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Joan Didion

    5. Dezember 1934 – 23. Dezember 2021

    Joan Didion ist bekannt für ihre Romane und ihren literarischen Journalismus. Ihre Werke untersuchen den Zerfall amerikanischer Moralvorstellungen und kulturelles Chaos, wobei individuelle und gesellschaftliche Fragmentierung die beherrschenden Themen sind. Ein Gefühl der Angst oder des Unheils durchdringt einen Großteil ihres Schaffens und spiegelt eine scharfe Beobachtung der menschlichen Verfassung wider.

    Joan Didion
    Im Land Gottes
    Das weisse Album
    Das weiße Album
    Wo die Küsse niemals enden
    Wie die Vögel unter dem Himmel
    Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben
    • Joan Didion erzählt von den Leitfiguren des American Dream wie Howard Hughes, Joan Baez oder John Wayne, vom Glanz Hollywoods und der Einsamkeit von Alcatraz, von der Aufbruchsstimmung der sechziger Jahre und der Ernüchterung, die ihr folgte. Dabei gelingt es ihr, die amerikanische Wirklichkeit in unvergessliche Bilder zu fassen.

      Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben
      4,5
    • Wie die Vögel unter dem Himmel

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Gibt es Unschuld in einer Welt voller Gewalt? Die Amerikanerin Charlotte Douglas hat zwei gescheiterte Ehen hinter sich, ihre Tochter ist mit einer Guerillatruppe in den Untergrund gegangen. Dennoch ist Charlottes Vertrauen in die gutbürgerliche Welt durch nichts zu erschüttern. In der vagen Hoffnung, wieder mit ihrer Tochter vereint zu werden, reist sie in eine scheiternde mittelamerikanische Republik. Zwischen Dinnerpartys, Wohltätigkeitsarbeit und gedankenlosen Affären übersieht sie geflissentlich, was sich vor ihren Augen abspielt und droht, sie mit in den Abgrund zu reißen: Eine Spirale der sinnlosen Gewalt. Ein bedeutender und zeitloser Roman über die schicksalhafte Verknüpfung von Politischem und Privatem. 

      Wie die Vögel unter dem Himmel
      4,5
    • Wo die Küsse niemals enden

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Eike Schönfeld, geboren 1949 in Rheinsberg, promovierte über Oscar Wilde, lebt als freier Übersetzer, Lektor und Autor in Hamburg. Er übersetzte u. a. J. D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis 2013 und dem Hermann-Hesse-Preis 2014.

      Wo die Küsse niemals enden
      4,2
    • Das weiße Album

      Der Klassiker des 20. Jahrhunderts, der die Literaturlandschaft bis heute prägt

      »Diese Sammlung kritischer Reportagen über die späten Sechzigerjahre in ihrem Heimatstaat Kalifornien, machte Didion zum Star des New Journalism.« Süddeutsche Zeitung Das weiße Album ist ein essenzielles Werk und ein Klassiker der amerikanischen Autobiografie. In ihren Essays untersucht Joan Didion mit der ihr eigenen Klarsicht Akteure, Schlüsselereignisse, Bewegungen und Trends der Sechzigerjahre – darunter Charles Manson, die Black Panther und Shopping Malls. Aus einer intellektuellen Verstörung heraus schreibt sie über den American Dream, einen Traum, der auch im Scheitern nichts von seiner Faszinationskraft eingebüßt hat.

      Das weiße Album
      3,0
    • Das weisse Album

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Erstmals 1979 veröffentlicht, dokumentiert Joan Didions Das weiße Album eindringlich die Umwälzungen und Nachwirkungen der 1960er Jahre. Sie untersucht zentrale Ereignisse, Figuren und Strömungen dieser Zeit – darunter Charles Manson, die Black Panthers und das Einkaufszentrum – durch das Prisma ihrer eigenen spirituellen Verwirrung. Joan Didion trug dazu bei, die Massenkultur so zu definieren, wie wir sie heute verstehen. Mit einer eindringlichen Sicherheit im Ton und sprachlicher Präzision geschrieben, ist Das weiße Album ein zentrales Werk des amerikanischen Reportage und ein Klassiker der amerikanischen Autobiografie.

