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Peter Burke

    16. August 1937

    Peter Burke ist ein gefeierter britischer Historiker, dessen Werk sich auf die Frühe Neuzeit konzentriert. Seine Forschung geht jedoch über traditionelle historische Grenzen hinaus, indem er die Relevanz der Sozial- und Kulturgeschichte für gegenwärtige Probleme hervorhebt. Burke's Ansatz bietet eine einzigartige Perspektive, die den Lesern hilft, die Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen. Seine umfassende Erfahrung und sein tiefes Wissen tragen zu seinem Ruf als bedeutender Historiker bei.

    Peter Burke
    Die Renaissance
    Wörter machen Leute
    Die kürzeste Weltgeschichte der Unwissenheit
    Eleganz und Haltung
    Die Renaissance in Italien
    Giganten der Gelehrsamkeit
    • Giganten der Gelehrsamkeit

      Die Geschichte der Universalgenies

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Universalgelehrte wurden oft vergessen, verkannt, verniedlicht oder als Schwindler verunglimpft. Peter Burke unternimmt eine Ehrenrettung dieser Ausnahmetalente und folgt ihrer Geschichte über 500 Jahre in verschiedenen Ländern bis ins 21. Jahrhundert. Er stellt in vielen Porträts die verbindenden Eigenschaften heraus: ein Übermaß an Neugier, Gedächtnisleistung, Phantasie, Energie, Konzentrationsfähigkeit und nicht selten Ehrgeiz bis hin zur ruhelosen Arbeitssucht. Für Schlaf, Pausen oder gar die Liebe bleibt keine Zeit. Aber dafür ist das Einarbeiten in ein neues Thema in Carlo Ginzburgs Worten wie Skifahren in frischem Schnee. Wandelnde Enzyklopädisten gab es schon in der Antike. Ausnahmeerscheinungen wie Pythagoras wurde nachgesagt, alle Fragen beantworten zu können. Doch erst im 17. Jahrhundert kamen Universalgelehrte in Mode – allen voran der Autodidakt Leonardo da Vinci: Der Musiker, Maschinenbauer, Maler, Bildhauer, Militärexperte, Anatom, Fossiliensammler, Erfinder, Botaniker, Zoologe, Geologe und Kartograph wurde nicht zufällig Namensgeber des »Leonardo- Syndroms«, das für die Unfähigkeit zur Auswahl und Beendigung von Projekten steht. Heute, im Zeitalter der Hyper- Spezialisierung und der grassierenden Oberflächlichkeit, brauchen wir die Universalgelehrten dringender denn je. In diesem ebenso lehrreichen wie amüsanten Buch kann man ihnen nachspüren. Ein Meisterstück Burke’scher Geschichtsschreibung.

      Giganten der Gelehrsamkeit
      5,0
    • Peter Burke untersucht nicht nur Kunst, Ökonomie und Politik, sondern das gesamte gesellschaftliche Panorama der Renaissance: Die Beziehungen zwischen der Malerei und den anderen Künsten, zwischen der Philosophie und den Wissenschaften, die Organisation künstlerischer Arbeit, Herkunft und Status

      Die Renaissance in Italien
      4,3
    • Eleganz und Haltung

      Die Vielfalt der Kulturgeschichte. Über Selbstbeherrschung, Schabernack, Zensur, den Karneval in Rio

      Über Selbstbehrrschung, Schabernack, Zensur, den Karneval in Rio und andere menschliche Gewohnheiten. Peter Burkes Buch vermittelt mit seinen exemplarischen Studien und methodischen Beiträgen einen (unterhaltsamen) Eindruck davon, welche (aufregenden) Wege die Kultur- und Mentalitätsgeschichte künftig gehen wird. Es widmet sich der Vielfalt der Kulturgeschichte: ihrem Ursprung, ihrer Funktion als soziales Gedächtnis, ihrem Begriff der Mentalität. Aber auch Beispielhaftem: Rittertum am falschen Ort, heftigen Gesten, kollektiven Träumen, neureichem Verhalten feiner Leute, alten Stadtplänen in modernen Städten.

