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Tiziano Terzani

    14. September 1938 – 28. Juli 2004

    Tiziano Terzani war ein italienischer Journalist und Schriftsteller, der für sein umfassendes Wissen über Ostasien im 20. Jahrhundert bekannt war. Er gehörte zu den wenigen westlichen Reportern, die den Fall von Saigon und Phnom Penh in den 1970er Jahren miterlebten. Seine Werke bieten eine einzigartige Perspektive auf die komplexen sozialen und politischen Umwälzungen der Region. Terzanis Schaffen zeichnet sich durch tiefes Verständnis und scharfsinnige Analyse der asiatischen Mentalität und Geschichte aus.

    Tiziano Terzani
    Spiel mit dem Schicksal
    Fremder unter Chinesen
    Asien, mein Leben
    Noch eine Runde auf dem Karusell
    Meine asiatische Reise
    Das Ende ist mein Anfang
    • Das Ende ist mein Anfang

      • 411 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Ein Vater spricht über das Leben, den Tod und das Abschiednehmen Tiziano Terzani hat als langjähriger Korrespondent des SPIEGEL unser Bild von Asien mit geprägt. Das damals noch unzugängliche China kannte er wie kaum ein anderer westlicher Journalist, im asiatischen Denken war er seit langem zu Hause. Als nach längerer Krebserkrankung sein Tod naht, lädt der 65-jährige Terzani seinen Sohn Folco zu sich ein, um Abschied zu nehmen. In einem langen Zwiegespräch erzählt der Vater dem Sohn von seinem bewegten Leben zwischen Europa und Asien und von der Auseinandersetzung mit Krankheit und dem Sterben. Es entspinnt sich ein berührender Dialog über das Leben und die Begegnung mit dem Tod, über Abschied, Trauer und Verlust, aber auch über Hoffnung und Wiederkehr. Die sehr persönlichen Erinnerungen des bekannten SPIEGEL-Journalisten und Asienkenners.

      Das Ende ist mein Anfang
      4,5
    • Mit Tiziano Terzani in eine verlorene Welt Die großartigen Reportagen aus Asien, die Tiziano Terzani für den SPIEGEL verfasste, machten ihn weithin bekannt. Das Gespräch über sein Leben und Sterben, das er kurz vor seinem Tod mit seinem Sohn Folco führte, wurde unter dem Titel »Das Ende ist mein Anfang« ein internationaler Bestseller. Tiziano Terzani war auch ein begabter und äußerst produktiver Fotograf, der unter anderem in Indien, China, Thailand, Vietnam, Japan und Tibet eine große Zahl von Schwarz-Weiß-Aufnahmen machte. Es sind Bilder einer längst vergangenen Epoche, Dokumente von oft bezaubernder Schönheit. Sein Sohn Folco Terzani hat eine Auswahl von 200 Fotografien zusammengestellt, die zusammen mit Texten Terzanis hier ganz überwiegend erstmals präsentiert werden.

      Meine asiatische Reise
      5,0
    • Als Tiziano Terzani erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, begibt er sich auf die letzte Reise. Auf der Suche nach Heilung führt ihn sein Weg schließlich in die Abgeschiedenheit des Himalaya – und zu sich selbst. Das großartige Vermächtnis des langjährigen Spiegel-Korrespondenten und Asien-Kenners, das in Italien ein großer Bestseller wurde.

      Noch eine Runde auf dem Karusell
      4,4
    • Asien, mein Leben

      • 402 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die besten Reportagen neu herausgegeben Die besten Reportagen aus der Feder des großen Journalisten Tiziano Terzani, der Jahrzehnte in Asien verbrachte und von dort für den SPIEGEL berichtete. Wunderbar anschaulich schildert er die großen Umbrüche der Politik ebenso wie die Freuden und Nöte des Alltags, das Leben der Mächtigen wie der einfachen Leute. Seine Frau Angela Terzani und sein ehemaliger Kollege Dieter Wild haben die Auswahl getroffen und führen in die Texte ein.

      Asien, mein Leben
      4,3
    • Fremder unter Chinesen

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im Februar 1984 wurde Tiziano Terzani in Peking verhaftet, durchsucht, befragt und schließlich aus dem Land ausgewiesen. Vier Jahre lang hatte er mit seiner Familie dort gelebt und versucht, sich "chinesisch" zu fühlen: Er hatte seine Kinder in die lokale Schule geschickt, unbekannte Orte abseits des Tourismus besucht und eine andere, tiefere Sicht auf China gewonnen. Dieses Buch ist reich an Informationen und Eindrücken und vereint Reportage, Reisetagebuch und zeitgenössische Sinologie. Es erzählt die fesselnde Geschichte eines menschlichen Abenteuers und bietet einen einzigartigen Einblick in die komplexe Realität Chinas jenseits der oberflächlichen Wahrnehmung.

