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René Descartes

    31. März 1596 – 11. Februar 1650

    Dieser einflussreiche Denker des 17. Jahrhunderts gilt als Vater der modernen Philosophie und als Schlüsselfigur der wissenschaftlichen Revolution. Seine Schriften prägten das westliche Denken nachhaltig und werden bis heute intensiv studiert. In der Mathematik schuf er die analytische Geometrie als Verbindung von Algebra und Geometrie, die grundlegend für die Entwicklung der Infinitesimalrechnung war. Seine Überlegungen zu Geist und Mechanismus nahmen spätere Debatten über künstliche Intelligenz vorweg, und sein berühmter Ausspruch „Ich denke, also bin ich“ unterstreicht seine Suche nach Gewissheit.

    René Descartes
    Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Wahrheitsforschung
    Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences
    Meditationen
    Die Passionen der Seele
    Ausgewählte Schriften
    Die Prinzipien der Philosophie
    • Rene Descartes: Prinzipien der Philosophie Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2016 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck unter dem Titel Principia philosophiae, Amsterdam 1644. Text nach der Ubersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Textgrundlage ist die Ausgabe: Rene Descartes' philosophische Werke. Ubersetzt, erlautert und mit einer Lebensbeschreibung des Descartes versehen von J. H. von Kirchmann, Abteilung I-III, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 25/26). Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Rene Descartes (Portrat von Frans Hals, 1648) Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

      Die Prinzipien der Philosophie
      4,5
    • Ausgewählte Schriften

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die den Beginn neuzeitlicher Philosophie und Naturwissenschaft markierenden Lehren des René Descartes sind geprägt vom Pathos der Aufklärung und lassen Herkunft und Eigenart abendländischer Erkenntnishaltung deutlich erkennen. Auch wenn seine Metaphysik der Vergangenheit angehört, so fordert der Denker und Theoretiker exakter Forschung doch bis auf den heutigen Tag zu Diskussionen heraus.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Ausgewählte Schriften
      4,0
    • Die Passionen der Seele

      • 354 Seiten
      • 13 Lesestunden

      In Descartes' letztem Werk von 1649 wird das Verhältnis von Geist und Körper sowohl im Rahmen der Klassifikation einzelner Affekte als auch im Hinblick auf das traditionelle Ziel der Moralphilosophie thematisiert, nämlich die Kontrolle körperlicher Regungen durch feste, vernunftgemäße Urteile. Die Originalität von Descartes' Auffassung menschlicher Emotionalität im Vergleich zu dieser Tradition liegt nicht nur darin, dass er für jede seelische Regung eine eigene Definition und spezifische Anwendung findet, sondern vor allem darin, dass er auf die Möglichkeit hinweist, auch schädliche und schwer zu bewältigende Affekte gewinnbringend zu nutzen. Aus diesen können wir mit dem nötigen Abstand dasselbe Vergnügen schöpfen, als ob es sich um eine Aufführung im Theater handelt.

      Die Passionen der Seele
      4,1
    • Meditationen

      Über die Grundlagen der Philosophie

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Diese „kleine“ Studienausgabe bringt neben dem ins Deutsche übertragenen Text der sechs Meditationen das Widmungsschreiben Descartes' an die Sorbonne, sein Vorwort und die Synopsis. Mit dem ausführlichen deutsch-lateinisch angelegten Begriffsverzeichnis wird ein Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, um terminologisch besonders wichtige Stellen erkennen und Formulierungen im Original nachvollziehen zu können, auch ohne den lateinischen Text zur Hand zu haben.

      Meditationen
      3,8
    • Doch sofort bemerkte ich, dass, während ich dachte, alles sei falsch, ich, der dies dachte, notwendigerweise etwas sein musste. Und als ich erkannte, dass diese Wahrheit: Ich denke, also bin ich, so fest und so sicher war, dass selbst die extravagantesten Annahmen der Skeptiker sie nicht erschüttern konnten, hielt ich es für gerechtfertigt, sie ohne Bedenken als ersten Grundsatz der Philosophie zu akzeptieren. Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Gültigkeit seines Wissens nicht sicher ist, beschließt Descartes, die intellektuelle Übung des Zweifels zu praktizieren. Indem er alles Wissen beiseite schiebt, hofft er, die Gewissheit einiger Wahrheiten zu erlangen, auf denen er die Wissenschaft gründen kann.

      Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences
      3,1
    • Der Discours de la méthode, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Im Sinne eines „Vorberichts“ entwickelt Descartes in seiner ersten Druckschrift die Regeln eines konsequenten, am Vorbild der Mathematik orientierten Verstandesgebrauchs: die von ihm begründete und später weiter ausgeführte Methode des radikalen Zweifels. Der französische Text folgt der großen Standardausgabe der WerkeDescartes von Adam und Tannery, lediglich die Orthographie wurde modernisiert. Die Neuübersetzung des Textes durch L. Gäbe erfolgte unter Heranziehung der älteren Übersetzungen von A. Buchenau und K. Fischer und unter Benutzung des Kommentars von É. Gilson. Gelegentliche Hinweise beziehen sich auf die von Descartes anerkannte lateinische Version in den „Specimina philosophica“. Für die zweite Auflage wurde der Text durchgesehen und mit Registern und einer Bibliographie versehen.

      Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Wahrheitsforschung
      3,4
    • René Descartes: Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck (anonym) unter dem Titel »Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences« in: »Essais«, Leiden 1637. Text nach der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Textgrundlage ist die Ausgabe: René Descartes' philosophische Werke. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Descartes versehen von J. H. von Kirchmann, Abteilung I-III, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 25/26). Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: René Descartes (Porträt von Frans Hals, 1648) Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt

      Abhandlung ber Die Methode, Richtig Zu Denken Und Wahrheit in Den Wissenschaften Zu Suchen
    • Untersuchungen über die Grundlagen der Philosophie

      Meditationes de prima philosophia

      • 146 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die "Méditations sur la philosophie première" von Descartes, erstmals 1641 in Latein veröffentlicht, behandelt die Existenz Gottes und die Unsterblichkeit der Seele. Die zweite Auflage von 1642 thematisiert die Unterscheidung zwischen Seele und Körper. Das Werk stieß auf heftige Ablehnung und wurde 1663 auf den Index gesetzt.

      Untersuchungen über die Grundlagen der Philosophie
    • Der Briefwechsel mit Marin Mersenne

      • 864 Seiten
      • 31 Lesestunden

      Dieses Buch untersucht den Briefwechsel zwischen Descartes und Marin Mersenne, der als zentraler Vermittler wissenschaftlicher Ideen galt. Es beleuchtet, wie Mersenne Descartes' Denken beeinflusste und die Entstehung seiner Werke begleitete. Zudem wird Descartes' persönliche Entwicklung und seine Reaktionen auf zeitgenössische Ereignisse thematisiert.

      Der Briefwechsel mit Marin Mersenne
    • Abhandlung über die Methode

      Discours de la méthode

      • 106 Seiten
      • 4 Lesestunden

      1637 veröffentlichte Descartes anonym seinen „Discours de la méthode“, ein bedeutendes populärwissenschaftliches Werk. Es behandelt Erkenntnistheorie, Ethik, Metaphysik und Physik, betont logische Analyse, moralisches Verhalten und die rationale Erklärung der Natur. Der Neusatz folgt der Ausgabe von 1870.

      Abhandlung über die Methode
    • Kleine Schriften 1618-1649

      Bd. 1: Kompendium der Musik, Anmerkungen zu einem gewissen … Programm, Brief an Dinet, Briefwechsel mit Beeckman, Morin, Regius u.a. – Bd. 2: Die Untersuchung der Wahrheit durch das natürliche Licht, Briefwechsel mit More u.a.

      • 1300 Seiten
      • 46 Lesestunden

      Diese Bände mit »Kleinen Schriften« enthalten Aufsätze und Briefe René Descartes’, die die Zeit zwischen seinen zentralen Werken beleuchten. Sie beginnen und enden mit zwei Texten, die einen besonderen Anspruch aufweisen: das »Compendium musicae« von 1618 und der undatierbare Dialog »La Recherche de la Vérité par la Lumière naturelle«. Das »Compendium musicae« ist Descartes’ ältestes erhaltenes Werk, abgesehen von seiner juristischen Examensarbeit von 1616, und bietet eine frühe, noch unausgearbeitete Erkenntnistheorie, die in einer Musiktheorie skizziert wird. Der Dialog zur »Untersuchung der Wahrheit durch das natürliche Licht« ist Gegenstand einer intensiven Forschung im 20. Jahrhundert, sowohl hinsichtlich der Datierung als auch der Bedeutung, da Descartes hier seine Position in pädagogischer Form darstellt und in eine Ethik mündet. Weitere enthaltene Schriften umfassen die frühe Korrespondenz mit Isaac Beeckman, Briefe im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen des »Discours«, der »Meditationen« und der »Principia«, sowie Kontroversen zu Optik, Metaphysik und Willensfreiheit. Auch die Briefe an Regius und Dinet im Kontext des ersten Auseinandersetzungs um den Cartesianismus in den Niederlanden sind enthalten. Die Texte werden durch erläuternde Anmerkungen des Herausgebers Christian Wohlers und ausführliche Register ergänzt.