      Eleganz und Haltung
      4,5
    • Im Laufe der Geschichte hat sich jede Epoche für klüger gehalten als die vorherige. Die Humanisten der Renaissance betrachteten das Mittelalter als eine Ära der Finsternis, die Aufklärer versuchten, den Aberglauben mit der Vernunft zu besiegen, und in der heutigen hypervernetzten Welt sind scheinbar unbegrenzte Informationen auf Abruf verfügbar. Aber macht uns das am Ende wirklich klug? Und was ist mit dem Wissen, das im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen ist? Sind wir wirklich klüger oder zumindest weniger unwissend als unsere Vorfahren? In diesem höchst originellen Buch untersucht Peter Burke die lange Geschichte der Unwissenheit der Menschheit in Religion und Wissenschaft, Krieg und Politik, Wirtschaft und Katastrophen. Burke enthüllt bemerkenswerte Geschichten über die vielen Formen der Unwissenheit – echt oder vorgetäuscht, bewusst oder unbewusst –, von den eigensinnigen Politikern, die 1919 die Grenzen Europas neu zogen, bis hin zu Whistleblowing und der Leugnung des Klimawandels. Das Ergebnis ist eine kurzweilige und lebendige Erkundung des menschlichen Wissens über die Jahrhunderte hinweg und der Bedeutung, seine Grenzen zu erkennen.

      Die kürzeste Weltgeschichte der Unwissenheit
      4,0
    • Wörter machen Leute

      Gesellschaft und Sprachen im Europa der frühen Neuzeit

      In einer richtungweisenden Arbeit untersucht Peter Burke den sozial- und kulturgeschichtlichen Hintergrund der Sprachen, wie sie in der maßgeblichen Epoche zwischen Erfindung des Buchdrucks und Französischer Revolution in Europa gesprochen und geschrieben wurden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verflechtungen zwischen Idiomen und geographischen, konfessionellen, beruflichen, geschlechtsspezifischen und nationalen Gemeinschaften sowie die identitätsstiftende Rolle der Sprache. Und Burke fragt nach der Konkurrenz: zwischen Latein, der damaligen lingua franca, und den Landessprachen, zwischen dominierenden und untergeordneten, aber auch zwischen ihren jeweiligen Versionen.

      Wörter machen Leute
      4,0
    • Burke beginnt mit der Kritik am Mythos des Individuums, des »freien Menschen« der Renaissance, so wie ihn das neunzehnte Jahrhundert formuliert hatte. Dieser Mensch der Renaissance war aber nicht nur nach wie vor eingebunden in Zunft und Religion, sondern er war auch der Antike zugleich nah und fern – nah, weil er sich den Alten verbunden fühlte, fern, weil er im Kampf gegen die »Barbarei des Mittelalters« eben die Distanz zwischen sich und der Antike erfuhr, die für das Mittelalter selbst, das sich als unmittelbar der Alten Welt nachfolgend empfand, nicht existierte. Am Ende der Renaissance wurden die Alten verehrt, weil sie als Vorbilder der Lebensführung galten – folgte man ihnen, so deswegen, weil sie verlässliche Führer in eine ungewisse Zukunft schienen. Zwischen der Wiederbelebung des »Anderen« und dem Vertrauen in eine »Lebensweisung« liegen die drei Jahrhunderte der Renaissance, ohne die Europa nicht denkbar ist.

      Die Renaissance
      4,0
    • Papier und Marktgeschrei

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Nach Erfindung des Buchdrucks: Welches Wissen, welche Informationen wurden wie, von wem und in welchen Zusammenhängen verbreitet und genutzt? Wer hatte ein Interesse an der Verschleierung von Wissen, an der Unterdrückung von Informationen, und warum?§Welche Formen des Wissens gab es (hoch-niedrig, männlich-weiblich, theoretisch-praktisch, europäisch-außereuropäisch, geschrieben-gesprochen)? Welche Rolle spielten Reisen, Erlebnisse und Zufälle auf See, unterwegs in der Fremde, im Kaffeehaus oder im Bordell? Welche Bedeutung hatten Städte wie Amsterdam, Hamburg, Bergen, Sevilla, aber auch Nagasaki, Macao, Akademien und Fürstenhöfe?§Wie Burkes Klassiker über die Renaissance, ist auch dieses Buch ein Grundlagenwerk.§