      Das weisse Album
      4,1
    • Eine der scharfsichtigsten Beobachterinnen Amerikas. FAZ

      Im Land Gottes
      4,0
    • Überfall im Central Park

      • 81 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Monatelang wird New York von einem Prozeß in Atem gehalten, in dem die Stadt auf der Anklagebank sitzt: Vor dem Richter stehen sechs farbige Jugendliche, die im April 1989 eine junge Frau im Central Park vergewaltigt und beinahe totgeschlagen hatten. Doch es ging um mehr als um das Verbrechen an einer einzelnen Frau. Die attraktive, vielversprechende Jungmanagerin wurde zur Stellvertreterin der New Yorker erhöht, die gegen das Böse verteidigt werden mußte. Sie und die jugendlichen Angeklagten wurden zum Symbol dessen, was New York zu einer unregierbar gewordenen Stadt gemacht hat: Gewalt, Korruption, Rassenspannungen. Eindringlicher und spannender als in der Reportage von Joan Didion kann nicht geschildert werden, was sich ereignet, wenn ein Verbrechen eine politische und soziale Explosion bewirkt.

      Überfall im Central Park
      3,8
    • Die große amerikanische Schriftstellerin Joan Didion schreibt über die Trauer nach dem Tod ihres Ehemannes und über ihren Versuch, das Unfassbare begreiflich zu machen. Ein sehr offenes, sehr persönliches Buch, das zugleich von beeindruckender Allgemeingültigkeit ist. Joan Didion wurde dafür in den USA mit dem National Book Award ausgezeichnet.

      Das Jahr magischen Denkens
      4,0
    • Die Schauspielerin Maria Wyeth lebt in einem ständigen Wechselbad der Gefühle. Mal trennt sie sich von ihrem Mann Carter, dann ziehen sie wieder zusammen, um daraufhin verschiedene Wege einzuschlagen. Maria fährt stundenlang in der Gegend herum und geht auf Parties, wo sie Menschen trifft, die ihr nichts bedeuten...

      Spiel dein Spiel.
      4,0
    • Blaue Stunden

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „In manchen Breitengraden gibt es vor der Sommersonnenwende und danach eine Zeitspanne, nur wenige Wochen, in der die Dämmerungen lang und blau werden. Während der blauen Stunden glaubt man, der Tag wird nie enden. Wenn die Zeit der blauen Stunden sich dem Ende nähert (und das wird sie, sie endet), erlebt man ein Frösteln, eine Vorahnung der Krankheit: das blaue Licht verschwindet, die Tage werden schon kürzer, der Sommer ist vorbei.“ Eine sehr persönliche Bilanz der großen amerikanischen Autorin und ein ehrliches Buch über Tod und Vergänglichkeit, Erinnerung und Alter, über das, was wir verlieren, und das, was bleibt.

      Blaue Stunden
      3,9
    • Kampa Salon: Dinge zurechtrücken

      Gespräche aus vierzig Jahren

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Dieser Band versammelt die besten Gespräche der »Schriftstellerin und Ikone« (The New Yorker) aus vier Jahrzehnten. Joan Didion erzählt von ihrer Kindheit in Sacramento, ihrer Studienzeit in Berkeley, den Jahren in New York und Los Angeles. Sie denkt nach über ihre Ehe mit dem Schriftsteller John Gregory Dunne, seinen unerwarteten Tod und den ihrer Tochter Quintana, nur zwei Jahre später – Schicksalsschläge, die sie in ihren Erinnerungsbüchern Das Jahr magischen Denkens und Blaue Stunden verarbeitete, die schon jetzt als Meilensteine des Genres gelten. Aber natürlich geht es in diesen Gesprächen auch um Literatur, um das Schreiben von Romanen, das dem nicht-fiktionaler Texte so gar nicht gleicht, um das Schreiben als Akt der Notwehr, um Politik und Engagement, Sonnenuntergänge an der kalifornischen Küste, lange Spaziergänge durch New York und vieles mehr. Ein reiches Leben ist hier zu besichtigen und das Werk einer Frau, deren Stil wegweisend war, so wie ihr Erscheinungsbild: Noch im Alter von über achtzig Jahren wirkte Didion in einer Anzeige der Modemarke Céline als Testimonial. »Didion still glitters«, schrieb die New York Times.

