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Niklas Luhmann

    8. Dezember 1927 – 6. November 1998

    Niklas Luhmann war ein deutscher Soziologe und ein bedeutender Vertreter der Systemtheorie, der zunehmend als einer der wichtigsten Gesellschaftstheoretiker des 20. Jahrhunderts anerkannt wird. Sein umfangreiches Werk, das sich mit Themen wie Recht, Wirtschaft, Politik, Kunst und Liebe befasste, ist für seine Komplexität und seinen anspruchsvollen, oft bewusst rätselhaften Stil bekannt. Luhmanns Theorie zielt darauf ab, oberflächliche Missverständnisse zu vermeiden und ein tieferes Verständnis der komplexen sozialen Strukturen zu fördern.

    Niklas Luhmann
    Zwischen Anfang und Ende
    Archimedes und wir
    Die Wissenschaft der Gesellschaft
    Die Gesellschaft der Gesellschaft
    Die Gesellschaft der Gesellschaft 2. Bande
    Die Gesellschaft der Gesellschaft, 2 Bde.
    • 2024

      Soziologie unter Anwesenden

      Systemtheoretische Vorlesungen 1966-1970

      Im Jahr 1966 fällt der Startschuß für eine einzigartige Karriere in der deutschsprachigen Soziologie: Niklas Luhmann wird an der Universität Münster nicht nur promoviert und habilitiert, sondern beginnt auch umstandslos mit der Präsentation seines Programms einer Soziologie als Wissenschaft von den sozialen Systemen. In nur vier Jahren entwirft er in beeindruckender Souveränität die Grundlagen seines Forschungsprogramms der nächsten Jahrzehnte. Die ausführlichen Vorlesungsskripte, die Luhmann beim Verfertigen seiner Theoriegrundlagen und ihrer ersten Anwendung auf Politik und Recht zeigen, werden hier erstmals aus dem Nachlaß publiziert.

      Soziologie unter Anwesenden
    • 2023

      Niklas Luhmann ist der bedeutendste deutsche soziologische Systemtheoretiker. Seine kurze Schrift »Erkenntnis als Konstruktion«, die auf einer 1988 gehaltenen Rede fußt, fasst seinen Ansatz vorzüglich und klar zusammen: In Auseinandersetzung mit dem Konstruktivismus entwickelt er seine eigene Erkenntnistheorie der Systemtheorie und ein ganz eigenes Konzept von Beobachter und Erkenntnis – Luhmann in einer Nussschale. Das Nachwort liefert nicht nur eine minutiöse Rekonstruktion des Gedankenganges des Textes, sondern kann als Einführung in das Gesamtwerk Luhmanns gelesen werden. Die Reihe »Great Papers Soziologie« bietet bahnbrechende Aufsätze der Soziologie: - eine zeichengenaue, zitierfähige Wiedergabe des Textes - eine soziologiegeschichtliche Einordnung: Wie dachte man früher über das Problem? Welche Veränderung bewirkte der Aufsatz? Wie denkt man heute darüber? - eine Analyse des Textes bzw. eine Rekonstruktion seiner Argumentationsstruktur, gefolgt von einem Abschnitt über den Autor sowie ein kommentiertes Literaturverzeichnis.

      Erkenntnis als Konstruktion
    • 2023

      Schriften zur Organisation 6

      Annotationen und Verzeichnisse

      Mit diesem sechsbändigen Werk erscheint erstmals eine vollständige Edition der Aufsätze und Vorträge Niklas Luhmanns zum Thema Organisation. Die Bände präsentieren schwer auffindbare Texte und bisher unveröffentlichte Materialien. Dieser abschließende Band enthält Annotationen, Bibliografie, Register und weitere Hilfsmittel zur Erschließung der Texte. „Ohne Organisation geht es nicht. Mit Organisation geht es auch nicht.“ Niklas Luhmann, 1975

      Schriften zur Organisation 6
    • 2022

      Schriften zur Organisation 5

      Rezensionen, Lexikonartikel, Varia

      Die sechsbändige Edition bietet eine umfassende Sammlung von Niklas Luhmanns Aufsätzen und Vorträgen zur Organisationssoziologie, die schwer zugänglich sind. Neben bereits veröffentlichten Texten umfasst der Ergänzungsband auch unveröffentlichte Materialien, darunter alle Rezensionen und Lexikonartikel sowie zwei Vorlesungskonzepte. Diese Sammlung ermöglicht einen tiefen Einblick in Luhmanns Denken und seine Beiträge zur Theorie der Organisation.

      Schriften zur Organisation 5
    • 2021

      Nach mehrjähriger Tätigkeit in der niedersächsischen Ministerialverwaltung und einem Aufenthalt bei Talcott Parsons in Harvard wechselte der studierte Jurist Niklas Luhmann Anfang der 1960er Jahre an die Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Dort entstand der Entwurf einer allgemeinen Theorie der Verwaltung, welche die Verwaltungswissenschaft auf ein neues Fundament stellen sollte. Er wird nun unter dem Titel Die Grenzen der Verwaltung erstmals publiziert.In souveräner Argumentation bestimmt Luhmann darin zunächst, was er als die Aufgabe einer Verwaltungsorganisation sieht: das Erzeugen verbindlicher Entscheidungen, um sich dann der wesentlichen Herausforderung zuzuwenden, der sich ein solches soziales System gegenübersieht: dem Management seiner eigenen Grenzen. Mit wenigen systemtheoretischen Begriffen und angereichert durch die eigene praktische Erfahrung, zeigt er, wie Verwaltungen die unterschiedlichen Erwartungen ihrer Umwelten so ausbalancieren, dass ihre Grenzen stabil und ihre Strukturen funktionsfähig bleiben. Auch knapp 60 Jahre nach der Niederschrift erweist sich dies als ein höchst origineller Zugriff auf die Verwaltung – das Rückgrat der modernen Gesellschaft.

