Die Diktatur des Liberalismus
- 272 Seiten
- 10 Lesestunden
Supprimer le texte actuel, qui est une notice biographique du traducteur Hainer Kober et non une description de l’ouvrage.







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Der Roman spielt im 17. Jahrhundert in Abessinien. Im Mittelpunkt steht der junge begabte Apotheker Jean-Baptiste Poncet, ein in Kairo lebender Franzose, der aufgrund seiner ungewöhnlichen Heilerfolge in das sagenumwobene Abessinien geschickt wird, um den dort herrschenden König von einer Krankheit zu befreien. Was Poncet in diesem Land voll fremder Schönheit erlebt, verändert sein Leben.
Isfahan 1721. Der Arzt und Apotheker Jean-Baptiste Poncet, von allen wegen seiner heilenden Hände nur "der Abessinier" genannt, trifft unter merkwürdigen Umständen eine alte Freundin wieder, die ihn um Hilfe bittet. Ihr gemeinsamer Freund Juremi wurde von den Russen gefangengenommen und ist seitdem verschollen. Poncet macht sich auf zu einer turbulenten Reise durch halb Rußland und den Orient. Doch während er nach dem vermissten Freund sucht, bangt in der fernen Heimat seine Tochter Saba um ihr Leben, denn die Stadt wird von afghanischen Kriegern belagert.Jean-Christophe Rufin, ehemals Berater im französischen Verteidigungsministeriums, ist heute wissenschaftlicher Leiter am "Institut des relations internationales et strategiques" (IRIS) und Publizist.
Wie Afrika mein Leben veränderte
Er war Arzt im Krankenhaus, Pionier in Sachen Humanitäre Hilfe, Goncourt-Preisträger und ist jetzt Botschafter in Senegal. Jean-Christophe Rufin, Autor von Thrillern und historischen Romanen hat eine neues Abenteuer geschrieben, das Abenteuer seines Lebens. Rufin erzählt sehr poetisch und berührend über seine Kindheit, von seinem Großvater, der im Konzentrationslager Buchenwald nur deshalb überlebte, weil er Arzt war. Rufin erzählt, wie er durch diesen Einfluss überhaupt erst Mediziner geworden ist und wie die Medizin nicht nur zu seiner Leidenschaft, sondern zu einer Haltung wurde. Ein ergreifender, sehr persönlicher Bericht eines großen Homme de science et de lettres, eines Menschenfreundes im alten Sinn.
Als Jean-Christophe Rufin sich auf den Weg macht nach Santiago de Compostela, ist er weder Pilger noch auf der Suche. Eigentlich will er einfach nur auf dem seit Jahrhunderten und seit Hape Kerkeling bedeutenden Jakobsweg wandern. Doch unterwegs auf den 900 Kilometern des Camino del Norte kann er sich der Alchemie des »ewigen Weges« nicht entziehen.
Ein packender Roman mit exotischem Schauplatz zum aktuellen Thema Entwicklungshilfe, der in Frankreich zum viel besprochenen Bestseller wurde. Ein packender Roman mit exotischem Schauplatz zum aktuellen Thema Entwicklungshilfe, der in Frankreich zum viel besprochenen Bestseller wurde.
Vier Touristen werden in der Sahara brutal ermordet. Die Al-Qaida im Maghreb-Gruppierung bekennt sich dazu. Die Geheimdienste in Washington, Algier und Paris sind in höchster Alarmbereitschaft. Und das ist nur der Anfang. In einer Katiba, einem islamistischen Terroristencamp in Mali, werden die nächsten Pläne geschmiedet. Die Anführer greifen auf eine einstige Mittelsfrau zurück. Aber Jasmin arbeitet mittlerweile in Paris am Außenministerium. Welche ist ihre tatsächliche Verbindung zur islamischen Welt? Komplizin, Opfer oder Doppelagentin? Während jede Minute zählt, entwirrt sich das packende Rätsel um ihre Vergangenheit ... Jean-Christophe Rufin, großer Kenner politischer Hintergründe, inszeniert einen brisanten Thriller, ein Versteckspiel um Leben und Tod.
