Bookbot

Günther Pallaver

    Politik in Tirol. Jahrbuch 2013
    Politik in Tirol. Jahrbuch 2014
    Politik in Tirol. Jahrbuch 2019
    Politik in Tirol
    Politik in Tirol. Jahrbuch 2010
    Südtiroler Siedlungen
    • Südtiroler Siedlungen

      Condominium in mind

      • 564 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Die Entscheidung der Südtiroler nach der Unterzeichnung des Optionsabkommens 1939 führte zur Auswanderung von 75.000 Menschen ins Deutsche Reich. Aufgrund des Krieges verzögerte sich der Prozess, doch schließlich wurden in 130 österreichischen Gemeinden neue Siedlungen mit 13.500 Wohnungen errichtet. Helmut Erdle entwarf die architektonischen Konzepte, die trotz späterer Veränderungen noch erkennbar sind. Das Buch beleuchtet die Herausforderungen und den Wandel, den die Südtiroler Optanten bei ihrer Ansiedlung erlebten.

      Südtiroler Siedlungen2022
    • Medien können auf ganz unterschiedliche Art Diversität zeigen. Einerseits gibt es eine Vielgestaltigkeit der Medienformen und ihrer Outlets. Andererseits spiegelt die Medienlandschaft die Vielfalt der Gesellschaft wider. Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Erfahrungen produzieren verschiedenste Medieninhalte und -formate. Aber Formen und Möglichkeiten medialer Kom-munikation werden nicht nur durch neue Technologien vielfältiger. In diesem Sammelband sind die Vorträge des gleichnamigen Medientages und der Ring-vorlesung ?Mediendiversität? im Wintersemester 2018/19 abgedruckt. Zen-trale Inhalte waren unter anderem die Voraussetzungen für mediale Vielfalt, Gefahren, die die Vielfalt einzuschränken drohen, aber auch Medienformen, die auf unterschiedliche Weise Diversität unterstützen oder zum Thema machen.

      Das Ende der Vielfalt? - zur Diversität der Medien2019
    • KOMMUNALWAHLEN IN TIROL - POLITIKWISSENSCHAFTLICH ANALYSIERT Aus Anlass der Kommunalwahlen 2016 ist die Politik in Tirols Gemeinden das Schwerpunktthema dieses Jahrbuchs. Ausführlich beleuchtet werden Wahlsystem, Parteienlandschaft, Listenvielfalt und gestiegene Ansprüche der Bürger an die Politik. Längst auch geht es in den Wahlkämpfen nicht mehr allein um lokale Themen. Die Auswirkungen der Zersiedelung und des zunehmenden Verkehrs spielen ebenso herein wie sich häufende Finanzengpässe und die Notwendigkeit, über die Gemeindegrenzen hinweg Kooperationen zur Bewältigung gemeinsamer Aufgaben zu bilden. Verfasst von namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik, bieten die Beiträge des Bandes eine ebenso umfangreiche wie hochaktuelle Bestandsaufnahme der Tiroler Kommunalpolitik.

      Politik in Tirol. Jahrbuch 20162016
    • Deutsche! Hitler verkauft euch!

      • 426 Seiten
      • 15 Lesestunden

      1939 beschlossen die Diktatoren Benito Mussolini und Adolf Hitler, das Südtirolproblem aus der Welt zu schaffen. Sie stellten die Bevölkerung vor die Wahl, entweder ins Dritte Reich umzusiedeln oder als italienische Staatsbürger ohne Minderheitenschutz im Land zu bleiben. Diese Option hat traumatische Spuren in den Lebensgeschichten der Betroffenen hinterlassen und das kollektive Bewusstsein der Südtiroler Gesellschaft nachhaltig geprägt.Im vorliegenden Band befassen sich namhafte Autorinnen und Autoren erneut mit dem Thema, wobei sie ihre Aufmerksamkeit der Erinnerungsgeschichte und dem Umgang mit dem Trauma im privaten, öffentlichen und literarischen Bereich widmen. Außerdem werden erstmals die Wahrnehmungen der italienischen Bevölkerung einbezogen sowie ein Vergleich der Option mit Umsiedlungen in anderen europäischen Ländern angestellt. Ein Überblick über die Reaktionen auf das Umsiedlungsabkommen in der internationalen Presse, neue Fakten zu den Fluchtgeschichten von Adolf Eichmann und Josef Mengele, die als Optanten nach Südamerika flohen, sowie eine erste kritische Biografie des NS-Schriftstellers Anton Graf Bossi-Fedrigotti zeigen, dass die Bedeutung der Option von 1939 weder auf den regionalen Raum noch auf eine historische Zeitspanne beschränkt ist.

      Deutsche! Hitler verkauft euch!2011
    • Wie kommt es, dass beide Berufsgruppen in Beliebtheits- Rankings immer wieder schlecht abschneiden? Verliert die Bevölkerung das Interesse an der Politik oder wünschen sich die Bürger nur andere Politiker? Schadet der hohe Konzentrationsgrad der Medienlandschaft in Österreich unserer Demokratie? Kann man noch glauben, was in der Zeitung steht? Längst ist das Fernsehen ein zentrales Medium der Politik-Berichterstattung geworden. Zählen Bilder inzwischen mehr als Inhalte? Wird eine Generation, die mit dem Internet und seinen Möglichkeiten aufgewachsen ist, Medien und Politik nachhaltig verändern? Die Herausgeber Anneliese Rohrer und Clemens Hüffel widmen den dritten Interviewband der Reihe „Medienwissen für die Praxis“ dem Verhältnis von Politik und Medien. Studenten des Studiengangs Journalismus und Medienmanagement der FHWien befragen Journalisten, Wissenschaftler, ehemalige Politiker und Pressesprecher zum Miteinander und Gegeneinander in der täglichen Arbeit.

      Medienwissen für die Praxis - 3: Miteinander. Gegeneinander - Politik. Medien2008