Wegen des Vorwurfs, Beweise manipuliert zu haben, wird William Wisting vom Dienst suspendiert: Vor siebzehn Jahren war die junge Cecilia Linde verschwunden und später ermordet aufgefunden worden. Der Hauptkommissar hatte den Täter überführen können, doch nun stellt sich heraus, dass die Beweise gefälscht waren – eine Topstory für die Medien. Wisting bleibt nur ein einziger Weg: Er muss selbst herausfinden, was damals wirklich geschah. Ein nervenzerreißender Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Denn wieder verschwindet eine junge Frau und die Parallelen zu Cecilia Linde sind offensichtlich … Ausgezeichnet als der beste skandinavische Krimi 2013 – jetzt im Taschenbuch!
Hélène Hervieu Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Bis sie verstummt - Psychologische Hochspannung aus Skandinavien! Als Ylva ihr Büro verlässt, ahnt sie nicht, dass sich ihr Leben in Kürze für immer verändern wird. Sie verabschiedet sich von ihren Kollegen, wünscht allen einen schönen Abend und macht sich auf den Heimweg. Nach wenigen Minuten hält ein Auto neben ihr. Alte Bekannte, wie es scheint. Sie bieten Ylva an, sie ein Stück mitzunehmen. Ylva fühlt sich unbehaglich, doch sie will nicht unhöflich sein, nimmt das Angebot an und steigt ein. Eine Entscheidung, die sie für immer bereuen wird. Auf dem Heimweg von der Arbeit wird Ylva entführt. Man verfrachtet sie in einen schalldicht isolierten Keller und demütigt sie. Ylva kennt ihre Entführer, ein lang zurückliegendes Ereignis, das Ylva eigentlich für immer vergessen wollte, verbindet sie mit den Tätern. Der Keller, in dem Ylva gefangen gehalten wird, liegt nur wenige Meter von ihrem Zuhause entfernt. Über einen Bildschirm, den ihre Entführer in dem Kellerverlies angebracht haben, kann sie verfolgen, was dort vor sich geht. Sie sieht ihren Mann Mike, wie er das Haus verlässt. Oder ihre achtjährige Tochter Sanna, wie sie im Garten spielt. Wie gern wäre sie bei ihnen! Aber Ylva kann sich nicht bemerkbar machen. Verzweifelt trommelt sie an die Tür, an die Wände, auf den Boden und schreit sich die Seele aus dem Leib. Doch das ist erst der Anfang ihrer Pein.
Un jour glacé en enfer
- 283 Seiten
- 10 Lesestunden
Peut-être n'est-ce rien d'autre que lui, ce meneur de chiens rustre et glaçant, qu'elle est venue chercher dans ce chalet perdu au milieu du Grand Nord. Cet homme aux mains violentes et au désir brut, presque bestial, qui la fait trembler sous sa fièvre en fendant son corps de plaisir. Mais à force de passion et de soumission, le rapport de force s'intensifie entre les deux amants. Jusqu'au jour où l'un d'eux doit sauver sa peau... Avec la même justesse que pour la Trilogie de Neshov, Anne B. Ragde sonde l'incommunicabilité des êtres dans un nouveau roman brûlant et puissamment érotique.
Je m'appelle Lotte et j'ai huit ans
- 312 Seiten
- 11 Lesestunden
La vie de Lotte, huit ans, s'écroule : ses parents divorcent, une honte dans la Norvège des années 1960. Divisée entre une mère inapte au bonheur et un père adoré qui lui échappe, rejetée par ses amies, étrangère à elle-même, elle retrouve un peu de sa joie l'été, dans la ferme de ses grands-parents, ou dans l'ombre des non-dits et des secrets, elle tentera de se réinventer.
Ein Buch wie ein Rausch Die Geschichte einer dreifachen Reise: nach Griechenland, auf eine magische Insel und in die Philosophie. »Vor sechs Jahren stand ich vor den Ruinen des alten Poseidon-Tempels auf Kap Sounion und blickte auf die Ägäis. Vor bald anderthalb Jahrhunderten kam der Bäcker-Hans auf die seltsame Insel im Atlantik. Und vor genau zweihundert Jahren erlitt Frode unterwegs von Mexiko nach Spanien Schiffbruch. Ich muß so weit zurückgehen, um zu begreifen, warum Mama nach Athen durchgebrannt ist ...« Dies ist die Geschichte einer dreifachen Reise: einer wirklichen nach Griechenland, einer phantastischen auf eine magische Insel und einer gedanklichen in die Philosophie. »Dieser Rausch hat zwei Vorzüge: Erstens ist er für Leser von 12 bis 100 Jahren geeignet. Wesentlicher aber noch scheint der zweite Punkt zu sein: Das Ergebnis dieser Art von Trunkenheit ist ein Zugewinn an praktikablem Wissen.« (Dietmar Gersdorf in der ›Süddeutschen Zeitung‹)