      Papier und Marktgeschrei
      4,2
    • Offene Geschichte

      • 138 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Peter Burke hat mit diesem Buch die knappste, informativste und in der Bewältigung der Problemstellung sicherlich souveränste Darstellung derjenigen Historiker-Schule vorgelegt, die die Geschichtswissenschaft des 20. Jahrhunderts revolutioniert hat: die Schule der 'Annales'. Peter Burke führt das ganze Spektrum dieser an Interdisziplinarität wie sozialwissenschaftlicher Fundierung interessierten Historiographie vor Augen, leuchtet ihre Zusammenarbeit mit historischer Geographie, Soziologie, Ethnologie und Religionswissenschaft aus, diskutiert ihr Verhältnis zu Marxismus und Psychoanalyse, stellt ihre wichtigsten Monographien vor und rekonstruiert die internen Debatten der Schule. In einem Ausblick stellt er die wichtigsten Wirkungsgeschichten zusammen, welche die 'Annales' außerhalb des französischen Sprachraums ausgelöst hat.

      Offene Geschichte
      4,1
    • Die europäische Renaissance

      Zentren und Peripherien

      Von den Anfängen um 1330 bis zu den Ausläufern rund drei Jahrhunderte später erzählt dieses Buch die Geschichte der Renaissance. Peter Burke führt den Leser darin zu den großen Schauplätzen der Epoche von Italien bis in den europäischen Norden, er porträtiert ihre großen Protagonisten von Petrarca bis zu Kepler und Shakespeare, und er zeigt mit genauer Beobachtungsgabe Kräfte und Tendenzen einer einzigartigen kulturellen Bewegung. Sein Buch ist eine meisterhafte Einführung für jeden kulturhistorisch interessierten Leser.

      Die europäische Renaissance
      3,5
    • Augenzeugenschaft

      Bilder als historische Quellen

      In seinem klar und anregend geschriebenen Buch führt Peter Burke durch den Bildersaal der Geschichte und erweitert so den Fundus historischer Quellen. Bilder sind – fern aller Kunstbetrachtung – auch als Materialien zur historischen Erkenntnis zu lesen und bieten dem Historiker eine bisher kaum genutzte Chance, Geschichte zu schreiben. Gemälde, Drucke, Karikaturen, Landkarten, Plakate, Photographien und die bewegten Bilder des Films sind vielsagend, sie können aber auch lügen oder die Wirklichkeit verschleiern und manipulieren. Anhand vieler Beispiele von der Antike bis heute, vom Reiterstandbild bis zum japanischen Holzschnitt, erprobt Peter Burke seine Theorie des historischen, kritisch interpretierenden Sehens. Der Leser wird manches Bild künftig mit anderen Augen sehen!

      Augenzeugenschaft
      3,6
    • Die Explosion des Wissens

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die öffentliche Diskussion über das Wissen wird täglich und in allen Medien geführt: Was wissen wir, was weiß man über uns, und wie können wir die Hoheit über dieses Wissen behalten oder zurückerlangen? Wieso bemühen wir heute, wenn wir etwas wissen wollen, eine Suchmaschine? Warum werden wir zu »Informationsgiganten«, laufen aber Gefahr, zu »Wissenszwergen« zu verkommen? Welche Folgen hat die McDonaldisierung des Wissens? Die meisten Beiträge zur Debatte über das Wissen nähern sich dem Thema in praktischen Einzelaspekten oder stochern im Nebel medienwissenschaftlicher Theorien. Niemand außer Peter Burke wagte sich bisher an eine derart weitgefächerte Analyse unserer Wissensgesellschaft. Dank seiner enormen Kenntnisse vermag er die komplexen Prozesse für jeden verständlich zu beschreiben und einzuordnen: etwa die Professionalisierung und die Demokratisierung, die Anhäufung und die Zerstörung von Wissen. Dabei ist Burke nicht nur einer der hochrangigsten Denker, sondern auch selbst ein glänzender Vermittler. Seine Geschichte des Wissens ist ein fundamentaler und hervorragend lesbarer Beitrag zu den entscheidenden Fragen der Gegenwart und Zukunft. Ein großer Wissenschaftler am Puls der Zeit!

      Die Explosion des Wissens
      2,7
    • Ludwig XIV.

