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Bookbot

Hans-Joachim Gehrke

    28. Oktober 1945
    Hans-Joachim Gehrke
    Klio. Beiträge Zur Alten Geschichte. Band 84. 2002. Heft 2
    Klio. Beiträge zur Alten Geschichte
    Alexander der Grosse
    Geschichte als Element antiker Kultur
    Geschichte des Hellenismus
    Kleine Geschichte der Antike
    • 2024

      Historische Landeskunde und Geographie

      Ausgewählte Schriften. Bd. 4

      • 423 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Der Autor untersucht, wie Menschen in den antiken Kulturen des Mittelmeerraums ihre Lebensräume wahrnahmen und nutzten. Dabei beleuchtet er die Einflüsse von Religion, Tradition und Wissenschaft auf diese Wahrnehmungen. Zudem wird der Bezug zu modernen wissenschaftlichen Ansätzen hergestellt, um zu ergründen, welche Lehren aus der Antike für heutige Themen wie Respekt vor der Natur und Nachhaltigkeit gezogen werden können. Die Fragen zur menschlichen Orientierung und dem Umgang mit der Umwelt stehen im Zentrum dieser Analyse.

      Historische Landeskunde und Geographie
    • 2024
    • 2022

      Hans-Joachim Gehrke, ein bedeutender Althistoriker, erforscht in diesem vierbändigen Werk die antike Geschichte, insbesondere Staatsentstehung und Bürgerkrieg in Griechenland. Die Bände enthalten Gehrkes Aufsätze zur antiken Vergangenheitsvorstellung und deren Einfluss auf das kulturelle Selbstverständnis von Gemeinschaften.

      Historiographie, intentionale Geschichte und kollektive Identitäten
    • 2019

      Politik und politisches Denken

      Ausgewählte Schriften. Bd. 1

      • 426 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Hans-Joachim Gehrke (*1945) ist einer der bedeutendsten Althistoriker seiner Generation auf dem Gebiet der griechischen Geschichte. Seine Forschungen zu Staatsentstehung und Bürgerkrieg im archaischen und klassischen Griechenland, zum „dritten Griechenland“ jenseits von Athen und Sparta oder zur „intentionalen Geschichte“ wurden in der internationalen Fachwelt intensiv rezipiert. Mit seiner Biographie über Alexander den Großen und seiner „Kleinen Geschichte der Antike“ erreichte er auch eine breitere Öffentlichkeit. In vier Bänden legen Kai Trampedach und Christian Mann ausgewählte Schriften Gehrkes zu seinen wichtigsten Forschungsfeldern vor. Jeder Band enthält ein Nachwort, in dem der Autor seine Artikel in einen gedanklichen und organisatorischen Kontext einordnet, diese von seinem heutigen Standpunkt aus bewertet und wichtige seither erschienene Forschungsliteratur nachträgt. Dieser erste Band enthält Aufsätze über Politik und politisches Denken im archaischen und klassischen Griechenland.

      Politik und politisches Denken
    • 2018
    • 2017

      Die Einleitung von Hans-Joachim Gehrke thematisiert die antike Weltgeschichte als Problem und bietet einen strukturellen Vergleich elementarer Lebensformen in der Vor- und Frühgeschichte, behandelt von Hermann Parzinger. Dieser Abschnitt umfasst die Entwicklung des modernen Menschen, Sesshaftwerdung, produzierendes Wirtschaften und Gruppenidentität sowie Innovationen und komplexe Gesellschaften. Es wird auch auf Gebiete jenseits der Hochkulturen eingegangen, gefolgt von Schlussbetrachtungen zu Zeitachsen. Karen Radner beleuchtet die frühen Hochkulturen Ägyptens und Vorderasiens, beginnend mit dem Zeitalter der frühen Staaten in der Frühbronzezeit, über Bürokratie und Handel in der Mittelbronzezeit, bis hin zu den Entwicklungen in der Spätbronzezeit und der frühen Eisenzeit. Hans-Joachim Gehrke beschreibt die Welt der klassischen Antike, die den Weg zu einer neuen Welt im Mittelmeerraum und die Spaltung zwischen Persern und Griechen umfasst. Er behandelt die römische Republik, die hellenistische Welt sowie den Höhepunkt und Fall der römischen Republik und das Kaiserreich. Mark Edward Lewis gibt einen Überblick über das alte China, beginnend mit dem geographischen Hintergrund und den archaischen Staaten, über die Übergangszeit der Streitenden Reiche, bis hin zu den ersten Kaiserreichen und institutionellen Religionen. Axel Michaels thematisiert Südasien und Südostasien, einschließlich der Harappakultur, der Einwanderung der