      Fremder unter Chinesen
      4,3
    • Spiel mit dem Schicksal

      Tagebücher eines außergewöhnlichen Lebens - Ein SPIEGEL-Buch

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Die Tagebücher eines grossen Weltbeobachters Seine Tagebücher waren für Tiziano Terzani, langjähriger SPIEGEL-Korrespondent in Asien, Skizzenbuch für seine Reportagen und zugleich ein höchst privates Selbstzeugnis. Auf rund 3500 Seiten hat er, ein wunderbar aufmerksamer Beobachter, seit den 1980er Jahren seine Eindrücke aus Politik und Alltag festgehalten und sich dabei vor allem für Themen wie die Globalisierung, die Konsumgesellschaft, die asiatische Kultur und Philosophie sowie die Sinnleere der modernen Welt interessiert. Im Vergleich zu den veröffentlichten Reportagen sind seine Tagebuchaufzeichnungen persönlicher und unmittelbarer, auch suchender. Nachdem 1997 bei ihm Krebs diagnostiziert worden war, zog sich Terzani mehr und mehr zurück. Er beschäftigte sich von nun an zunehmend mit Meditation und fernöstlicher Lebensphilosophie und versuchte loszulassen von seinem rastlosen Leben. Die für diesen Band ausgewählten Einträge reichen bis kurz vor seinen Tod. Angela Terzani-Staude hat ein Vorwort verfasst.

      Spiel mit dem Schicksal
      4,0
    • Fliegen ohne Flügel

      Eine Reise zu Asiens Mysterien

      • 478 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Ein faszinierender Einblick in die spirituelle Welt Asiens »In diesem Jahr darfst du nicht fliegen. Nicht ein einziges Mal.« Aufgrund der Warnung eines chinesischen Wahrsagers vor einem Flugzeugabsturz begann für den Asienkorrespondenten des SPIEGEL ein ungewöhnliches Jahr der Reisen mit allem, was keine Flügel hat. Entstanden ist ein faszinierender Länderbericht mit tiefen Einblicken in asiatische Lebensweisen zwischen materialistischer Moderne und traditionellen magischen Praktiken. Ausstattung: eine s/w-Karte

      Fliegen ohne Flügel
      4,2
    • Briefe gegen den Krieg

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Diskussion um die Auseinandersetzung mit dem Terrorismus ist heute primär geprägt vom Machbarkeitsdenken. Verfügen die USA und ihre Verbündeten über die militärischen Mittel, um den Terrorismus niederzuringen, um die "Achse des Bösen" zu besiegen? Der langjährige Fernost-Korrespondent des "Spiegel", Tiziano Terzani, bringt eine in Vergessenheit geratene Dimension in die Diskussion. Mit seinen Briefen aus Indien, Pakistan und Afghanistan, die er in den Monaten nach dem 11. September schrieb, spricht er eine Ebene jenseits kurzsichtiger Tagespolitik an. Terzanis Plädoyer weist eindringlich darauf hin, dass der Westen letztendlich verlieren wird, wenn er für einen Sieg über den Terrorismus und die "Achse des Bösen" seine moralischen Prinzipien aufgibt. Jetzt ist der Augenblick gekommen, für die Werte einzutreten, an die wir glauben.

      Briefe gegen den Krieg
      4,2
    • Gute Nacht, Herr Lenin

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Im August 1991 befindet sich Tiziano Terzani am Amurfluss in Sibirien, als er von dem Putsch gegen Gorbatschow in Moskau erfährt. Er beschließt, allein eine lange Reise anzutreten, die ihn in zwei Monaten durch Sibirien, Zentralasien und den Kaukasus bis zur Hauptstadt führen wird. Diese außergewöhnliche Erfahrung wird in seinen Notizen, Reflexionen und Fotografien festgehalten, die dieses Buch bilden. Es ist ein unmittelbares Zeugnis eines epochalen Ereignisses, eine Galerie von Individuen und verschiedenen Völkern, ein Panorama legendärer Städte, unbekannter und verlassener Orte am Rande der Geschichte, Überreste der Vergangenheit und Zeichen der Neuzeit. Eine außergewöhnliche Reise und ein Buch, das uns einen Einblick in den endgültigen Untergang des sowjetischen Imperiums gibt.