      Kleine Schriften 1618-1649
    • Der «Discours de la méthode», mit vollem Titel «Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la verité dans les sciences» (dt. «Abhandlung über die Methode, seine Vernunft gut zu gebrauchen und die Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen») ist ein philosophisches und autobiographisches Werk des französischen Philosophen René Descartes. Es erschien erstmals 1637 anonym in Leiden in französischer Sprache und war daher auch philosophischen Laien zugänglich. Der Discours beinhaltet Descartes' Auseinandersetzung mit Skeptizismus und dem Aristotelismus der Scholastik. Ausgehend von einem allgemeinen Zweifel an überlieferten Wahrheiten, aber auch am eigenen Urteil ist es Descartes Ziel, unwiderlegbare wahre Sätze zu finden. Umrahmt von Schilderungen seiner intellektuellen Autobiographie beschreibt Descartes dabei detailliert eines der frühesten Programme zur wissenschaftlichen Naturforschung. Der Discours gilt daher als einer der Ursprünge der Wissenschaftsphilosophie.

      Abhandlung uber die Methode
    • The Geometry of René Descartes

      With a Facsimile of the First Edition

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      This unabridged republication features the definitive English translation of a monumental classic in science, originally published in 1637. It has been hailed as "the greatest single step ever made in the progress of the exact sciences" and as a work that "remade geometry and made modern geometry possible." This volume marks the founding of modern analytical geometry, bridging geometry with algebra and analysis. Descartes systematically classified curves and demonstrated the algebraic solutions of geometric problems, while his geometric interpretation of negative quantities laid the groundwork for later concepts of continuity and the theory of functions. The third book offers significant contributions to the theory of equations. This edition includes the complete Smith-Latham translation of Descartes' three Problems: the Construction of which Requires Only Straight Lines and Circles; On the Nature of Curved Lines; and On the Construction of Solid and Supersolid Problems. Each page of the translation is interleaved with a facsimile of the original 1637 French text, complete with Descartes' original illustrations. Additionally, 248 footnotes provide clarifications and further bibliographic resources.

      The Geometry of René Descartes
      4,2
    • Descartes

      Selected Phil Writings

      • 262 Seiten
      • 10 Lesestunden

      The new translation offers a fresh perspective by relying solely on the Latin text, distinguishing it from the older version by Haldane and Ross, which utilized a composite text from both French and Latin sources. This edition highlights significant differences in the French version through detailed footnotes, providing readers with a clearer understanding of the original Latin text.

      Descartes
      3,9
    • Meditations on First Philosophy

      With Selections from the Objections and Replies

      This authoritative translation by John Cottingham of the Meditations is taken from the much acclaimed three-volume Cambridge edition of the Philosophical Writings of Descartes. It is based on the best available texts and presents Descartes' central metaphysical writings in clear, readable modern English.

      Meditations on First Philosophy
      3,8
    • The essential Descartes

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In The Essential Descartes, the passion, precision, and deep humanity of this avant-garde 17th-century thinker are presented in a selection from his most profound writings, including his Discourse on Method, Meditations on First Philosophy, and Rules for the Direction of the Mind.

      The essential Descartes
      3,7
    • The Meditations on First Philosophy is one of Descartes's best-known works and one of the most influential philosophical texts ever written, this treatise offers Descartes' metaphysical views on the relationship between the mind and thought, the nature of reality and how accumulated knowledge and our experiences affect us. First published in 1641, the work consists of six meditations on the following the dubiousness of thoughts and assumptions - as Descartes puts it, 'what can be called into doubt'; the nature of the human mind; the existence of God; truth versus falsehood; the essence of material things and, finally, the difference between mind and body. For anyone interested in the study of philosophy, this is an essential and illuminating read.This volume also includes the great philosopher's Discourse on the Method, a brilliant discussion of reasoning and experimentation which helped establish the foundations of the scientific process, a selection of enlightening essays from his Principles of Philosophy and a classic introduction by Frank Sewall.