Eine herzerwärmende Geschichte über die Freundschaft zwischen einem jungen Mann und seinem Hund Sommer 1919: In einer kleinen französischen Stadt sitzt der Kriegsheld Jacques Morlac in Untersuchungshaft. Er wurde eingesperrt, weil er den ihm verliehenen Tapferkeitsorden seinem Hund ans Halsband heftete, statt die Ehrung anzunehmen. Warum hat er das getan? Und warum will er nun seinen treuen Gefährten, der sich vor dem Kerker die Seele aus dem Leib bellt, nicht zu sich lassen? Auch der Mutter seines kleinen Sohnes, die seine Rückkehr sehnsüchtig erwartete, verweigert er das Wiedersehen. Keine leichte Aufgabe für den jungen Richter Lantier de Grez, Morlacs dunkles Geheimnis aufzudecken ...
Eine fanatische Umweltorganisation verfolgt einen gefährlichen Plan, der die Existenz der Menschheit bedroht. Von Osteuropa zu den Kapverdischen Inseln, von Colorado nach Rio de Janeiro – es bleiben nur hundert Stunden, um die Welt zu retten. Ein spannender, hochintelligenter und polemischer Thriller des Goncourt-Preisträgers Jean-Christophe Rufin darüber, wie die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies und einem Leben in Einklang mit der Natur zu mörderischem Fanatismus führt. Der Nummer-1-Bestseller aus Frankreich.
Ein Fall für den Konsul
Im Jachthafen von Conakry hängt ein toter Europäer am Mast seines Schiffes, was den lethargischen französischen Konsul Aurel Timescu auf den Plan ruft. Mit einer Vorliebe für lange Gabardinenmäntel und ungelöste Kriminalfälle beginnt er heimlich zu ermitteln und stößt dabei auf brisante Informationen, die der französischen Regierung unangenehm sind. Aurel, der lieber Kriminalkommissar wäre als Konsul, sieht in dem Mordfall seine Chance. Die Polizei hat den Fall schnell als klar eingestuft: Der Safe des Toten wurde aufgebrochen, und die guineische Geliebte ist bereits festgenommen. Doch Aurel vermutet, dass die Segler im Jachtclub etwas verbergen. Entschlossen, seine eigenen Ermittlungen anzustellen, gerät er nicht nur an die Grenzen des guten Geschmacks, sondern entdeckt auch ein Verbrechen, das die Regierung lieber vertuschen möchte. Der Roman ist eine tragik-komische Sittenkomödie, die mit einer klaren, farbenfrohen Handschrift den Zeitgeist und die Abgründe der französischen Diplomatie in Afrika einfängt und dem Leser ein großes Lesevergnügen bietet.
In einer scheinbar perfekten Demokratie, in der alles erlaubt ist, außer dem Abenteuer, entfaltet sich die Geschichte von Globalia. Diese utopische Welt ist von einer riesigen Glaskuppel überdacht, die den Menschen ein Leben ohne Kriege und Altersgrenzen bietet, während sie sie vor den unzivilisierten Gebieten außerhalb schützt. Doch der junge Baikal empfindet diese perfekte Existenz als unerträglich und sehnt sich nach Freiheit, frischer Luft und dem Meer. Zusammen mit seiner Freundin Kate bricht er aus, wird jedoch schnell vom 'Gesellschaftsschutz' gefasst und in die Non-Zone entlassen. Die Regierung benötigt ein klares Feindbild, um die Kontrolle über die Bevölkerung zu behalten, und so beginnt eine spannende Verfolgungsjagd nach Baikal. In diesem fesselnden Gesellschaftsroman hinterfragt Jean-Christophe Rufin unsere Weltsicht und zeigt, dass das, was gut erscheint, nicht unbedingt gut ist. Mit seiner Erfahrung als Mitbegründer der 'Ärzte ohne Grenzen' und Aktivist in der Entwicklungspolitik bringt Rufin ein politisch brisantes Thema auf packende und komplexe Weise zur Sprache. Selten wurde ein politisches Thema in einem Thriller so vielschichtig und spannend erzählt.
