen, ob der Faden und die Farbe gut sind an unserem Fahnentuch
    Liebesgeschichten. Mit e. Nachw. hrsg. v. Gert Sautermeister
    Kellers Werke 5
    Kellers Werke 4
    Kellers Werke 1
    Kellers Werke 2
    • Kellers Werke 2

      Die Leute von Seldwyla. Das Fähnlein der sieben Aufrechten

      Kellers Werke 2
      5,0
    • Kellers Werke in Fünf Bänden - 5. Der grüne Heinrich - 3. + 4. Band - bk1212; Aufbau Verlag; Gottfried Keller; Paperback; 1977

      Kellers Werke 1
      5,0
    • Dann wird es sich zeigen, ob der Faden und die Farbe gut sind an unserem Fahnentuch

      Das Fähnlein der sieben Aufrechten von Gottfried Keller gelesen von Urs Widmer wiedergelesen von Guy Krneta

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      1847 gelang in der Schweiz mit dem militärischen Sieg über die konservativen Kantone die Errichtung einer radikalen demokratischen Republik auf Bundesebene. Sie wurde in der Bundesverfassung von 1848 festgeschrieben. Gottfried Kellers Novelle Das Fähnlein der sieben Aufrechten (1860) beschwört in heiterer Weise und mit einigem warnenden Donnergrollen diese Gründerzeit herauf. Urs Widmer hat 1989 das Fähnlein neu herausgegeben und mit einem einführenden Essay versehen, der die Novelle als Übergangswerk interpretiert, das 'rittlings zwischen den Zeiten sitzt', sowohl in Kellers Biografie wie auch im großen Narrativ der Schweizer Geschichte des 19. Jahrhunderts. In dem kleinen Zeitsprung keimt die 'schmerzende Erkenntnis, dass diese herrliche Demokratie eine dem geldgierigsten Kapitalismus besonders günstige Staatsform war'. Widmer schreibt von seinem Heute aus, und von diesem Heute ist seine Interpretation gefärbt. Das war vor 25 Jahren. Und im heutigen Heute? Da lebt Guy Krneta, und er hat als scharfer Beobachter helvetischer Gegenwart das Fähnlein und Widmers Interpretation neu gelesen. Seine Erzählung blickt zurück auf Kellers Zeit, als die Schweiz entstand, streift Widmers Zeit und landet in der Gegenwart dieses Landes, die noch einmal eine ganz andere ist und in der ein Kulturkampf der besonderen Art tobt.

      Dann wird es sich zeigen, ob der Faden und die Farbe gut sind an unserem Fahnentuch
      5,0
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      Keller. Klassiker der deutschen Literatur
      4,0
    • Die Novelle thematisiert die Macht der äußeren Erscheinung und soziale Vorurteile durch die Geschichte von Wenzel Strapinski, einem armen Schneidergesellen, der fälschlicherweise für einen Grafen gehalten wird. In der Stadt Goldach wird er aufgrund seines gepflegten Aussehens als Adliger behandelt und genießt die Vorteile seines neuen Status. Während er in Nettchen, die Tochter des Amtsrats, verliebt ist, wird die Situation kompliziert, als eine Verlobung geplant wird. Die Erzählung bietet eine kritische Betrachtung der Oberflächlichkeit in der Gesellschaft und ist in einfacher Sprache verfasst, um sie einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

      Kleider machen Leute: In Einfacher Sprache
      3,0
    • Sieben Jahre lang hat Martin Salander die Frau mit drei Kindern in Munsterburg zuruckgelassen. In Brasilien hat der ehemalige Sekundarlehrer als Handler ein Vermogen gemacht und kehrt nun um das Jahr 1866 in die deutschsprachige Schweiz heim. Die Ehefrau hat auf der Kreuzhalde vor den Toren der Stadt eine kleine Sommerwirtschaft mit Fremdenpension gepachtet. Seit Wochen besitzt Marie kein Bargeld mehr. Grossspurige, nicht zahlende Sommerfrischler bewirtet Marie, indem sie sich verschuldet und zusammen mit den Kindern tapfer hungert. Martin Salander schliesst die Gastwirtschaft und erlost somit seine Frau von schwerer Last. Marie aber kommt vom Regen in die Traufe. Der Ehemann hatte sein in Brasilien ehrlich und muhsam aus dem Nichts erwirtschaftetes Vermogen seinem Munsterburger alten Freund Louis Wohlwend anvertraut. Dieser hatte es veruntreut und war in Konkurs gegangen. Marie kann Martins Dummheit kaum fassen. War ihr Mann von dem falschen Freund, den er aus dem Lehrerseminar kennt, doch vor Jahren schon einmal um einen hohen Geldbetrag geprellt worden... Originalte

      Martin Salander. Ein Bettagsmandat. Therese. Autobiographische Schriften
      3,0