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Rose Macaulay

    Emilie Rose Macaulay war eine Schriftstellerin, deren Werk „unser Jahrhundert schmückt“. Ihre frühen Romane sind erfüllt von Erinnerungen an Italien, wo sie einen Teil ihrer Kindheit verbrachte. Ihre fünfzigjährige schriftstellerische Karriere begann sie in England und tauchte bald in das Londoner Literaturleben ein. Ihr Stil ist unverwechselbar und ihr Werk einzigartig, was den Lesern ein bemerkenswertes literarisches Erlebnis bietet.

    Rose Macaulay
    They Went to Portugal
    Potterism
    Zauber der Vergänglichkeit
    Anmerkungen und Wörterbuch zu Rose Macaulay
    Was nicht alles
    Ein unerhörtes Alter
    • Cornwall 1920: An ihrem 43. Geburtstag gesteht sich Neville Hilary ein, dass sie unzufrieden ist. Ihr Mann ist Politiker und viel unterwegs, ihre Kinder verlassen das Nest. Neville hat vor Jahren für die Familie ihr Studium aufgegeben und beschließt, dass es höchste Zeit ist, einen gesunden Egoismus zu pflegen und vergangenen Ambitionen nachzustreben. Ihre Mutter fühlt sich unterdessen derart unbeachtet, dass sie sich der Psychoanalyse zuwendet – mit dem Ziel, wenigstens beim Therapeuten endlich einmal nur über sich selbst sprechen zu können. Und auch die anderen Frauen der Familie schlagen ungewöhnliche Wege ein: Nan liebt zwar Barry, möchte aber vielleicht doch lieber ungebunden bleiben, die feministische Pam findet ihr Glück in Arbeitsleben und Frauenwohngemeinschaft. Und dann wäre da noch Gerda, die stets kriegt, was sie will – selbst wenn es der Geliebte ihrer Tante Nan ist … Rose Macaulay erzählt in leichtem, ironischem Ton von vier Frauengenerationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und zeichnet ein zeitloses Porträt weiblicher Lebensmodelle.

      Ein unerhörtes Alter
    • Rose Macaulays 1918 erschienener Roman gilt als Inspiration für Aldous Huxleys "Schöne neue Welt". In einem England nach dem "Großen Krieg", der die Gesellschaft stark gezeichnet hat, kommt die Regierung zu dem Schluss, dass das Elend der Vergangenheit der Dummheit der Menschen zuzuschreiben ist. Daher verfolgt sie das Ziel, die Bevölkerung klüger zu machen, indem Bürger:innen in ein fragwürdiges System von Intelligenzkategorien klassifiziert werden. Nur bestimmte Kombinationen sollen sich fortpflanzen, während unerwünschter Nachwuchs mit hohen Strafzahlungen belegt wird, während gewünschte Vermehrung finanziell belohnt wird. Widerstand regt sich in der Bevölkerung, die sich gegen die Einmischung in ihre Liebes- und Familienangelegenheiten wehrt. Ein neu geschaffenes Ministerium, das "Ministry of Brains", ist für die Umsetzung und die propagandistische Vermittlung der Maßnahmen zuständig. Als die junge Ministeriumsmitarbeiterin Kitty Grammont sich in den Minister verliebt, der für eine Ehe mit ihr nicht in Frage kommt, gerät sie in einen Konflikt mit dem eigenen politischen Anspruch. Mit viel Witz und Situationskomik beschreibt Macaulay das teils absurde Amtsgeschehen und die Einfalt der Bürger:innen und bietet gleichzeitig eine scharfsichtige Analyse der zerstörerischen Folgen des Ersten Weltkriegs für Gesellschaft und Individuum.

      Was nicht alles
    • Potterism is about the Potter newspaper empire, and the ways in which journalists struggled to balance the truth and what would sell, during the First World War and into the 1920s. When Jane and Johnny Potter are at Oxford they learn to despise their father's popular newspapers, though they still end up working for the family business.

      Potterism
    • From the author of the beloved novel The Towers of Trebizond, a book about Portugal that is part travel-ogue, part history and wholly personal.

      They Went to Portugal
    • Mystery at Geneva

      An Improbable Tale of Singular Happenings

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden
      3,0(1)Abgeben

      Set against the backdrop of a journey through Turkey, the narrative explores the spiritual evolution of a small Anglo-Catholic group traveling by camel. The protagonist's experiences mirror the author's own evolving beliefs, making it a profound spiritual autobiography. Influenced by Virginia Woolf, Macaulay's literary contributions extend beyond novels to include biographies and travelogues, showcasing her diverse talents. Her body of work includes notable titles like Abbots Verney, The Lee Shore, and The World My Wilderness, highlighting her significant impact on English literature.

      Mystery at Geneva
    • All Rose Macaulay's anti-war writing, collected together in one fascinating and thought-provoking volume. Her novel Non-Combatants and Others (1916), her journalism for The Spectator, Time & Tide, The Listener and other magazines from the mid-1930s to the end of the Second World War, and her only wartime short story, `Miss Anstruther's Letters'.

      Non-Combatants and Others
    • Personal Pleasures is an anthology of 80 short essays (some of them very short) about the things she enjoyed most in life. Her subjects include: - Bed (Getting Into It) - Booksellers Catalogues - Christmas Morning - Driving a Car - Flattery - Heresies - Not Going to Parties - Shopping Abroad - Writing While each essay can be read on its own as a short dose of delicious writing, the collection is also an autobiographical selection, revealing glimpses of Rose's own life, and making us laugh helplessly with her inimitable humour.

      Personal Pleasures
    • Rose Macaulay's novel, first published in 1928, offers a sharp and witty commentary on how we twist our identities to fit, delivered in an intelligent and innovative style.

      Keeping Up Appearances