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Mirjam Goeth

    Die Inschriften der Stadt Landshut
    Die Inschriften der Stadt Straubing
    • Die Inschriften der Stadt Straubing

      • 752 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Straubing als bereits römerzeitlich besiedelter Mittelpunkt des Gäubodens ist eines der Herrschaftszentren des bayerischen Herzogtums und gleichzeitig ein Außenposten des Augsburger Domkapitels, dem die Kirche St. Jakob bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts unterstand. Die Inschriftenüberlieferung der Stadt zeichnet sich durch zahlreiche Denkmäler aus dem Bürgertum und der Handwerkerschaft auf dem seit dem Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert durchgängig belegten historischen Friedhof um die ältere Pfarrkirche St. Peter aus. Als besonderes Ergebnis der Bearbeitung kann die kunsthistorische und paläographische Identifizierung der Künstlerwerkstatt der Leutnerfamilie gelten. Die Edition bietet darüber hinaus bedeutende Beispiele der gotischen Grabskulptur des Karmelitenklosters. Aus dem Gäubodenmuseum konnten die Beschriftungen von Artefakten aus dem Leben der Stadt geboten werden, unter denen eine Ortsentfernungstafel aus dem frühen 17. Jahrhundert besonders hervorsticht.

      Die Inschriften der Stadt Straubing2025
    • Die Inschriften der Stadt Landshut

      • 830 Seiten
      • 30 Lesestunden

      Der Band behandelt die Inschriften der Stadt Landshut bis 1650 und beleuchtet ihre historische Entwicklung, insbesondere durch Herzog Ludwig I. Die Stadtresidenz und verschiedene Kirchen beherbergen zahlreiche Grabmäler und Inschriften, darunter auch religiöse Texte. Klöster wie Seligenthal und das Franziskanerkloster spielen ebenfalls eine Rolle in der Geschichte der Stadt.

      Die Inschriften der Stadt Landshut2022