      Kampa Salon: Dinge zurechtrücken
      3,7
    • Die beiden mächtigen Rancherfamilien Knight und McClelland herrschen seit Generationen uneingeschränkt über das blühende Sacramento Valley. Als Lily Knight und Everett McClelland 1940 heiraten, scheint die glanzvolle Zuisammenfügung beider Dynastien erreicht. Doch dann bestimmt eine Folge von tragischen Ereignissen das Schicksal der alten Familien...

      Menschen am Fluss
      3,9
    • Joan Didion schildert in ihrem bemerkenswerten Roman das Leben der Inez Victor, Ehefrau eines Senators und Geliebte eines Waffenhändlers. Mit präziser und lakonischer Sprache analysiert sie die Geschichte und politische Kultur der USA.

      Demokratie
      3,9
    • Salvador

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Terror ist das Gegebene des Ortes." Der Ort ist El Salvador im Jahr 1982, zur grausamen Höhepunkt seines Bürgerkriegs. Didion beleuchtet eine bestimmte Art von politischem Terror – seine Mechanismen, Rationalitäten und die intime Beziehung zur US-Außenpolitik. Während die Asche von Schlachtfeldern zu Leichendumps reist, interviewt Didion einen Marionettenpräsidenten und betrachtet die spezifisch salvadorianische Grammatik des Verbs "verschwinden". Hier präsentiert die Bestsellerautorin und Preisträgerin von Das Jahr des magischen Denkens und Lass mich dir sagen, was ich meine ein Buch, das für jedes Land von Bedeutung ist, in dem Blutvergießen zu einem gängigen Mittel der Politik geworden ist.

      Salvador
      3,8
    • Süden und Westen

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »Sie werden aus diesen vierzig Jahre alten Notizen mehr über Amerikas Zukunft erfahren als aus der Zeitung von morgen.« Esquire Ein feinsinniges Porträt uramerikanischer Landschaften, in dem sich bereits die Bruchlinien andeuten, an denen entlang sich das heutige Amerika spaltet: Im Sommer 1970 unternahm Joan Didion gemeinsam mit ihrem Mann John Gregory Dunne eine Reise in die amerikanischen Südstaaten, mit der vagen Idee, darüber zu schreiben. Das Stück ist nie erschienen, aber ihre Notizen blieben erhalten und werden nun erstmals veröffentlicht. Wie in ihren hochgelobten Essays und Reportagen zeigt sich auch in diesem ursprünglichen Material die Beobachtungsgabe, der Scharfsinn und das Gespür für beiläufige und doch vielsagende Szenen sowie Didions präzise, unwiderstehlich rhythmisierte Sprache, die ihre Texte so einzigartig macht. Ergänzt werden Didions Reisenotizen um bisher ebenfalls unveröffentlichte Aufzeichnungen, die 1976 entstanden, als sie in San Francisco im Auftrag des Rolling Stone den Prozess beobachtete, der der Millionenerbin Patty Hearst wegen Bankraubs gemacht wurde. »Ein Buch für ihre vielen hingebungsvollen Leser und für jeden, der sich für den geheimnisvollen Prozess des Schreibens interessiert.« Booklist

      Süden und Westen
      3,7
    • Elena McMahon hat von Kindesbeinen an gelernt, die beruflichen Aktivitäten ihres Vaters zu ignorieren. Als er jedoch nicht mehr in der Lage ist, sich um seine Angelegenheiten zu kümmern, unterbricht sie ihr Leben, um ihm zu helfen. Dies geschieht mitten im US-Präsidentschaftswahlkampf 1984, den sie als Reporterin bei der Washington Post begleiten sollte. Stattdessen verstrickt sie sich in einen zweifelhaften Waffendeal mit einem zentralamerikanischen Land, den ihr Vater initiiert hat, aber nun nicht mehr überwachen kann. Sie sieht sich nicht nur mit den Konsequenzen seiner Fehler konfrontiert, sondern auch mit den Verstrickungen der US-Regierung in den Fall. Zehn Jahre später, 1994, beginnt eine namenlose Journalistin, diese Geschichte zu erzählen. In diesem Roman, erstmals 1996 veröffentlicht, schildert Joan Didion eine fiktive Situation, die auf ihren Erfahrungen als politische Journalistin basiert. Ihre scharfe Beobachtungsgabe und klare Sprache machen das Werk zu einem bedeutenden literarischen Zeitdokument. Der Roman wird als herausragend beschrieben und thematisiert Macht, Gedächtnis, Wahrheit und die Sehnsucht nach Verständnis in einer verwirrenden Welt. Leser werden schwerlich in der Lage sein, das Buch bis zur letzten Seite beiseitezulegen.

