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Niall Ferguson

    18. April 1964

    Niall Ferguson ist ein herausragender Historiker, dessen Werk sich mit der Weltgeschichte befasst, insbesondere mit wirtschaftlichen und finanziellen Kräften. Er nutzt sein umfassendes Wissen, um gegenwärtige globale Herausforderungen und Trends zu analysieren und verbindet dabei entscheidende historische Ereignisse mit ihren langfristigen Folgen. Fergusons Schreiben zeichnet sich durch die Untersuchung wichtiger Momente und einflussreicher Persönlichkeiten aus, die die moderne Welt geprägt haben. Seine Erzählungen bieten tiefe Einblicke in die komplexen Beziehungen zwischen Macht, Finanzen und gesellschaftlicher Entwicklung und vermitteln dem Leser eine neue Perspektive auf die Gegenwart durch die Brille der Vergangenheit.

    Niall Ferguson
    Doom
    Der Westen und der Rest der Welt
    Der falsche Krieg
    Der Aufstieg des Geldes
    Krieg der Welt
    Kissinger
    • Zkáza. Politické aspekty katastrof

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Katastrofy jsou ze své podstaty těžko předvídatelné. Neexistuje žádný historický cyklus, který by nám pomohl předvídat příští pandemie, zemětřesení, požáry, finanční krize nebo války. Když však katastrofa udeří, měli bychom být připraveni lépe než Římané, když vybuchl Vesuv,nebo středověcí Italové, když udeřila černá smrt. Koneckonců máme na své straně vědu. Přesto byla v roce 2020 reakce mnoha vyspělých zemí na nový virus z Číny špatně zvládnutá. Proč? Proč se jen několik asijských zemí poučilo ze SARS a MERS? Autor tvrdí, že pandemie odhalila hlubší patologie – patologie, které byly patrné již v našich reakcích na dřívější katastrofy. Kniha čerpá z mnoha oborů, včetně ekonomie, kliodynamiky a vědy o sítích, a nabízí nejen historii, ale i obecnou teorii katastrof a ukazuje, proč se naše stále byrokratičtější a složitější systémy s nimi vyrovnávají čím dál hůře.

      Zkáza. Politické aspekty katastrof2025
    • Corona ist nicht die letzte Katastrophe der Menschheit, nur ihre jüngste. Katastrophen lassen sich nicht vorhersagen. Und dennoch: Wenn das Unheil zuschlägt, sollten wir besser gerüstet sein als die Römer beim Ausbruch des Vesuv, die Menschen im Mittelalter bei der rasenden Verbreitung der Pest in ganz Europa oder die Russen bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Aber sind wir das? Haben wir nicht gerade in der Corona-Pandemie alles erlebt an imperialer Überheblichkeit, bürokratischer Erstarrung und tiefer Spaltung? »Doom« schaut mit dem Blick des Historikers und Ökonomen auf die unterschiedlichsten Desaster in der Menschheitsgeschichte. Wir müssen unsere Lektionen aus diesen historischen Beispielen lernen, damit künftige Katastrophen uns nicht in den Untergang führen. Mit einem aktuellen Vorwort des Autors für die deutsche Ausgabe.

      Doom2021
      3,6
    • Doom : The Politics of Catastrophe

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Disasters are inherently unpredictable, and pandemics, like other crises, do not follow historical patterns that could help us anticipate them. When disasters occur, we should be better prepared than past societies, thanks to advancements in science. However, the responses of many developed nations to a new pathogen from China were severely mishandled. While poor leadership is an easy scapegoat, the COVID-19 pandemic revealed deeper issues within the administrative state and economic elites, who had become shortsighted over many years. Questions arise about why warnings were ignored and why only a few nations learned from previous outbreaks like SARS and MERS. The appeal to "the science" often devolved into mere wishful thinking. Drawing on history, economics, public health, and network science, this analysis serves as a global examination of the pandemic's impact. The author, Niall Ferguson, explores the pathologies that have caused significant harm, including imperial hubris and bureaucratic inefficiency. COVID-19 exposed failures that must prompt countries to learn from history to avoid the risk of irreversible decline.