      Meditations on First Philosophy & Other Metaphysical Writings
      3,1
    • Descartes's Meditations on First Philosophy remains one of the most widely studied works of Western philosophy. This volume is a refreshed and updated edition of John Cottingham's bestselling 1996 edition, based on his translation in the acclaimed three-volume Cambridge edition of The Philosophical Writings of Descartes. It presents the complete text of Descartes's central metaphysical masterpiece, the Meditations, in clear, readable modern English, and it offers the reader additional material in a thematic abridgement of the Objections and Replies, providing a deeper understanding of how Descartes developed and clarified his arguments in response to critics. Cottingham also provides an updated introduction, together with a substantially revised bibliography, taking into account recent literature and developments in Descartes studies. The volume will be a vital resource for students reading the Meditations, as well as those studying Descartes and early modern philosophy.

      Descartes. Meditations on First Philosophy
      3,6
    • One of the foundation-stones of modern philosophy Descartes was prepared to go to any lengths in his search for certainty—even to deny those things that seemed most self-evident. In his Meditations of 1641, and in the Objections and Replies that were included with the original publication, he set out to dismantle and then reconstruct the idea of the individual self and its existence. In doing so, Descartes developed a language of subjectivity that has lasted to this day, and he also took his first steps towards the view that would eventually be expressed in the epigram Cogito, ergo sum ("I think, therefore I am"), one of modern philosophy's most famous—and most fiercely contested—claims. The first part of a two-volume edition of Descartes' works in Penguin Classics, the second of which is Discourse on Method & Related Writings. For more than seventy years, Penguin has been the leading publisher of classic literature in the English-speaking world. With more than 1,700 titles, Penguin Classics represents a global bookshelf of the best works throughout history and across genres and disciplines. Readers trust the series to provide authoritative texts enhanced by introductions and notes by distinguished scholars and contemporary authors, as well as up-to-date translations by award-winning translators.

      Meditations and other metaphysical writings
      3,7
    • Rene Descartes, the "father" of modern philosophy, is without doubt one of the greatest thinkers in history: his genius lies at the core of our contemporary intellectual identity. Breaking with the conventions of his own time and suffering persecution by the Church as a consequence, Descartes in his writings - most of which are philosophical classics - attempted to answer the central questions surrounding the self, God, free-will and knowledge, using the science of thought as opposed to received wisdom based on the tenets of faith. This edition, the most comprehensive one-volume selection of Descartes' works available in English, includes his great essay, "Discourse on Method".

      Key Philosophical Writings
      3,6
    • Discourse on the Method

      unabridged 1637 René Descartes version

      • 58 Seiten
      • 3 Lesestunden

      The treatise explores skepticism and the quest for truth, marking a pivotal moment in modern philosophy. René Descartes begins by doubting all beliefs to establish a foundation for knowledge, leading to the iconic declaration "I think, therefore I am." Published in 1637, it served as an introduction to Descartes' later works on optics, meteorology, and geometry, contributing significantly to the development of the natural sciences and laying groundwork for the Cartesian coordinate system. Its influence extends throughout philosophical discourse.

      Discourse on the Method
    • The collection features a diverse array of literature, showcasing timeless classics from both ancient texts and modern masterpieces. It honors the contributions of legendary authors while promoting indie writers. Readers can explore a wide variety of works, including well-known pieces by Shakespeare and Charlotte Brontë, alongside lesser-known treasures from authors like Edith Wharton and James Fenimore Cooper, making it a rich resource for literature enthusiasts.

      DISCOURSE ON THE METHOD OF RIGHTLY CONDUCTING THE REASON, AND SEEKING TRUTH IN THE SCIENCES
    • Discourse on Method

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Offers a concise presentation and defense of Rene Descartes' method of intellectual inquiry - a method that greatly influenced both philosophical and scientific reasoning in the early modern world. Ian Johnston's new translation is modern, clear, and thoroughly annotated.

