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Jonathan Franzen

    17. August 1959

    Jonathan Franzen ist ein Autor, dessen Romane sich mit der Komplexität des modernen Lebens auseinandersetzen. Seine Werke erforschen häufig Familiendynamiken, gesellschaftliche Trends und die Suche nach Sinn in der heutigen Zeit. Franzens Prosa ist bekannt für ihre scharfe Einsicht und ihre Fähigkeit, die psychologische Tiefe seiner Charaktere einzufangen. Er schreibt über die Erfahrung, in der heutigen Ära menschlich zu sein, und seine Bücher rufen oft starke emotionale Reaktionen hervor und regen zum tiefen Nachdenken an.

    Jonathan Franzen
    Unschuld
    Weiter weg
    Freiheit
    Die Korrekturen : Roman
    Crossroads
    PONS Zweisprachige Ausgabe: Das Gehirn meines Vaters / My Father's Brain
    • « Aurait-il pu y avoir pire maladie pour lui que l’Alzheimer ? Dans ses premiers stades, elle a dissous les liens personnels qui l’avaient préservé des pires effets de son isolement dépressif. Dans ses derniers stades, elle l’a dépouillé des protections de l’âge adulte, du moyen de cacher l’enfant en lui. J’aurais préféré qu’il ait plutôt une crise cardiaque. »Jonathan Franzen a vu son père s’éteindre peu à peu. À partir d’une autopsie de son cerveau que celui-ci avait gagné de son vivant, il revient sur le fléau qui a rongé petit à petit sa famille : la découverte de la maladie, une épouse qui doit devenir mère, ne plus être reconnu… jusqu’au dernier souffle.

      PONS Zweisprachige Ausgabe: Das Gehirn meines Vaters / My Father's Brain
      3,8
    • Die Familiengeschichte des Jahrhunderts. «Jonathan Franzen ist einer der größten lebenden Schriftsteller, und seine Romane gehören zum Kanon der großen amerikanischen Familien- und Sozialepen.» Der Spiegel Der Auftakt einer Trilogie über drei Generationen, in deren Mittelpunkt das Wesen der westlichen Kultur und eine Familie in all ihrer Komplexität steht. Ein Roman von beispielloser literarischer Kraft und psychologischer Tiefe, mal komisch, mal zutiefst bewegend und immer spannungsreich: ein fulminantes Werk über die politischen, religiösen und sozialen Mythologien unserer Zeit. 23. Dezember 1971: Familie Hildebrandt steht am Scheideweg. Russ, evangelischer Pastor einer Vorstadtgemeinde in Chicago, ist bereit, sich aus seiner Ehe zu lösen – vorausgesetzt, seine Frau löst sich zuerst. Ihr Sohn Clem kommt mit einer Nachricht nach Hause, die seinen Vater moralisch schwer erschüttert. Clems Schwester Becky, lange Zeit umschwärmtes Zentrum ihres Highschool-Jahrgangs, ist in die Gegenkultur der Ära ausgeschert, während ihr jüngerer Bruder Perry, ein dealender Kiffer, den festen Vorsatz hat, ein besserer Mensch zu werden. Jeder der Hildebrandts sucht eine Freiheit, der die anderen im Wege stehen.

      Crossroads
      4,1
    • Die Korrekturen : Roman

      • 780 Seiten
      • 28 Lesestunden

      «Ein Wunder. Und kein geringes.» (Die Welt) Nach fast fünfzig Ehejahren hat Enid Lambert nur ein Ziel: ihre Familie zu einem letzten Weihnachtsfest um sich zu scharen. Alles könnte so schön sein, gemütlich, harmonisch. Doch Parkinson hat ihren Mann Alfred immer fester im Griff, und die drei erwachsenen Kinder durchleben eigene tragikomischen Malaisen. Gary steckt in einer Ehekrise. Chip versucht sich als Autor. Und Denise ist zwar eine Meisterköchin, hat aber in der Liebe kein Glück. Jonathan Franzen ist ein großartiger Roman gelungen: Familien- und Gesellschaftsgeschichte in einem.

      Die Korrekturen : Roman
      3,9
    • Patty und Walter Berglund – Vorzeigeeltern und Umweltpioniere – geben ihren Nachbarn plötzlich Rätsel auf: Ihr halbwüchsiger Sohn zieht zur proletenhaften Familie nebenan, Walter lässt sich zum Schutz einer raren Vogelart auf einen zwielichtigen Pakt mit der Kohleindustrie ein, und Patty, Exsportlerin und Eins-a-Hausfrau, entpuppt sich als wahrlich sonderbar. Hat Walters bester Freund, der Rockmusiker Richard, damit zu tun? Auf einmal führt Patty ein Leben ohne Selbstbetrug – und ohne Rücksicht auf Verluste. In diesem großen Roman einer Familie erzählt Jonathan Franzen von Freiheit – dem Lebensnerv der westlichen Kulturen – und auch von deren Gegenteil.

