Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Véronique Olmi

    3. August 1962

    Véronique Olmi ist eine französische Dramatikerin und Romanautorin, deren Werk sich durch tiefe Einblicke in die menschliche Psyche auszeichnet. Ihre Romane und Theaterstücke erforschen oft die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen und die Suche nach Identität. Olmis Stil ist zugleich poetisch und roh, was Lesern und Zuschauern ein intensives emotionales Erlebnis bietet. Sie beherrscht die subtilen Nuancen menschlicher Emotionen und Dilemmata meisterhaft, was ihr Werk zu einer zeitlosen und universellen Reflexion macht.

    Eine so schöne Zukunft
    Der Mann in der fünften Reihe
    Das Glück, wie es hätte sein können
    Die Ungeduldigen
    Nummer sechs
    Bakhita
    • Le gosse

      Roman

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Palmarès Le Point - Les 30 livres de 2022 " Ce livre est glaçant... Et ne me quitte pas. Remarquable " François Busnel - La Grande Librairie " Il y a beaucoup de lumière dans ce livre absolument splendide. " Olivia de Lamberterie - Télématin « Joseph est né le 8 juillet 1919 à Paris et il en est fier. Paris ce n’est pas seulement la ville, c’est la plus grande des villes, belle de jour comme de nuit, enviée dans le monde entier, il est un titi, un petit bonhomme de sept ans, maigrelet mais robuste, on ne croirait jamais à le voir, la force qui est la sienne. »Joseph vit heureux entre sa mère, plumassière, sa grand-mère qui perd gentiment la boule , les copains du foot et les gens du faubourg. Mais la vie va se charger de faire voler en éclat son innocence et sa joie .De la Petite Roquette à la colonie pénitentiaire de Mettray – là même où Jean Genet fut enfermé –, l’enfance de Joseph sera une enfance saccagée. Mais il faut bienheureusement compter avec la résilience et l’espoir. Véronique Olmi renoue avec les trajectoires bouleversées, et accompagne, dotée de l’empathie qui la caractérise, la vie malmenée d’un Titi à l’aube de ce siècle qui se voulait meilleur. " Une merveille. " Amélie Cordonnier - Femme actuelle

      Le gosse2022
      3,8
    • Die Ungeduldigen

      Roman

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Frankreich in den wilden Siebzigern und drei lebenshungrige Schwestern voller Ungeduld Eine Welt im Wandel, drei Schwestern in Aufruhr: Hélène, die Mittlere, pendelt zwischen dem reichen Onkel in Paris und der einfachen Familie im katholischen Aix-en-Provence. An ihrem Koffer klebt der Geschmack von Freiheit, der die Sehnsüchte und Träume der drei jungen Mädchen nährt. Sie alle wollen nur eins – anders leben und lieben als die konservativen Eltern. Simone de Beauvoir und Gisèle Halimi sind ihre heimlichen Heldinnen und der Weg in die Selbstbestimmtheit führt alle drei nach Paris, mitten hinein in die stürmische Zeit des Protests, der freien Liebe und des Feminismus. Hélène, Sabine und Mariette durchleben die Höhen und Tiefen eines gesellschaftlichen Umbruchs, der uns bis heute nachhaltig prägt. Diese zärtlich-stürmische Familiensaga verzaubert durch ihre lebenshungrigen Heldinnen - und die tiefgründige Leichtigkeit à la Olmi. »Es ist ein besonderes Vergnügen, Véronique Olmi zu lesen!« CHRISTINE WESTERMANN »Véronique Olmi schreibt mit einer wahnsinnigen Leichtigkeit – einfach nur großartig.« WDR 1 LIVE

      Die Ungeduldigen2022
      3,8
    • Ce que la Covid nous a appris

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Une question sociétale et transversale d'actualité, analysée par des écrivains, politologues et chercheursLe titre de ce nouveau volume des1ndispensablespeut sembler provocant, tant la pandémie a surgi dans nos vies comme une effraction, balayant nos certitudes. Peut-on déjà tirer des enseignements, un an après le premier confinement ?Et si la Covid n'était pas la cause, mais le révélateur de problèmes préexistants ? C'est une piste soulevée par certaines analyses de cet ouvrage. La pandémie soulignerait les dérives de la mondialisation, de notre système de production et de consommation, et nous rappellerait la nécessité de structures jusqu'alors mises à mal, comme le rôle de l'État, les services publics ou l'importance de l'offre culturelle.À travers analyses et entretiens, cet ouvrage fait le tour des leçons politiques, économiques, sociales et culturelles que la Covid nous a dispensées. Qu'en sera-t-il demain de la démocratie, de la confiance dans la science et dans les sources d'autorité ?Les chiffres ne doivent pas nous faire oublier que la pandémie reste une tragédie humaine : c'est pourquoi des écrivains prennent aussi la plume, au travers de textes sensibles, pour questionner l'absolue nécessité du contact humain et nous réapprendre à vivre ensemble.