      • 278 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Peter Burke untersucht die Außenhaut eines Mythos: Die Geschichte Ludwigs XIV. erscheint hier als gigantische Werbekampagne, die den König über Frankreichs Grenzen hinaus als unvergleichliches Produkt anpries und durchsetzte – ein Ziel, dem Bevölkerung, Kultur und Politik bedenkenlos unterworfen wurden.

      Ludwig XIV.
      3,8
    • Das Buch ist eine prägnante und leserfreundliche Einführung in die Disziplin der Kulturgeschichte. Es definiert Kulturgeschichte, stellt deren Gegenstand, Entstehung, Methoden, zentrale Themen und Fragen sowie bedeutende Vertreter und Werke im globalen Maßstab vor. Der Autor, emeritierter Professor dieses Fachs an der Universität Cambridge, verfolgt die Entwicklung dieser Disziplin vom sogenannten klassischen Zeitraum (1800–1950) über die Reaktion der Marxisten und die anschließende Renaissance in den 1970er Jahren (die sogenannte neue Kulturgeschichte) bis zur Gegenwart. Auch der Zusammenhang zwischen Kulturgeschichte und verwandten Wissenschaftsdisziplinen, aus denen einige hervorgegangen sind und sich allmählich selbstständig gemacht haben, wird beleuchtet. Darüber hinaus wird über die Zukunft der Kulturgeschichte nachgedacht sowie ein chronologischer Überblick über die wichtigsten Werke dieses Fachs von den Anfängen bis heute gegeben.

      Was ist Kulturgeschichte?
      3,6
    • Über die Folgen der Globalisierung für die Kultur wird in den letzten Jahren heftig gestritten. Prophezeien die einen eine Homogenisierung der Weltkultur, verheißen die anderen kulturelle Desintegration bzw. Fragmentierung allerorten. Doch ein Blick auf die Kulturgeschichte der letzen Jahrhunderte lehrt, dass diese beunruhigenden Diagnosen nur zum Teil zutreffen. Viel wahrscheinlicher ist indes, so der Kulturhistoriker Peter Burke, dass eine neue kulturelle Ordnung entsteht, sich neue Formen kultureller Rekonfiguration herauskristallisieren werden, wobei Bausteine des Alten in ein neues Muster eingefügt werden. Burke untersucht daher in diesem Buch den kulturellen Austausch in vergleichender und historischer Perspektive. Er erkundet die Vielfalt der Konzepte, mit denen dieser Austausch beschrieben und analysiert wurde, und befasst sich mit seinen Kontexten und Konsequenzen. Sein Hauptaugenmerk gilt dabei drei möglichen Szenarien einer Reaktion auf kulturellen »Import« bzw. kulturelle »Invasionen«: Akzeptanz, Abwehr und Segregation.

      Edition Suhrkamp - 2170: Kultureller Austausch
      3,6
    • Tumult und Spiele

      Theater, Calcio und Karneval im Italien der Renaissance

      Von Spottversen und Satiren über Karneval, Theater und Akrobatik bis hin zu Schaukämpfen, Quizzen und den Vorformen von Fußball und Tennis: Die italienische Renaissance war besessen von Spiel und Wettbewerb. In seinem ebenso unterhaltsamen wie gelehrten Essay leuchtet Peter Burke, der große Kenner der Epoche, das ganze erstaunliche Spektrum der mal ordinären, mal kultivierten Lustbarkeiten aus. Quer durch die Gesellschaftsschichten genossen die Massen die Möglichkeit des Ausbruchs aus den strengen Konventionen im Spiel. Zugleich kanalisierten viele »Regeln der Unordnung« die Subversion unversehens. Dennoch wetterten Kirchenmänner und Humanisten gegen Gewalt, Blasphemie und Obszönität des Spiels und drängten auf eine Bändigung seiner Zügellosigkeit. Ein wichtiger Beitrag zur Kultur der italienischen Renaissance, die sich in Burkes Blick als Zeitalter göttlicher, aber auch teuflischer Komödien präsentiert.