      Frühe Zivilisationen
    • 2014

      Geschichte als Element antiker Kultur

      Die Griechen und ihre Geschichte(n)

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden
      1,0(1)Abgeben

      Geschichtsvorstellungen, die für die Herausbildung politischer Gemeinschaften bedeutsam sind, könnte man als „intentionale Geschichte“ bezeichnen. In dem Buch wird zunächst dieses Konzept vorgestellt. Im Anschluss daran werden Träger, Medien und Formen dieser Art von Geschichte in der griechischen Kultur systematisch dargelegt. Dabei wird vor allem herausgearbeitet, dass bei den alten Griechen zunächst die Dichter die Herren der Vergangenheit waren (und es auch weithin blieben). Aus dieser Dominanz des Ästhetischen in dem Blick auf die Vergangenheit ergaben sich weit reichende Konsequenzen, insbesondere eine unauflösliche Verquickung von Mythos und Geschichte. Dies eröffnet die Möglichkeit, in einem zweiten Teil deutlicher zu bestimmen, worin der spezifische Ansatz und der besondere Charakter der griechischen Geschichtsschreibung liegen: Ein philosophisch geprägter Wahrheitsanspruch begründete neue Herausforderungen an die Darstellung von Geschichte. Die Spannung von „Dichtung und Wahrheit“ blieb dem Genre der Historiographie allerdings erhalten. Ein wesentliches und auch für die Nachwirkung bedeutsames Element antiker Kultur wird damit neu beleuchtet.

      Geschichte als Element antiker Kultur
    • 2010

      Ob es um den Neandertaler, den Kampf um Troja oder Indiana Jones geht: Wissenswertes und Spannendes aus Archäologie und Geschichte ist ein Publikumsmagnet. Für eine breite Öffentlichkeit aufbereitet, sollen Berichte über die Vergangenheit und deren Erforschung sowohl unterhalten und informieren als auch marktwirtschaftliche Erfolge erzielen. In diesem Band beschäftigen sich Wissenschaftler_innen und Medienschaffende mit Formen, Wesen und Wandel der Darstellungen von Archäologie und Geschichte in den Medien. Sie fragen nach den Ursprüngen und Funktionen beliebter Klischees und zeigen Chancen und Probleme der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Medien auf.

      Geschichte, Archäologie, Öffentlichkeit
    • 2009

      Odysseus

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Odysseus, der Held der homerischen Odyssee, gehört zu den bedeutendsten Gestalten des griechischen Mythos. Als Abenteurer, der auf seiner langen Irrfahrt in die Heimat allerhand erdulden muss, zeigt er eine Vielgewandtheit, die sein wahres Wesen kaum greifbar werden lässt. Der sprichwörtliche Listenreichtum des Mannes aus Ithaka dient hier dem Wohl seiner Gefährten, dort jedoch brutaler Machtpolitik. Sein schillernder Charakter, sein Wissensdrang und sein Heimkehrerschicksal faszinierten von der Antike bis in die Gegenwart Künstler wie Wissenschaftler gleichermaßen. Nie war er nur die Person Odysseus, sondern immer auch mythisches Sinnbild menschlicher Denk- und Handlungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Deutungsmustern seiner Interpreten.

      Odysseus