      Die Grenzen der Verwaltung
    • 2020

      Schriften zur Organisation 4

      Reform und Beratung

      • 564 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Die vollständige Edition der Aufsätze und Vorträge von Niklas Luhmann zum Thema Organisation bietet einen umfassenden Einblick in seine Gedankenwelt. In sechs Bänden werden schwer auffindbare Texte sowie bisher unveröffentlichte Materialien präsentiert, die Luhmanns innovative Ansätze zur Organisationsforschung beleuchten. Diese Sammlung ist ein wertvolles Werk für alle, die sich mit den komplexen Strukturen und Dynamiken von Organisationen auseinandersetzen möchten.

      Schriften zur Organisation 4
    • 2019

      "Plus qu'un ouvrage de philosophie, de sociologie ou de théorie juridique, Le Droit de la société est une théorie sociale comme on n'en a plus produit depuis Max Weber et surtout Hegel. Proposant une solution de rechange à toutes les traditions humanistes libérales ou marxistes constitutives de la modernité, Luhmann, penseur très controversé, en qui Jürgen Habermas, pourtant son contradicteur, reconnaît « le vrai philosophe » propose une description du système juridique à l'aide de la théorie des systèmes. Il ne s'agit plus de savoir ce qu'est le droit, d'en déterminer l'essence, mais de répondre aux questions de savoir comment le décrire comme système qui s'observe et s'autodécrit comme unité se reproduisant lui-même : comment l'observer comme unité autopoïétique et le situer par rapport aux autres systèmes de fonction. Situant le droit moderne et ses critiques postmodernes au cœur des débats autour de la modernité, Luhmann répond à ces questions à l'aide de la théorie des systèmes. Magistral, parfois déconcertant, l'ouvrage s'impose comme un passage obligé à tout juriste, sociologue et tout penseur en sciences sociales et humaines qui voudrait bien se préserver, selon Luhmann, de s'engluer dans la pensée « vieille Europe ». "--Page 4 de la couverture

      Le droit de la société
    • 2019

      El derecho fue uno de los campos de investigación más importantes y constantes dentro de la producción científica de Niklas Luhmann, jurista de formación y funcionario. Después de una primera etapa, en la que se acercó a su objeto fundamentalmente desde el punto de vista jurídico-científico o teórico-jurídico, posteriormente su enfoque se centrará en la contribución de la sociología a una moderna teoría del derecho. El texto inédito que aquí se presenta aspira a reinterpretar como monografía los problemas fundamentales de la ciencia jurídica. En el centro de este ambicioso proyecto, en la forma de una teoría sistémica del derecho, está la noción de contingencia, el hecho de posibilidades alternativas en el intercambio social y la incertidumbre resultante en la formación de expectativas, que hacen necesario el derecho. La productividad del derecho se expresa, según Luhmann, en constelaciones de justicia/injusticia cada vez más complejas.

      Contingencia y derecho
    • 2019

      Aufsätze und Reden

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden
      4,5(2)Abgeben

      Niklas Luhmann gilt als einer der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts. Der vorliegende Band zeichnet die Entwicklung seiner Theorie anhand ausgewählter, in sich abgeschlossener Texte wie z. B. »Die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation« nach. Die Rede »Erkenntnis als Konstruktion« wird hier erstmals in größerem Rahmen veröffentlicht. Ergänzend bildet das umfangreiche Nachwort von Oliver Jahraus eine vorzügliche Einführung in das Luhmannsche Werk.

      Aufsätze und Reden
    • 2019

      A teoria dos sistemas sociais, tal como elaborada por Luhmann ao longo das décadas de 1960-1990, tem no problema da diferenciação social um de seus desenvolvimentos decisivos. Correlacionada a isso, há uma transformação semântica – do conjunto dos significados operantes na sociedade, e do modo como eles concretizam-se em comunicações –, que Luhmann procura historiar. Ou seja, procura identificar, no interior de problemas e contextos específicos, como a passagem da sociedade diferenciada por estratos para a sociedade diferenciada funcionalmente implicou – gerou, modelou, desenvolveu, aplicou – transformações semânticas: uma nova semântica do amor, da distribuição, do indivíduo, do Estado, da classe, da moral, e muitas outras mais, para todos os domínios onde operam sistemas, ou seja, onde há comunicação. Os textos que compõem este volume foram extraídos de uma série de estudos que Niklas Luhmann (1927-1998) publicou, a partir de 1980. Hoje, esses livros contabilizam seis volumes e totalizam 26 estudos; traduzimos aqui 9 deles, distribuídos em 3 volumes. O propósito é oferecer ao leitor brasileiro uma boa e significativa amostra desses trabalhos, que revelam vertentes menos conhecidas por aqui das investigações de Luhmann.

      Diferenciação functional e modernidade