      Ce que la Covid nous a appris2021
      2,0
    • Bakhita

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Sieben Jahre alt ist Bakhita, als sie aus ihrem Dorf im Sudan entführt wird. Damals heißt sie noch anders, doch die Erinnerung an ihren Namen verblasst mit jedem Jahr, in dem sie verschiedenen Herren dienen muss. Die Freundschaft mit Binah ist ihr in dieser Zeit der größte Halt, obwohl das Mädchen nicht Bakhitas Sprache spricht. Als ein italienischer Konsul Bakhita kauft, erkennt die junge Frau ihre Chance, das Schicksal zu wenden: Sie setzt alles daran, mit ihm nach Italien zu kommen. Hier hört sie erstmals von Jesus Christus und beschließt, dem „gekreuzigten Sklaven“ als einzigem Herrn zu dienen. Doch selbst als die Menschen sich an den Anblick der schwarzen Nonne gewöhnen, stehen die Spuren der Vergangenheit Bakhita ein Leben lang auf den Körper geschrieben und erinnern sie an die Familie, die sie hinter sich lassen musste. Josephine Bakhita (1869–1947) wurde von Johannes Paul II. heiliggesprochen. Véronique Olmi zeichnet das ergreifende und zugleich erhebende Porträt einer Frau, der es gelingt, allen Härten zum Trotz ihr eigenes und das Leben anderer zu retten.

      Bakhita2017
      4,2
    • Der Mann in der fünften Reihe

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Um eine unbedingte Leidenschaft geht es in Véronique Olmis neuem Roman, um Liebe und Theater – und die Momente, in denen ein ganzes Leben auf dem Spiel steht. Mitten in der Nacht, auf einer Bank in der Gare de L’Est: Die Züge stehen still, und auch das Leben scheint zum Stillstand gekommen. Wer hier sitzt, ist gestrandet, aus der Welt gefallen. Was hat Nelly, die erfolgreiche Theaterschauspielerin, hier zu suchen? Bis gestern war ihr Tageslauf, ihr ganzes Denken magnetisch auf die Rolle, auf das fremde Leben ausgerichtet, das sie abends auf der Bühne verkörpert. Bis gestern, als sie im Moment ihres Auftritts den Mann in der fünften Reihe sah, der als einziger nicht zu ihr hinblickte. Was will er von ihr, dieser Mann, von dem sie sich vor Monaten getrennt hat, den sie immer noch liebt, selbst wenn sie sich weigert, auch nur seinen Namen zu denken? Der Körper versagt der Schauspielerin den Dienst, denn diese Liebe war kein Spiel.

      Der Mann in der fünften Reihe2017
      2,6
    • Als Suzanne in Serges Haus in Montmartre kommt, um das Klavier seines Sohnes zu stimmen, bemerkt er sie zunächst gar nicht. Hat er nicht alles, wovon ergeträumt hat: Erfolg in seinem Beruf als Immobilienmakler, eine attraktive, viel jüngere Frau, zwei reizende Kinder? Dennoch beginnt er Suzanne zu folgen, sobald er sie zufällig wiedersieht, wartet Stunden im Regen vor ihrem Haus. Was verbindet ihn mit dieser Frau, die weder jung noch schön ist, ein ganz anderes Leben führt – und warum öffnet sie ihm ohne zu zögern dieTür? Bald treffen sich die beiden Liebenden an unmöglichen Orten, in leerstehenden Wohnungen; bald beginnen sie sich Dinge zu erzählen, von denen kein anderer weiß – bis Serge ein lange gehütetes Kindheitsgeheimnis aufdeckt, das sein Leben änderte. Um eine amour fou und versteckte, verleugnete Wahrheiten geht es in Véronique Olmis neuem Roman, um Musik und die Schlüsselpunkte, an denen ein Leben urplötzlich aus dem Takt gerät und der nächste Schritt, der richtige Ton über alles entscheidet.