Je rätselhafter der Mordfall, desto wichtiger der Weißwein In Mosambik wird die Leiche eines Hotelbesitzers aus dem Pool gefischt, kurz darauf seine französische Exfrau verhaftet. Doch ist sie tatsächlich die Mörderin? Der tödlich gelangweilte Konsul Aurel Timescu hat da so seine Zweifel. Mit einem Glas Weißwein in der Hand beginnt er zu ermitteln. Und taucht ein in eine Welt aus Korruption, komplizierten Liebesbeziehungen und dubioser Diplomatie. Konsul Aurel Timescu wittert kriminelle Machenschaften: Kurz nach seiner Versetzung nach Maputo, Mosambik, wird ein unliebsamer Hotelbesitzer tot in seinem Pool aufgefunden. Im Gegensatz zur Polizei ist der Konsul sich sicher, dass die Exfrau des Toten unschuldig im Gefängnis sitzt. Doch wer hat den Hotelier stattdessen auf dem Gewissen? Kurzerhand stellt Aurel Timescu seine eigenen Ermittlungen an. Es dauert nicht lang, und er stößt auf die illegalen Machenschaften von Bauunternehmern und Wilderern auf der Jagd nach Elfenbein. Aber sein untrüglicher kriminalistischer Spürsinn und ein paar Gläser Weißwein bringen ihn auch dieses Mal auf die richtige Fährte. »Ein scharfsinniger Konsul in der Tradition von Columbo!« LE FIGARO
Der Visionär des Welthandels und sein Traum vom Wohlstand für die ganze Menschheit Als Sohn eines bescheidenen Kürschners im 15. Jahrhundert in Bourges geboren, wird Jacques Cœur zum reichsten Mann Frankreichs. Seinem finanziellen und kaufmännischen Geschick ist es zu verdanken, dass Karl VII. den Hundertjährigen Krieg beenden kann. Er verändert die Sicht der alten Welt auf den Orient. Er geht bei Königen und dem Papst ein und aus, und bereist alle Länder der im Spätmittelalter bekannten Welt. Er erlebt Niederlagen und Demütigungen, bevor er Freiheit und Wohlstand erreicht. Und von allen Frauen, denen er begegnet, ist es Agnès Sorel, die erste offizielle königliche Maitresse in der Geschichte Frankreichs, mit der ihn eine tiefe Liebe verbindet. Elegant und sprachmächtig erzählt Rufin von Jacques Cœur, dem Visionär weltumspannenden Handels, der den Traum von einer noch unverdorbenen Globalisierung als Chance für die ganze Menschheit träumte und verwirklichte.
François Jean ist wissenschaftlicher Leiter bei der Stiftung »Médicins sans Frontières« und Autor mehrerer Werke über internationale Konflikte und die Probleme humanitärer Hilfe. Jean-Christophe Rufin, ehemals Berater im französischen Verteidigungsministeriums, ist heute wissenschaftlicher Leiter am »Institut des relations internationales et stratégiques« (IRIS) und Publizist.
Recueil composite de quatre romans historiques : L’Abyssin, Rouge Brésil, Le Grand Cœur et Le Tour du monde du roi Zibeline, complétés de textes et de documents
Osvajanje Brazila od strane Francuske predstavlja jednu od najnevjerojatnijih epizoda renesanse. Priča se fokusira na dvoje djece, Justa i Colombe, koji su prisilno ukrcani na brod za neizvjesnu ekspediciju, gdje će služiti kao prevodioci u kontaktu s indijanskim plemenima. Ova praksa bila je uobičajena među kolonizatorima, jer su djeca brže učila strane jezike od odraslih moreplovaca. Radnja se odvija u divljem zaljevu Ria, gdje vlada džungla i ljudožderi. Ključni lik je vitez Villegagnon, vođa ekspedicije, nostalgičan za križarskim ratovima i zadojen antičkom kulturom. Događaji se odvijaju unutar ograničenog prostora tvrđave Coligny, koja postaje pozornica za predstojeće vjerske ratove. Roman istražuje odgoj i ljubav, ali i suprotstavljene poglede na čovjeka i prirodu. Europska civilizacija, osvajačka i destruktivna, uništava indijanski svijet, dok indijanska kultura, sa svojom osjetilnošću i skladom s prirodom, teži sreći. Jean-Cristophe Rufin, liječnik i autor, osvojio je nagradu Goncourt za ovaj roman, koji je preveden na brojne jezike. U prijevodu Gordana Popović-Vujičić i uz likovnu opremu Nenada Martića, djelo nudi bogato književno iskustvo.
Neuf plumes contemporaines, françaises et étrangères, joignent ici leurs voix pour témoigner de leur amour de la nature. Neuf auteurs incontournables qui célèbrent, à travers des textes forts et engagés, la rencontre inattendue avec un animal, l'immensité de la forêt ou la beauté tragique de la montagne. Loin des discours moralisateurs, ces nouvelles nous rappellent que le monde qui nous entoure est une source d'émerveillement incessant. Elles sonnent comme une invitation poétique à nous réapproprier la nature sans plus attendre.Catherine Cusset - Erri De Luca - Jean-Baptiste Del Amo - Sonja Delzongle - Luc Lang - Carole Martinez - Ron Rash - Jean-Christophe Rufin - Monica SaboloLes bénéfices de ce livre caritatif au contenu inédit en poche seront intégralement reversés à WWF France.