      Tumult und Spiele
    • Kein Garten oder Balkon, wenig Zeit für Gartenarbeit? Mit diesem Ansatz musst du nie wieder auf frisches Grün und selbst angebautes Gemüse verzichten. Beginne sofort mit einem eigenen Salatgarten in deiner Wohnung und genieße in weniger als 10 Tagen deine erste Ernte! Der Gartenexperte Peter Burke gibt dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Aussaat, Pflege und Verarbeitung von Sprossen, damit du köstlichen Salat ziehen kannst. Die Keimlingspflanzen aus Brokkoli-, Sonnenblumen- oder Rettichsamen wachsen auf frischer Erde, sind biologisch und besonders geschmacksintensiv. Diese frisch geernteten Salate enthalten einen hohen Vitamin- und Nährstoffgehalt. Die Samen sind kostengünstig, und schon ein Esslöffel liefert eine beachtliche Ernte – ideal für kleine Räume. Mit minimalem Zeit- und Platzaufwand kannst du täglich eine volle Schüssel Salat ernten! Burke bietet auch Rezepte, um die grüne Vielfalt optimal zu nutzen. Die Vorteile sind klar: von der Aussaat zum Salat in 7 Tagen, minimaler Zeitaufwand, gesundes Superfood mit hohem Mineral- und Vitamingehalt, keine aufwändige Ausstattung nötig und unvergleichlicher Geschmack. Ideal für leidenschaftliche Ganzjahresgärtner und Urban Gardeners, die einfach und kostengünstig frisches Gemüse anbauen möchten.

      Der Salatgarten für zuhause
    • Helden, Schurken und Narren

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Hrsg. u. mit e. Vorw. von Schenda, Rudolf Aus dem Englischen von Schenda, Susanne 348 S.

      Helden, Schurken und Narren
    • Vico

      Philosoph, Historiker, Denker einer neuen Wissenschaft

      Vico
    • Birds of Chile

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      This essential field guide offers a comprehensive overview of the birds of Chile, showcasing the country's diverse habitats from the Andes to the sub-Antarctic rainforest of Tierra del Fuego. It includes 473 known species, with 9 unique to Chile, covering not just the mainland but also offshore locations like Easter Island, the Antarctic Peninsula, and the Falklands. The guide is particularly valuable for birders, as it provides succinct, identification-focused text alongside distribution maps on pages opposite the 97 color plates, facilitating quick reference. Each entry features the English name, scientific name, and the Spanish name used in Chile, enhancing communication with local birders. The guide also acknowledges the presence of vagrants and rarities, noting that some species once deemed accidental have become regular sightings. Compact and user-friendly, this guide is an indispensable resource for anyone exploring the avian diversity of this beautiful and accessible country.

      Birds of Chile
      4,7
    • The Social History of Language

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      This volume of essays brings together work by social historians of Britain, France and Italy.

      The Social History of Language
      4,5
    • The essays on language have been inspired by the work of sociolinguists on the ways in which the same individual may use different languages or forms of language in different situations. The essays on cities are more diverse, including violence, noise and even smells, but most of them share two themes with the essays on language. The first and most obvious theme is communication, the second is identity, since language and clothes were and are a means to place unknown individuals in their social group.

      Identity, Culture & Communications in the Early Modern World
      4,0
    • What is the History of Knowledge?

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      What is the history of knowledge? This engaging and accessible introduction explains what is distinctive about the new field of the history of knowledge (or, as some scholars say, knowledges in the plural ) and how it differs from the history of science, intellectual history, the sociology of knowledge or from cultural history.

      What is the History of Knowledge?
      4,0
    • The Italian Renaissance

      Culture and Society in Italy - Third Edition

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      The book offers a detailed exploration of the social and political institutions in Italy during the fifteenth and sixteenth centuries, highlighting the unique ways of thinking and perception that fueled the remarkable artistic creativity of the Italian Renaissance. Peter Burke's analysis delves into the cultural dynamics that shaped this pivotal era, providing insights into the interplay between society and art.

      The Italian Renaissance
      4,0
    • A Social History of the Media

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      The first three editions of this bestselling book have established A Social History of the Media as a classic, providing a masterful overview of communication media and of the social and cultural contexts within which they emerged and evolved over time. This fourth edition has been revised and updated throughout to reflect the latest developments in the field. Additionally, an expanded introduction explores the wide range of secondary literature and theory that inform the study of media history today, and a new eighth chapter surveys the revolutionary media developments of the twenty-first century, including in particular the rise of social and participatory media and the penetration of these technologies into every sphere of social and private life. Avoiding technological determinism and rejecting assumptions of straightforward evolutionary progress, this book brings out the rich and varied histories of communication media. In an age of fast-paced media developments, a thorough understanding of media history is more important than ever, and this text will continue to be the first choice for students and scholars across the world.

