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Patrick Leigh Fermor

    11. Februar 1915 – 10. Juni 2011

    Sir Patrick Leigh Fermor war ein britischer Autor und Armeeoffizier, der während des Zweiten Weltkriegs eine bedeutende Rolle hinter den Linien in der Schlacht um Kreta spielte. Er galt weithin als „Großbritanniens größter lebender Reiseschriftsteller“. Sein literarisches Werk zeichnet sich durch einen fesselnden Stil und ein tiefes Verständnis der Orte und Kulturen aus, die er besuchte. Durch seine Reiseberichte fängt er die Essenz von Abenteuer und menschlicher Erfahrung ein.

    Patrick Leigh Fermor
    Mani
    Der Baum des Reisenden
    Die Zeit der Gaben
    Zu Fuß nach Konstantinopel
    Rumeli
    Zwischen Wäldern und Wasser
    • Beide Titel in einem Band. 2009 Der Baum des Reisenden. Eine Reise durch die Karibik 2009 Mani. Reisen auf der südlichen Peloponnes April 2010 Rumeli. Reisen im Norden Griechenlands Februar 2012.

      Zwischen Wäldern und Wasser
      4,3
    • Rumeli

      Reisen im Norden Griechenlands

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Eine bestechende Liebeserklärung an ein bezauberndes Land Patrick Leigh Fermor wirft sein Auge auf die Dinge, die uns aus der Vergangenheit erzählen, und folgt ihren Spuren zu den Orten, an denen sie noch zu spüren ist. Einer dieser Orte ist der Norden Griechenlands, dessen Bewohner sich auf geheimnisvolle Weise in die Einsamkeit zurückziehen können. Diese Form des Alleinseins sucht Patrick Leigh Fermor, und berichtet von ihr: von Nomadenvölkern und Klöstern, die scheinbar aus der Zeit gefallen sind, von der Suche nach Lord Byrons Schuhen und vom Wesen der Griechen. Einfühlsam und gelehrt erwacht die Vergangenheit zu neuem Leben und weist auf Kommendes. Patrick Leigh Fermors Reiseberichte, im Original bereits 1966 veröffentlicht, sind in ihrer Empathie und tiefen Durchdringung des Landes und der Menschen ein zeitloses Porträt Griechenlands.

      Rumeli
      4,0
    • Zu Fuß zum Meer, die Feder im Gepäck Zwischen Wäldern und Wasser erzählt den zweiten Teil von Patrick Leigh Fermors Wanderung im Jahr 1934 durch das alte Europa, von Hoek van Holland nach Konstantinopel. Hier treffen wir ihn wieder auf der Donaubrücke, wo wir ihn am Ende der Zeit der Gaben verlassen haben, und folgen ihm über Budapest, die Große Ungarische Tiefebene in die transsilvanischen Marschen, später ins Hochland der Karpaten bis zum Eisernen Tor, dem Ende Mitteleuropas, in eine Landschaft, die heute in den Fluten eines Stausees versunken ist. Fermor in Vollendung - farbiger, eleganter, lebensfroher und wißbegieriger denn je!

      Zu Fuß nach Konstantinopel
      3,0
    • Die Zeit der Gaben

      Zu Fuß nach Konstantinopel: Von Hoek van Holland an die mittlere Donau Der Reise erster Teil

      18 Jahre alt ist Patrick Leigh Fermor, als er sich aufmacht, Europa zu erkunden. Sein Ziel vor Augen, er will nach Konstantinopel, wandert er zunächst von Hoek van Holland rheinaufwärts. Tief hinein nach Deutschland geht die winterliche Reise, durch Wiesen und Wälder, verschneite Städte, die Donau entlang, nach Wien und Prag, bis in die ungarischen Marschen. Es ist das Jahr von Hitlers Machtergreifung. In seiner poetischen und präzisen Sprache lässt Patrick Leigh Fermor vor unserem inneren Auge das alte Europa erstehen, das wenige Jahre später in Schutt und Asche versinken wird.

      Die Zeit der Gaben
      4,1
    • Der Baum des Reisenden

      Eine Fahrt durch die Karibik

      • 635 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Einige Jahre nach seiner verwegenen Wanderung quer durch Europa bricht Patrick Leigh Fermor zu einer abenteuerlichen Odyssee in die Karibik auf. Mit von der Partie sind seine zukünftige Frau Joan und Costa, der Grieche. Die Reise führt die drei unter anderem nach Guadeloupe, Martinique, Grenada, St. Lucia, Haiti und Jamaika. Jede Insel ist anders und Vielfalt am ehesten das einende Prinzip. Die exzentrischen Kulte der Pocomanen von Kingston, die Voodooanhänger auf Haiti, die isolierten Gemeinden verarmter Weißer auf den Inseln der Heiligen – all das und der allgegenwärtige Aberglauben und die Vielzahl der Hexenmeister, die Lieder, Religionen, politischen Programme, die Entwurzelung und Entfremdung macht jede Verallgemeinerung unmöglich. Nichts ist älter als viereinhalb Jahrhunderte und alles wird improvisiert.