      Doom : The Politics of Catastrophe2021
      3,6
    • Ist die freiheitliche Weltordnung am Ende? Ein Streitgespräch

      Niall Ferguson vs. Fareed Zakaria

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs prägte eine zunehmend freiheitliche Weltordnung das politische Geschehen und ermöglichte eine Ära wachsenden globalen Wohlstands und abnehmender internationaler Konflikte. Zum ersten Mal seit dieser letzten Kriegsgeneration erschüttert uns eine neue globale Realität, die nicht mehr durch feste Grenzen, klare nationale Interessen und gesicherte Handelspolitik definiert ist. Der renommierte Geschichtsprofessor Niall Ferguson und der einflussreiche Politikberater Fareed Zakaria loten aus, wer die eigentlichen Nutznießer der Globalisierung sind und zeichnen zwei grundverschiedene Szenarien – eine aufschlussreiche und zukunftsweisende Debatte.

      Ist die freiheitliche Weltordnung am Ende? Ein Streitgespräch2020
    • Be it resolved, the liberal international order is over... Since the end of World War II, global affairs have been shaped by three broad trends: the increasing free movement of people and goods, international rules setting, and a broad appreciation of the mutual benefits of a more interconnected, interdependent world. Together these factors defined the liberal international order and sustained an era of rising global prosperity and declining international conflict. But is this order now being supplanted by a new global reality; one defined by the assertion of national borders, national interests and protectionist trade polices? More fundamentally, is liberal internationalism a historical aberration; the product of a unique set of forces that are now in retreat? Or, can it survive these challenges and remain the defining rules-based system of the future? The twentieth semi-annual Munk Debate, held on April 28th, 2017, pits prominent historian Niall Ferguson against CNN's Fareed Zakaria to debate the future of liberal internationalism.

      Is This the End of the Liberal International Order?: The Munk Debates2017
      3,8
    • Die Welt war schon immer vernetzt, sagt der renommierte Historiker Niall Ferguson. In seiner brillanten Analyse der sozialen Netzwerke seit der frühen Neuzeit zeigt er, welche politische und wirtschaftliche Rolle sie in der Weltgeschichte seit jeher spielen. Wir haben uns längst daran gewöhnt, in einer vernetzten Welt zu leben. Was wir oft übersehen: Soziale Netzwerke sind kein Phänomen der Gegenwart. Vielmehr haben Netzwerke aller Arten - die Aktivitäten auf den „Plätzen“ - schon über Jahrhunderte hinweg die „Türme“ der Herrschaftssysteme und Machtapparate beeinflusst oder gar zum Einsturz gebracht. Spanische Forscher und Eroberer stießen ganze Imperien in den Abgrund. Deutsche Buchdrucker untergruben das päpstliche Religionsmonopol. Spione, Banker, Wissenschaftler oder gar Freimaurer forderten die politischen Machthaber heraus. Niall Ferguson zeigt, dass solche Vernetzungen unterhalb der Machtebene der lang übersehene Schlüssel zum Verständnis der Geschichte sind, analysiert aber auch moderne Netzwerke wie Facebook, Google oder den „IS“. Sein Fazit: Hierarchisch organisierte Staaten und Institutionen können sich nur dann dauerhaft halten, wenn sie es schaffen, sich mit den modernen Netzwerken zu arrangieren.

      Türme und Plätze2017
      3,6
    • Kissinger

      • 1119 Seiten
      • 40 Lesestunden

      Er wurde verehrt und geschmäht wie kein anderer: Henry Kissinger, Jahrgang 1923, gilt als einer der bedeutendsten und umstrittensten Staatsmänner unserer Zeit. Der britische Historiker Niall Ferguson widmet ihm eine umfassende Biographie, die Kissinger in neuem Licht erscheinen lässt. Sein Aufstieg zum Meister der Diplomatie und genialen Strategen der Weltpolitik wird vor dem Hintergrund seiner Kindheit als Jude in Nazi-Deutschland, als mittelloser Immigrant in New York, als US-Soldat im Zweiten Weltkrieg sowie als Harvard-Student und Professor für internationale Politik verständlich. Ferguson zeigt, wie Kissingers Denken in der Philosophie des Idealismus verwurzelt ist und ethischen Maßstäben folgt. Diese Biographie ist in die große Erzählung der amerikanischen Geschichte im Kalten Krieg eingebettet, in der Kissinger eine zentrale Rolle spielte. Sie basiert auf exklusivem Zugang zu Kissingers Privatarchiv und Recherchen in über hundert Archiven weltweit, was sie zu einer materialreicheren und fundierteren Darstellung macht. Ferguson würdigt Kissinger als großen Staatsmann und historischen Denker, beleuchtet jedoch auch die Schattenseiten seines Lebens. Zudem ist das Werk eine brillant geschriebene Geschichte Amerikas im Kalten Krieg.

