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Jana Zoubková

    Memento mori. Historie pohřbívání a uctívání mrtvých
    Wir leben im Verborgenen
    Alle Farben der Sonne und der Nacht
    Bulharsko
    Hrozná legenda o přetržené oprátce
    Friede dem Fernen und Friede dem Nahen. Erinnerungen an Irma und Jiri Lauscher / Mír dalekému i blízkému. Vzpomínky na Irmu a Jiřího Lauscherovy
    • Das späte Leben

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Martin, sechsundsiebzig, wird von einer ärztlichen Diagnose erschreckt: Ihm bleiben nur noch wenige Monate. Sein Leben und seine Liebe gehören seiner jungen Frau und seinem sechsjährigen Sohn. Was kann er noch für sie tun? Was kann er ihnen geben, was ihnen hinterlassen? Martin möchte alles richtig machen. Doch auch für das späte Leben gilt: Es steckt voller Überraschungen und Herausforderungen, denen er sich stellen muss.

      Das späte Leben2024
      3,7
    • Ein sommerliches Hafenporträt zeigt die alltägliche Wahrheit des Stroms – Möwen, Rauchfahnen, Wind und die Schiffe samt der Personen an Deck: Der Kapitän, der den Kurs eines nahenden Schleppzugs abschätzt, ein Fliehender, der von einem Uniformierten verfolgt wird, eine hochschwangere Frau im Schatten der Reling. Und abseits ein alter Mann mit Schlapphut, Pfeife rauchend – Albert Einstein? Eine Hafenszene, in deren Mittelpunkt ein grünweißes Fährschiff steht, heraufbeschworen von einem Beobachter, der »selbst bestimmt, was eine Tatsache ist«.

      Einstein überquert die Elbe bei Hamburg2024
      3,8
    • Gebrauchsanweisung für Pferde

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Bestsellerautorin bietet eine poetische Betrachtung des Reitsports als Lebensphilosophie. Ihr Werk ist eine Mischung aus Biografie, Essay und Ratgeber, ideal für Reiterinnen und Reiter, die ihre Liebe zum Pferdesport neu entdecken möchten. Es wird als mehr als nur ein Ratgeber beschrieben, sondern als intelligente Hommage an das Ross. In ihrem charakteristischen Stil, ähnlich wie in ihren Romanen, beleuchtet Zeh ihre Passion fürs Reiten aus einer nahen Perspektive und gewährt Einblicke in das Seelenleben von Ross, Reiter und Pferdemensch. Sie thematisiert auch die dunkleren Seiten des Reitsports und hinterfragt das System der Dressur. Zeh erzählt von persönlichen Pferdemomenten und erforscht die Bindung zwischen Mensch und Pferd, die Herausforderungen des Vertrauens und die Parallelen zwischen Schreiben und Reiten. Ihr Werk ist ein faszinierender Einblick in den Pferdesport und wird als Lovestory mit klarem Blick beschrieben. Aus der erfolgreichen Piper-Reihe, die Hobbys und Passionen durch die Augen der Literatur betrachtet, wird Zeh die Leser begeistern, ebenso wie zahlreiche andere Titel aus dieser Reihe.

      Gebrauchsanweisung für Pferde2023
      4,4
    • Die Enkelin

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Birgit ist zu Kaspar in den Westen geflohen, für die Liebe und die Freiheit. Erst nach ihrem Tod entdeckt er, welchen Preis sie dafür bezahlt hat. Er spürt ihrem Geheimnis nach, begegnet im Osten den Menschen, die für sie zählten, erlebt ihre Bedrückung und ihren Eigensinn. Seine Suche führt ihn zu einer völkischen Gemeinschaft auf dem Land – und zu einem jungen Mädchen, das in ihm den Großvater und in dem er die Enkelin sieht. Ihre Welten könnten nicht fremder sein. Er ringt um sie.

      Die Enkelin2022
      4,2
    • Die Geschichte der Charité geht weiter. Nach dem Bestseller „Hoffnung und Schicksal“ erzählt Ulrike Schweikert ein weiteres spannendes Kapitel aus der Welt des berühmten Krankenhauses. Im Berlin der ausgehenden Kaiserzeit kämpfen zwei Frauen um ihr Glück und für die Rechte von Frauen. Rahel Hirsch ist eine der ersten Ärztinnen, die an der Charité praktizieren. Doch als Frau unter lauter männlichen Kollegen hat sie es nicht leicht. Von Gleichberechtigung ist man selbst in der sonst so fortschrittlichen Hauptstadt noch weit entfernt. Das erlebt auch die junge Arbeiterin Barbara täglich. Sie schuftet in der Wäscherei der Charité und muss immer wieder erfahren, was es bedeutet, wenn Männer Frauen als Besitz betrachten.Ungleicher könnten die beiden Frauen nicht sein, und doch werden sie zu Freundinnen. Während Rahel sich gegen Widerstände in der Charité durchsetzen muss und sich in den jungen Fliegerpionier Michael verliebt, schließt sich Barbara der Frauenbewegung an, kämpft für die Rechte der Arbeiterinnen und das Frauenwahlrecht. Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus und verändert nicht nur die Leben von Barbara und Rahel für immer ...