      A Social History of the Media
      3,7
    • The author examines the world of popular culture in pre-industrial Europe including the role of minstrels, fools, jugglers, strolling players, and singers of tales. Popular songs, stories, and plays are also discussed

      Popular Culture in Early Modern Europe
      4,0
    • History and Social Theory

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden

      What is the use of social theory to historians, and of history to social theorists? In clear and energetic prose, a pre-eminent cultural historian here offers a far-reaching response to these deceptively simple questions. In this classic text, now revised and updated in its second edition, Peter Burke reviews afresh the relationship between the fields of history and the social sciences and their tentative convergence in recent decades. Burke first examines what uses historians have made - or might make - of the models, methods, and concepts of the social sciences, and then analyzes some of the intellectual conflicts, such as the opposition between structure and human agency, which are at the heart of the tension between history and social theory. Throughout, he draws from a broad range of cultures and periods to illustrate how history, in turn, has been used to create and validate social theories. This new edition brings the book up to date with the addition of examples and discussions of new topics such as social capital, globalization and post-colonialism. The second edition of History and Social Theory will continue to stimulate both students and scholars across a range of disciplines with its challenging assessment of the roles of history and social science today.

      History and Social Theory
      3,8
    • With this pioneering work, Peter Burke provides the first comprehensive social history of language in early modern Europe. Utilizing a method that will interest all social and cultural historians, he focuses on the dynamic roles of class distinction, ethnic and religious difference, and sexual politics in order to illuminate the intricate ties between language and identity formation.

      The Art of Conversation
      3,4
    • Ignorance

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      A rich, wide-ranging history of ignorance in all its forms, from antiquity to the present day

      Ignorance
      3,4
    • The Polymath

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      The remarkable story of Western polymaths from the fifteenth century to the present day

      The Polymath
      3,3
    • The Fortunes of the Courtier

      The European Reception of Castiglione's Cortegiano

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      This book aims to understand the different readings of Castiglione's Cortegiano d or Book of the Courtier d from the Renaissance to the twentieth century.

      The Fortunes of the Courtier
    • Renaissance Thinkers

      • 428 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Renaissance Thinkers contains studies of four of the most important philosophical writers of the European Renaissance.

      Renaissance Thinkers
    • King Harold Ii

      The Norman Conquest and What He Did Next. an English Study of the True Life and Nature of King Harold Ii

      • 138 Seiten
      • 5 Lesestunden

      A retired stonemason discovers mysterious markings in a twelfth-century wall, believed to be a hidden message from an ancient craftsman who risked everything to inscribe these symbols. As he delves into the past, he confronts the challenge of deciphering the deep carvings that lay silent for nine centuries. The narrative explores themes of legacy, the connection between artisans across time, and the quest for understanding in a modern world. Can he uncover the meaning behind these enigmatic symbols left by a fellow mason?

      King Harold Ii
    • The book is a reprint of a classic work first published in 1842, offering readers a chance to explore its historical significance and timeless themes. It reflects the literary style and societal context of its time, providing insight into the era's culture and values. This edition aims to preserve the original text, allowing contemporary audiences to appreciate the work as it was initially intended.

      A Treatise On the Law of Copyright In Literature, the Drama, Music, Engraving, and Sculpture; and Also In Designs For Ornamenting Articles of Manufacture: Including the Recent Statutes On the Subjects
    • Play in Renaissance Italy

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      From comic verse to practical jokes, pornography to satire, acting to acrobatics, the Renaissance witnessed the flowering of play in all its forms. In the first wide-ranging and accessible introduction to play in Renaissance Italy, Peter Burke, celebrated historian of the Italian Renaissance, synthesizes over forty years’ research, explores the various forms of play in this period, and offers an overview that reveals the many connections between its different domains. While play could be rough, the Church played an increasing role in determining acceptable and unacceptable forms of play, and, after campaigns against violence and obscenity, much of the licentiousness characteristic of the early Renaissance was tamed. This entertaining study of play reveals much about the culture of Renaissance Italy, and illuminates an essential element in human life.

