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Thomas Piketty

    7. Mai 1971

    Thomas Piketty ist ein französischer Ökonom, der sich auf Vermögens- und Einkommensungleichheit spezialisiert hat. Seine Arbeit verfolgt einen historischen und statistischen Ansatz und nutzt Steuerunterlagen, um die Vermögensakkumulation der wirtschaftlichen Elite zu untersuchen. Piketty analysiert anhand umfassender Daten über zweieinhalb Jahrhunderte, wie die Kapitalrendite die Vermögenskonzentration beeinflusst und ob dieser Trend sich selbst korrigiert. Er schlägt eine globale Vermögenssteuer als Umverteilungsmaßnahme zur Bekämpfung wachsender Ungleichheiten vor.

    Thomas Piketty
    Der Sozialismus der Zukunft
    Die Schlacht um den Euro: Interventionen
    Eine kurze Geschichte der Gleichheit
    Das Kapital im 21. Jahrhundert
    Ökonomie der Ungleichheit
    Kapital und Ideologie
    • 2025

      Die Kämpfe der Zukunft

      Gleichheit und Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      <b>Gleichheit und Gerechtigkeit für das 21. Jahrhundert</b> Ein Gipfeltreffen der Superstars: Thomas Piketty, der Ökonom aus Paris, und Michael J. Sandel, der Philosoph aus Harvard, diskutieren über Gleichheit und Gerechtigkeit. Stets haben sie dabei die aktuellen Fragen im Blick: die wachsende soziale Ungleichheit, den Klimawandel, die Massenmigration, den Aufstieg der Rechten, die Zukunft der Linken. Wenn zwei der klügsten Köpfe unserer Zeit die Kernthemen unserer Zeit erörtern, dann ergibt das nicht nur viel Stoff zum Nachdenken, sondern bereitet auch ein großes intellektuelles Vergnügen. Wir leben in einer Zeit tiefer politischer Instabilität und schwerer Umweltkrisen. Was ist zu tun, um gegenzusteuern? Piketty und Sandel stimmen in vielen Punkten überein: Wir brauchen mehr Investitionen in inklusive Gesundheit und Ausbildung, höhere progressive Steuern, klare Grenzen für die Macht des Reichtums und der Märkte. Aber wie kommen wir dahin? Und sollen wir materiellen Wohlstand oder sozialen Wandel priorisieren? Schließlich: Wie ist es um all diese Themen bestellt, wenn überall auf der Welt ein neuer radikaler Nationalismus auf dem Vormarsch ist? <ul> <li>"Das Problem ist die unfassbare Eigentumskonzentration in den Händen einiger weniger, die zu einer Machtkonzentration führt. Die einen haben große Macht und die anderen verlieren die Kontrolle." Thomas Piketty</li> <li>Gipfeltreffen: Thomas Piketty und Michael J. Sandel diskutieren über Gleichheit und Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert</li> <li>Der Ökonom Piketty und der Philosoph Sandel gehören zu den weltweit einflussreichsten Intellektuellen der Gegenwart</li> <li>Eine spannende Diskussionsgrundlage zu den Kernfragen unserer Zeit</li> <li>Mit ihren Bestsellern "Das Kapital im 21. Jahrhundert" und "What money can't buy" brachten die Autoren die Frage nach der Vereinbarkeit von Reichtum und sozialer Gerechtigkeit zurück auf die politische Tagesordnung</li></ul>

      Die Kämpfe der Zukunft
    • 2025

      Equality

      What It Means and Why It Matters

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In this compelling dialogue, two of the world’s most influential thinkers reflect on the value of equality and debate what citizens and governments should do to narrow the gaps that separate us. Ranging across economics, philosophy, history, and current affairs, Thomas Piketty and Michael Sandel consider how far we have come in achieving greater equality. At the same time, they confront head-on the extreme divides that remain in wealth, income, power, and status nationally and globally. What can be done at a time of deep political instability and environmental crisis? Piketty and Sandel agree on much: more inclusive investment in health and education, higher progressive taxation, curbing the political power of the rich and the overreach of markets. But how far and how fast can we push? Should we prioritize material or social change? What are the prospects for any change at all with nationalist forces resurgent? How should the left relate to values like patriotism and local solidarity where they collide with the challenges of mass migration and global climate change? To see Piketty and Sandel grapple with these and other problems is to glimpse new possibilities for change and justice but also the stubborn truth that progress towards greater equality never comes quickly or without deep social conflict and political struggle.