      Die Charité. Aufbruch und Entscheidung2022
      3,9
    • Geschichten über Abschiede, die bedrücken, und Abschiede, die befreien, über das Gelingen und Scheitern der Liebe, über Vertrauen und Verrat, über bedrohliche und bewältigte Erinnerungen und darüber, dass im falschen Leben oft das richtige liegen kann und im richtigen das falsche. Geschichten von Menschen in verschiedenen Lebensphasen, ihren Ängsten, Verstrickungen und Hoffnungen. »Liebe und mache, was du willst« ist vielleicht kein Rezept für ein gutes Ende, aber eine Antwort, wenn andere Antworten versagen.

      Abschiedsfarben : Geschichten2021
      3,8
    • Olga

      • 311 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Ein Dorf in Pommern am Ende des 19. Jahrhunderts. Olga ist Waise, Herbert der Sohn des Gutsherrn. Sie verlieben sich und bleiben gegen den Widerstand seiner Eltern ein Paar, das immer wieder zueinander findet, auch als Olga Lehrerin wird und er zu Abenteuern nach Afrika, Amerika und Russland reist. Vom Kampf gegen die Herero zurückgekehrt, voller Träume von kolonialer Macht und Größe, will er für Deutschland die Arktis erobern. Seine Expedition scheitert, und die Bemühungen zu seiner Rettung enden, als der Erste Weltkrieg ausbricht. Olga sieht ihn nicht wieder und bleibt ihm doch auf ihre eigene Weise verbunden. Erzählt wird die Geschichte einer starken, klugen Frau, die miterleben muss, wie nicht nur ihr Geliebter, sondern ein ganzes Volk den Bezug zur Realität verliert. Es wird die Frage ihres Lebens: Warum denken die Deutschen zu groß? Wieder und wieder?

      Olga2019
      3,8
    • Die Welt im Rücken

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Thomas Melle leidet seit vielen Jahren an der manisch-depressiven Erkrankung, auch bipolare Störung genannt. Nun erzählt er davon, erzählt von persönlichen Dramen und langsamer Besserung – und gibt einen außergewöhnlichen Einblick in das, was in einem Erkrankten so vorgeht. Die fesselnde Chronik eines zerrissenen Lebens, ein autobiografisch radikales Werk von höchster literarischer Kraft. «Wenn Sie bipolar sind, hat Ihr Leben keine Kontinuität mehr. Die Krankheit hat Ihre Vergangenheit zerschossen, und in noch stärkerem Maße bedroht sie Ihre Zukunft. Mit jeder manischen Episode wird Ihr Leben, wie Sie es kannten, weiter verunmöglicht. Die Person, die Sie zu sein und kennen glaubten, besitzt kein festes Fundament mehr. Sie können sich Ihrer selbst nicht mehr sicher sein. Und Sie wissen nicht mehr, wer Sie waren. Was sonst vielleicht als Gedanke kurz aufleuchtet, um sofort verworfen zu werden, wird im manischen Kurzschluss zur Tat. Jeder Mensch birgt wohl einen Abgrund in sich, in welchen er bisweilen einen Blick gewährt; eine Manie aber ist eine ganze Tour durch diesen Abgrund, und was Sie jahrelang von sich wussten, wird innerhalb kürzester Zeit ungültig. Sie fangen nicht bei null an, nein, Sie rutschen ins Minus, und nichts mehr ist mit Ihnen auf verlässliche Weise verbunden.»

      Die Welt im Rücken2018
      4,1
    • Superposition

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Izy Lewin ist eine junge Jazzpianistin. Sie taumelt durch die Tage und die Nächte, während Vergangenheit und Gegenwart, Traum und Wirklichkeit ineinandergleiten. Immer wieder erinnert sie sich an ihre Kindheit in Russland und das Verlassen ihrer Heimat. In Berlin steckt Izy fest zwischen erniedrigenden Hotel-Gigs, den Avancen des Regisseurs Marc und der Beschissenheit der Dinge an sich. Was bleibt ihr noch, als mit einem Wolf den Mond anzujaulen? Bei einer Flasche Nastoy, zu alten Jazzplatten, Arm in Arm unter dem Tisch oder im Morgengrauen im Park. Mit Timur. Wo Timur ist, da ist die Tundra und die Steppe, da schmeckt und riecht es nach Zuhause. Ein Zuhause, das Izy vorerst nur borgen darf.

      Superposition2017
      3,2
    • Die Verwirrung in Herzensangelegenheit, das Durcheinanderbringen der alltäglichen Gefühlswelten ist ein immer wiederkehrendes Thema in Stefan Zweigs Werk und bildet den Kern dieser Novellensammlung. Zweig legt den Fokus absichtlich auf »die Kellergewölbe, die Wurzelhöhlen und Kloaken des Herzens«. Er bleibt nicht an der Oberfläche, sondern lässt tief blicken in die menschlichen Abgründe. Aufrichtig und doch taktvoll vermag er wie kaum ein anderer von den aller intimsten Gedanken und seelischen Qualen der Protagonisten zu erzählen. Stefan Zweig macht immer wieder deutlich, wie schutzlos das menschliche Herz ist und zu welchen Handlungen die Leidenschaft treiben kann. Enthalten sind die Novellen: »Die Liebe der Erika Ewald, Vergessene Träume, Untergang eines Herzens, Verwirrung der Gefühle, Angst.«

      Verwirrung der Gefühle und andere Erzählungen2016
      4,2