      Discourse on Method
    • Ve svých dopisech se Descartes dotýká centrálních otázek vlastní filosofie, takže korespondence tvoří doplněk četby jeho stěžejních prací. Dva z dopisů (otištěné též v českém vydání Descartových "Principů filosofie") představují vzhledem k tradičním výkladům Descarta překvapivou formulaci Descartova distancovaného postoje k metafysice. Čtenář se tak na základě četby korespondence může seznámit s tím Descartem, který upřednostňuje žitou zkušenost před výlučně racionálními próté-filosofickými stanovisky, rozvinutými nejslavněji v jeho "Meditacích o první filosofii". Korespondence může oproti až nekriticky tradovanému obrazu Descarta motivovat změnu přístupu k jeho dílu a celkovou proměnu stanoviska k Descartově úloze při konstituci novodobého myšlení.

      Dopisy Alžbětě Falcké
      5,0
    • اعتراضات و پاسخها

      • 771 Seiten
      • 27 Lesestunden

      This edition features reliable, accessible translations; useful editorial materials; and a straightforward presentation of the Objections and Replies, including the objections from Caterus, Arnauld, and Hobbes, accompanied by Descartes' replies, in their entirety. The letter serving as a reply to Gassendi—in which several of Descartes' associates present Gassendi's best arguments and Descartes' replies—conveys the highlights and important issues of their notoriously extended exchange. Roger Ariew's illuminating Introduction discusses the Meditations and the intellectual environment surrounding its reception.

      اعتراضات و پاسخها
      4,0
    • Geometria / Geometrie

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Součástí Descartovy Rozpravy o metodě byly tři „eseje“, které ilus­trovaly Descartovu metodu. Jedním z nich je slavná Geometrie, zá­kladní dílo novověké matematiky, první revoluce od vzniku řecké geometrie. Český překlad J. Fialy je pořízen podle původního fran­couzského znění a doprovází jej faksimile prvního latinského pře­kladu podle vydání z roku 1683.

      Geometria / Geometrie
      4,0
    • Descartes publie en 1642 un ouvrage intitulé Méditations touchant la première philosophie dans lesquelles l'existence de Dieu et la distinction réelle entre l'âme et le corps de l'homme sont démontrées. Son but est d'unifier les sciences en découvrant leur principe ou méthode commune. Il s'agit d'affirmer l'indépendance et l'autonomie de la philosophie par rapport à la théologie pour résoudre la crise des sciences, ou d'apaiser le conflit du savoir et de la foi en redéfinissant la place de l'homme dans l'univers. Cette œuvre intéresse donc la philosophie, la science et la religion. C'est la naissance de la subjectivité et le début de l'époque moderne.

      Discours de la méthode / Méditations métaphysiques
      4,0
    • Biblioteca Universale Laterza - 1: Opere filosofiche

      Frammenti giovanili, Regole, La ricerca della verità, Il Mondo, L'Uomo, Discorso sul metodo

      • 346 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Opere filosofiche. Volume 1. Frammenti giovanili - Regole per la guida dell'intelligenza - La ricerca della verit mediante il lume naturale - Il Mondo o Trattato della luce - L'Uomo - Discorso sul metodo. Introduzione di Eugenio Garin. Traduzioni di Eugenio Garin, Gallo Galli, Maria Garin 8vo. pp. XXVIII-346. . Ottimo (Fine). . . .

      Biblioteca Universale Laterza - 1: Opere filosofiche
      4,0
    • Discurso del Método / Meditaciones metafísicas

      Edición y traducción de Manuel García Morente

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      El cartesianismo hace mucho tiempo que murió. El pensamiento de Descartes, sin embargo, pervive y pervivirá mientras exista como guía de reflexión la libertad de pensar. Este principio constituye la más deliciosa fábula que el hombre pudo inventar, y eso se lo debe a la humanidad, en buena parte, a Descartes y, especialmente, a las dos obras que el lector tiene entre sus manos. Leer a Descartes es uno de los mejores ejercicios para mantener vivo el más importante impulso de la filosofía moderna: una duda previa absoluta, un escepticismo como punto de partida del genuino saber. Con todo, el principal mérito del que pasa por ser el primer racionalista oficial de la historia de la filosofía, ha consistido en su matizada crítica al pensamiento dogmático. Nada, efectivamente, puede ser aceptado en virtud de una autoridad cualquiera. Este héroe del pensamiento moderno, en palabras de Hegel, ha llevado a la filosofía por caminos apenas percibidos anteriormente, atreviéndose, por decirlos en palabras de Dalembert, a enseñar a las buenas cabezas a sacudirse el yugo de la escolástica, de la opinión, de la autoridad; en una palabra, de los prejuicios y de la barbarie y, con esta rebelión cuyos frutos recogemos hoy, ha hecho a la filosofía más esencial quizá que todos los que ésta debe a los ilustres sucesores de Descartes.