      Freiheit
      3,8
    • Weiter weg

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Nach dem großen Erfolg seines Romans «Freiheit» veröffentlicht Jonathan Franzen nun Essays über das, was ihn nicht loslässt: Umwelt, Reisen, menschliche Beziehungen und immer wieder auch Literatur. So erzählt er von einer Reise auf eine kleine, unbewohnte Vulkaninsel vor Chile, auf der er einen Teil der Asche seines Freundes und Rivalen David Foster Wallace verstreute. Er berichtet von einem Aufenthalt in China, wo er die Umweltzerstörung anprangern wollte und feststellen musste, dass die chinesische Wirtschaftsentwicklung ihm auch Bewunderung abverlangt. Und natürlich geht es um Bücher, alte und neue, die ihm wichtig sind und es verdient haben, dass auch der deutsche Leser sie entdeckt.

      Weiter weg
      3,6
    • «Unschuld» ist Jonathan Franzens Opus magnum über familiäre Abgründe, das Internet und den Kampf zwischen den Geschlechtern. Die junge Pip Tyler hat keine Ahnung, wer ihr Vater ist, und kämpft mit zahlreichen Problemen: Studienschulden, ein frustrierender Bürojob in Oakland, eine unerfüllte Liebe zu einem verheirateten Mann und eine überfürsorgliche Mutter, die sie mit Geheimnissen erdrückt. Pip kennt weder ihren Geburtsort noch den echten Namen und Geburtstag ihrer Mutter. Als sie ein Praktikum beim «Sunlight Project» des Whistleblowers Andreas Wolf angeboten bekommt, sieht sie die Chance, mehr über ihren Vater zu erfahren. Sie konfrontiert ihre Mutter: Entweder sie enthüllt das Geheimnis ihrer Herkunft, oder Pip reist nach Bolivien, wo Wolf im Schutz der Berge seine Enthüllungen veröffentlicht. «Unschuld» thematisiert Schuld in verschiedenen Facetten: Andreas Wolf, als Sohn eines DDR-Politikers geboren, hat aus Liebe zu einer Frau ein Verbrechen begangen; ein Amerikaner, den er während des Mauerfalls trifft, hat seine Frau verlassen, ohne ihren Kinderwunsch zu erfüllen; dessen neue Partnerin kann ihren im Rollstuhl sitzenden Ehemann nicht verlassen und kümmert sich um ihn. In diesem packenden amerikanisch-deutschen Roman überschlagen sich die Ereignisse und fesseln den Leser bis zum Schluss.

      Unschuld
      3,6
    • Anleitung zum Einsamsein.

      • 333 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Jonathan Franzen, 1959 geboren, erhielt für seinen Weltbestseller «Die Korrekturen» 2001 den National Book Award. Er veröffentlichte außerdem die Romane «Die 27ste Stadt», «Schweres Beben», «Freiheit» und «Unschuld», das autobiographische Buch «Die Unruhezone», die Essaysammlungen «Anleitung zum Alleinsein», «Weiter weg» und «Das Ende vom Ende der Welt» sowie «Das Kraus-Projekt» und den Klima-Essay «Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen». Er ist Mitglied der amerikanischen Academy of Arts and Letters, der Berliner Akademie der Künste und des französischen Ordre des Arts et des Lettres. 2013 wurde ihm für sein Gesamtwerk der WELT-Literaturpreis verliehen, 2022 der Thomas-Mann-Preis. 2015 erhielt er für seinen Einsatz zum Schutz der Wildvögel den EuroNatur-Preis. Er lebt in Santa Cruz, Kalifornien.

      Anleitung zum Einsamsein.
      3,6
    • Eine gefährdete Liebe, eine Familie im Konflikt, ein Roman voller Geschichten – vom Autor des Welterfolgs „Die Korrekturen“. Eine Serie von Erdbeben erschüttert Boston. Als die Großmutter von Louis Holland dabei ums Leben kommt, entbrennt ein erbitterter Familienstreit um ihr Vermögen. Seine Freundin, die junge Seismologin Renée, bemüht sich unterdessen, die Ursachen des rätselhaften Bebens zu ergründen. Doch je näher sie ihrem Ziel kommt, desto heftiger gerät das moralische Fundament der Familie Holland ins Wanken.