      Kissinger2015
      4,1
    • Как удалось обитателям дождливого островка в Северной Атлантике построить, а после потерять империю, над которой "не заходило солнце"? Что было целью колониальной политики британцев: грабеж — либо "экспорт свободы и порядка"? Есть ли в XXI веке спрос на империализм? Провокационная книга Ниала Фергюсона повествует о почти трехвековом мировом владычестве англичан и его плодах, сладких и горьких.

      Империя. Чем современный мир обязан Британии. Imperiya. Chem sovremennyy mir obyazan Britanii2013
    • In the sweep of human history, the European Union stands out as one of humankind's most ambitious endeavors. It encompasses half a billion people, twenty-seven member states, twenty-three languages, and an economy valued at over $15 trillion. Modern Europe's stunning achievements aside, its sovereign debt crisis has shaken the world's largest political and economic union to its core. Can the federal institutions and shared values of Europeans meet the challenges of debt crisis that are as much political as economic? Or, are Europe's current woes indicative of a series of deep structural faults that will doom the European Union to breakup and failure? In this edition of the Munk Debates — Canada's premier international debate series — former EU commissioner Lord Peter Mandelson, French-German EU parliament leader of the Greens, Daniel Cohn-Bendit, German Euro skeptic and bestselling author Josef Joffe, and Scottish historian, Niall Ferguson debate one of the most pressing issues of our day: has the great European experiment failed? This electrifying debate featuring some of Europe's most outspoken parliamentary figures and academics is guaranteed to be an unforgettable and riveting verbal sparring match on the question that will determine the future of world's economy.

      Has the European Experiment Failed?2012
      3,7
    • On June 17, 2011, former U.S. Secretary of State Henry Kissinger and CNN's Fareed Zakaria squared off against leading historian Niall Ferguson and world-renowned Chinese economist David Daokui Li to debate the biggest geopolitical issue of our time: Does the 21st century belong to China?

      Does the 21st Century Belong to China?: The Munk Debate on China2011
      3,8
    • Der Westen und der Rest der Welt

      • 559 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Seit 1500 Haben Sich Im Westen, D.h. Europa Und Nordamerika, Prinzipien Entwickelt, Die Es Ermöglichten, Innerhalb Kurzer Zeit ältere, Traditionsreiche Zivilisationen Wie China Und Die Islamische Welt Zu überflügeln Und Die übrige Welt Zu Beherrschen.

      Der Westen und der Rest der Welt2011
      3,9
    • High Financier

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      High Financier In this pathbreaking new biography, based on more than 10,000 hitherto unavailable letters and diary entries, bestselling author Ferguson returns to his roots as a financial historian to tell the story of legendary financier Siegmund Warburg. Full description

      High Financier2010
      4,0
    • Der renommierte Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson nimmt uns mit auf eine spannende Reise: von den Handelsplätzen der Antike zu den boomenden Aktienmärkten Chinas, von den Geldverleihern des Mittelalters zur amerikanischen Immobilienblase. An ihrem Ende sehen wir die Welt mit anderen Augen: Der fulminante Aufstieg der Niederländischen Republik im 17. Jahrhundert war ein Triumph des ersten freien Wertpapiermarktes der Welt über die insolventen Habsburger. Und in Waterloo wurde Napoleon nicht von General Wellington besiegt, sondern von Baron Rothschild. Anschaulich und unterhaltsam erklärt Ferguson, wie das Geld zum Motor der Weltgeschichte wurde.

      Der Aufstieg des Geldes2008
      3,9
    • Das 20. Jahrhundert war das blutigste der Menschheitsgeschichte. Wie lassen sich Ausmaß und Intensität dieser Gewaltepoche erklären? Warum versank die hochzivilisierte Welt in Rassenwahn und Völkermord? Mit der ihm eigenen Souveränität und Brillanz wagt der britische Historiker Niall Ferguson eine Deutung des Weltkriegsgeschehens, als dessen bedeutsamstes Resultat er nicht den Triumph des Westens, sondern den Aufstieg Asiens sieht.

