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Roger Borderie

    Mont Aigoual
    Ferragus
    Der letzte Tag eines Verurteilten
    Der Lachende Mann
    • Hugos bescheidene Erzählung, die Tagebuchaufzeichnungen eines Verurteilten über die letzten Wochen seines Lebens bis zum Schafott, ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Todesstrafe. 'Ich kenne kein ehrenvolleres, kein edleres Ziel als dieses, die Abschaffung der Todesstrafe', bemerkt er in einer drei Jahre nach Erstpublikation (1829) geschriebenen Einleitung. 'Von Herzen schließe ich mich den Wünschen und Taten guter Menschen in allen Nationen an, die seit Jahren daran arbeiten, diesen auch von Revolutionen nicht entwurzelten Baum zu stürzen, den Galgen.' Historisch bezieht sich Hugo auf eine Reihe von Hinrichtungen, die 'niemals auf grausamere Weise geschahen' als nach der Julirevolution von 1830. Mit seiner Erzählung jedoch, die schon vor mehr als 175 Jahren für Aufruhr sorgte, tritt er 'vor alle Gerichtshöfe, vor alle Richter, vor alle Geschworenen der Welt', damals wie heute, mit einem bewegenden Schrei nach Humanität, der 'die Unverletzlichkeit des menschlichen Lebens' rigoros einfordert.

      Der letzte Tag eines Verurteilten2010
      3,8
    • »Die Comprachicos − im siebzehnten Jahrhundert berühmt-berüchtigt, im achtzehnten Jahrhundert vergessen. Die Comprachicos − sie kauften und verkauften Kinder. Und was machten sie mit diesen Kindern? Sie machten Ungeheuer aus ihnen. Warum Ungeheuer? Zum Vergnügen. Das Volk will lachen, die Könige auch. Die Straßenecken brauchen ihren Hanswurst, die königlichen Schlösser ihren Narren.«

      Der Lachende Mann2002
      4,3
    • Ein junger Baron ist in eine verheiratete Frau, Clémence Desmarets, verliebt. Er verdächtigt sie des Ehebruchs und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Mehrmals entkommt er nur knapp dem Tod. Wer steckt hinter diesen Anschlägen? Wenn Clémence so rein und tugendhaft ist, welche Verbindung hat sie dann zu dem finsteren Ferragus, einem aus dem Gefängnis entflohenen Sträfling und Mitglied gefährlicher geheimer Organisationen? Ferragus ist sowohl ein Noir-Roman als auch ein Kriminalroman und ein Ehedrama, ein düsterer und gewalttätiger Erzählung, reich an Geschichten über Liebe, Begierde und Hass. Dieses erste Kapitel der Geschichte der Dreizehn, das die große balzacianische Arbeit vorwegnimmt, entfaltet alle Motive des Werkes.

      Ferragus2001
      3,4