      Das Glück, wie es hätte sein können2014
      3,9
    • Eine junge Mutter und ihr heranwachsender Sohn wohnen in einem Pariser Luxusappartement, direkt am Palais Royal. Doch so riesig die Wohnung ist, sie schlafen zusammen in einer Kammer, denn Liouba Popov ist das Dienstmädchen und Enzo ihr uneheliches Kind. Die beiden sind ganz sich selbst überlassen und doch dauernd unter Druck, denn wenn das ständig verreiste neureiche Besitzerpaar überraschend zurückkommt, muss alles perfekt sein. Dann nennen sie sie »Baba«, weil man sich diese ausländischen Namen ja nicht merken kann, und sind auch zu Enzo, der sich von Nutella ernährt, von herablassender Nettigkeit. Enzo ist einsam und viel zu dick, und Liouba, die Samstagabend immer mal einen Liebhaber mit heimbringt, ist ihre Mutterrolle selbst nicht geheuer. Sie flüchtet sich ins Putzen, er in die Bücher der großen Bibliothek; in dem feinen Lycée, auf das seine Mutter so stolz ist, ist er als Sohn der bonne der gehänselte Außenseiter. Und warum weicht Liouba allen Fragen nach seinem Vater, den russischen Wurzeln der Familie aus? Wohin gehört man überhaupt, wenn man nirgends willkommen ist? Als die Situation eskaliert und Enzo von seinen Mitschülern fast gelyncht wird, ist für beide die Zeit für einen Ausbruch gekommen.

      Nacht der Wahrheit2013
      3,4
    • Une femme prépare un dîner aux chandelles pour fêter son anniversaire de mariage. Elle descend dans sa cave pour y chercher une bouteille de vin, qu'elle trouve enveloppée dans un papier journal dont elle lit distraitement les petites annonces. Soudain, sa vie bascule : elle remonte les escaliers, éteint le four, prend sa voiture, quitte tout. En chacun d'entre nous repose peut-être, tapie sous l'apparente quiétude quotidienne, la possibilité d'être un jour requis par son premier amour...Sans doute l’une de ses plus belles œuvres, un roman incroyablement fort et follement humain, lumineux et indescriptible [...]. Karine Papillaud, Le Point.Ce livre est un livre qui donne envie. De vivre, libre, libéré de ses chaînes, sans entraves, comme dans l’adolescence. C’est un livre profond qui rend léger, un livre nostalgique qui rend gai, un livre tragique qui rend idéaliste. Eliette Abécassis, Le Figaro littéraire.

      Le premier amour. Die erste Liebe, französische Ausgabe2011
      2,8
    • »Emilie, Aix 1976. Komm so schnell wie möglich zu mir nach Genua. Dario.« Als Emilie diese Suchanzeige auf einem Stück Zeitungspapier entdeckt, in das der Wein eingewickelt war, bereitet sie gerade das Abendessen zu ihrem 25. Hochzeitstag vor. Sie schaltet den Herd aus, nimmt die Autoschlüssel und macht sich auf den Weg nach Genua. Allein am Steuer, ist ihr, als ob ein Korsett aus Liebe, Gewohnheit und Langeweile von ihr abfällt. Wie war das damals, als das Leben noch offen schien? Wünsche, Träume werden wach, Erinnerungen steigen auf. An die Flucht aus dem engen, rigiden Elternhaus, die symbiotische Nähe zu ihrer Schwester, die »ein Chromosom zuviel hat« und doch mit ihr mehr als nur ein Körnchen Verrücktheit und rebellische Fantasie teilt. An die Liebe zu Dario, die plötzlich ein Fenster aufstieß. Wen hofft sie wiederzufinden, nach all den Jahren? Warum rührt die Erinnerung an die erste Jugendliebe so tief, dass man dafür sein bisheriges Leben hinter sich lässt? Véronique Olmi, »Meisterin der Erkundung von Gefühlen und von Frauenporträts in der Nachfolge einer Jane Austen oder eines Henry James« (Le Figaro littéraire), nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit – ein »Road-Movie der Gefühle« (Paris Match).

