Le stelle: La casa degli spiriti
Con una prefazione inedita dell'autrice - Nuova ediz.
- 480 Seiten
- 17 Lesestunden






Con una prefazione inedita dell'autrice - Nuova ediz.
Gespräche mit Celia Correas Zapata | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
»Mit jedem Wort, das ich schreibe, gebe ich mich zu erkennen«, sagt Isabel Allende, und auch in diesem Interviewband zeigt sie sich so persönlich und unverstellt wie in ihren Büchern, in denen sie immer einen Teil ihrer eigenen Geschichte verarbeitet. Die Trauer um den Tod ihrer Tochter Paula, Chile, ihr Leben in Kalifornien, jugendlicher übermut und politisches Engagement, ihre Romane und Erzählungen, aber auch der nicht immer einfache Alltag mit ihrem zweiten Mann Willie und der großen Familie unter einem Dach und natürlich ihre große Leidenschaft, die Literatur - über (fast) alles spricht Isabel Allende hier vertraut und offen mit ihrer Freundin, der Literaturprofessorin Celia Correas Zapata. Vom Geisterhaus bis zu Porträt in Sepia: Das Leben und die Innenansichten einer außergewöhnlichen Frau, die trotz vieler Schicksalsschläge nie den Humor verloren hat, und einer der meistgelesenen Schriftstellerinnen dieser Zeit, die in diesen Gesprächen tut, was sie am besten kann: erzählen - ernsthaft, aber immer mit einem Augenzwinkern.
Roman
»Es wird ein Bolaño-Fieber geben bei denen, die Lesen als Abenteuer begreifen.« Der Spiegel Wie ein Meteor schlug Roberto Bolaño in unsere Literatur ein – eine Stimme vom Rand der Welt, ein unbestechlicher Blick in unsere Seelen. Seine Romane voller gebrochener Helden und verlorener Illusionen erzählen vom Überschwang der Jugend und der ironischen Weisheit der Detektive: Weltromane in einem neuen Sinn. Bereits Jahre vor seinem Hauptwerk ›2666‹ legte Bolaño mit ›Stern in der Ferne‹ ein Meisterwerk vor: ein Flieger- und Künstlerroman um den legendären Carlos Wieder. Dessen Name schillert in der chilenischen Gegenwart immer wieder auf – als Literat, Ästhet, Pilot und als faschistische Schreckensgestalt. Aus dem Dichterfreund wird ein grässlicher Gegenspieler.
Ein grosser Roman des kolumbianischen Nobelpreisträgers, angesiedelt um 1900: die Geschichte einer Ehe - und parallel dazu - die Geschichte einer lebenslangen Liebe, die ihre späte Erfüllung fand.
Vollständige und erweiterte Neuausgabe
Das legendäre Bolivianische Tagebuch von Che Guevara, entdeckt nach seiner Ermordung 1967, wurde ein Weltbestseller. Die erweiterte Neuausgabe enthält ein Vorwort von Ches Sohn Camilo sowie viele unveröffentlichte Fotos. Im November 1966 begann Guevara, sein Tagebuch zu führen, das das letzte Jahr seines Lebens beschreibt. Zusammen mit einer kleinen Gruppe von Kämpfern, darunter die aus der DDR stammende Tamara Bunke, versuchte er, die Revolution nach Bolivien zu bringen. Am 9. Oktober 1967 wurde er von einem Offizier der bolivianischen Armee erschossen. Guevara reflektierte über sein Alter und seine Zukunft als Guerillero: „Ich bin 39 geworden… im Augenblick bin ich es ›ganz‹.“ Während seiner Zeit als Guerillero hielt er täglich seine Beobachtungen in einem persönlichen Tagebuch fest. Auf langen Märschen durch schwieriges Gelände, in feuchten Wäldern, nahm er sich die Zeit, seine Gedanken und Erlebnisse niederzuschreiben. Diese Gewohnheit ermöglicht es uns, wertvolle Einblicke in die letzten heroischen Monate seines Lebens in Bolivien zu gewinnen. Auch sein Kubanisches Tagebuch ist nun in einer erweiterten Neuausgabe erhältlich. Beide Tagebücher wurden von Steven Soderbergh verfilmt.