      Der Baum des Reisenden
      3,0
    • Sommer 1952. Als Patrick Leigh Fermor 37-jährig über das Taygetos-Gebirge in das bitterschöne Land der Manioten bis an den südlichsten Zipfel des Peloponnes wandert, ist er in seiner Heimat bereits ein Kultautor. Gerade in der rauen, vom übrigen Griechenland durch den Taygetos abgeschnittenen Mani wittert er Lebensformen und Bräuche, die direkt aus dem untergegangenen Byzanz oder dem mythischen Altertum zu kommen scheinen. So findet sich in der aus dem Stegreif gesungenen Totenklage, wenn die Sängerin sich die Haare rauft, Andromaches Trauer um Hektor wieder. Auch verfolgt Fermor die durch Not immer wieder zur Auswanderung gezwungenen Manioten bis in die Toskana der Medici oder nach Korsika und entdeckt, dass der Name Kalomeros die wörtliche Übersetzung von Buonaparte ist. War Napoleon am Ende gar ein Maniote?

      Mani
      4,0
    • Reise in die Stille

      • 117 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit verbringt Patrick Leigh Fermor einige Zeit als Gast in französischen Klöstern. In zauberhaften Beschreibungen berichtet er als Außenseiter von den Innenwelten von St. Wandrille, Solesme, La Grande Trappe und schließlich den Felsenklöstern Kappadokiens. Er erzählt von der wechselvollen Geschichte der Klöster, nähert sich dem Geheimnis des mönchischen Lebens und vermittelt die Aura des Friedens und der Gelassenheit, die die Mönche umgibt.

      Reise in die Stille
      3,9
    • Für Berthe, die rätselhafte Französin, taucht die Welt ihrer Jugend wieder auf. In ihrer ganzen Eleganz und Pracht. Damals, als auf der Karibikinsel Saint Jacques ein schicksalhaftes Fest, der Karnevalsball, begangen wurde und niemand sah, wie der Vulkan, der die Insel beherrscht, Rauchwolken und Feuerzungen ausstößt. Die ersten Zeichen des Untergangs. „Kaum je ist ein Naturereignis aufwühlender beschrieben und eine untergegangene Welt sprachlich plastischer zu neuem Leben erweckt worden." Profil

      Die Violinen von Saint-Jacques
      3,7
    • Drei Briefe aus den Anden

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Sechs Freunde brechen 1971 zu einer Kletterexpedition in die Anden auf. Ihr Abenteuer führt sie von Cusco nach Urubamba, weiter nach Puno und Juli zum Titicacasee, wieder hinunter nach Arequipa und zurück nach Lima. Die Reisegruppe besteht aus dem Dichter Robin Fedden und seiner Frau, einem Juwelier aus der Schweiz, einem Anthropologen aus der Provence und einem Gutsherr aus Nottinghamshire. Die beiden blutigen Anfänger im Klettern sind ein naturliebender britischer Herzog und der Briefeschreiber.

      Drei Briefe aus den Anden
      3,5
    • Flugs in die Post!

      Ein abenteuerliches Leben in Briefen

      Patrick Leigh Fermor war sein Leben lang ein begeisterter Briefeschreiber. So umspannen die vorliegenden Briefe fast ein ganzes Jahrhundert und geben einen tiefen und umfassenden Einblick in sein abenteuerliches Leben und in sein Schreiben. Vom ersten bis zum letzten strahlen Paddys Briefe Wärme, Charme und Heiterkeit aus. Oft sind sie mit witzigen Zeichnungen und lustigen Versen ausgeschmückt. Manche enthalten Rätsel und die abenteuerlichsten Wortspiele und geben Zeugnis von einem einzigartigen Leben. Und sie machen den Leser süchtig!

      Flugs in die Post!
    • Die unterbrochene Reise

      Vom Eisernen Tor zum Berg Athos. Der Reise dritter Teil

      Endlich - der legendäre dritte Band!§§Patrick Leigh Fermor brach im Dezember 1933 zu seiner Wanderung quer durch Europa von Hoek van Holland nach Konstantinopel auf. Er war 18 Jahre alt und von verschiedenen Schulen geflogen. Seine beiden beruhmten Bände 'Die Zeit der Gaben' und 'Zwischen Wäldern und Wasser' berichten von dieser großen Wanderung, der letztere Band endet mit den Worten 'Fortsetzung folgt' am Eisernen Tor, dem Ende Mitteleuropas.§§Der dritte und letzte Teil der Wanderung, an dem Paddy, wie ihn Freunde und Fans nannten, bis wenige Monate vor seinem Tod arbeitete, wurde zur Legende.§§Die unterbrochene Reise setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Den ersten Teil bildet das unvollendete Manuskript. Der zweite Teil besteht aus dem erhaltenen sogenannten Grunen Tagebuch des zwanzigjährigen Patrick Leigh Fermor, der darin seine Tage auf dem Berg Athos festhielt, wo seine Reise endete.