      Das Letzte, was er wollte
      3,6
    • Joan Didions beeindruckendes Debüt erzählt von Everett McClelland, der den Liebhaber seiner Frau erschießt, um seine Ehe zu retten. Dies markiert den Höhepunkt einer jahrzehntelangen Rivalität zwischen mächtigen Farmerfamilien im Sacramento Valley und entfaltet eine archaische Familiengeschichte in der rauen Schönheit Kaliforniens.

      Menschen am Fluss. Roman | Das beeindruckende Debüt der Ikone wiederaufgelegt
    • Inez Victor, verheiratet mit einem US-Senator, lebt ein glamouröses Leben auf Hawaii, während sie heimlich eine Affäre mit einem Waffenhändler hat. Hinter dem Schein von Erfolg verbirgt sich eine Familientragödie, geprägt von Affären und Lebenslügen.

      Demokratie. Roman | Die Wiederentdeckung zur US-Wahl
    • Play It As It Lays

      Roman | Ein Klassiker der feministischen Literatur - »Scharfsinnig, bewegend und unheimlich cool.« Fatma Aydemir

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ein flimmernder, schonungsloser und geradezu unheimlicher Roman über die Suche nach dem richtigen Leben im falschen Maria Wyeth ist eine Modellegende und ein Filmstar. Doch im Los Angeles der Sechzigerjahre verliert sie die Kontrolle über ihr eigenes Leben. Ihre geistig beeinträchtigte Tochter wird ihr weggenommen. Ihre zerrüttete Ehe ist nicht mehr zu retten, und ihre katastrophalen Liebesaffären und vermeintlichen Freundschaften bieten wenig Trost. Jeden Morgen um halb 10 Uhr steigt sie in ihr Auto und donnert über den Highway – auf der Überholspur und mit laut aufgedrehtem Radio, bis sich „irgendwo im Nirgendwo, wo der makellos brennende Beton einfach aufhört“ das Gefühl der Leere verflüchtigt. »Scharfsinnig, bewegend und unheimlich cool - niemand erzählt so unprätentiös von Hollywoods tiefschwarzem Schatten wie Joan Didion.« Fatma Aydemir 

      Play It As It Lays
    • Was ich meine

      »Ein einzigartiges Werk, das einen immer wieder regelrecht sprachlos zurücklässt.« Daniel Schreiber

      »Ein weiterer Gewinn einer unverzichtbaren Autorin.« Kirkus Review Zwölf zentrale und zeitlose Essays aus dem frühen Werk der Schriftstellerin zeigen Joan Didion als brillante Zeitzeugin. Von ihrer Bewunderung für Hemingways Sprache bis hin zur Ergründung ihrer eigenen Selbstzweifel, als junge Frau nicht in Stanford angenommen worden zu sein, ist jeder Text ein intellektuelles Vergnügen. Von der Autorin selbst ausgewählt lernen wir in ihnen ihr Amerika kennen und die junge Frau, die auf dem Weg ist, eine Ikone der amerikanischen Literatur zu werden. Ihre Essays sind prägnant, elegant und verblüffend vorausschauend. »Je kürzer ihre Essays sind, umso bemerkenswerter erscheinen sie mir: Ein Satz von Didion ist immer ein Wunderwerk magischen Denkens.« The Guardian

      Was ich meine
    • Das weiße Album

      Eine kalifornische Geisterbeschwörung. ( Tb)

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Das weiße Album
    • Joan Didion: What She Means

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Exploring Joan Didion's life and work, Hilton Als presents a chronological mosaic that captures the complexities of her identity as a writer influenced by both coasts of America. The narrative reflects Didion's critical yet affectionate view of her native California and her insightful observations on the political landscape from New York. The book features contributions from 50 artists across various mediums, alongside three previously uncollected texts by Didion, enriching the understanding of her impact on literature and culture.