      Play in Renaissance Italy
    • The Munich Academy of Fine Arts was founded in 1808, therefore Burke, professor emeritus at Emmanuel College, University of Cambridge, focuses on cultural contexts around 1800. In this work, he describes the growing interest in art, culture, science, history, as well as a growing

      Circa 1808: Restructuring knowledges
    • The Great Workshop

      Pathways of Art in Europe, 5th to 18th Centuries

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      An artist's workshop serves as both a creative and educational space where ideas are transformed into tangible art forms. It functions as a classroom where skills are passed down, and apprentices strive to surpass their masters. Additionally, it acts as a salon where reputations are built, occasionally challenged by talented imitators or enthusiastic amateurs. Throughout history, Europe has been likened to a vast network of workshops, each fostering unique artistic practices and styles, facilitating collaboration among artists. Long before becoming a political entity, Europe was characterized by its vibrant exchange of goods and people. Artists, art enthusiasts, and affluent patrons undertook challenging journeys across roads and rivers to pursue beauty. This context is explored in the book, which delves into themes surrounding the circulation of art and the artistic community across a wide geographic area, including Dublin, Palermo, Cordoba, Stockholm, Rouen, and Sofia. Short essays highlight the movements of those involved in the art business, enhancing our understanding of the migration of artistic themes and motifs. Featuring 250 full-color examples from over one hundred European collections, the work showcases the intricate web of artistic exchange and production, accompanied by insightful essays from notable art historians that span from the fall of the Roman Empire to the emergence of Europe’s first major museums.

      The Great Workshop
    • Ve své studii se Peter Burke věnuje analýze sociálních a kulturních dějin jazyků, jimiž se v Evropě hovořilo nebo psalo v období mezi vynálezem knihtisku a francouzskou revolucí. Je totiž přesvědčen, že z jazykového hlediska je dobu 1450–1789 třeba vnímat jako svébytný časový úsek. Jedním z hlavních témat knihy je vztah mezi jazykem a společenstvím (vymezeným regionálně, konfesionálně, v souvislosti se zaměstnáním nebo pohlavím, stejně jako příslušnosti k národu) a úloha jazyka v procesech vnímání druhých a formování vlastní identity.

      Jazyky a společenství v raně novověké Evropě
      5,0
    • V esejisticky pojatých kapitolách a zároveň dílčích studiích zde anglický kulturní historik Peter Burke barvitě vylíčil život společnosti renesanční a barokní Itálie. Odvážně se pokouší aplikovat specificky přizpůsobené metody sociální a kulturní antropologie na terénní výzkum minulosti. Sleduje dějiny z etnografické perspektivy, pro niž je teatrální italská společnost jako stvořená: zajímá ho například fenomén „fasád“, úsilí spojené s udržováním a vytvářením „tváře“, dobové vnímání žebráků, srovnání pohledu cizinců s domácím viděním italské kultury, jazyk používaný v různých společenských vrstvách a subkulturách, pestrá paleta dobových urážek, kulturní pozadí okázalého utrácení jako výrazu vysokého sociálního postavení, benátský karneval nebo uzdravující rituály.

      Žebráci, šarlatáni, papežové
      4,4
    • Estamos ante una obra única que nos obliga a entender y estudiar la cultura de la época moderna desde la diversidad de lenguas y de materias, otorgándonos una enriquecedora visión de conjunto, única entre los estudios que existen.

      La traducción cultural en la Europa moderna
      3,0
    • „Někdy se zdá, že problémy ,revoluce‘, ,utopie‘, ,nacionalismu‘ ve věku postideologickém ztrácejí svou naléhavost. Není tomu tak, náš svět zůstal neklidný a krizový: konec dosavadních dějin není na dohled.“ Těmito slovy uvozuje známý historik svou novou knihu esejů, které jsou věnovány jeho klíčovým tématům (pokrok v dějinách, války a násilí ve 20. století, národní hnutí a nacionalismus, česko-německé vztahy, úkoly intelektuálů v moderní době, utopické a ideologické myšlení) i některým osobnostem českého myšlení (B. Bolzano, T. G. Masaryk, J. Patočka a další). Autor patří k domácím myslitelům, kteří si vydobyli evropské renomé jak svým originálním myšlením a mezioborovými přístupy, tak svými zásadovými životními postoji, které se odrážejí v jejich díle.