      Die erste Liebe2010
      3,0
    • Ein Sommerwochenende: Drei Paare treffen sich in einem Ferienhaus in der Normandie, um den 14. Juli zu feiern, wie jedes Jahr. Auf der Terrasse über dem Meer, im Schatten der großen Kiefer zusammen essen; die alten Zeiten beschwören und den jüngsten Klatsch austauschen – jetzt, wo alle älter und die Kinder schon bald erwachsen sind, sehnt sich jeder nach der Geborgenheit vertrauter Rituale. Doch in diesem Jahr ist es anders als sonst: Delphine und Denis, die Gastgeber, stehen kurz vor der Trennung; Nicolas und die Schauspielerin Marie versuchen sich durch demonstrative Nähe über seine Depression und das Ende ihrer Karriere hinwegzutäuschen, und Lola hat wieder einen neuen Liebhaber mitgebracht. Und dann taucht noch der rätselhafte junge Dimitri auf. Warum erzählt er jedem eine andere Geschichte? Hat er es auf Jeanne, die Tochter der Gastgeber, abgesehen? Als beide in einer Gewitternacht vermisst werden, machen sich die Erwachsenen in ganz neuen Paarungen auf die Suche.

      In diesem Sommer2010
      2,7
    • Mitten im Nizza der 1970er Jahre wächst die dreizehnjährige Sonja bei ihrer alten Babuschka auf. Babuschka ist keine gewöhnliche Großmutter, mit ihr taucht man in eine andere Welt ein: in die Welt Russlands zur Zarenzeit, aus der die Revolution sie wie viele Exilrussen an die Côte d’Azur vertrieben hat. Tschechow und Stalin, Rasputin und die Romanows geistern seitdem durch Babuschkas Erzählungen. Auf den Spaziergängen mit ihr muss man sich in Acht nehmen, denn der russische Geheimdienst ist überall. Doch das Schlimmste sind die Briefe: Warum nur hat die Großmutter sich in den Kopf gesetzt, täglich in holprigem Französisch an den französischen Staatspräsidenten und den Herausgeber der Zeitschrift »Historia« zu schreiben, denen sie die Wahrheit über die Ermordung der Zarenfamilie verkünden will? Anastasia ist in Babuschkas Erzählungen präsenter als Sonjas Mutter, die sich auch schon länger nicht mehr hat blicken lassen… In einem wunderbaren Spaziergang führt uns Véronique Olmi durch eine fantastische Welt, in der man das R rollt und Tschechow verehrt. Und erzählt zugleich eine Geschichte der Weitergabe zwischen einer Großmutter und ihrer Enkelin, in der es um die Mythen der Kindheit geht: Mythen, die helfen zu überleben, von denen wir uns jedoch befreien müssen, um erwachsen zu werden.

      Die Promenade2009
    • „Eine wunderbare Geschichte, nicht nur der Liebe, sondern der Einsamkeit.“ Les Livres Seit zehn Tagen versucht Hélène, ihre Liebesaffäre mit dem verheirateten, ewig unschlüssigen Patrick zu vergessen, ihre Nähe, ihre Leidenschaft. Doch eine kurze SMS von ihm, ein Anruf, sein Lachen zum falschen Zeitpunkt, und nichts ist mehr, wie es war. Sie kann die Demütigung, die sein Lachen in ihr auslöste, nicht vergessen. Aber sie muss ihn vergessen, und so trifft sie ihn ein letztes Mal …

      Ihre Leidenschaft2007
      1,7
    • L'intrigue de ce roman est des plus simples: un homme, une femme… Ils sont, l'un et l'autre, un peu cabossés par la vie; ils se sont donné rendez-vous sur un banc du jardin du Luxembourg un jour pluvieux de fin d'été; ils s'observent, se choisissent, et vont dans un hôtel tout proche pour y passer l'après-midi… Rien de plus dans cette intrigue. Mais rien de moins : jamais "cérémonie des amants" n'aura été traitée avec plus d'audace et de pudeur. Que se passe-t-il donc dans la tête d'un homme et d'une femme qui veulent oublier leurs passés et qui se savent sans avenir ? Et que se passe-t-il dans leur corps ?

