Le stelle: La casa degli spiriti
Con una prefazione inedita dell'autrice - Nuova ediz.
- 480 Seiten
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Con una prefazione inedita dell'autrice - Nuova ediz.
The Real Life of Alejandro Mayta is an astute psychological portrait of a modern revolutionary and a searching account of an old friend's struggle to understand him. First published in English in 1986, the novel probes the long and checkered history of radical politics in Latin America.
Per cinquantun anni, nove mesi e quattro giorni Fiorentino Ariza ha perseverato nel suo amore per Fermina Daza, la più bella ragazza dei Caraibi, senza mai vacillare davanti a nulla, resistendo alle minacce del padre di lei e senza perdere le speranze neppure di fronte al matrimonio d'amore di Fermina con il dottor Urbino. Un eterno incrollabile sentimento che Fiorentino continua a nutrire contro ogni possibilità fino all'inattesa, quasi incredibile, felice conclusione. Una storia d'amore e di speranza con la quale, per una volta, Gabriel García Márquez abbandona la sua abituale inquietudine e il suo continuo impegno di denuncia sociale per raccontare un'epopea di passione e di ottimismo. Un romanzo atipico da cui emergono il gusto intenso per una narrazione corposa e fiabesca, le colorate descrizioni dell'assolato Caribe e della sua gente. Un affresco nel quale, non senza ironia, si dipana mezzo secolo di storia, di vita, di mode e abitudini, aggiungendo una nuova folla di protagonisti a una tra le più straordinarie gallerie di personaggi della letteratura contemporanea.
Il 3 novembre 1966 Ernesto "Che" Guevara lascia gli incarichi che ricopre a Cuba e parte per La Paz, capitale della Bolivia. Il suo progetto prevede la creazione in tutto il Sudamerica di "fuochi di guerriglia" che, orchestrati da un'unica direzione politica, dovrebbero indurre le masse di contadini poveri a ribellarsi e ad abbracciare la lotta armata. Il 7 novembre giunge sulla sierra andina, nel luogo scelto come punto d'incontro del gruppo combattente e inizia a tenere un diario la cui ultima pagina reca l'annotazione del 7 ottobre 1967. Due giorni dopo, il Che verrà catturato e barbaramente ucciso. Il diario, pubblicato nel 1968 con una prefazione di Fidel Castro, ha contribuito in modo determinante alla nascita del mito del guerrigliero eroico e incorruttibile.
Gabriel García Márquez erzählt in seinem neuen Buch Zwölf Geschichten aus der Fremde von Lateinamerikanern in Europa. Ob es nun die fromme alte Pilgerin in Rom ist, der gestürzte Präsident in Genf, der todunglückliche junge Hochzeitsreisende in Paris, der Autor selbst in einem Schloß in Arezzo – ihnen allen widerfährt Seltsames oder Unbegreifliches. Mit dem unbestechlichen Sinn für die fremde Herkunft und den Blick des Reisenden, der in der Fremde ist, erleben die Lateinamerikaner wundersam Alltägliches und alttäglich Grauenhaftes. Die Themen der Kurzgeschichten, die alle auf wahren Begebenheiten beruhen, haben Gabriel Garcá Márquez über zwanzig Jahre begleitet. In einem nuancenreichen Spiel mit Ort und Zeit hat dabei die Macht der Phantasie eines großen Erzählers die realen Orte des Geschehens verwandelt, und das Alltägliche hat durch die »List der Poesie«, wie der Autor sagt, seinen vergänglichen Charakter verloren. Zwölf Geschichten aus der Fremde, in Gabriel Garcia Márquez’ unverwechselbaren Stil geschrieben, sind Kabinettstücke des Erzählens.
Roman
»Es wird ein Bolaño-Fieber geben bei denen, die Lesen als Abenteuer begreifen.« Der Spiegel Wie ein Meteor schlug Roberto Bolaño in unsere Literatur ein – eine Stimme vom Rand der Welt, ein unbestechlicher Blick in unsere Seelen. Seine Romane voller gebrochener Helden und verlorener Illusionen erzählen vom Überschwang der Jugend und der ironischen Weisheit der Detektive: Weltromane in einem neuen Sinn. Bereits Jahre vor seinem Hauptwerk ›2666‹ legte Bolaño mit ›Stern in der Ferne‹ ein Meisterwerk vor: ein Flieger- und Künstlerroman um den legendären Carlos Wieder. Dessen Name schillert in der chilenischen Gegenwart immer wieder auf – als Literat, Ästhet, Pilot und als faschistische Schreckensgestalt. Aus dem Dichterfreund wird ein grässlicher Gegenspieler.
Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
Die lebenslustige Irene Beltrán liebt ihre Arbeit als Journalistin. Aber ihre Unbekümmertheit hat ein jähes Ende, als sie mit dem konfrontiert wird, was Diktatur und Willkür den Menschen antun können. Isabel Allendes engagierter Roman ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch die Auseinandersetzung mit Chiles jüngster Vergangenheit: »Ich muß einen Kontinent erzählen«, sagt die Autorin, »für diejenigen sprechen, die keine Stimme haben.« »Die drei Romane markieren Etappen meines Lebens. Das Geisterhaus war Bewältigung meiner Erinnerung. Von Liebe und Schatten nahm mir meinen Haß und meine Wut. Eva Luna ist ein fröhliches Buch.« Isabel Allende
Der kolumbianische Nobelpreisträger, große Romancier und Journalist Gabriel García Márquez erzählt in einer aufrüttenden Reportage, in deren Mittelpunkt die Geschichte zweier Frauen steht, von einer spektakulären Entführung durch das Medellinkartell in Kolumbien. Am Schicksal von zehn 1990 vom Medellin-Kartell entführten Journalisten und Angehörigen einflußreicher Familien zeigt García Márquez deren Erlebnisse im Trauma der Gewalt, die politischen Verhältnisse in Kolumbien und die Macht Pablo Escobars. Das Buch ist kein Roman, sondern eine Reportage über eine dramatische Episode im Krieg der kolumbianischen Gesellschaft gegen die Kokainmafia: Im Jahr 1990 ließ der damalige Chef des Medellin-Kartells ingesamt 10 prominente Journalisten und Angehörigen einflußreicher Familien des Landes entführen, um von der Regierung Zugeständnisse zu erpressen. García Márquez hat sowohl die Schicksale der Geiseln in ihrer etlichen Monate dauernden Gefangenschaft als auch die Bemühungen um ihre Befreiung bis ins Detail recherchiert und einen Bericht verfaßt der zugleich den Zustand eines von mafiosen Strukturen beherrschten Landes beschreibt
Ein grosser Roman des kolumbianischen Nobelpreisträgers, angesiedelt um 1900: die Geschichte einer Ehe - und parallel dazu - die Geschichte einer lebenslangen Liebe, die ihre späte Erfüllung fand.