      Krieg der Welt2006
      4,0
    • Britský historik zkoumá politickou roli Spojených států amerických v současném světě a mocenský zrod tohoto světového impéria v 19. a 20. stol. Autor se domnívá, že Spojené státy sice představují dominantní impérium současného světa, avšak jejich imperiální politika je velice neefektivní. Tato velmoc by svoji mocenskou pozici měla nejenom přiznat, ale především by se měla poučit u impéria viktoriánské Británie, jež bylo nejenom výrazně efektivnější, ale světu výrazně prospělo. Spojené státy by se měly stát politickým garantem ekonomické globalizace, převzít z důvodu vlastní bezpečnosti i z čirého altruismu roli liberálního impéria. Dosáhnout tohoto cíle však mohou jedině cestou hlubokých změn v ekonomické struktuře, sociálním uspořádání a politické kultuře. Spojené státy americké by se o své impérium měly začít odpovědněji starat.

      Colossus: Vzestup a pád amerického impéria2006
      4,2
    • One of Penguin's bestselling non-fiction authors, Niall Ferguson has been hailed as the most brilliant historian of his generation for his fresh, provocative and controversial approach to subjects ranging from money to empires. This extract has been specially selected and adapted from Ferguson's bestselling The Pity of War (1998), a radical reassessment of the First World War that exploded many myths surrounding the conflict.

      1914. Why the World Went to War2005
      3,6
    • Die Welt, so Niall Ferguson in seinem couragierten Plädoyer, braucht eine auf freiheitliche Werte eingeschworene Führungsmacht. Doch Amerika, dem mächtigsten Imperium der Weltgeschichte, fällt es schwer, sich als solches zu begreifen und seiner globalen Verantwortung mit Nachdruck und langem Atem gerecht zu werden. Vor allem an der eigenen Ungeduld und Unwilligkeit könnten die USA am Ende scheitern, warnt Ferguson in diesem brillianten Essay, der politische Analyse und historische Perspektive meisterhaft zusammenführt.

      Das verleugnete Imperium2004
      3,6
    • Pojednání přibližuje příčiny i samotný průběh 1. světové války a naznačuje její důsledky. Autor zpochybňuje tradiční výklad a vžité představy o válce. Tento globální válečný konflikt hodnotí autor především z hlediska britských mocenských zájmů a cílů. Hlavní podíl na vzniku 1.světové války měla, podle něj, Velká Británie, která podcenila německý potenciál. Z kontinentálního konfliktu se stala válka světová, neboť Velká Británie si počínala velice nekvalifikovaně, což si vyžádalo zásah Spojených států amerických. K válce tak došlo na základě chybných rozhodnutí vedoucích činitelů! Celý tento válečný konflikt se zrodil z osobní pošetilosti, jež měla katastrofální následky!

      Nešťastná válka2004
      4,0
    • Empire

      How Britain made the modern world

      Niall Ferguson recreates the excitement, brutality and adventure of the British Empire, showing on a vast canvas how the British Empire in the 19th century spearheaded real globalization with steampower, telegraphs, guns, engineers, missionaries and millions of settlers.

      Empire2003
      3,9
    • Der Niedergang des Westens wird seit langem vorausgesagt. Doch heute sind die Symptome dieses Niedergangs nicht mehr zu übersehen: nachlassendes Wachstum, explodierende Staatsschulden, zunehmende Ungleichheit, alternde Bevölkerungen, auseinanderbrechende Sozialgefüge. Aber was genau läuft falsch? Die Antwort sieht Niall Ferguson im Verfall jener vier Säulen, auf denen einst die Weltherrschaft des Westens ruhte: repräsentative Demokratie, freie Marktwirtschaft, Rechtsstaat, Zivilgesellschaft. In seinem klugen, hochaktuellen Buch beschreibt er diesen Verfall und beschwört die westlichen Gesellschaften, sich auf die Kraft dieser vier Säulen zu besinnen. Denn während der Westen verfällt, betreiben einst diktatorische Regime Asiens und der Dritten Welt unter dem Druck der Globalisierung den Ausbau rechtsstaatlicher Strukturen, öffnen ihre Märkte und bewegen sich auf eine Zivilgesellschaft nach westlichem Muster zu. Will der Westen in der neuen globalen Machtverteilung weiterhin erfolgreich mitspielen, muss er, so Ferguson, dem Niedergang der Institutionen, die ihn mächtig, reich und frei gemacht haben, entgegenwirken und sie wieder zu effizienten Trägern westlicher Macht ausbauen.