      Schweres Beben
      3,6
    • Das Ende vom Ende der Welt

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ein Essayist, so Jonathan Franzen, ist ein Feuerwehrmann, der in die Flammen der Schande läuft, wenn andere fliehen. Seit über fünfundzwanzig Jahren führt der gefeierte Romanautor ein zweites Leben als unerschrockener Essayist. In einer Zeit, in der technologische Fortschritte Menschen gegeneinander aufbringen und der Planet von Katastrophen heimgesucht wird, präsentiert er einen neuen Essayband, der humanere Wege zum Leben aufzeigt. Seine Liebe gilt der Literatur und den Vögeln, und er plädiert leidenschaftlich für beides. Während neue Medien oft Vorurteile verstärken, lädt die Literatur dazu ein, eigene Ansichten zu hinterfragen und die Perspektiven anderer zu verstehen. Franzen bleibt skeptisch gegenüber vorgefassten Meinungen, selbstkritisch und ironisch. Auch Vögel, die er als „alles töten, was man sich vorstellen kann“ beschreibt, kommen nicht ungeschoren davon. Seine Reportagen über Meeresvögel in Neuseeland, Zweigsänger in Ostafrika und Pinguine in der Antarktis sind bewegende Hymnen auf ihre Schönheit und Anpassungsfähigkeit. Gleichzeitig sind sie ein kluger Aufruf zur Rettung all dessen, was uns am Herzen liegt.

      Das Ende vom Ende der Welt
      3,2
    • Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?

      Gestehen wir uns ein, dass wir die Klimakatastrophe nicht verhindern können

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Jonathan Franzen, ein langjähriger Umweltaktivist, konfrontiert uns mit der Realität des Klimawandels: Die Kontrolle über die Erderwärmung ist verloren, und die Bemühungen der letzten 30 Jahre waren vergeblich. Das Pariser Abkommen und Initiativen wie „Fridays for Future“ kommen zu spät. Doch das bedeutet nicht das Ende. Vielmehr sollten wir uns auf die unvermeidlichen Folgen vorbereiten, wie Brände, Überschwemmungen und Flüchtlingsströme. Es ist entscheidend, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um unsere Gesellschaften und Demokratien zu stärken. Franzen plädiert dafür, die Grenzen unserer Möglichkeiten nicht zu leugnen, sondern sich auf das zu konzentrieren, was wir tatsächlich verändern können. Das Buch enthält einen Essay, ein unveröffentlichtes Vorwort des Autors und ein Interview zur Klimakrise, das er 2019 der Zeitung „Die Welt“ gab. Er stellt die Frage, wie wir mit der drohenden Katastrophe umgehen: Entweder wir bleiben in der Hoffnung gefangen und werden frustriert über die Trägheit der Welt, oder wir akzeptieren das Unheil und überdenken, was Hoffnung wirklich bedeutet.

      Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?
      3,5
    • Franzen über Franzen. In „Die Unruhezone“ erzählt Jonathan Franzen von den Peanuts als kindlicher Ersatzfamilie, seiner Angst vor Urinalen und Duschkabinen, von Vögeln, dem Leben und der Liebe. Zwischen komisch-trotziger Selbsterfahrung und Empathie oszillierend, zeichnet er das Porträt einer amerikanischen Mittelstandsfamilie und eines Menschen in seiner Zeit.

      Die Unruhezone
      3,5
    • Martin Probst lebt den amerikanischen Traum. Vom deutschen Viertel in St. Louis hat sich der Bauunternehmer durch Fleiß und Durchsetzungskraft in die höchsten Kreise der Stadt emporgearbeitet. Als Erbauer von "The Arch" genießt Probst hohes Ansehen und wird für seine Unbestechlichkeit und Fairness bewundert. In einer Stadt, die einst mächtig war, kämpft St. Louis nun gegen den Niedergang und Verfall. Probst sieht in der neuen Polizeichefin S. Jammu eine Lösung gegen steigende Kriminalität, obwohl konservative Stimmen an ihren Fähigkeiten zweifeln. Doch Jammu verfolgt geheime Pläne, um die Macht in der Stadt an sich zu reißen, und nutzt dabei die Schwächen ihrer Widersacher. Probst, der sich trotz seines Misstrauens von Jammus Faszination angezogen fühlt, gerät in einen Albtraum, der seine Familie bedroht. Obwohl der Roman bereits 1988 erschien, bleibt er durch das Thema Terrorismus und die Auseinandersetzung mit den Ängsten der weißen Mittelklasse aktuell. Franzens Analyse der ungebrochenen Bereitschaft, Macht mit Gewalt zu erhalten, und die Angst vor Fremden spiegeln eine verdrängte Kolonialisierungsgeschichte wider. Leser von Franzens späterem Werk „Die Korrekturen“ erwartet ein spannungsvoller, dynamischer Roman, der dennoch etwas komplexer erscheint, aber das schriftstellerische Können des Autors eindrucksvoll demonstriert.

