Am 13. Mai 1950 startete im britischen Silverstone das erste Rennen einer neuen Rennsport-Meisterschaft: der Formel 1. Die neue Königsklasse im Motorsport war auf Anhieb ein Erfolg, Radio und Fernsehen waren vor Ort, die Fahrer wurden zu Helden. Heute kämpfen die schnellen Männer bereits seit sieben Jahrzehnten um den Titel des Weltmeisters. Dieser wunderbare Jubiläumsband aus der Redaktion von auto motor und sport erzählt von Triumphen und Tragödien, von Glückspilzen und Unglücksraben, von Männern, Autos und Motoren: Eine herausragende Hommage, illustriert mit Bildern der besten Fotografen aus 70 Jahren Formel 1.
Ralph-Michael Schmidt Bücher
Michael Schmidt ist ein anerkannter Literaturhistoriker, Dichter, Romanautor, Übersetzer und Herausgeber. Seine Arbeit taucht tief in die Literaturgeschichte ein und bereichert gleichzeitig die zeitgenössische Poesie und Prosa mit seiner einzigartigen Stimme. Durch seine Publikationen und verlegerischen Tätigkeiten leistet er einen bedeutenden Beitrag zur Gestaltung und Präsentation des literarischen Erbes. Sein Interesse an vielfältigen Schreibformen spiegelt ein tiefes Verständnis der Literatur in ihrer Gesamtheit wider.






Jenseits von Gut und Böse
Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind
Seit Charles Darwin wissen wir: Wir sind kaum mehr als »nackte Affen«. Und doch erklären wir uns moralisch gern zu höheren Wesen. Aber was wäre, wenn uns gerade die Unterscheidung in Gut und Böse ins Unglück stürzte? Wenn es uns ohne Moral besser ginge? Michael Schmidt-Salomon, streitbarer Kämpfer gegen den Geist unserer Zeit, entlarvt den freien Willen und die religiös verankerte Aufteilung in Gut und Böse als Illusionen. Ein provokatives Buch mit einer wahrhaft erlösenden Botschaft – die erstaunliche lebenspraktische und gesellschaftliche Folgen hat.
Der vierjährige Harry wird zum heimlichen Boten von Liebesbriefen eines jüdisch-christlichen Paares. Als die Beziehung entdeckt wird, wird das Mädchen ins Ausland verbannt. Auch Harrys Schwester Lily wehrt sich gegen die Zwangsheiratspläne ihrer Mutter mit einem Rabbi. Bernsteins Erinnerungen sind spannend und aktuell.
Wir leben in einer Zeit der Ungleichzeitigkeit: Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen, sind unsere Weltbilder mehrheitlich noch von Jahrtausende alten Mythen geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen haben. Angesichts der Gefahren, die aus der Renaissance unaufgeklärten Denkens in einem technologisch hoch entwickelten Zeitalter erwachsen, entwirft das Manifest des Evolutionären Humanismus eine säkulare Gegenposition, die im Einklang mit den häufig desillusionierenden Ergebnissen der (natur-) wissenschaftlichen Forschung steht. Das Manifest liefert auf diese Weise nicht nur eine kompakte Zusammenfassung der Grundpositionen einer „zeitgemäßen Aufklärung“, es ist auch ein entschiedenes Plädoyer für eine „alternative politische Leitkultur“, die auf die besten Traditionen von Wissenschaft, Philosophie und Kunst zurückgreift, um das unvollendete Projekt der aufgeklärten Gesellschaft gegen seine Feinde zu verteidigen.
Hoffnung Mensch
Eine bessere Welt ist möglich
Ist der Mensch tatsächlich nur ein »fataler Irrläufer der Natur«, um den es nicht schade wäre, würde er von der Erde verschwinden? Nein, sagt Philosoph und Bestsellerautor Michael Schmidt-Salomon: Denn die biologische und kulturelle Entwicklung unserer Spezies zeigt, dass wir das Potential haben, immer besser, immer »humaner« zu werden. Ein beeindruckendes, Augen öffnendes Plädoyer für den Glauben an die Menschheit.
