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Susanna Roth

    1. Jänner 1950 – 1. Jänner 1997
    Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
    Die Unsterblichkeit
    Der Scherz
    Hochzeiten im Hause
    Laute Einsamkeit und bitteres Glück
    Das Wolschaner Reich. Roman
    • Kennen Sie das: Sie kommen abends mit dem Gefühl nach Hause, nichts von dem erledigt zu haben, was Sie geplant hatten? Möchten Sie wissen, wie Sie Ihre Arbeit besser organisieren können und das ohne großen Aufwand? Dieses Buch zeigt Ihnen fünf in der Praxis bewährte Prinzipien der Selbstorganisation, mit denen Sie Ihre Arbeit garantiert erfolgreicher bewältigen können. Innerhalb von nur 30 Minuten erfahren Sie hier: wie Sie wenig Zeit einSetzen und viel Zeit gewinnen wie Sie die „Erfolgsbremse“ Perfektionismus ausschalten wie Sie zwischen wichtig und dringend differenzieren wie Sie Besprechungen professionell organisieren wie Sie einen übersichtlichen Zeitplan gestalten

      30 Minuten Selbstorganisation2013
      3,0
    • Zeitmanagement

      Zeit typgerecht planen, Termine richtig organisieren, Prioritäten sinnvoll setzen

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Zeitmanagement2010
    • Einfach aufgeräumt!

      • 181 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Stapel mit unerledigten Projekten auf dem Schreibtisch wachsen, auf dem Boden türmen sich Protokolle und Info-Material und die Suche nach wichtigen Unterlagen dauert immer länger. Bis irgendwann schon beim morgendlichen Betreten dieses chaotischen Büros die Motivation sinkt …

      Einfach aufgeräumt!2004
      3,4
    • Sie kam ihm vor wie ein Kind, das jemand in ein pechbestrichenes Körbchen gelegt und auf dem Fluß ausgesetzt hatte, damit er es am Ufer seines Bettes barg. Der Prager Chirurg Tomas, der die Frauen begehrt und zugleich fürchtet, ein Erotomane, der seine Scheidung wie eine Hochzeit feierte und fortan der Liebe aus dem Weg ging, bricht für die Kellnerin Teresa mit einigen seiner Grundsätze. Seine erotischen Freundschaften, wie jene mit der Malerin Sabina, führt er aber weiter. Teresa verläßt ihn in Zürich, wo sich die beiden, inzwischen verheiratet, nach dem russischen Einmarsch in Prag, niedergelassen haben. Sie kehrt in ihr Heimatland zurück...

      Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins2004
      4,1
    • Ein Buch über das Lachen und Vergessen, Schwingungen der Liebe und Triebe, über Politik, Macht und Heimat. Tamina, eine junge Emigrantin, versucht nach dem Tod ihres Mannes, seine ersten Briefe aus dem okkupierten Prag nach Paris zu schaffen, um sich ihr verblassendes Glück wieder in Erinnerung zu rufen. Ein Prager Dissident versucht, die Briefe aus der Zeit seiner Liebe zu einer Kommunistin in die Hand zu bekommen, um sie zu vernichten, da sie ihn zu kompromittieren scheinen und sein Bild als Held des Widerstands zerstören. ›Das Buch vom Lachen und Vergessen‹ ist ein Rollen- und Vexierspiel der Figuren und Geschichten; ein Roman in Variationen, in dem Kundera von Menschen erzählt, die es wagen, sich dem Vergessen (in der Liebe und der Geschichte) zu widersetzen, und er tut dies mit einem Lachen und der ihm eigenen feinen Ironie. Hat, so fragt er dabei, die Geschichte einen Sinn, oder treibt sie mit den Menschen nur absurde Scherze, auf die das Lachen und das Vergessen die einzige Antwort sein können?

      Das Buch vom Lachen und Vergessen2003
      4,0
    • Das Leben ist anderswo

      • 340 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Jaromil, der junge Mann und Held des Romans, ist ein Dichter. Besser: seine Mutter hat ihn zum Dichter gemacht (was nicht heißt, daß er nicht Talent, Phantasie und Gefühle hätte), und sie ist es auch, die ihn herausfordert und ein Leben lang überallhin begleitet. - Als das Buch 1973 in Frankreich veröffentlicht wurde (in Prag durfte es nicht erscheinen), waren sich die französischen Kritiker über die Bedeutung schnell einig: Es erhielt den ›Prix Médicis‹ als bestes ausländisches Buch. Auf Wunsch des Autors ließ der Hanser Verlag es 1990 neu übersetzen. Ein weiterer großer Roman Milan Kunderas über die Frage, was die menschliche Existenz ausmacht.

