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Angelo Morino

    Stern in der Ferne
    Zwölf Geschichten aus der Fremde
    Strade Blu: Diario del Che in Bolivia - La nuova edizione di un libro che ha segnato la storia. Con immagini inedite del «Che» in Bolivia
    Scrittori moderni: L'amore ai tempi del colera
    Scala stranieri: Storia di Mayta
    Le stelle: La casa degli spiriti
    • Scala stranieri: Storia di Mayta

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The Real Life of Alejandro Mayta is an astute psychological portrait of a modern revolutionary and a searching account of an old friend's struggle to understand him. First published in English in 1986, the novel probes the long and checkered history of radical politics in Latin America.

      Scala stranieri: Storia di Mayta
      4,0
    • Per cinquantun anni, nove mesi e quattro giorni Fiorentino Ariza ha perseverato nel suo amore per Fermina Daza, la più bella ragazza dei Caraibi, senza mai vacillare davanti a nulla, resistendo alle minacce del padre di lei e senza perdere le speranze neppure di fronte al matrimonio d'amore di Fermina con il dottor Urbino. Un eterno incrollabile sentimento che Fiorentino continua a nutrire contro ogni possibilità fino all'inattesa, quasi incredibile, felice conclusione. Una storia d'amore e di speranza con la quale, per una volta, Gabriel García Márquez abbandona la sua abituale inquietudine e il suo continuo impegno di denuncia sociale per raccontare un'epopea di passione e di ottimismo. Un romanzo atipico da cui emergono il gusto intenso per una narrazione corposa e fiabesca, le colorate descrizioni dell'assolato Caribe e della sua gente. Un affresco nel quale, non senza ironia, si dipana mezzo secolo di storia, di vita, di mode e abitudini, aggiungendo una nuova folla di protagonisti a una tra le più straordinarie gallerie di personaggi della letteratura contemporanea.

      Scrittori moderni: L'amore ai tempi del colera
      4,1
    • Il 3 novembre 1966 Ernesto "Che" Guevara lascia gli incarichi che ricopre a Cuba e parte per La Paz, capitale della Bolivia. Il suo progetto prevede la creazione in tutto il Sudamerica di "fuochi di guerriglia" che, orchestrati da un'unica direzione politica, dovrebbero indurre le masse di contadini poveri a ribellarsi e ad abbracciare la lotta armata. Il 7 novembre giunge sulla sierra andina, nel luogo scelto come punto d'incontro del gruppo combattente e inizia a tenere un diario la cui ultima pagina reca l'annotazione del 7 ottobre 1967. Due giorni dopo, il Che verrà catturato e barbaramente ucciso. Il diario, pubblicato nel 1968 con una prefazione di Fidel Castro, ha contribuito in modo determinante alla nascita del mito del guerrigliero eroico e incorruttibile.

      Strade Blu: Diario del Che in Bolivia - La nuova edizione di un libro che ha segnato la storia. Con immagini inedite del «Che» in Bolivia
      3,6
    • Zwölf Geschichten aus der Fremde

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Gabriel García Márquez erzählt in seinem neuen Buch Zwölf Geschichten aus der Fremde von Lateinamerikanern in Europa. Ob es nun die fromme alte Pilgerin in Rom ist, der gestürzte Präsident in Genf, der todunglückliche junge Hochzeitsreisende in Paris, der Autor selbst in einem Schloß in Arezzo – ihnen allen widerfährt Seltsames oder Unbegreifliches. Mit dem unbestechlichen Sinn für die fremde Herkunft und den Blick des Reisenden, der in der Fremde ist, erleben die  Lateinamerikaner wundersam Alltägliches und alttäglich Grauenhaftes. Die Themen der Kurzgeschichten, die alle auf wahren Begebenheiten beruhen, haben Gabriel Garcá Márquez über zwanzig Jahre begleitet. In einem nuancenreichen Spiel mit Ort und Zeit hat dabei die Macht der Phantasie eines großen Erzählers die realen Orte des Geschehens verwandelt, und das Alltägliche hat durch die »List der Poesie«, wie der Autor sagt, seinen vergänglichen Charakter verloren. Zwölf Geschichten aus der Fremde, in Gabriel Garcia Márquez’ unverwechselbaren Stil geschrieben, sind Kabinettstücke des Erzählens.