      Die 27ste Stadt
      3,2
    • In diesem Band der Tübinger Poetik-Vorlesungen 2009 untersuchen Jonathan Franzen und Adam Haslett das Wechselspiel zwischen Leben und Schreiben. Poetikvorlesungen bieten Wissen, das aus Erfahrung und persönlichen Erlebnissen stammt, und sollen keine bloßen Wiederholungen bereits veröffentlichter Texte sein. Stattdessen wird eine biografisch gesättigte Reflexion über das eigene Schreiben und Lesen angestrebt. Diese Vorlesungen thematisieren die Funktion, Wirkung und Rolle des Autors, wobei nicht nur die Rolle im Text, sondern auch die Person des Autors, seine Stimme, Geschichte und Präsenz im Mittelpunkt stehen. Die Frage nach dem Autobiografischen im Roman ist für den Autor von Bedeutung und geht über literaturwissenschaftliche Überlegungen hinaus. Franzen sieht einen Roman als persönlichen Kampf an, während Haslett betont, dass Schriftsteller die Bücher schreiben, die sie selbst lesen möchten. Beide Autoren reflektieren über die Herausforderungen, die das Schreiben mit sich bringt, und die Sehnsucht nach Anerkennung der inneren Konflikte. Franzen, geboren 1959, ist bekannt für Werke wie „Die Korrekturen“, während Haslett, Jahrgang 1970, mit „Union Atlantic“ über die Finanzkrise des 21. Jahrhunderts schrieb.

      Are We Feeling Better Now? Fiktion und Autobiografie
    • Das Kraus-Projekt

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Jonathan Franzen hat schon oft gezeigt, wie viel ihm deutsche Sprache und Literatur bedeuten. Jetzt hat er sich mit einem weiteren Helden seiner Deutsch-Lektüren befasst, dem Sprach- und Kulturkritiker Karl Kraus (1874-1936), einem der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts, so scharfsichtig und scharfzüngig wie kein anderer seiner Zeit. Vor etwa 100 Jahren prangerte er in seiner Zeitschrift „Die Fackel“ den Einfluss der Massenmedien an, kritisierte die entmenschlichenden Folgen von Technik und Konsumkapitalismus sowie die chauvinistische Rhetorik in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bis in die Weimarer Republik. Aber obwohl er glühende Anhänger hatte, darunter Franz Kafka und Walter Benjamin, blieb er ein einsamer Prophet, und heute sind seine Schriften nur noch Wenigen bekannt. Mit seinem «Kraus-Projekt» versucht Jonathan Franzen, das zu ändern. Er versammelt die aus seiner Sicht bedeutsamsten zwei Aufsätze des Wiener Polemikers und hat sie – unterstützt von Daniel Kehlmann und dem Kraus-Experten Paul Reitter – auf Aufsehen erregende Weise, nämlich sehr persönlich kommentiert. So erfährt der Leser nicht nur Wesentliches über den literaturhistorischen Hintergrund, sondern erhält auch Hinweise zum Verständnis der komplexen Texte und neue Einblicke in Franzens Denken, Leben, Werk.

      Das Kraus-Projekt
      3,3
    • Was am Ende bleibt

      • 217 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Psychogramm einer Ehe: Seit fünfzehn Jahren verheiratet, beruflich erfolgreich, kinderlos, wohlsituiert, sind Sophie und Otto Bentwood der Inbegriff eines arrivierten Ehepaars der gehobenen Mittelschicht New Yorks. Unausgesprochen, und doch in jedem Satz spürbar, sind die unterschwelligen Spannungen, die unter der glatten Oberfläche der scheinbar harmonischen Beziehung arbeiten. Erste Risse werden sichtbar, als Ottos Geschäftspartner im Streit aus der gemeinsamen Anwaltskanzlei ausscheidet. Obgleich Otto den Vorfall herunterzuspielen versucht, greift die berufliche Krise mehr und mehr auf seine Ehe über. Sophies Unbehagen, ihre vage Angst vor einem Erstarren der Beziehung wie vor möglicherweise einschneidenden Veränderungen, verdichtet sich zu einem akuten Gefühl der Bedrohung. Mehrere halbherzige Ausbruchversuche enden in der Sackgasse, die Situation bleibt auf beklemmende Weise in der Schwebe. Ob die Krise eine rasch überwundene Episode sein wird, oder ob sie droht, die berufliche und private Existenz des Paares zu zerstören, bleibt offen. Die Wiederentdeckung von Paula Fox' 1971 zuerst erschienenem Roman war in den USA eine literarische Sensation. Das Buch wurde als eines der wichtigsten amerikanischen Werke des 20. Jahrhunderts gefeiert.

      Was am Ende bleibt
      3,5