      Gute Nacht, Herr Lenin
      4,1
    • Das Ende ist mein Anfang

      Ein Vater, ein Sohn und die große Reise des Lebens - Ein SPIEGEL-Buch - Erweiterte Neuausgabe: Mit neuem Nachwort des Sohnes Folco Terzani

      Das Ende ist mein Anfang
    • India Notes

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Sans doute le plus grand photographe indien en activité, membre de l'agence Magnum depuis 1977, Raghu Rai nous livre sa vision de l'Inde à travers tous les excès de cette terre de contrastes, sur le tempo des odes composées par Tiziano Terzani, l'un des rares auteurs occidentaux à avoir approché de façon aussi intime la réalité du sous-continent.

      India Notes
      3,9
    • Fantasmi

      Dispacci dalla Cambogia

      • 366 Seiten
      • 13 Lesestunden

      La Cambogia è stato uno dei grandi amori di Tiziano Terzani. La storia di questo piccolo regno, che custodisce al suo interno i misteriosi templi di Angkor, divenne per lui emblematica della storia dei paesi dell'Asia travolti nel corso del XX secolo dai giochi delle grandi potenze (USA, Cina, URSS). Terzani visitò più volte il Paese tra il 1972 e il 1994, divenne amico del suo re e nemico indignato degli assassini khmer rossi, per denunciare infine come ipocrita e immorale anche l'operato di pace da parte delle Nazioni Unite. Il libro, fondato sui reportage di Terzani dalla Cambogia, contiene anche il racconto scritto in prima persona della sua cattura da parte di combattenti ragazzini, dell'attimo in cui si salvò la vita con una risata - come amava raccontare - e circa cinquanta fotografie originali, scattate spesso da lui stesso.

      Fantasmi
      4,4
    • Pelle di leopardo

      seguito da Giai Phong! La liberazione di Saigon

      • 456 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Quando, nel 1972, Tiziano Terzani arrivò in Vietnam, era – come scrive lui stesso – un giovane corrispondente «ottimista, sorridente e speranzoso». Consegnò la propria esperienza di testimone della guerra al diario che l’anno dopo apparve col titolo di Pelle di leopardo. Si ritrovò di nuovo in Vietnam nel 1975, e fu uno dei pochissimi giornalisti occidentali testimoni della liberazione di Saigon. Giai Phong!, pubblicato nel 1976 ricostruisce i retroscena diplomatici e di guerra di quei mesi febbrili. Riproposti insieme dopo oltre venticinque anni, e con una nuova introduzione dell’autore, i due libri, scritti letteralmente tra due fuochi, descrivono non solo le battaglie e gli orizzonti della guerra, ma anche la sofferenza delle popolazioni civili, il cambiamento materiale e morale dopo la fine degli scontri, tra fabbriche e chiese, rancori e perdoni.

      Pelle di leopardo
      4,4
    • In America

      Cronache da un mondo in rivolta

      • 407 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Nel 1966, Tiziano Terzani inizia la sua straordinaria carriera di giornalista e viaggiatore con un lavoro per l’Olivetti, che gli consente di scrivere articoli per l’Astrolabio, settimanale della sinistra indipendente. Tuttavia, desidera diventare reporter a tempo pieno. L’anno successivo, accetta una borsa di studio per un master alla Columbia University, si dimette dall’Olivetti e parte con la moglie Angela per esplorare gli Stati Uniti. La prefazione di Angela Terzani Staude rivela che questi due anni, trascorsi tra New York e California, sono intensi e significativi. Qui, Tiziano studia il cinese alla Stanford University e intraprende un viaggio attraverso il Midwest e il Deep South, che lui definisce "la pancia dell’America". Questo periodo è caratterizzato da un alternarsi di entusiasmi e delusioni, mentre i conflitti generazionali e politici del ’68 iniziano a manifestarsi. Terzani scrive settimanalmente su eventi cruciali come le elezioni, le proteste contro la guerra in Vietnam e gli assassinii di figure chiave come Robert Kennedy e Martin Luther King. Questi reportage inediti, insieme a fotografie dell’archivio familiare, sono raccolti da Àlen Loreti, mostrando il talento di Terzani nel raccontare eventi storici significativi.

      In America
      4,0
    • Teresa di Calcutta

      Una mistica tra Oriente e Occidente: il suo pensiero in rapporto all'India e a Gandhi

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Teresa di Calcutta