Le pays : un rêve...Habitué aux destinations calamiteuses, Aurel Timescu, le petit Consul, est pour une fois affecté dans un lieu enchanteur. Bakou, capitale de l'Azerbaïdjan ex-soviétique, est une ville pleine de charme au climat doux, au luxe élégant. A la terrasse de cafés d'allure parisienne, on y déguste un petit blanc local très savoureux.L'ambassade : un cauchemar...Le chef de poste, autoritaire et brutal, est bien décidé à se débarrasser d'Aurel. Le fantôme de sa femme, récemment victime d'un tragique et mystérieux accident, plane au-dessus de l'ambassade. Et l'équipe diplomatique, tétanisée par le deuil, est livrée à la crainte et au soupçon. Il n'en faut pas plus pour qu'Aurel se lance dans une enquête plus folle que jamais. Basée sur de fragiles intuitions, elle prendra, entre mafias locales et grands contrats internationaux, l'ampleur d'une affaire d'Etat.Cette fois, Aurel ne lutte pas seulement pour faire triompher la justice. Il se bat pour une cause nouvelle et inattendue : rester là où il est et connaître enfin le bonheur.
""Rémy et Laure partageaient le sommet de Croisse-Baulet et, si modeste qu'il fût, il faisait pour eux de cet instant un moment inoubliable. Rémy connaissait trop la force de cette communion pour y mêler les gestes minuscules de l'amour. Il sentait que son désir était partagé, que cette émotion avait la valeur d'une étreinte et que Laure, pas plus que lui, ne pourrait l'oublier. Tout devait garder son ampleur, sa grâce. Les petites effusions, les maladroites caresses humaines, dans ces décors de lumière, d'espace et de vent, sont dérisoires et même insupportables. Il fallait laisser l'esprit se mouvoir sans contraintes. Le regard était suffisant pour exprimer l'émoi et celui de Laure parlait sans ambiguïté. Ils retirèrent les peaux de phoque des skis, réglèrent les fixations pour la descente et raccourcirent les bâtons. Puis, sans se hâter, l'esprit plein d'un moment qu'il était inutile de faire durer tant il était saturé d'infini, ils s'élancèrent dans la pente.""--Page 4 of cover
Comment un jeune noble né en Europe centrale, contemporain de Voltaire et de Casanova, va se retrouver en Sibérie puis en Chine, pour devenir finalement roi de Madagascar... Sous la plume de Jean-Christophe Rufin, cette histoire authentique prend l'ampleur et le charme d'un conte oriental, comme le XVIIIe siècle les aimait tant.
« Aveuglés par le grand soleil, les rescapés se répandirent dans le parc en s’éloignant le plus possible du palais. Flora dévisageait avec angoisse les personnes qui sortaient. Enfin, elle aperçut Jo, apparemment indemne. »Sur les rivages de la mer de Chine méridionale, le sultanat de Brunei, petit pays d’or (noir) et de jungle, mène, dans un décor des Mille et Une Nuits, une existence prospère et en apparence paisible. Pourtant, un coup d’État d’un nouveau type va s’y dérouler et le livrer « clefs en main » à une grande entreprise californienne du numérique.Flora est la petite-fille d’un célèbre mercenaire qui a passé sa vie à renverser des pouvoirs établis. Fascinée par son exemple, elle s’engage dans le milieu dangereux des agences de sécurité privées. Elle se retrouve plongée au cœur de cette opération de subversion sans précédent.Ce grand roman d’aventures contemporain met en scène à la fois le basculement d’un pays et le parcours d’une femme, habitée par un irrépressible goût de l’action, de l’interdit et du danger.
