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Christoph Bauernschmitt

    Die Strafbarkeit des Online-Glücksspielanbieters und des hierbei eingeschalteten Zahlungsdienstleisters gem. §§ 284 ff. StGB
    • Die Strafbarkeit des Online-Glücksspielanbieters und des hierbei eingeschalteten Zahlungsdienstleisters gem. §§ 284 ff. StGB

      Eine Behandlung der europarechtlichen und verfassungsrechtlichen Problematik des Tatbestandsmerkmals »ohne behördliche Erlaubnis« und deren strafrechtliche Wirkung

      • 564 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Die Diskussion über die strafrechtlichen Aspekte von Online-Glücksspielen beschäftigt Wissenschaft und Gesetzgeber seit Jahren. Diese Arbeit untersucht zentrale Themen dieser Debatte und beleuchtet die Zusammenhänge der Straftatbestände gemäß §§ 284 ff. StGB sowie damit verbundene (Rand-)Fragen. Es werden beispielsweise die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts auf Online-Angebote ausländischer Server und die strafrechtlichen Konsequenzen einer europäisch und verfassungsrechtlich fragwürdigen Regulierungssituation für Glücksspielanbieter und deren Dienstleister, wie Zahlungsdienstleister, behandelt. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der aktuellen Regulierung eine Strafbarkeit von Online-Glücksspielanbietern und deren Dienstleistern nicht gegeben ist. Die Gliederung umfasst die Einführung in die Normsystematik des § 284 StGB, die Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts auf Online-Glücksspiele, die Vereinbarkeit des Glücksspielverwaltungsrechts mit höherrangigem Recht, die Konsequenzen für die strafrechtliche Beurteilung sowie die Verantwortlichkeit von Zahlungsdienstleistern im Rahmen von Online-Glücksspielen. Abschließend wird eine Zusammenfassung der Ergebnisse präsentiert.

      Die Strafbarkeit des Online-Glücksspielanbieters und des hierbei eingeschalteten Zahlungsdienstleisters gem. §§ 284 ff. StGB