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Angelo Morino

    Tante Julia und der Kunstschreiber
    Von der Liebe und anderen Dämonen
    Die Liebe in den Zeiten der Cholera
    Nachricht einer Entführung
    Stern in der Ferne
    Zwölf Geschichten aus der Fremde
    • Zwölf Geschichten aus der Fremde

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden
      4,1(7090)Abgeben

      Gabriel García Márquez erzählt in seinem neuen Buch Zwölf Geschichten aus der Fremde von Lateinamerikanern in Europa. Ob es nun die fromme alte Pilgerin in Rom ist, der gestürzte Präsident in Genf, der todunglückliche junge Hochzeitsreisende in Paris, der Autor selbst in einem Schloß in Arezzo – ihnen allen widerfährt Seltsames oder Unbegreifliches. Mit dem unbestechlichen Sinn für die fremde Herkunft und den Blick des Reisenden, der in der Fremde ist, erleben die  Lateinamerikaner wundersam Alltägliches und alttäglich Grauenhaftes. Die Themen der Kurzgeschichten, die alle auf wahren Begebenheiten beruhen, haben Gabriel Garcá Márquez über zwanzig Jahre begleitet. In einem nuancenreichen Spiel mit Ort und Zeit hat dabei die Macht der Phantasie eines großen Erzählers die realen Orte des Geschehens verwandelt, und das Alltägliche hat durch die »List der Poesie«, wie der Autor sagt, seinen vergänglichen Charakter verloren. Zwölf Geschichten aus der Fremde, in Gabriel Garcia Márquez’ unverwechselbaren Stil geschrieben, sind Kabinettstücke des Erzählens.

      Zwölf Geschichten aus der Fremde
    • »Es wird ein Bolaño-Fieber geben bei denen, die Lesen als Abenteuer begreifen.« Der Spiegel Wie ein Meteor schlug Roberto Bolaño in unsere Literatur ein – eine Stimme vom Rand der Welt, ein unbestechlicher Blick in unsere Seelen. Seine Romane voller gebrochener Helden und verlorener Illusionen erzählen vom Überschwang der Jugend und der ironischen Weisheit der Detektive: Weltromane in einem neuen Sinn. Bereits Jahre vor seinem Hauptwerk ›2666‹ legte Bolaño mit ›Stern in der Ferne‹ ein Meisterwerk vor: ein Flieger- und Künstlerroman um den legendären Carlos Wieder. Dessen Name schillert in der chilenischen Gegenwart immer wieder auf – als Literat, Ästhet, Pilot und als faschistische Schreckensgestalt. Aus dem Dichterfreund wird ein grässlicher Gegenspieler.

      Stern in der Ferne
    • Der kolumbianische Nobelpreisträger, große Romancier und Journalist Gabriel Carcia Márquez erzählt in einer aufrüttelnden Reportage, in deren Mittelpunkt die Geschichte zweier Frauen steht, von einer spektakulären Entführung durch das Medellin-Kartell in Kolumbien. \"Dieser Text enthält mehr Phantastisches als meine phantastischen Romane\" - Gabriel Garcia Márquez

      Nachricht einer Entführung
    • Die Liebe in den Zeiten der Cholera

      • 509 Seiten
      • 18 Lesestunden
      3,9(411497)Abgeben

      Die schönste Liebesgeschichte der Welt und einer der bedeutendsten Romane des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez. 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage wartet Florentino Ariza auf Fermina Daza. Schon als Achtzehnjähriger hat er sich unsterblich in sie verliebt, in ihren stolzen Gang und den schweren Zopf auf ihrem Rücken. In poetischen Briefen hat er um sie geworben, für kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit gewonnen, und sie dann doch an Doktor Juvenal Urbino verloren. Aber nie hat er aufgehört, sie zu lieben.

      Die Liebe in den Zeiten der Cholera
    • Sierva María, die zwölfjährige Tochter des Marqués de Casalduero, wird von einem tollwütigen Hund gebissen. Obwohl sie keinerlei Symptome der grauenhaften Krankheit aufweist, unterwirft ihr Vater sie den Prozeduren der im ausgehenden 18. Jahrhundert üblichen Heil- und Hexenkünste. Der Bischof veranlaßt sogar eine Teufelsaustreibung. Doch Pater Cayetano Delaure, ihr Exorzist, verliebt sich in das schöne Mädchen. Und ihre Leidenschaft wird beiden zum Verhängnis ...