      Das Leben ist anderswo2001
      4,0
    • Die Unsterblichkeit

      • 415 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In einem Fitness-Club über den Dächern von Paris sitzt Milan Kundera, Autor und Figur der Unsterblichkeit, und beobachtet, wie eine etwa sechzigjährige Frau Schwimmstunden nimmt. Zum Abschied winkt sie dem Schwimmlehrer noch einmal zu und macht dabei eine so graziöse Handbewegung, daß der Betrachter beschließt, diese Geste, die die ganze unerträgliche Leichtigkeit des Seins zu enthalten scheint, der Heldin seines Romans, Agnes, zum Geschenk zu machen. Als würden auch wir auf diese Weise in den Roman gewunken: zu Agnes, der scheinbar Ätherischen, die ein erotisches Doppelleben führt; zu Laura, ihrer ein bißchen sentimentalen Schwester, die mit dem Journalisten Bernard nicht glücklich werden darf, weil dessen Geschwätz im Radio den Autor jeden Morgen zum Wahnsinn treibt; und zu Paul, der – auf seine Weise – bei den Schwestern seine Spuren hinterläßt. Darüber unterhalten sich auf höherer Ebene, im Jenseits: Goethe (in Pantoffeln, mit einer Sonnenblende am Stirnband) und Hemingway. Aber es gibt in diesem musikalischen Roman eben nicht nur die 'große Unsterblichkeit' der Berühmten, sondern auch diese graziöse Handbewegung, die unvergessen bleibt: aufgehoben für alle Zeiten und unsterblich geworden in diesem Roman.

      Die Unsterblichkeit1999
      4,2
    • Hochzeiten im Hause

      Ein Mädchenroman

      „Eine Chronik, ein Manifest sind die Hochzeiten im Hause. Das Buch ist autobiographisch angelegt. Der erste Teil, der dem Roman seinen Titel leiht, ist als klassische Erzählung oder Novelle geschrieben. Der zweite Teil, »Vita nuova«, als ein Erzähl-Strom, dessen Strömen durch Interpunktionslosigkeit gekennzeichnet ist. Das Verfremdende, aus allen Üblichkeiten Gleitende aber ist, daß Hrabal aus der Sicht seiner Frau erzählt; sie ist es, die die Geschichten des Kennenlernens, der Werbung, des Zögerns, bis hin zur Hochzeit in ausgelassener Fröhlichkeit erzählt; ihr überläßt Hrabal, das beiden ungewohnte Ehe-Leben zu erzählen, den Umgang mit Freunden, Nachbarn, Kollegen; das Konstatieren von Stärken und Schwächen der Partner, dieses Aufeinander-Eingehen, wie es glückt und scheitert. Auch das Erleben seines Schreibens.“

      Hochzeiten im Hause1995
      4,3
    • Weil die schöne Marketa eine politische Schulung einem Wochenende in trauter Zweisamkeit mit Ludvik vorzieht, schreibt er ihr eine ironische Postkarte, die in falsche Hände gerät und Ludviks Karriere zerstört. Nach Jahren will er die lang ersehnte Rache nehmen und wird erneut bitterlich betrogen ... Der Scherz ist ein Roman voller Liebesverwicklungen und Kunderas bewegendstes Buch - eine Lektüre für Leser mit Herz und Verstand.

      Der Scherz1993
      4,2
    • Das Buch der lächerlichen Liebe

      Erzählungen

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die im ›Buch der lächerlichen Liebe‹ versammelten Erzählungen sind noch in den sechziger Jahren in Prag entstanden. In seinen Geschichten spannt Kundera die komischsten Paare zusammen, die schließlich in grotesken Situationen die Absurdität ihrer Beziehungen erkennen müssen.› Das Buch der lächerlichen Liebe‹ erzählt von den in Sehnsüchte und Begierden verstrickten Helden mit dem Witz und der Passion, die Milan Kundera berühmt gemacht haben. Die Irrungen und Wirrungen im menschlichen Miteinander sind der perfekte Nährboden für Kunderas vorzüglichen Humor.

      Das Buch der lächerlichen Liebe1989
      3,9
    • Laute Einsamkeit und bitteres Glück

      • 276 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Erzählwerk des in Prag lebenden Schriftstellers Bohumil Hrabal (geb. 1914), der zu den bedeutendsten tschechischen Autoren der Gegenwart gehört. Es handelt sich um die erste umfassende Untersuchung von Hrabals Poetik sowie seiner Stellung innerhalb der Literatur seines Landes. Einen Schwerpunkt bildet die Problematik der siebziger Jahre, während denen das Schaffen des Dichters klar in einen inoffiziell verbreiteten und einen veröffentlichten Teil zerfällt. Am Beispiel einer Interpretation der verschiedenen Varianten von Allzu laute Einsamkeit (Prílis hlucná samota, 1976) versucht die Verfasserin, die Rolle von Zensur und Selbstzensur aufzuzeigen. Das Schicksal Bohumil Hrabals und die Geschichte seines Werks illustrieren auf exemplarische Weise eine kohärente künstlerische Entwicklung unter den sich ständig wandelnden kulturpolitischen Verhältnissen der Tschechoslowakei.

      Laute Einsamkeit und bitteres Glück1986
      5,0