« Edgar et Ludmilla. Ce qui a été écrit sur eux, leurs succès, les scandales auxquels ils ont été mêlés, leur réussite éclatante et leurs périodes de crise, voire de déchéance, rien ne peut être compris sans entrer dans le détail du couple qu'ils ont formé. Avant de commencer ce périple, je voudrais vous adresser une discrète mise en garde : ne prenez pas tout cela trop au sérieux. Il ne faut jamais oublier que Ludmilla et Edgar se sont d'abord beaucoup amusés. » Pour Edgar et Ludmilla, c'est « ni avec toi, ni sans toi ». Alors ils ont inventé une autre manière de s'aimer. De la Russie à l'Afrique du Sud, ce livre est l'histoire tumultueuse et palpitante d'un couple hors du commun
Bosna, 1995. Maud, Marc, Vauthier, Lionel i Alex francuski su humanitarci koji u dva kamiona prevoze teret kroz ratom zahvaćenu Bosnu. Maud je jedina žena među njima - mlada djevojka u svojim dvadesetima za koju humanitarna misija predstavlja bijeg od svakodnevice, ali i same sebe i neriješenih emocionalnih problema. Četvorica muškaraca s kojima putuje nisu dobrohotni i požrtvovni volonteri nego ljudi čiji su motivi i ciljevi potpuno nejasni, a atmosfera među njima otpočetka je napeta i neprijateljska. Prelazeći check pointove svih zaraćenih strana, kilometar po kilometar tog neizvjesnog putovanja, oni polako otkrivaju svoje tajne, a privlačnost između Maud i Marca sve je jača. Njih dvoje upušta se u strastvenu ljubavnu aferu koja će kod drugih izazvati zavist i želju za osvetom. Kada Maud shvati što zapravo prevoze u kamionima, tenzije će eskalirati u otvoreni sukob, a u napetoj igri vremena i živaca neće svi izvući živu glavu.
Pour la première fois dans sa calamiteuse carrière de petit consul, Aurel Timescu fait l'objet d'une promotion. Le voici en Europe ou presque. Il est nommé en Albanie. Cet État voisin de la Grèce et de l'Italie n'est pas un pays comme les autres. Son territoire somptueux entre mer et montagne donne une trompeuse apparence de paix. Mais il a subi au fil des siècles bien des invasions, souffert sous des dictatures terribles. Le peuple s'est protégé en se forgeant ses propres lois. Un code de l'honneur, surtout dans les campagnes, régit tous les aspects de la vie... jusqu'à la vengeance. Est-ce pour cela qu'on peut y mourir deux fois ? Comme un certain Marc Lumière, qui vient d'être assassiné à Chamonix mais est officiellement mort trente ans plus tôt en Albanie. Aurel, comme toujours, se saisit de l'enquête. Il va vite se rendre compte que rien n'est simple au pays des Aigles. Pour éclairer les mystères du présent, il lui faut plonger dans l'Histoire et comprendre quelles cicatrices elle a laissées dans les consciences. Jean-Christophe Rufin, fort de son expérience internationale comme humanitaire et comme diplomate, a donné vie à Aurel Timescu en 2018 avec Le Suspendu de Conakry. Le Revenant d'Albanie est le sixième épisode de ses aventures.
Sept histoires, sept univers différents, et toujours la même attention aux cultures du monde entier. Dans ce recueil, Jean-Christophe Rufin interroge une fois de plus le monde contemporain, à travers la fiction. Du Mozambique à l’île Maurice, d’un train pour l’Allemagne au Sri Lanka, ces récits brefs et enlevés scrutent l’humanité en marche, telle qu’on peut l’observer aujourd’hui. Si le ton est souvent enjoué, le propos n’en est pas moins sérieux : chaque histoire invite à la découverte et à la réflexion. Sans jamais se départir d’un plaisir d’écriture évident, Jean-Christophe Rufin parvient à introduire dans des récits prenants la description précise et intelligente d’un pays, d’une situation. Il sait inviter le lecteur à la réflexion sans jamais renoncer à l’émouvoir, ni à l’amuser.
Catherine, dont la vie s'organisait autour du travail avec la haine des dimanches, le secours de la télévision, l'affection d'un chat et l'usage fréquent des somnifères, tourne le dos à la France pour s'installer au Brésil. Dépassant sa condition de touriste, elle quitte l'univers des agences de voyages pour celui des favelas. La violence avec laquelle les gens se traitent entre eux ne lui est alors plus épargnée.Dans ce récit d'un parcours absolu, Jean-Christophe Rufin livre une tragédie moderne, où l'héroïne semble soudain obéir à une loi profonde qui la pousse à se détruire et à s'accomplir en même temps. A travers ce portrait d'une femme qui se perd et se découvre, l'auteur reprend aussi un thème qui lui est cher, celui de la rencontre entre les Occidentaux et leur tiers-monde fantasmé. Loin de la vitrine exotique et du mythe révolutionnaire, il va au-delà de la vision idéalisée, tout au moins « idéologisée », du tiers-monde, vers un monde ambivalent, fait à la fois de richesse et de violence, repoussant et attirant.