      Zwölf Geschichten aus der Fremde
      4,1
    • »Es wird ein Bolaño-Fieber geben bei denen, die Lesen als Abenteuer begreifen.« Der Spiegel Wie ein Meteor schlug Roberto Bolaño in unsere Literatur ein – eine Stimme vom Rand der Welt, ein unbestechlicher Blick in unsere Seelen. Seine Romane voller gebrochener Helden und verlorener Illusionen erzählen vom Überschwang der Jugend und der ironischen Weisheit der Detektive: Weltromane in einem neuen Sinn. Bereits Jahre vor seinem Hauptwerk ›2666‹ legte Bolaño mit ›Stern in der Ferne‹ ein Meisterwerk vor: ein Flieger- und Künstlerroman um den legendären Carlos Wieder. Dessen Name schillert in der chilenischen Gegenwart immer wieder auf – als Literat, Ästhet, Pilot und als faschistische Schreckensgestalt. Aus dem Dichterfreund wird ein grässlicher Gegenspieler.

      Stern in der Ferne
      4,0
    • Irene führt ein sorgenfreies Leben und sie liebt ihre Arbeit als Journalistin. Doch ihre Unbekümmertheit hat ein jähes Ende, als ihr Land unter den Schatten diktatorischer Gewalt gerät ...

      Von Liebe und Schatten
      4,0
    • Nachricht von einer Entführung

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Der kolumbianische Nobelpreisträger, große Romancier und Journalist Gabriel García Márquez erzählt in einer aufrüttenden Reportage, in deren Mittelpunkt die Geschichte zweier Frauen steht, von einer spektakulären Entführung durch das Medellinkartell in Kolumbien. Am Schicksal von zehn 1990 vom Medellin-Kartell entführten Journalisten und Angehörigen einflußreicher Familien zeigt García Márquez deren Erlebnisse im Trauma der Gewalt, die politischen Verhältnisse in Kolumbien und die Macht Pablo Escobars. Das Buch ist kein Roman, sondern eine Reportage über eine dramatische Episode im Krieg der kolumbianischen Gesellschaft gegen die Kokainmafia: Im Jahr 1990 ließ der damalige Chef des Medellin-Kartells ingesamt 10 prominente Journalisten und Angehörigen einflußreicher Familien des Landes entführen, um von der Regierung Zugeständnisse zu erpressen. García Márquez hat sowohl die Schicksale der Geiseln in ihrer etlichen Monate dauernden Gefangenschaft als auch die Bemühungen um ihre Befreiung bis ins Detail recherchiert und einen Bericht verfaßt der zugleich den Zustand eines von mafiosen Strukturen beherrschten Landes beschreibt

      Nachricht von einer Entführung
      3,9
    • Die Liebe in den Zeiten der Cholera

      • 509 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Nichts auf dieser Welt sei schwieriger als die Liebe, sagt Gabriel García Márquez in seinem Roman. Fermina Daza und Doktor Juvenal Urbino erleben in ihrer über fünfzigjährigen Ehe die Höhen und Tiefen der Liebe bis zu seinem tragikomischen Tod. Ihr ewiger Verehrer Florentino Ariza hat 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage auf sie gewartet. Schon als 18-Jähriger verliebt er sich unsterblich in ihren stolzen Gang und den Zopf auf ihrem Rücken. Mit poetischen Briefen wirbt er um sie, gewinnt und verliert sie, doch seine Liebe bleibt unerschütterlich. Während Fermina Daza an der Seite ihres hochgeachteten Mannes ein großbürgerliches Leben führt und gemeinsam mit ihm die Fortschritte der Zeit erlebt, wird Florentino zum Direktor der Karibischen Flussschifffahrtsgesellschaft und zum erfolgreichen Frauenhelden. Dennoch bleibt er Fermina Daza treu, und am Abend der Beerdigung ihres Mannes erklärt er ihr erneut seine Liebe. Endlich erfüllt sich sein Traum, als sie gemeinsam auf einem Dampfer den Magdalenenstrom hinauffahren und die gelbe Choleraflagge hissen, um ihre junge Liebe vor der Welt zu schützen.

      Die Liebe in den Zeiten der Cholera
      3,9