Toen Florentino Ariza de dertienjarige Fermina zag, werd hij getroffen door de vonk van de eeuwige liefde. Na meer dan een halve eeuw, waarin Fermina getrouwd is met een ander en Florentino zelf 622 affaires heeft, sterft Fermina´s man en kan Florentino haar opnieuw zijn eeuwige trouw beloven. Op ongeëvenaarde wijze brengt Márquez de grote thema´s liefde, dood, ouderdom,noodlot en begeerte samen in een mild en menselijk universum.
Zu seinem 90. Geburtstag schenkt sich ein alter Mann, der sein Leben lang nur käufliche Liebe gekannt hat, in einem Bordell eine Nacht mit einem jungen, noch unberührten Mädchen. In dieser Nacht, der noch viele folgen sollten, betrachtet er verzaubert die schlafende Schöne und empfindet zum ersten Mal in seinem Leben Liebe. Ein Roman voller Melancholie und Humor, voller Klugheit und Zärtlichkeit. Der alte Mann und das Mädchen, ein Thema der Weltliteratur wird von García Márquez auf meisterhafte Weise karibisch variiert.
»›Nachricht von einer Entführung‹ zeigt Gabriel García Márquez auf der Höhe seines Könnens.« Jochen Hieber in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹ Marina überlässt sich den Wächtern ohne eine Träne. Sie wird mit einer verkehrten Kapuze versehen, um nichts sehen zu können. Der Monje führt sie rückwärts aus dem Haus, und Marina folgt ihm sicher. Eine alte, abgemagerte Frau wird hingerichtet. Ihre Henker sind Kriminelle, die im Auftrag des mächtigen Paten des Medellín-Kartells handeln. Pablo Escobar ließ 1990, während eines Machtkampfes mit der Regierung, neun Angehörige einflussreicher Familien und Journalisten entführen, um ein Auslieferungsverbot für inhaftierte Drogenbosse zu erzwingen. García Márquez rekonstruiert in diesem Werk das aufsehenerregende Geiseldrama anhand von Aussagen der Überlebenden, ihrer Freunde und Verwandten. Mit der Stilsicherheit eines großen Romanciers und der scharfen Beobachtungsgabe eines Journalisten führt er den Leser an die Schauplätze der Entführung, in die Wohnungen besorgter Angehöriger und in die Schaltzentralen der Macht. Angst, Verzweiflung und winzige Hoffnungsschimmer prägen die Erzählung. Gebannt verfolgt man die individuellen Schicksale der Betroffenen und die tragische Situation eines Landes, das im Fadenkreuz von Gewalt und Gegengewalt steht.
Sierva María, die zwölfjährige Tochter des Marqués de Casalduero, wird von einem tollwütigen Hund gebissen. Obwohl sie keinerlei Symptome der grauenhaften Krankheit aufweist, unterwirft ihr Vater sie den Prozeduren der im ausgehenden 18. Jahrhundert üblichen Heil- und Hexenkünste. Der Bischof veranlaßt sogar eine Teufelsaustreibung. Doch Pater Cayetano Delaure, ihr Exorzist, verliebt sich in das schöne Mädchen. Und ihre Leidenschaft wird beiden zum Verhängnis ...
Tante Julia, ebenso attraktiv wie kapriziös, taucht nach ihrer Scheidung in Lima auf, wo sie einen neuen Ehemann zu finden hofft. Doch es kommt anders. Ihr Neffe Mario verliebt sich in sie, ein gerade 18-jähriger Student, der beim Radio jobbt und von einem Schriftstellerleben in Paris träumt. Aus dem unwahrscheinlichen Flirt wird die große Liebe, der Skandal ist perfekt: Um jeden Preis versucht der Familienclan, ihr Glück zu verhindern. Mario und Tante Julia fliehen, und auf einer irrwitzigen Fahrt durch das Land suchen sie einen bestechlichen Bürgermeister, der den Minderjährigen mit seiner Tante traut. Einer der berühmtesten Romane der lateinamerikanischen Literatur und der beliebteste Roman des Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa: eine rasante Liebes- und Gesellschaftskomödie voll lebensklugem Witz.
Kabinettstückchen des kolumbianischen Nobelpreisträgers (Jg. 1928) über die auf wahren Begebenheiten beruhenden Erlebnisse von Lateinamerikanern in Europa.
Maytas Geschichte ist ein Roman über die revolutionäre Hoffnung und die organisierte Linke, über Peru heute, über politisches Handeln — seine Notwendigkeit und sein Scheitern —, die eindringliche Studie eines politischen Charakters und nicht zuletzt die Standortbestimmung eines Intellektuellen in einer zerrissenen Situation, die Gleichgültigkeit nicht zuläßt.