      Equality
    • 2024

      In his newest work, Thomas Piketty explores how social inequality manifests itself very differently depending on the society and epoch in which it arises. History and culture play a central role, inequality being strongly linked to various socio-economic, political, civilisational, and religious developments. So it is culture in the broadest sense that makes it possible to explain the diversity, extent, and structure of the social inequality that we observe every day. Piketty briefly and concisely presents a lively synthesis of his work, taking up such diverse topics as education, inheritance, taxes, and the climate crisis, and provides exciting food for thought for a highly topical debate: Does natural inequality exist?

      Nature, Culture, and Inequality: A Comparative and Historical Perspective
    • 2023

      Natur, Kultur und Ungleichheit

      Eine historische und vergleichende Betrachtung

      Soziale Ungleichheit variiert stark je nach Gesellschaft und Epoche. Um sie zu verstehen, sind Geschichte und Kultur entscheidend, da Ungleichheit eng mit sozioökonomischen, politischen, zivilisatorischen und religiösen Entwicklungen verknüpft ist. Kultur im weitesten Sinne hilft, die Vielfalt, das Ausmaß und die Struktur der sozialen Ungleichheit zu erklären, die wir täglich erleben. Der Autor präsentiert eine prägnante Synthese seiner Arbeit und behandelt Themen wie Bildung, Erbschaft, Steuern und die Klimakrise. Dies führt zu wichtigen Fragen in der aktuellen Debatte: Existiert natürliche Ungleichheit? Die Vorstellung, dass bestimmte Gesellschaften wie Schweden immer egalitär und andere wie Indien ewig inegalitär sind, ist irreführend. Soziale und politische Strukturen können sich rasch ändern, oft schneller als es die zeitgenössischen Beobachter, insbesondere die herrschenden Gruppen, wahrnehmen. Diese Gruppen tendieren dazu, Ungleichheit zu naturalisieren und als dauerhaft darzustellen, während sie vor Veränderungen warnen, die ihre vermeintliche Harmonie gefährden könnten. Die Realität ist jedoch dynamisch und wird ständig durch Machtverhältnisse, institutionelle Kompromisse und unvollendete Kursänderungen neu gestaltet. Der Umgang mit historischen Daten bleibt dabei besonders eindrucksvoll.

      Natur, Kultur und Ungleichheit
    • 2022

      Exploring the intersection of economics and real-time data, this work presents groundbreaking insights inspired by Thomas Piketty's theories. It challenges traditional economic frameworks and emphasizes the importance of immediate, real-world applications of economic principles. The book delves into the implications of real-time analysis for understanding wealth distribution, social justice, and economic policy, making it a vital resource for those interested in contemporary economic debates and their societal impacts.

      Why Save the Bankers?
    • 2021

      Der französische Starökonom Thomas Piketty spricht über Ungleichheit, frühere Seuchen und Krisen und denkt darüber nach, wie man Güter und Vermögen so verteilen kann, dass die Demokratie nicht vom Kapitalismus zerstört wird. Die Probleme nach Corona sind die Probleme vor Corona, nur schlimmer. Das hat die Pandemie schonungslos gezeigt. Ob Ungleichheit und Klimawandel, Wirtschaft und Arbeit, Geschlechterverhältnisse, Gesellschaft, Demokratie und Staat – Corona beschleunigt alte Missstände und Widersprüche. Was sind die Folgen? Wie kommen wir da wieder raus? Und was können wir besser machen? Ein Band aus unserer Corona-Interviewreihe, in der acht prominente Köpfe aus Wissenschaft, Politik und Kultur Antworten geben.