      De regen verandert niets aan de begeerte2006
    • Il y a cinq personnages dans « Clash »... mais on pourrait presque dire qu'ils sont deux. Deux groupes. Deux générations. Deux idéaux différents. Il y a Virginie et Laurent, jeunes amants, sportifs, travailleurs et enthousiastes. Il y a Nicole, Jean et Maxime, proches de la cinquantaine : la femme, le mari et l'ex amant ; anciens amis, ancien trio à la Jules et Jim, anciens du PS. Tous sont invités à un mariage et logés dans une ferme isolée, condamnés à attendre le train du retour pour Paris... et à cohabiter. Ils se rencontrent, ils se retrouvent, ils sont troublés, agacés, bousculés, complices, heureux, amoureux, maladroits, furieux...Ils naviguent entre des mensonges trop lâches et des vérités trop crues, entre des antipathies immédiates et des ardeurs retrouvées, entre la confusion et l'insouciance. Clash est la valse de deux couples entre le rire et les larmes, entre la tragédie et la comédie, le ballet des hommes et des femmes qui, au seuil d'une vie d'adultes ou à l'approche de la maturité, n'aspirent qu'à une chose : vivre avec légèreté leur temps incertain et leurs élans déraisonnables.

      Je nous aime beaucoup2006
    • Zwei Menschen treffen sich in einem Pariser Café, spazieren bei Regen durch den Jardin du Luxembourg. Er hat sie früher schon begehrt, und sie hat es ignoriert. Aber jetzt nun hat sie ihn angerufen, obwohl sie sich kaum kennen. Doch die Begegnung ist aufgeladen vom ersten Moment an, jede Geste ein Versprechen. Sie und er: beide nicht mehr jung, nicht perfekt, von der Liebe verletzt, ein wenig misstrauisch. Ohne viele Worte gehen sie in ein nahes Hotel, verbringen den Nachmittag im Bett. Was nicht mehr sein soll als Sex, wird zu einem Grenzgang, einer Befreiung. Ein erotischer Roman mit einer verstörend präzisen Mischung von Härte und Sensibilität.

      Ein Mann, eine Frau2005
      3,4
    • Le métro, lui, il s'en fout. Il charrie. Des gens. Assis. Debout. Toujours les mêmes. Il charrie en bas, en creux, plus profond que la mer ; charrie le mensonge de destinations aux noms de châteaux et de plaines.

      Privée2004
      2,7
    • Eine so schöne Zukunft

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Premierenabend an einem Pariser Theater: Jeder kennt jeden, und doch auch wieder nicht. Zwei Frauen begegnen sich, haben sich nicht viel zu sagen. Sie leben, jede auf ihre Weise, in einer festen Beziehung: leidlich geregelt, keineswegs unglücklich. Als der Zufall sie kurz darauf erneut zusammenführt, ist alles anders. Mit einem Mal sind sie sich nahe: in ihrem Gefühl, dass nichts mehr in ihrem Leben stimmt. Waren wirklich äußere Geschehnisse der Auslöser, die Untreue des Ehemanns, der Kinderwunsch des langjährigen Geliebten? Der Versuch, es herauszufinden, führt Elisabeth und Clara auf ungesichertes Terrain: zu Ausbruch und Neuanfang, zur Konfrontation mit der eigenen Kindheit, einem lange gehüteten Familiengeheimnis. So verschieden sie sind, in ihrer Sensibilität, ihren Erfahrungen und Hoffnungen auf eine andere Zukunft: Erst in der spontanen Freundschaft, dem vorbehaltlosen Verständnis der anderen entsteht der Freiraum für einen neuen Lebensentwurf.

      Eine so schöne Zukunft2004
      3,4
    • Nummer sechs

      • 98 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Fanny ist die Jüngste, der Nachkömmling, die „Nummer Sechs“, wie sie der Vater gerne nennt. Der geliebte, stets anderweitig beschäftigte Vater, um dessen Anerkennung sie ein Leben lang kämpft. Jetzt ist er alt, und der Platz an seiner Seite ist seit dem Tod der Mutter frei geworden. Aber lässt sich die eigene Vergangenheit zurückholen? Véronique Olmi erzählt in knappen Bildern von großer Eindringlichkeit die Geschichte einer Tochter, der Außenseiterin der Familie, spricht von der schmerzlichen Distanz zwischen Kindern und Eltern, von der Suche nach dem Blick des Vaters als Teil der eigenen Identität.

      Nummer sechs2003
      4,0
    • Meeresrand

      • 117 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Der verzweiflungsvolle Weg einer jungen Mutter, die sich den Zwängen des Alltags nicht gewachsen fühlt.

      Meeresrand2002
      3,6
    • En travaillant dans le service médical d'une maison d'arrêt pour hommes,Nathalie, jeune infirmière, fait connaissance avec lemonde carcéral. Si elle fait ses premiers pas dans cet univers, Victor, le surveillant, et Suzini, le détenu, se connaissent de longue date.

      Les nuits sans lune1997