      Von der Liebe und anderen Dämonen
    • Tante Julia und der Kunstschreiber

      • 391 Seiten
      • 14 Lesestunden
      3,8(507)Abgeben

      Tante Julia, ebenso attraktiv wie kapriziös, taucht nach ihrer Scheidung in Lima auf, wo sie einen neuen Ehemann zu finden hofft. Doch es kommt anders. Ihr Neffe Mario verliebt sich in sie, ein gerade 18-jähriger Student, der beim Radio jobbt und von einem Schriftstellerleben in Paris träumt. Aus dem unwahrscheinlichen Flirt wird die große Liebe, der Skandal ist perfekt: Um jeden Preis versucht der Familienclan, ihr Glück zu verhindern. Mario und Tante Julia fliehen, und auf einer irrwitzigen Fahrt durch das Land suchen sie einen bestechlichen Bürgermeister, der den Minderjährigen mit seiner Tante traut. Einer der berühmtesten Romane der lateinamerikanischen Literatur und der beliebteste Roman des Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa: eine rasante Liebes- und Gesellschaftskomödie voll lebensklugem Witz.

      Tante Julia und der Kunstschreiber
    • In seinem neuen Roman erzählt Gabriel García Márquez von Liebe, Alter und dem Sinn des Lebens. An seinem 90. Geburtstag gönnt sich ein alter Mann, der sein Leben lang käufliche Liebe erlebte, eine Nacht mit einer Jungfrau in einem Bordell. In dieser Nacht empfindet er zum ersten Mal in seinem Leben echte Liebe, während er die schlafende Schöne betrachtet. Frauen spielten stets eine zentrale Rolle in seinem Leben: seine gebildete Mutter, die ihm Musik und Literatur näherbrachte; seine Verlobte, die er verließ; die zahlreichen Prostituierten, die er nach Preis und nicht nach Reiz wählte; und schließlich Rosa Cabarcas, die ihm Delgadina, ein wunderschönes, schlafendes Mädchen, vorstellt. Diese Begegnung weckt in dem einsamen Mann, der mit dem Leben abgeschlossen hat, unerwartete Gefühle. Er fühlt sich zu Delgadina hingezogen, weckt sie jedoch nie. Ihre Anwesenheit hilft ihm, sich selbst besser zu verstehen und inspiriert ihn zu leidenschaftlichen Liebeserklärungen in der Lokalzeitung. Nach einem Jahr hat sich sein Leben grundlegend verändert. Der Roman ist voller Melancholie, Humor, Klugheit und Zärtlichkeit und variiert meisterhaft das große Thema der Weltliteratur: der alte Mann und das Mädchen. Es ist eine Hommage an den japanischen Nobelpreisträger Yasunari Kawabata.

      Erinnerung an meine traurigen Huren
    • Scala stranieri: Storia di Mayta

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The Real Life of Alejandro Mayta is an astute psychological portrait of a modern revolutionary and a searching account of an old friend's struggle to understand him. First published in English in 1986, the novel probes the long and checkered history of radical politics in Latin America.

      Scala stranieri: Storia di Mayta
    • È un universo leggero e affollato, fondato meno sul dramma che sull'ironia, che ruota intorno a due straordinari personaggi: da una parte Pedro Camacho, prolifico autore di radiodrammi per Radio Central a Lima, e dall'altra Mario, giovane studente perdigiorno che coltiva una sua ambizione letteraria e che si innamora della zia divorziata, Julia appunto, con la quale finirà per convolare a nozze con grande scandalo dei familiari. E mentre Pedro scivolerà a poco a poco in una dolce e inconcludente follia, confondendo sempre più gravemente le trame dei suoi sceneggiati e condannandosi infine al silenzio, Mario diventerà invece uno scrittore di successo, che quando incontrerà di nuovo il suo antico "modello", potrà vedere nell'oblio di lui una sorta di prefigurazione del suo futuro, o forse del destino di tutti gli uomini.

      La Biblioteca di Repubblica - 86: La zia Julia e lo scribacchino