      Joan Didion: What She Means
      4,4
    • I Write to Find Out What I Am Thinking

      Collected Nonfiction

      • 800 Seiten
      • 28 Lesestunden

      The collection features Joan Didion's final four nonfiction works, showcasing her poignant reflections on grief, identity, and the American experience. "The Year of Magical Thinking" delves into her personal journey through loss, while "Blue Nights" explores themes of aging and memory. "South and West" offers observations from a road trip, and "Let Me Tell You What I Mean" presents a series of essays that highlight Didion's keen insights and distinctive voice, making this omnibus a significant addition to her literary legacy.

      I Write to Find Out What I Am Thinking
      4,4
    • Joan Didion: Memoirs & Later Writings (Loa #386)

      Political Fictions / Fixed Ideas / Where I Was from / The Year of Magical Thinking (Memoir & Play) / Blue Nights / South and West

      • 855 Seiten
      • 30 Lesestunden

      The collection features the powerful and haunting works from the later phase of a renowned writer's career. This definitive three-volume edition by the Library of America includes the final seven books, showcasing her unique voice and profound insights. Readers can expect a deep exploration of themes such as memory, loss, and the complexities of modern life, reflecting the author's unmatched literary talent and emotional depth.

      Joan Didion: Memoirs & Later Writings (Loa #386)
      4,0
    • Live and Learn

      • 575 Seiten
      • 21 Lesestunden

      This comprehensive edition brings together for the first time three seminal collections by legendary essayist and journalist Joan Didion: Slouching toward Bethlehem, White Album and Sentimental Journeys. Prefaced with a new introduction by Joan Didion.

      Live and Learn
      4,2
    • Joan Didion: The Last Interview

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Some writers define a generation. Some a genre. Joan Didion did both, and much more. Didion rose to prominence with her nonfiction collection, Slouching Towards Bethlehem, and she quickly became the writer who captured the zeitgeist of the washed-out, acid hangover of the 60s. But as a bicoastal writer of fiction and nonfiction whose writing ranged from personal essays and raw, intimate memoirs to reportage on international affairs and social justice, Didion is much harder to pin down than her reputation might suggest. This collection encompasses it all, in conversations that delve into her underappreciated mid-career works, her influences, the loss of her husband and daughter, and her most infamous essays. Far from the evasive, terse minimalist that has come to dominate the image of Joan Didion, what this collection reveals is a warm, thoughtful woman whose well earned legacy promises to live on for readers and writers for many generations to come."-- Provided by publisher

      Joan Didion: The Last Interview
      4,2
    • NATIONAL BESTSELLER • Didion's "reportorial pieces afford the pleasures of literature.... She is an expert geographer of the landscape of American public culture" (The New York Times Book Review). Here, the National Book Award–winning author of The Year of Magical Thinking covers ground from Washington to Los Angeles, from a TV producer's gargantuan "manor" to the racial battlefields of New York's criminal courts. At each stop she uncovers the mythic narratives that elude other observers: Didion tells us about the fantasies the media construct around crime victims and presidential candidates; she gives us new interpretations of the stories of Nancy Reagan and Patty Hearst; she charts America's rollercoaster ride through evanescent booms and hard times that won't go away. A bracing amalgam of skepticism and sympathy, After Henry is further proof of Joan Didion's infallible radar for the true spirit of our age.

      After Henry
      3,9
    • NATIONAL BESTSELLER • In these coolly observant essays, the iconic bestselling writer looks at the American political process and at "that handful of insiders who invent, year in and year out, the narrative of public life."Through the deconstruction of the sound bites and photo ops of three presidential campaigns, one presidential impeachment, and an unforgettable sex scandal, Didion reveals the mechanics of American politics. She tells us the uncomfortable truth about the way we vote, the candidates we vote for, and the people who tell us to vote for them. These pieces build, one on the other, into a disturbing portrait of the American political landscape, providing essential reading on our democracy.

      Political Fictions
      3,9
    • A memoir of land, family and perseverance from one of the most influential writers in America.

      Where I Was From
      3,7
    • A Book of Common Prayer

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      An engrossing examination of political and personal life in Central America, from the award-winning author of The Year of Magical Thinking. Writing with the economical swiftness and concentrated perception that has made her one of America's most distinguished writers, Joan Didion creates a gleaming novel of innocence and evil.