      Der Niedergang des Westens2003
      3,4
    • Niall Ferguson hat als erster Historiker die verschlüsselte Privatkorrespondenz der Rothschilds im 19. Jahrhundert ausgewertet. Er erweckt ihre Welt mit meisterhafter Geschichtsschreibung zum Leben, einschließlich ihrer Visionen, Pläne, Freundschaften, Feindschaften und Erfolge.

      Die Geschichte der Rothschilds, 2 Bde.. Propheten des Geldes. 1798-1848; 1849-19992002
    • Politik ohne Macht

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die erste große historisch-politische Gesamtdeutung nach der Epochenzäsur 1989 beschreibt die künftige Rollenverteilung von Politik und Wirtschaft in der Demokratie. Der freie Markt gilt vielfach als die einzige Möglichkeit, politische und soziale Spannungen abzubauen, Wohlstand für alle zu fördern und demokratische Stabilität zu erreichen. Regiert also tatsächlich das Geld die Welt? Analytisch und scharfsinnig packt Niall Ferguson nach seiner provokanten Studie über den Ersten Weltkrieg erneut ein heißes Eisen an. Vor dem Hintergrund der Geschichte der letzten beiden Jahrhunderte kommt er zu einem überraschenden und provozierenden Urteil: Weder garantiert eine blühende Wirtschaft ein konfliktfreies Zusammenleben noch waren ökonomische Faktoren wirklich entscheidend für den Gang der Ereignisse. Wichtiger denn je ist die Politik, die ihren Einfluss zurückerobern muss, um zukünftige Gefahren für die Demokratie abzuwehren.

      Politik ohne Macht2001
    • The house of Rothschild

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      The Mythology surrounding the Rothschilds' wealth and power is two centuries old. Now the historical reality, long buried in the bank's archives, is revealed for the first time by Oxford historian and bestselling author Niall Ferguson in this definitive account of a legendary banking dynasty's rise to power.

      The house of Rothschild1999
      3,9
    • Der falsche Krieg

      • 508 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Welche Faktoren haben 1914 den Zusammenbruch der europäischen Ordnung tatsächlich bewirkt? Wie wäre die Entwicklung verlaufen, wenn Großbritannien nicht in den Krieg eingetreten wäre? Nach Niall Fergusons provokanter Neuinterpretation, die zum Teil bislang unzugängliche Quellen auswertet, ist die häufig vorgebrachte These von der »Unvermeidbarkeit« des Ersten Weltkrieges so nicht länger haltbar. Indem er neben militärischen und machtpolitischen auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aspekte in die Darstellung einbezieht, entwirft Ferguson ein weitgefaßtes Panorama des Krieges, verdeutlicht das komplexe Ursachengeflecht und rückt insbesondere die Kriegsschuldfrage in ein neues Licht. Er geht sowohl mit der deutschen als auch mit der britischen Politik jener Zeit scharf ins Gericht: Auf beiden Seiten haben politisches Unvermögen, unverantwortlicher Ehrgeiz, katastrophale Fehleinschätzungen und der skrupellose Bruch internationalen Rechts zur »Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts« geführt, die Millionen Menschen das Leben kostete und in fataler Weise auf die weitere Geschichte Europas gewirkt hat.

      Der falsche Krieg1999
      3,9
    • Virtual History

      Alternatives and Counterfactuals

      • 548 Seiten
      • 20 Lesestunden

      What if Britain had stayed out of the First World War? What if Germany had won the Second? Historians have traditionally refused to ask questions of the past, preferring to assume that whatever happened was inevitable. But Virtual History challenges this complacency as leading historians apply "counterfactual" arguments to decisive moments in modern history.

      Virtual History1998
      3,4