Wie findet man zu einem sinnerfüllten, glücklichen Leben? Der Schlüssel dazu ist laut Michael Schmidt-Salomon die Überwindung von Schuld und Scham, sowie der Abschied von der Vorstellung des »grandiosen Ich«. Denn um ein gelasseneres Selbst zu entwickeln, muss man von seinem Selbst lassen können. In seinem Buch zeigt uns der bekannte Philosoph, wie wir moralische Schuldgefühle überwinden und zu einer neuen Leichtigkeit des Seins finden, wie wir lernen zu ertragen, was wir nicht verändern können, und zu verändern, was wir nicht ertragen müssen. So gelingt es, die eigenen Fähigkeiten zu entfalten und einen tragfähigen Lebenssinn zu finden. Ein Weisheitsbuch für das 21. Jahrhundert – originell, positiv und wohltuend unaufgeregt.
Ein Buch für Alle, die sich nichts vormachen lassen.Das kleine Ferkel und der kleine Igel hatten immer geglaubt, es könnte ihnen gar nicht besser gehen. Doch dann entdeckten sie ein Plakat, auf dem geschrieben stand: "Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!" Also machten sie sich auf den Weg, um Gott zu suchen (Verlagsinformation).
Philosophie muss weder langweilig noch kompliziert sein – ganz im Gegenteil: Philosophische Fragen haben viel mit unserem Alltag zu tun. Dass dies so ist, beweisen der Autor und Philosoph Michael Schmidt-Salomon und seine 20-jährige Tochter Lea in ihrem gemeinsamen Buch. Angefangen bei der Frage nach dem Sinn des Lebens oder der Existenz eines Gottes erschließen sie im Dialog die philosophische Gedankenwelt auf höchst unterhaltsame und unkonventionelle Weise. Dabei werden abstrakte Begriffe wie Vernunft und Weisheit, Gerechtigkeit und Toleranz ebenso anschaulich erläutert wie die Frage nach dem Traum von einer besseren Welt. Ein unterhaltsames und lehrreiches Buch, das Lust aufs Philosophieren macht – für alle, die es wissen wollen und nicht die Neugier verloren haben, danach zu fragen. Mehr zum Buch finden Sie unter http://www. leibniz-war-kein-butterkeks. de
Ein Philosophie-Thriller über die Hölle, die Revolte und das Absurde. Der Religionskritiker Jan Stollberg stirbt während einer Vorlesung und findet sich in der christlichen Vorhölle wieder, die der katholischen Lehre entspricht. Dort sind alle Philosophen gefangen, die aufklärerisches Gedankengut vertreten, von Kant bis Nietzsche, von Marx bis Camus. Der bevorstehende Abtransport Ludwig Feuerbachs zur „Himmlischen Rampe“ wird für die gefangenen Denker zum Anlass, die höllischen Zustände nicht länger nur zu interpretieren, sondern einen Aufstand gegen die Diktatur Gottes zu planen. Stollbergs Inferno ist ein spannender philosophischer Roman, der den Lesern in den Dialogen der Philosophen die Erkenntnisse großer Denker unterhaltsam näherbringt. Als kritisches Update zu Dantes Göttlicher Komödie bietet der Roman einen rasanten Überblick über 500 Jahre Kulturgeschichte. In gewisser Weise ist das Buch als „Sophies Welt für Erwachsene“ zu lesen – nicht nur wegen Stolbergs amouröser Abenteuer in der „Vorhölle der Unkeuschen“, sondern vor allem, weil es um die „letzten Fragen“ geht, um den Kampf mit dem Absurden und den letztlich vergeblichen Versuch, der endlichen menschlichen Existenz dauerhaften Sinn zu verleihen.



