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Gershom Scholem

    5. Dezember 1897 – 21. Februar 1982

    Gershom Scholem war ein in Deutschland geborener Philosoph und Historiker, der als Pionier der modernen akademischen Erforschung der Kabbala gilt. Seine Arbeit befasste sich eingehend mit der jüdischen Mystik und ihrem Symbolismus und trug maßgeblich zur Verbreitung dieses Wissens in einem breiteren Publikum bei. Scholem untersuchte die komplexen Themen mystischer Traditionen und deren historische Entwicklung, wobei er deren intellektuelle und spirituelle Bedeutung hervorhob. Sein Vermächtnis liegt in der systematischen Erschließung und Zugänglichmachung dieses faszinierenden Bereichs des jüdischen Denkens.

    Gershom Scholem
    Von der mystischen Gestalt der Gottheit. Studien zu Grundbegriffen der Kabbala
    Von Berlin nach Jerusalem
    Judaica 5
    Über einige Grundbegriffe des Judentums
    Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen
    Judaica 3
    • Judaica 3

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Aus Anlaß des 75. Geburtstages von Gershom Scholem, des großen Deuters des Judentums, erscheint der dritte Band seiner Judaica. Er ist spezifisch mythischen Problemen gewidmet. Scholem gelingt es, jüdische Geschichte von einem tieferen Verständnis für die Wechselwirkung religiöser, politischer und sozialer Faktoren her neu zu schreiben. "Seine Aufsätze", hieß es in einer Kritik, enthielten "eine Fülle von Schätzen des Denkens, Fühlens und Glaubens, von denen unsere abendländische Schulweisheit sich jahrhundertelang nichts hat träumen lassen".

      Judaica 3
      5,0
    • Gershom Scholem (1897–1982) begründete mit seinen Werken einen neuen Forschungszweig: die wissenschaftliche Erforschung der jüdischen Mystik, die ein neues Verständnis des Judentums und der jüdischen Geschichte eröffnet hat.

      Über einige Grundbegriffe des Judentums
      4,3
    • Judaica 5

      Erlösung durch Sünde

      Scholem schildert die Geschichte der Anhänger des jüdischen Mystikers und Messias Sabbatai Zwi (1626-1676) nach Konversion und Tod ihres Gründers. Erlösung durch Sünde verlängert die historische Linie von Scholems großer Monographie und hebt deren Grundmoment hervor: daß nämlich die Sünde die Erlösung vorbereite, daß der Messias durch alle Verderbnisse und Unzulänglichkeiten der Welt hindurch müsse.

      Judaica 5
      4,0
    • Von Berlin nach Jerusalem

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Gershom Scholem (1897–1982) begründete mit seinen Werken einen neuen Forschungszweig: die wissenschaftliche Erforschung der jüdischen Mystik, die ein neues Verständnis des Judentums und der jüdischen Geschichte eröffnet hat.

      Von Berlin nach Jerusalem
      4,2
    • »Die neue Sicht der Kabbala... brachte eine neue Auffassung der Gottheit mit sich: nicht mehr der ferne Gott der frühen jüdischen Mystik, aber auch nicht der abstrakte Gott der jüdischen Philosophen des Mittelalters. Diese Wandlung der Gottesvorstellung bildet den Gegenstand des Buches..., eine systematische Darstellung des neuen Gottesbewußtseins in seinen sechs Grundbegriffen: Die mystische Gestalt der Gottheit; Gut und Böse in der Kabbala; Der Gerechte; Das passiv-weilbliche Moment in der Gottheit; Seelenwanderung und Sympathie der Seelen; Die Vorstellung vom Astralleib... Mit der Bescheidenheit des wirklich großen Forschers sieht Scholem seine Bücher als Stoff für den kommenden Historiker an. Wir glauben, sie sind viel mehr. Sie sind eine Herausforderung an die Wissenschaft von heute als Ganzes« (Neue Züricher Zeitung) .

      Von der mystischen Gestalt der Gottheit. Studien zu Grundbegriffen der Kabbala
      4,0
    • Zur Kabbala und ihrer Symbolik

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Scholems Studien zur Kabbala - der jüdischen mystisch-theosophischen Geheimlehre, die mit dem Anspruch auftritt, alte Offenbarung zu sein - sind ein faszinierender Beitrag zum Verständnis der Geschichte und Psychologie des Judentums. Die wiederkehrenden Bilder und Symbole einer Bewegung, deren esoterische Lehren über Jahrhunderte in verschiedenen Schulen verbreitet wurden, lassen sich nicht allein begrifflich ausschöpfen. Scholem deutet sie aus einem lebendigen Zusammenhang der mystischen Tradition.

      Zur Kabbala und ihrer Symbolik
      3,9