      Společnost a vědění
      3,0
    • Peter Burke, emeritní profesor kulturní historie na univerzitě v Cambridgi, touto knihou navazuje na první díl svého souhrnného zamyšlení nad vztahem Společnosti a vědění a oba svazky souborně podávají přehled o vývoji znalostních a vzdělávacích praktik, institucí a trendů „od Gutenberga po Google“. Hranici mezi oběma částmi tvoří rok 1750 a osvícenská Encyklopedie. Éra probíraná v tomto svazku je charakterizována posilováním centrálních vlád a fenoménem moderního totalitarismu, rozmachem pozorovatelské a zaznamenávací techniky a též prostředků kontinentálního a mezikontinentálního transportu, sílící převahou přírodních věd a vznikem ohromných kolektivních projektů. To vše se do sféry vědění či poznání velmi zřetelně promítlo a přeneslo to tendence, jejichž historické pozadí často sahá daleko do minulosti, na novou kvalitativní úroveň, což vedlo k pokroku, ale také ke střetu protichůdných tendencí a k vědomostním ztrátám. Burke ve svém výkladu mimo jiné probírá kontrast specializace a demokratizace, nacionalismu a internacionalismu, vlastnických práv a obecné dostupnosti či užitečného vědění a čistého poznání. Podobně důležitý je kontrast centra a periferie, ať už je centrum obsazeno akademickou sférou, přírodními vědami, moderními metropolemi či evropským Západem.

      Společnost a vědění II: Od Encyklopedie k Wikipedii
      3,9
    • Historia kulturowa Wprowadzenie

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Kolejna wybitna praca Petera Burke’a wzbogaca jego dorobek o ważne dzieło poświęcone métier historyka. Historia kulturowa, z dziewiętnasto-wiecznymi korzeniami, ukazuje się w różnorodnych formach, proponując nowe podejścia do historii społecznej, antropologii i literatury, a także nowe terminy, koncepcje i przedmioty badań. Burke, krytyczny, ale wyrozumiały, sugeruje przyszłe ścieżki rozwoju tej dyscypliny. Książka jest przystępnie napisana, co ucieszy każdego, kto pragnie zrozumieć, czym zajmują się współcześni historycy. Natalie Zemon Davis z Uniwersytetu Toronto podkreśla, że głos Burke’a jest erudycyjny i ludzki, a jego praca to przyjemna podróż z przewodnikiem po działaniach ludzi dążących do zrozumienia świata. Jay Winter z Yale University zauważa, że dzieło to stało się podstawowym przewodnikiem po metodach badań historyków kulturowych. Burke oferuje przystępne kompendium dotyczące przeszłości, teraźniejszości i przyszłości historii kulturowej, ukazując, jak ta dziedzina jest uprawiana nie tylko w krajach anglosaskich, ale także w Europie kontynentalnej, Azji, Ameryce Południowej i innych regionach. Peter Burke jest profesorem emerytowanym historii kulturowej na Uniwersytecie Cambridge.

      Historia kulturowa Wprowadzenie
    • Renesans

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      W niniejszym szkicu Peter Burke dystansuje sie od tradycyjnego ujecia renesansu postrzeganego jako zasadniczo wloskie zjawisko ktore cechuje nowoczesna samoswiadomosc i ktore daje sie z latwoscia oddzielic od wiekow srednich Autor podkresla ciaglosc niektorych tradycji sredniowiecznych ktore przetrwaly do pozniejszych czasow a takze uwypukla proces tworczego dostosowania antycznych form i wartosci do ich nowego kulturowego i spolecznego kontekstu Italii i innych krajow Europy Studium opisuje przebieg rozwoju renesansu az do XVII wieku i ukazuje powolny rozpad tego niegdys spojnego pradu Ksiazka opatrzona bialoczarnymi ilustracjami uwzglednia aktualny stan wiedzy i stanowi pasjonujace wprowadzenie w tematyke odrodzenia

      Renesans