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Heinrich Magirius

    1. Februar 1934 – 13. Juni 2021
    Klosterpark Altzella
    Die Semperoper Dresden
    Die Dresdner Frauenkirche
    Die Dresdner Frauenkirche
    Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart, Bd. 25
    Gottfried Sempers zweites Dresdner Hoftheater
    • Die Dresdner Frauenkirche

      Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart, Bd. 26

      Die Faszination, die von der Dresdener Frauenkirche als bedeutendes Gotteshaus mit wichtigen kunstlerischen Zeugnissen, als Zeugnis uberwundener Zerstorung und daraus erwachsener Versohnung ausgeht, fordert immer wieder die Beschaftigung mit Themen ihrer Geschichte, der Stadt- und Kunstgeschichte, mit bedeutenden Personlichkeiten und dem auaerordentlichen burgerlichen und institutionellen Engagement heraus.

      Die Dresdner Frauenkirche2022
    • Das Jahrbuch zur Geschichte und Gegenwart der Dresdner Frauenkirche bietet im 25. Band neue Entdeckungen sowie Erinnerungen an den Wiederaufbau und die Bedeutung der Kirche im Kontext der gesellschaftlichen Entwicklungen. Es beleuchtet historische Bauprojekte, die Rolle der Frauenkirche im Stadtbild und Aspekte des Wiederaufbaus.

      Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart, Bd. 252021
    • Die Dresdner Frauenkirche

      Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart 2020

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Faszination, die von der Dresdner Frauenkirche als Gotteshaus, als Statte der Musikkultur, als Zeugnis uberwundener Zerstorung und daraus erwachsener gelebter Versohnung ausgeht, fordert immer wieder die Beschaftigung mit Themen ihrer Geschichte, der Stadt- und Kunstgeschichte, mit bedeutenden Personlichkeiten und dem ausserordentlichen burgerschaftlichen und institutionellen Engagement heraus.

      Die Dresdner Frauenkirche2020
    • In der reich ausgestatteten Baumonografie schreibt Heinrich Magirius die umfassende Geschichte dieses einzigartigen Kuppelbaues. Die 'archäologische Rekonstruktion', die der Autor als Denkmalpfleger seit 1990 begleitete, wirft ein neues Licht auf die durch Quellenüberlieferung gut belegten Bauvorgänge des 18. Jahrhunderts. Auch historische und städtebauliche Voraussetzungen für die Errichtung der Bürgerkirche kommen zur Darstellung. Um die Leistung des Architekten George Bähr einordnen zu können, wird zudem der Anteil der am Bau beteiligten Kräfte beleuchtet. Ein Katalog der überlieferten barocken Pläne rundet die baugeschichtliche Übersicht ab.

      Die Dresdner Frauenkirche von George Bähr2005
    • 600 Jahre Hoflössnitz

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Auf einer Heidesandterrasse unterhalb der Lößnitzhänge des Elbtals bei Dresden liegt die historische Weingutanlage Hoflößnitz, die seit 1401 für den Rebenanbau bekannt ist. Fast 600 Jahre war sie das Weingut der sächsischen Kurfürsten und Könige, bevor sie 1889 in kommunales Eigentum überging. Heute beherbergt sie ein Weingutmuseum, eine Weinstube und ein ökologisch geführtes Weingut. Das Buch untersucht die gesamte Komplexität dieser historischen Anlage und vereint wissenschaftliche Beiträge aus verschiedenen Fachrichtungen. Es ist sowohl ein wissenschaftliches Werk als auch ein Heimatbuch. Die Autoren widmen sich kunsthistorisch der Architektur des Berg- und Lusthauses sowie bedeutenden Malereien des 17. Jahrhunderts. Erstmals werden die in den Räumen dargestellten Tiere, darunter brasilianische Vögel und heimische Jagdtiere, auch in ihrer naturkundlichen Bedeutung gewürdigt. Zudem werden Themen zur Denkmalpflege und zur Geschichte des Weinanbaus in der Lößnitz behandelt. Ein umfangreicher Anhang mit Anmerkungen, einem Quellenverzeichnis und einer Bibliographie ergänzt die Publikation. Die Kapitel sind mit historischen und aktuellen Fotografien des Dresdner Fotografen Matthias Blumhagen illustriert.

      600 Jahre Hoflössnitz2001
    • Das Zisterzienserinnenkloster St.? Marienstern in der sächsischen Oberlausitz ist eines der wenigen Frauenklöster Deutschlands, die seit ihrer Gründung bis heute ununterbrochen bestehen. 1248 gestiftet, ist es schon bald zu einer der mächtigsten Herrschaften der Oberlausitz geworden. Zeichen für seine Bedeutung ist die Anlage selbst – Kirche, Kreuzgang und Kapitelsaal sind großartige Schöpfungen zisterziensischer Baukunst der Gotik. Über 750 Jahre wurde der Klosterschatz im Verborgenen gehütet und dient bis heute der Andacht und dem Gebet. Erst in den letzten Jahren konnten einige Kunstwerke in Ausstellungen gezeigt werden. Nun sind die schönsten Kostbarkeiten von St.? Marienstern erstmals in einem Bildband versammelt. Mit kurzen Erläuterungen versehen, präsentieren die Abbildungen die bedeutendsten Kostbarkeiten von St. Marienstern – Goldpreziosen, Handschriften, Skulpturen, liturgische Gewänder und vieles mehr – aus Kirche und Klausurräumen, aus Sakristei und Schatzkammer, Bibliothek und Archiv.

      Im Glanz der Ewigkeit1999