      Discurso del Método / Meditaciones metafísicas
      3,8
    • První české vydání slavné Descartovy diskuse s jeho současníky, kteří se kriticky vyjádřili k jeho spisu Meditace o první filosofii, je doplněno novým českým překladem Meditací. Tento svazek obsahuje šest souborů námitek, jež Descartovi k jeho knize sepsalo několik významných myslitelů (např. Th. Hobbes, P. Gassendi či A. Arnauld). Přeložili V. Glombíček, T. Marvan a P. Zavadil.

      Meditace o první filosofii ; Námitky a autorovy odpovědi
      3,9
    • Après avoir lu les Méditations métaphysiques , la jeune Élisabeth de Bohême demande à s’entretenir avec Descartes pour obtenir des réponses. Ainsi naît, entre un philosophe déjà vieux et une princesse mélancolique, une conversation épistolaire qui durera sept ans, jusqu’à la mort de Descartes en 1650. Ils discuteront aussi bien de mathématiques et de géométrie que de l’union de l’âme et du corps, des passions, du bonheur et de Dieu. Sans jamais renier sa pensée – bien plutôt en la fortifiant –, Descartes diagnostiquera à la jeune femme un excès de cartésianisme : pour la soigner, il valorisera les plaisirs de la vie courante, le repos de l’esprit et le manque de sérieux.Ce volume rassemble la correspondance intégrale entre Descartes et Élisabeth, ainsi que des lettres du philosophe à divers correspondants, dont le médecin Regius, Christine, reine de Suède, et Chanut, ambassadeur de France en Suède.

      Correspondance avec Élisabeth et autres lettres
      3,6
    • Les passions de l'âme

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Passion en morale se dit des différentes agitations de l'âme selon les divers objets qui se présentent à ses sens. Les philosophes ne s'accordent pas sur le nombre des passions (...). Voyez surtout M. Descartes qui a fait un beau traité des Passions d'une manière physique. (Dictionnaire de Furetière).

      Les passions de l'âme
      3,4
    • La dioptrique. Dioptrika

      • 308 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Další z „esejů“ z Rozpravy o metodě v němž Descartes předvádí svou metodu na nauce o světle, zvláště pak na objevu zákonu lomu světla a jeho důsledcích. Francouzko-česky, s původními obrázky a závěrečným komentářem překladatele.

      La dioptrique. Dioptrika
    • Myšlenkový postup šesti proslulých meditací se stal odrazovým můstkem celé moderní filosofie jakožto její fundament i partner dialogu. Úvahy rozvádějí důvody veškeré pochybnosti a důvod k důkazu boží existence. Stanoví povahu lidského ducha a podstatu hmoty, určují, v čem tkví pravda aomyl a vyznačují rozdíl rozumového a imaginativního poznání. M. Sobotka doprovází spisek nejen poznámkami, ale i výtečnou úvodní studií, v níž ukazuje Descartovo místo ve vývoji metafyziky a jeho pojetí vztahů "cogito" a "sum" ("ego").

      Úvahy o první filosofii
    • Meditations on First Philosophy is a philosophical treatise written by René Descartes first published in Latin in 1641. The book is made up of six meditations, in which Descartes first discards all belief in things which are not absolutely certain, and then tries to establish what can be known for sure. The meditations were written as if he was meditating for 6 days: each meditation refers to the last one as "yesterday". However, Descartes did not take 6 days to complete this work; it actually took several years.

      Die Leidenschaften der Seele Französisch-Deutsch
    • Over de methode

      Inleiding over de methode : hoe men zijn verstand goed kan gebruiken en de waarheid achterhalen in de wetenschappen

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Klassieke wetenschapsfilosofische tekst waarin de Franse wijsgeer (1596-1650) de grondlijnen van zijn filosofie uittekent.

      Over de methode