      Pandemie und Ungleichheit
    • 2021

      A chronicle of recent events that have shaken the world, from the author of Capital in the Twenty-First Century

      Time for Socialism
    • 2021

      Eine kurze Geschichte der Gleichheit

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden
      4,0(1712)Abgeben

      "Das ist ja interessant, was Sie schreiben, aber können Sie es vielleicht auch kürzer sagen?" Diese Frage ist Thomas Piketty, der mit seinen voluminösen Bestsellern "Das Kapital im 21. Jahrhundert" und "Kapital und Ideologie" eine internationale Debatte über die Ursachen sozialer Ungleichheit in Gang gebracht hat, oft gestellt worden. Piketty hat diese Bitten ernst genommen und sich an die Arbeit gemacht. Das Ergebnis ist eine Weltgeschichte der sozialen Konflikte und Konstellationen und eine Lektion in globaler Gerechtigkeit: das eine Ökonomie-Buch, das wirklich jeder gelesen haben sollte. Thomas Piketty hat mit seinen Büchern die soziale Ungleichheit wieder zurück ins Zentrum der politischen Debatten gebracht. Er sieht und benennt den Fortschritt in der Geschichte, und er zeigt uns, mit welchen Mitteln er erzielt wurde. Aber zugleich verwandelt er die historischen Einsichten in einen Aufruf an uns alle, den Kampf für mehr Gerechtigkeit energisch fortzusetzen, auf stabileren historischen Fundamenten und mit einem geschärften Verständnis für die Machtstrukturen der Gegenwart. Denn auf dem langen Weg zu einer gerechteren Welt stellt sich für jede Generation die Frage, ob sie ein neues Kapitel der Gleichheit aufschlägt – oder eines der Ungleichheit.

      Eine kurze Geschichte der Gleichheit
    • 2021

      „THOMAS PIKETTY IST DABEI, DER KARL MARX DES 21. JAHRHUNDERTS ZU WERDEN.“ - FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG Im Herbst 1989 vernimmt der erst 18-jährige Thomas Piketty wie der Rest der westlichen Welt gebannt die Nachricht vom Zusammenbruch der kommunistischen Diktaturen und des „real existierenden Sozialismus“. Alle Gegenentwürfe zum Kapitalismus scheinen krachend gescheitert. Doch 30 Jahre und eine Finanzkrise später hat sich der Wind gedreht. Ob der Kapitalismus in der Lage ist, Antworten auf den Klimawandel und die zunehmende soziale Ungleichheit zu finden, scheint fraglich wie lange nicht. Es ist wieder Zeit, über Alternativen nachzudenken. Bei einem Besuch ehemals sozialistischer Länder Anfang der 1990er Jahre prägen sich dem jungen Thomas Piketty vor allem leere Regale und triste Straßen ein. Eine Zukunft scheint ihm der Sozialismus nicht mehr zu haben. Doch gut drei Jahrzehnte später hat sich auch der Kapitalismus entzaubert. Thomas Piketty plädiert dafür, den gegenwärtigen Hyperkapitalismus hinter sich zu lassen und über eine neue Form des Sozialismus nachzudenken. Ein Sozialismus, der partizipativ, demokratisch, ökologisch und feministisch ist. Begleitet von einem bislang unveröffentlichten Vorwort, ergänzt durch Grafiken, Tabellen und zusätzliche Texte, enthält der vorliegende Band die bedeutendsten von Thomas Piketty in „Le Monde“ von September 2016 bis Juli 2020 veröffentlichten Kolumnen, die verdeutlichen, wie dieser Sozialismus der Zukunft aussehen könnte und was diese Alternative zum kapitalistischen System für uns alle leisten würde. Der Star-Ökonom über Alternativen zum Kapitalismus Thomas Pikettys politische Interventionen der letzten Jahre Große Fangemeinde

      Der Sozialismus der Zukunft