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Gloria Naylor

    25. Jänner 1950 – 28. September 2016

    Gloria Naylor war eine gefeierte afroamerikanische Romanautorin, deren Werke sich oft mit tief verwurzelten Problemen innerhalb der Schwarzen Gemeinschaft auseinandersetzten. Ihr literarischer Stil zeichnete sich durch tiefen Einblick in die Charakterpsychologie und einen flüssigen erzählerischen Ansatz aus. Durch ihre Romane und Essays erforschte sie Themen wie Identität, Gemeinschaft und die anhaltenden Auswirkungen von Rassismus und Klassenunterschieden. Ihre Schriften bieten den Lesern eine herausfordernde, aber lohnende Perspektive auf die Komplexität der menschlichen Erfahrung.

    Linden Hills
    Baileys Café
    Die Frauen von Brewster Place
    Mama Day
    • 4,2(10508)Abgeben

      Die Insel Willow Springs vor der amerikanischen Südstaatenküste ist ein wundersamer Ort. Geheimnisse steigen von der Veranda in den Nachthimmel auf, Hoffnungen weben sich ins Louisiana-Moos, Befürchtungen wispern durch die Bäume. Jedes Jahr kehrt Cocoa aus dem hektischen New York für einige Wochen hierher zurück, zu ihrer Tante und ihrer Großtante, der ebenso starrköpfigen wie warmherzigen Mama Day. Doch als sie in einem Sommer ihren Freund George mitbringt, gerät das Leben auf der Insel aus dem Gleichgewicht. George und Cocoa beginnen zu begreifen, dass Willow Springs einer eigenen Wahrheit folgt – einer Wahrheit, die für sie beide zur Bedrohung wird. Mit magischer Erzählkraft beschwört Gloria Naylor opulente Bilder und reißt uns mit in einen Wirbel aus Liebe, Wahn und Hoffnungen.

      Mama Day
    • Die Frauen von Brewster Place

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden
      4,2(80)Abgeben

      Tropfende Rohre, quietschende Türen, kaputte Aufzüge. Brewster Place, das ist die Straße mit den Schlaglöchern und der Mauer am Ende, hinter der man die schicken Gegenden der amerikanischen Großstadt nur erahnen kann. Mattie Michael und Etta Johnson wohnen schon ewig hier, und sie wissen absolut alles, was in den Häusern der anderen so passiert. Kiswana Browne nervt mit ihren Black-Power-Parolen; Cora Lee kriegt in der Hoffnung auf morgen immer mehr Kinder, und die zwei Neuen irritieren die anderen mit ihren verstohlenen Zärtlichkeiten. Die Gerüchteküche brodelt und treibt den Geruch von Begierde und Fürsorge, von Hoffnung und Verzweiflung durch die Straße. Gloria Naylor erzählt furios und einfühlsam von diesen Frauen und mit ihnen von den schwarzen Frauen Amerikas.

      Die Frauen von Brewster Place
    • Gloria Naylor, die neben Toni Morrison und Alice Walker zu den bedeutenden afroamerikanischen Schriftstellerinnen gezählt wird, schildert in diesem Roman die tragischen, oft auch grotesken Schicksale schwarzer Männer und vor allem Frauen. Sie alle treffen sich in Baileys Café, wo es garantiert das schlechteste Essen und den miserabelsten Kaffee gibt. Und doch ist dieses traurige Café - ein geradezu mythischer Ort - ihre letzte Zuflucht.

      Baileys Café
    • 4,1(2742)Abgeben

      In "Linden Hills" leben die wohlhabenden Bewohner in eleganten Häusern, während Lester und Willie, zwei Freunde mit Geldproblemen, für sie arbeiten. Auf ihrem Weg begegnen sie dem geheimnisvollen Luther Nedeed und entdecken, wie der American Dream oft mit einem hohen Preis und schneidender Niedertracht einhergeht.

      Linden Hills