      A Book of Common Prayer
      3,7
    • Miami

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Reportage resists easy definition and comes in many forms - travel essay, narrative history, autobiography - but at its finest it reveals hidden truths about people and events that have shaped the world we know. This new series, hailed as 'a wonderful idea' by Don DeLillo, both restores to print and introduces for the first time some of the greatest works of the genre. A surprising portrait of the pastel city, a masterly study of Cuban immigration and exile, and a sly account of vile moments in the Cold War. Miami may be the sunniest place in America but this is Didion's darkest book, in which she explores American efforts to overthrow the Castro regime, Miami's civic corruption, and racist treatment of its large black community.

      Miami
      3,7
    • Let Me Tell You What I Mean

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Twelve early pieces never before collected that offer an illuminating glimpse into the mind and process of Joan Didion.

      Let Me Tell You What I Mean
      3,7
    • Approaching a liberal arts tradition in the classroom, across the curriculum, and beyond, The McGraw-Hill Reader offers rich and diverse readings in education, the social sciences, business and economics, the humanities, and the sciences. This new eleventh edition offers a new focus on reading and composing across various media; it includes over 100 selections from prominent thinkers and writers; each essay was chosen to provoke critical thought and encourage effective writing.

      The McGraw-Hill Reader: Third Edition
    • I Write to Find Out What I am Thinking

      Collected Non Fiction

      • 800 Seiten
      • 28 Lesestunden

      The collection showcases Joan Didion's profound exploration of grief, identity, and American culture through her final four nonfiction works. In "The Year of Magical Thinking," she confronts personal loss, while "Blue Nights" reflects on her daughter's passing. "South and West" offers insights into two distinct American regions, and "Let Me Tell You What I Mean" compiles her notable essays. Didion's writing serves as a lens to understand her thoughts and the world, demonstrating her exceptional talent as a prose stylist and social commentator.

      I Write to Find Out What I am Thinking
    • Powiem wam co o tym myślę

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Najbardziej oczekiwana książka roku 2021 według Vogue'a, TIME'a, Bustle, The New York Timesa i wielu innych. Ponadczasowy zbiór ikonicznych tekstów Joan Didion, pochodzących z lat 1968–2000, poruszających tematy, które przez lata stały się znakiem rozpoznawczym jej pisarstwa: kobiety, prasa, polityka, autorefleksja. „Powiem wam, co o tym myślę” to dwanaście możliwości wglądu w błyskotliwy umysł jednej z najwybitniejszych współczesnych pisarek. Joan Didion jest uważna na rzeczywistość, a jej zmysł obserwacji przynosi w rezultacie publikację wyrazistą, oszałamiającą i, jak się czasem okazuje, proroczą. Joan Didion (ur. 1934) – amerykańska dziennikarka, eseistka, autorka powieści i scenariuszy. Tworzyła w nurcie Nowego Dziennikarstwa, które wprowadziło stosowanie w reportażu i eseju technik zaczerpniętych z literatury pięknej. Poruszający „Rok magicznego myślenia” przyniósł jej w 2005 roku National Book Award, jedną z najbardziej prestiżowych nagród literackich w Stanach Zjednoczonych. Książka znalazła się także w finale Nagrody Pulitzera w kategorii biografii i autobiografii oraz National Book Critics Circle Award.

      Powiem wam co o tym myślę
      3,6
    • Zbliża się kolejna wojna między Północą a Południem. Powód owych starć od lat jest ten sam – Magiczne Wrota mające zapewnić ich posiadaczowi wielkie bogactwo. Królowa Północy rządzi twardą ręką. Jedynym, co doprowadza ją do szału jest jej własna córka – Iga. Księżniczka brata się z pospólstwem i bywa nieposłuszna. Tak też się dzieje podczas jednego z balów. Iga przynosi wstyd królowej, lecz karę za to ponosi ktoś inny. Ktoś bardzo bliski sercu księżniczki. Iga decyduje po raz pierwszy postawić się matce i to nie byle jak. Oznajmia, iż ona również idzie na wojnę – ramię w ramię ze swoimi poddanymi. Otwórzcie Magiczne Wrota i wkroczcie do świata pełnego magii, intryg i wyrzeczeń.

      Magiczne Wrota
      3,3