      Die unterbrochene Reise
    • Die Entführung des Generals

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In einem Husarenstreich entführt eine Einheit unter Patrick Leigh Fermor 1944 den deutschen Generalmajor Kreipe im besetzten Kreta. Mit dieser Entführung soll die Moral der feindlichen Truppen unterminiert werden. Es gelingt Fermor, Kreipe über das Idagebirge auf die andere Seite der Insel zu verschleppen, wo sie von einem britischen Boot aufgenommen und nach Kairo gebracht werden. Packend erzählt Patrick Leigh Fermor von der abenteuerlichen Entführung des Generalmajors. Immer wieder können Fermor und seine Männer mithilfe der griechischen Partisanen und vor allem dank der unerschöpflichen Gastfreundschaft den deutschen Verfolgern entkommen. Fermor äußerte sich zu Lebzeiten nie ausführlich zu den Ereignissen auf Kreta, und so erstaunt es umso mehr, dass sich in seinem Nachlass dieses Manuskript fand, in dem er spannungsreich die Entführung auf seine eigene unnachahmliche Weise beschreibt.

      Die Entführung des Generals
    • The book, published in 2013 by John Murray in Great Britain, delves into a captivating narrative that explores unique themes and character dynamics. It offers readers an insightful journey through its well-crafted plot, engaging settings, and thought-provoking ideas that resonate with contemporary issues. The author’s distinctive voice and style enhance the reading experience, making it a compelling addition to any literary collection.

      The Broken Road: From the Iron Gates to Mount Athos
      4,4
    • The Broken Road

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      The final volume of the classic trilogy by Patrick Leigh Fermor - hailed as the greatest travel writer of his generation.

      The Broken Road
      4,2
    • The long-awaited final volume of the trilogy by Patrick Leigh Fermor. A Time of Gifts and Between the Woods and the Water were the first two volumes in a projected trilogy that would describe the walk that Patrick Leigh Fermor undertook at the age of eighteen from the Hook of Holland to Constantinople. 'When are you going to finish Vol. III?' was the cry from his fans; but although he wished he could, the words refused to come. The curious thing was that he had not only written an early draft of the last part of the walk, but that it predated the other two. It remains unfinished but The Broken Road - edited and introduced by Colin Thubron and Artemis Cooper - completes an extraordinary journey.

      The Broken Road. Die unterbrochene Reise, englische Ausgabe
      4,2
    • The Traveller's Tree

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      A great of twentieth century literature, now known to generations for A Time of Gifts and Between the Woods and the Water.

      The Traveller's Tree
      3,9
    • Loose as the Wind

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      A young man embarks on an epic journey.This extract is from Patrick Leigh Fermor's book 'A Time of Gifts'.

      Loose as the Wind
      3,4
    • Mezi lesem a vodou

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Coby osmnáctiletý mladík se Patrick Leigh Fermor vydal v prosinci 1933 na pěší pouť Evropou, kterou zakončil příchodem do Istanbulu na počátku roku 1935. Poté, co prošel Nizozemskem, Německem a dorazil do Vídně se zastávkou v Praze, se vydal dále slovanskými oblastmi, po proudu Dunaje do Maďarska, Sedmihradska, Rumunska a na Balkán. Z kapesného jedné libry týdně hodlal Fermor žít „jako tulák, poutník nebo kočovný učenec“ a přespávat v chudobincích, klášterech a stodolách. V druhém díle svého cestopisu, právem pokládaného za jeden ze skvostů novodobé anglické prózy, Fermor opět prokázal nejen pronikavý postřeh a zvídavost, ale i nesporné literární nadání – bohatým a poetickým jazykem podává obraz již zaniklého světa, líčí dějiny a kulturu střední i východní Evropy, přináší fascinující portréty národů.

      Mezi lesem a vodou
      3,7
    • Andanzas: Los violines de Saint-Jacques

      Una historia antillana

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Patrick Leigh Fermor’s only novel displays the same lustrous way with words as his beloved travel trilogy ( A Time of Gifts , Between the Woods and the Water , and The Broken Road ), the memoir of his youthful walk from the Hook of Holland to Constantinople. This slim book starts with the meeting of an English traveler and an enigmatic elderly Frenchwoman on an Aegean island. He is captivated by her painting of a busy Caribbean port in the shadow of a volcano, which leads her to tell him the story of her childhood in that town back at the beginning of the twentieth century. The tale she unfolds, set in the tropical luxury of the island of Saint-Jacques, is one of romantic intrigue and decadence involving the descendants of slaves and a fading French aristocracy. Then, on the night of the annual Mardi Gras ball, a whole world comes to a catastrophic and haunting end. "Mr. Fermor's elegant rococo fantasy about a volcanic eruption on an imaginary Caribbean island is just close enough to reality to raise a genuine shiver--possibly even a genuine tear. In truth, it is a small timeless masterpiece."--Phoebe Lou Adams, The Atlantic

      Andanzas: Los violines de Saint-Jacques
      3,3